Welches Auto sollte / kann man sich bei welchem Gehalt leisten?

chancaine

Captain
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Feb. 2006
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3.174
Hallo zusammen!
Vielen Dank für das Lesen meines wahrscheinlich nicht sehr aussagekräftigen Threads.

Es geht mir um Folgendes:

Gibt es eine Formel oder einen Kalkulator, wie teuer ein Auto sein darf oder kann, wenn man das Gehalt x hat?
z.B. "ein Auto darf nicht mehr kosten, als ein Jahresbruttogehalt".
Sowas in der Art suche ich.
Ja, es hat auch etwas mit meinem persönlichen free cashflow und den persönlichen, sehr individuellen finanziellen monatlichen Belastungen zu tun. Aber vielleicht kennt ja jemand eine Empfehlung.
Danke im Voraus über hilfreiche Beiträge!
Und möglichst wenig Häme bitte. Ja, ich weiß, als BLWer müsste ich es selbst wissen, bin aber gerade irgendwo wie vernagelt.
:mad:
 
Dein Gehalt spielt keine Rolle.

Da du hoffentlich deinen Lebensstil wegen einem Auto ncht einschränken willst, genügt die Frage: Wieviel habe ich am Monat zum Unterhalt (Sprit, Reparaturrücklage, Steuer und Versicherung) übrig? Und wieviel Investitionskapital habe ich um das Auto zu kaufen?

Sage einfach wieviel du ca. ausgeben willst für den Kauf, und wieviel Geld du monatlich maximal bereit bist für dein Auto auszugeben.
 
Zunächst einmal würde ich mir nur ein Auto kaufen, wenn es ohne wirklich gar nicht mehr geht. Das war in meinem Leben (29 Jahre alt) noch nie der Fall. Wenn ich mal eins brauche würde ich versuchen, einen guten Mittelweg zwischen möglichst geringen Anschaffungs- und Betriebskosten zu finden. Prinzipiell würde ich so wenig wie möglich ausgeben, auch wenn ich mir eigentlich mehr leisten könnte, da ich die Investition in ein Auto aufgrund des rasanten Wertverfalls grundsätzlich für verbranntes Geld halte.
 
@Melvin: Stadtmensch? Ohne Auto geht doch garnicht...


@TE
komische frage.

ist doch wie bei allem, was kann man sich leisten und wie viel will man ausgeben?
nur weil man 50000 Übrig hätte, muss man sich ja kein Auto für 50000 Kaufen.
 
@florian
....ja ein Stadtmensch, wie der Großteil der Restbevölkerung auch. Von daher sehe ich das mit dem "ohne Auto
geht es doch heute gar nicht mehr..." etwas anders. Die wenigsten Autofahrer sind wirklich zwingend auf ihr Auto angewiesen.
 
für was willst du denn einen Kalkulator?
du weißt doch hoffentlich selber wie viel Geld du zur Verfügung hast.
das ist doch 10000x genauer als ein Kalkulator.

Rechne doch bei nem Neuwagen einfach mit ner nutzungsdauer von 15 Jahren.
wenn du jetzt jährlich 3000€ Investieren willst (ohne Laufende Kosten) dann kommst auf 45000€
 
Egal ob Stadt oder nicht, oft sind Querverbindungen innerhalb der Stadt eher schlecht. Ich gurk in München auch mit meinem V70R rum, ÖPNV ist teuer und suckt. Die Sache ist doch ganz einfach:

Guck an wieviel dir im Monat bleibt, dann überlegst du dir wieviel du davon fürn Auto ausgeben willst. Dann schaust du im Gebrauchtmarkt was dir gefällt und fragst bei der Versicherung deines Vertrauens, was der Spaß im Monat kostet.
Deine monatliche Strecke kannst du dir ausrechnen, ebenso kennst du den Spritpreis und weißt, wieviel Geld du im Monat verblasen wirst, weil du ungefähr weißt was das Auto verbrauchen wird, das du dir kaufst.

