Mich wundert folgendes:
Es gibt Gewalt gegen Flüchtlinge, aber keine gegen die Verursacher der Finanzkrise / gegen Manager, die den Staat X Milliarden gekosten haben.
Meine Theorie ist, dass es kein Zufall ist, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinander geht. Es wird gezielt nach dem Prinzip "Teile und herrsche" dafür gesorgt, dass sich die Armen gegenseitig an die Gurgel gehen und sie kommen u.a. deswegen nicht auf die Idee, ihre Wut gegen die zu richten, die sie tatsächlich ausbeuten, damit an der Ausbeutung etwas geändert wird.
Aus Angst vor Überfremdung oder davor, dass Flüchtlinge Geld kosten, gehen Menschen auf die Straße oder wenden sogar Gewalt gegen Flüchtlinge an. Diese Angst wird z.B. von der Bild-"Zeitung" geschürt.
Ich kann mich allerdings nicht mal an einen Versuch erinnern, dass z.B. eine Villa der zig Manager, die den Staat / eine ganze Firma und damit dessen Mitarbeitern Unsummen gekostet haben, angezündet wurde. (Natürlich will ich keinesfalls zu so etwas aufrufen, das möchte ich in aller Deutlichkeit sagen! Mich wundert einfach, dass die Wut der Menschen sich nur immer in so einer Deutlichkeit nur gegen die finanzschwachen entfesselt wird.) Stattdessen gibt es für besagte Manager den berühmten goldenen Handschlag zum Abschied und weder gibt es Politiker, die dagegen etwas tun, noch wird sie entsprechend unter Druck gesetzt. Es gibt nur ein bisschen Empörung, aber keinerlei politischen Wandel.
Hat jemand Berichte, die dagegen sprechen oder die Theorie unterstützen?
Es gibt Gewalt gegen Flüchtlinge, aber keine gegen die Verursacher der Finanzkrise / gegen Manager, die den Staat X Milliarden gekosten haben.
Meine Theorie ist, dass es kein Zufall ist, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinander geht. Es wird gezielt nach dem Prinzip "Teile und herrsche" dafür gesorgt, dass sich die Armen gegenseitig an die Gurgel gehen und sie kommen u.a. deswegen nicht auf die Idee, ihre Wut gegen die zu richten, die sie tatsächlich ausbeuten, damit an der Ausbeutung etwas geändert wird.
Aus Angst vor Überfremdung oder davor, dass Flüchtlinge Geld kosten, gehen Menschen auf die Straße oder wenden sogar Gewalt gegen Flüchtlinge an. Diese Angst wird z.B. von der Bild-"Zeitung" geschürt.
Ich kann mich allerdings nicht mal an einen Versuch erinnern, dass z.B. eine Villa der zig Manager, die den Staat / eine ganze Firma und damit dessen Mitarbeitern Unsummen gekostet haben, angezündet wurde. (Natürlich will ich keinesfalls zu so etwas aufrufen, das möchte ich in aller Deutlichkeit sagen! Mich wundert einfach, dass die Wut der Menschen sich nur immer in so einer Deutlichkeit nur gegen die finanzschwachen entfesselt wird.) Stattdessen gibt es für besagte Manager den berühmten goldenen Handschlag zum Abschied und weder gibt es Politiker, die dagegen etwas tun, noch wird sie entsprechend unter Druck gesetzt. Es gibt nur ein bisschen Empörung, aber keinerlei politischen Wandel.
Hat jemand Berichte, die dagegen sprechen oder die Theorie unterstützen?