Dann gehts du hin und kaufst es dir ;)

Zur Anschaffung gehst du ähnlich vor, rechne dir aus wie lange du sparen willst/musst bis du mindestens den Betrag hast den du brauchst, um dir das zu kaufen was du willst. Du kannst dira uch für deine Region angucken wie einzelne Modelle eingestuft werden. Das hängt nämlich nur nur von der Leistung und Ausstattung ab, sondern auch von deren Unfallhäufigkeit. So kanns sein dass das leistungsstärkere Modell günstiger in der Versicherung ist, einfach weil es seltener ist bzw seltener in Unfälle verwickelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Kalkulationsgrundlagen bei einer Bank dürfte die gleiche wie bei jedem anderen Konsumkredit auch sein.
Ich persönlich würde mir ein Auto aber definitiv nicht auf pump kaufen.

Das wird eine Entscheidung sein die dir keiner abnehmen kann.
Du musst wissen was monatlich übrig ist und was du schon zur Seite gelegt hast.
Anschließend musst du entscheiden was du davon bereit bist für ein Auto auszugeben.

Gruß
 
Wieviel das Auto kosten darf, musst du anhand deiner finanziellen Möglichkeiten festmachen? Es müssen eben alle zusätzlich-anfallenden Kosten abgedeckt werden können, möglich ohne das du auf andere, dir wichtige Dinge verzichten musst.

Wenn du das Auto nur als einfachen Alltagsgegenstand siehst, würde ich schauen, dass ich so preiswert wie möglich wegkomme, bei der Anschaffung aber auch im Unterhalt (Steuern, Versicherung, Verbrauch, Wartungskosten.)

Am Brutto-Gehalt kann man das nicht festmachen, weil jeder unterschiedliche Fixkosten tragen muss.
Demnach ist es wichtiger, was am Ende noch übrig bleibt, dann könnte man grob spekulieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie teuer ein Auto sein "darf", ist reine persönliche Auslegung. Soll heißen: so viel, wie es dir wert ist.
So ein Auto ist auch in "kleiner" Form schon teuer, und mit der größe wirds ganz schnell richtig teuer. Anschaffung ist dabei nur ein kleiner Teil.

Wenn du jetzt bspw. täglich pendelst, dann solltest du bereit sein, in ein neues oder nicht altes Auto zu investieren. So max. 3-4 Jahre, keinesfalls älter.
Warum? Spritverbrauch, laufende Kosten, Zuverlässigkeit, Sicherheit. Wenn ich mich recht entsinne, dann macht bspw. der Sprit ~20% der Kosten aus. Der Rest sind Wertverlust, Wartung, Versicherung, Reifen & Co. Bei einem "günstigen" Auto ist der Anteil für den Sprit ein wenig höher, bei Luxusschlitten etwas niedriger.
Wenn du aber nur alle Wochen mal zum Einkaufen fährst, dann darfs gerne auch ein etwas älteres Modell sein - vor allem, wenn man nicht tag-täglich aufs Auto angewiesen ist.

Mein persönlicher "Sweetspot" liegt im Bereich 20.000€ für einen Neuwagen. Da bekommt man aktuelle Technik, aber halt nicht alle Spielereien, und genug Platz für die meisten Alltagsaufgaben. Ich meine - ich hab beruflich viel mit Autos in der 50-70.000€ Kategorie zu tun - und obwohl das ein nettes Spielzeug ist, ists halt auch sehr unnötig.
Mein Privatauto hat knapp unter 18.000€ gekostet, und ist in der Erhaltung dafür "schön billig". Service all 30.000km (ca. 250€), Reifen in Standarddimension (ca. 80€ das Stück für Top-Markenreifen), fünf Plätze (OK, fünf Erwachsene nur für kurze Zeit ;) ), Verbrauch ca. 5 L/100 km, und mit 90 PS zwar keine Rakete, aber es reicht um auf der "Bahn" nicht zum Hindernis zu werden.
Deutsche Mittelklasse kostet dann 40.000€ aufwärts, Service kostet 400€, Reifen 200€ das Stück, und 7-8 Liter kann man auch Rechnen, und Steuer+Versicherung kosten gleich mal das doppelte oder mehr. Dafür bekommt man ein wenig mehr Platz, ein wenig mehr Komfort, und man muss das Gaspedal nicht ganz so weit durchdrücken. Anders gesagt - kein "echter" Mehrnutzen, nur ein wenig mehr Komfort, dafür mindestens doppelte Kosten.

Meine Erfahrung ist, dass man sich mit einem Auto extrem schnell überhebt. Mehr als 3/4 vom Bruttojahresgehalt würde ich nicht für einen PKW ausgeben, egal ob gekauft, gemietet, geleast oder sonstwie finanziert. Man hat auch noch andere Kosten im Leben! Spätestens wenn mal eine "Familie" ins Haus steht. Oder man jenes Haus baut, oder in eine Eigentumswohnung investiert...

mfg
 
|MELVIN| schrieb:
@florian
....ja ein Stadtmensch, wie der Großteil der Restbevölkerung auch. Von daher sehe ich das mit dem "ohne Auto
geht es doch heute gar nicht mehr..." etwas anders. Die wenigsten Autofahrer sind wirklich zwingend auf ihr Auto angewiesen.

Das ist richtig. Ich bin auf mein Auto auch nicht angewiesen, würde aber niemals freiwillig drauf verzichten, um mich in Bus und Bahn reinzusetzen.
Jeden Einkauf, jede Erledigung, jede Freizeitaktivität ohne Auto? So sehr einschränken würde ich mich nicht wollen. Es geht sicher ohne Auto, ist aber deutlich umständlicher.

Bin jahrelang mit Bus und Bahn gefahren. War der pure Horror. Ständig irgendwelche Verspätungen. Ständig alles überfüllt, gerade morgens und nachmittags. Und wenn man an einem Samstag mehrere Sachen an verschiedenen Punkten erledigen möchte, dann kann man gleich den ganzen Samstag einplanen, da man erst mal gucken muss, wie man überhaupt hinkommt. Umsteigen ist keine Seltenheit. Kostet alles Zeit und ist nervtötend.

Nachteil ist, dass Auto fahren Geld kostet. Und zwar nicht wenig.
Aber dafür verdient man ja auch Geld. Um sich das Leben auch mal etwas einfacher zu gestalten.
 
Welches Auto man sich leisten kann hängt zu aller erst natürlich vom eigentlichen Kaufpreis ab. Ein Tesla Model S ist im Unterhalt super günstig, aber der Kaufpreis.... ;)
Dann natürlich wie deine Versicherungseinschufung ist, wieviele km du fahren willst, wo du fährst und wie du fährst.
 
Zum Thema Auto gegen ÖPNV: Mein Fall: Hagen nach Dortmund Uni Strecke ca. 20km (google): Auto 20 Minuten in der Regel. Zug nicht unter 1 Stunde. Zeit ist da auch ne Sache die man nicht vergessen sollte!
 
Es reicht schon, wenn du nicht im Kerngebiet wohnst & arbeitest, sondern in den Speckgürtel musst. Nicht wenige Arbeitsplätze befinden sich in Industriegebieten, in Shopping-Komplexen am Stadtrand, an Flughäfen,... alles weit außerhalb, und gerade bei den Industriegebieten fährt ganz sicher keine bequeme Straßenbahn. Genauso gibts in den Randgebieten oftmals schön ruhige Wohnlagen, ideal für junge Familien. Gearbeitet wird dann evtl. in einem Büro in der Innenstadt: Pendeln mit dem Auto in 20 Minuten, Pendeln mit den Öffis in 60+Minuten.... und zum Familien-Einkauf braucht man doch wieder ein Auto, selbst wenn es ein Kompakter ist.

Was die Frage nach dem Preis eines Autos angeht:
Übertreibs nicht. Neuwagen sind für den Eimer. Der Wertverlust in den ersten 2 Jahren ist abartig und vollkommen ungerechtfertigt.
Beim Preis gilt: Weniger ist mehr. Gerade die deutschen Hersteller übertreibens beim Preis maßlos. Bei den Asiaten kriegt man gleiche oder bessere Qualität mit gleicher oder besserer Ausstattung für deutlich niedrigere Anschaffungskosten. Das soll dir mal bei VW passieren, dass du 7-8 Jahre Herstellergarantie bekommst...
 
Neben dem bereits völlig zu Recht von meinen Vorpostern Gesagten, von mir noch folgende Punkte:

Reparaturkosten sollten bedacht werden.
Beispielsweise kann ich mir für 10.000 € einen 15 Jahre alten Porsche Boxster kaufen, oder einen nagelneuen Skoda Citigo.
Beim Porsche kostet ein einzelnes Ersatzteil natürlich ein Vielfaches im Vergleich zum Skoda, zudem ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls bei älteren Autos signifikant höher. Auch die Wartungskosten schlagen hier zu Buche.

Einsatzzweck und Anspruch sollten bedacht werden.
Will ich ab und an einen schweren Anhänger ziehen oder benötige ich viel Stauraum, macht ein Kleinstwagen bspw. keinen Sinn. Ebenso, wenn ich das Fahren genieße und zuweilen auch mal schneller unterwegs sein möchte. Möchte ich hingegen besonders effizient fahren, ist ein kleineres und leichteres Auto mit kleiner Motorisierung zu empfehlen. Lege ich besonderen Wert auf maximale Insassensicherheit, sollte das Fahrzeug größer, schwerer und mit größerer Maschine bestückt sein.

Jahresfahrleistung beachten.
Ab 15.000 km kann sich, je nach Fahrzeug, bereits ein Diesel lohnen. Neuere, mit DPF ausgestattete Fahrzeuge sind steuertechnisch gar nicht so uninteressant. Beim Audi Q3 beispielsweise rechnet sich ein 2.0 TDI im Vergleich zum 2.0 Benziner bereits ab 10.000 km. Ein Diesel tankt nicht nur günstigeren Kraftstoff, sondern hat im Schnitt auch 2 - 3 l weniger Verbrauch auf 100 km. Dafür braucht er allerdings wenigstens eine monatliche Streckenfahrt, möglichst knapp unter Volllast (Stichwort Freibrennen).

Generell gilt, je neuer desto besser. Es macht keinen Sinn, ein 10 Jahre altes Fahrzeug mit 200 PS zu kaufen als ein fünf Jahre altes Fahrzeug mit 75 PS. Das jüngere Fahrzeug wird aller Wahrscheinlichkeit weniger Folgekosten verursachen.

Einkaufsoptionen beachten.
Gerade bei Neufahrzeugen macht der Kauf eines EU-Fahrzeugs Sinn. Diese sind - ohne dass man irgendwelche Nachteile hat - oftmals so günstig, dass man zu ihrem Preis nicht mal einen deutschen Jahreswagen bekommt. Man verhindert also den Riesenverlust, der mit der ersten Anmeldung des Fahrzeugs einhergeht.


Und zu guter Letzt noch ein Tip (ganz besonders bei Gebrauchtwagen):
Suche Dir einen Händler bei Dir vor Ort. Kaufe niemals ein über das Internet gefundenes Fahrzeug, das weiter entfernt angeboten wird, auch wenn es dort 1000 - 2000 € günstiger zu haben wäre. Diese Rechnung geht allzu oft absolut nicht auf und Du als Kunde bist der Dumme. Der Grund dafür sollte hier eigentlich jedem klar sein, also führe ich das nicht näher aus.


Viel Spaß bei der Autosuche; wenn Du Dein Anforderungsprofil postest (möglichst detailliert) werde ich Dir gerne weiterhelfen.


MfG,
Dominion.
 
BTT

http://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/default.aspx

Schau da mal vorbei (wenn du kein spezielles Fahrzeug im Fokus hast, einfach auf "weitere Optionen" klicken und dein Wunschauto zusammenstellen).

Da sind - optional auch mit einkalkuliertem Wertverlust - alle Kosten, die bei einem Fahrzeug im Schnitt anfallen, aufgelistet und in einer Monatssumme zusammengefasst. Mit Klick auf die Fahrzeuge siehst du dann auch Details wie Pannenstatistik/Rückrufe, Versicherungseinstufung, Aufschlüsselung der einzelnen Kostenpunkte, du kannst dann noch die Fahrleistung und die Haltedauer angeben usw.)

Klick dich mal durch :)
 
Zuletzt bearbeitet:
dominion1 schrieb:
Dafür braucht er allerdings wenigstens eine monatliche Streckenfahrt, möglichst knapp unter Volllast (Stichwort Freibrennen).

Na, beim DPF ist das kein Problem. Wenn du keine längere Strecken fährst, dann reichen ihm auch ~10km Stadtverkehr schon, wenn er erst mal voll ist. Im Gegenteil, bei hohem Autobahnanteil brennt er regelmäßig (erzwungen) frei, bei normalem Stadt / Überlandbetrieb schafft er das auch ohne Zwangsregeneration. Das mitm Zusetzen war bei ganz frühen DPF-Fahrzeugen ein Problem, aber alles, was halbwegs aktuell ist, macht da keinerlei Aufwand mehr.
Und fahrten nahe an der Vollast sind Gift für einen "zugesetzten" Filter, da mahnt die Betriebsanleitung dann zu 80 km/h Konstantfahrt - wobei, die Freibrenn-Leuchte bekommt man idR nur zu sehen, wenn man ständig nur Vollast glüht. Bei hoher Last kann das Motormanagement nämlich net mehr nachheizen, weil sonst der DPF zu heiß wird, und Ruß kommt auch extrem viel raus. Mein 1,6er TDI hat nach einer 500km Autobahnfahrt üblicherweise seine erzwungene Regeneration, und zwar auf den 20km von der Autobahn zur Wohnung. Und das ohne grobes Heizen - aber so ein 90 PS Motörli rußt bei 140-160 schon recht ordentlich... Im Kurzstreckenbetrieb vergehen da schon mal ein paar tausend Kilometer zwischen den einzelnen (erzwungenen) Filterregenerationen.

mfg
 
Ich gebe für meine Mobilität nicht mehr als 15 Euro im Monat aus. Mein Gehalt ist 2000+netto. Ich gebe das gesparte Geld lieber anderweitig aus oder spare es.

Vielleicht ist das ein Anhaltspunkt für dich was MIR ein Auto Wert wäre. Mit den ÖPNV bin ich weitaus schneller als mit Auto. Nur Stau, nur Parkplatzprobleme. Da kann auch mal ein Zug ausfallen und ich bin dennoch schneller. GRADE im Berufsverkehr. Klar, es ist voll, eklig. Aber das was ich dadurch spare, die Zeit und das Geld, nehme ich in Kauf.
 
ÖPNV ist aber bei weitem nicht überall eine Alternative (mein Arbeitsweg würde z.B. mehr als doppelt so lange dauern wie mit dem Auto). Davon ab würde mich eine Monatskarte etwa 80€ kosten, ich weiß nicht in welcher Stadt du mit 15€ monatlich für ÖPNV zurecht kommen willst ohne schwarz zu fahren.

Würde ich in einer Stadt wie Berlin oder München wohnen hätte ich aber wohl auch kein Auto.
 
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