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Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus
- Ersteller th3o
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Gab es Jahrzente bei Zucker, Nikotin, Alkohol usw. auch nicht.JimmyTheApe schrieb:Bisher gibt es dazu keinerlei Gesundheitlichen Bedenken
Fleisch dürfte man eigentlich auch nicht essen wenn man mal bedenkt mit welchen Antibiotika, Pestezieden und Wasser das Fleisch " Gepimmt" wird.
Bio kann sich eben nicht jeder leisten, deswegen gebe ich Xylit auch nur eine Chance als Randbegleiter, aber Zucker wird es nie ersetzen.
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Cyberdunk schrieb:Bio kann sich eben nicht jeder leisten, deswegen gebe ich Xylit auch nur eine Chance als Randbegleiter, aber Zucker wird es nie ersetzen.
Ein Problem ist doch, wie man den Geschmack von Zucker hinbekommen soll, wenn man Zucker nicht verwenden möchte. Vor paar Jahren habe ich das Produkt Green Cola ab und zu mal gekauft. War aber extrem teuer, Dose mit 330ml 69 Cent und die Flasche mit 500ml 99 Cent. Geschmacklich Light-Cola in besser.
Erkekjetter
Rear Admiral
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Falls mal wieder einer einen Nachweis brauch, wie rassistisch die aktiven Mitglieder der AfD auf der Führungsebene sind: https://www.rnd.de/politik/afd-bund...CX5H25HFOGBDCYOBI64.html?outputType=valid_amp
Es gibt keine Ausreden. Ihr wählt Rassisten/Faschisten.
Es gibt keine Ausreden. Ihr wählt Rassisten/Faschisten.
Das er es aber abstreitet was mit dem Aufkleber zutun zuhaben lässt du aber weg, die möglichkeit das ein Linker den Aufkleber aufgeklept hat um unruhe zu stiften besteht nicht?
Deine Denkweisen sind so einseitig, versuch mal über Telleränder rauszuschauen, es lohnt sich.
Deine Denkweisen sind so einseitig, versuch mal über Telleränder rauszuschauen, es lohnt sich.

Erkekjetter
Rear Admiral
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Lol. Du glaubst auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen.
Diese Büros sind nicht mal eben zugänglich. Euch Rechten ist mal wieder nichts peinlich genug und am Ende will wieder keiner was gewusst oder geahnt haben.
Diese Büros sind nicht mal eben zugänglich. Euch Rechten ist mal wieder nichts peinlich genug und am Ende will wieder keiner was gewusst oder geahnt haben.
Tomislav2007
Admiral
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Hallo
Bei der Randale beim G20 Gipfel in Hamgurg hieß es von links auch das es rechte waren die links diskreditieren wollen.
Grüße Tomi
Das ist nur eine Vermutung und kein Nachweis solange wir keine Beweise dafür haben wer es wirklich war.Erkekjetter schrieb:Falls mal wieder einer einen Nachweis brauch, wie rassistisch die aktiven Mitglieder der AfD auf der Führungsebene sind:
Und du gibst viel zu viel auf einen Aufkleber den sonstwer da hingeklebt haben kann, ich glaube nicht das die AfD so doof ist das an der Stelle selber zu machen.Erkekjetter schrieb:Du glaubst auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen.
Alle Abgeordneten können dort vorbei kommen, es gibt keine nach Parteien getrennten und abgeschotteten Gänge wo andere Parteien nicht rein kommen.Erkekjetter schrieb:Diese Büros sind nicht mal eben zugänglich.
Es der anderen Seite in die Schuhe schieben zu wollen können beide Seiten sehr gut, da geben sich beide Seiten nichts.Erkekjetter schrieb:Euch Rechten ist mal wieder nichts peinlich genug und am Ende will wieder keiner was gewusst oder geahnt haben.
Bei der Randale beim G20 Gipfel in Hamgurg hieß es von links auch das es rechte waren die links diskreditieren wollen.
Grüße Tomi
Zuletzt bearbeitet:
Gääähn wie oft noch? Du kannst mich gerne Beleidigen, aber mich als Rechten hinstellen ist lächerlich.Erkekjetter schrieb:Euch Rechten ist mal wieder nichts peinlich genug und am Ende will wieder keiner was gewusst oder geahnt haben.
Wäre ich Rechts hätte ich wohl die NPD gewählt und nicht die AFD ( die ich übrigens noch garnicht gewählt habe)
Ich hatte auch damals überlegt die Piraten zu wählen, bis rauskam das die wohl Pädophile Gedanken haben.
Ich suche einfach eine Alternative, weil ich die Politik der Einheitsparteien ( spd, cdu, grünen) mittlerweile zum Kotzen finde, und es in meinen! Augen den Menschen nur noch darum geht noch mehr Macht und Geld zu sammeln und der Michel für den sie Politik machen sollten ihnen schon lange am Arsch.. vorbei geht.
Tomislav2007
Admiral
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Hallo
Dieses weichgespülte nach links rücken aller Parteien nur um es einer laut brüllenden Minderheit recht zu machen muss wieder rückgängig gemacht werden.
Wo sind denn noch die (großen) Unterschiede zwischen der SPD und der CDU ? Die könnten eine Partei gründen und es würde keinen Unterschied machen.
Jetzt wo Merkel weg und die CDU in der Opposition ist kommen einige endlich aus der Deckung raus und verhalten sich wieder angemessen rechts/rechter.
Grüße Tomi
Rechts ist keine Beleidigung, rechts ist sehr gut, ich wünsche mir das die CDU wieder zurück nach rechts rückt, dahin wo die CDU in den 80/90er Jahren war.Cyberdunk schrieb:Gääähn wie oft noch? Du kannst mich gerne Beleidigen, aber mich als Rechten hinstellen ist lächerlich.
Dieses weichgespülte nach links rücken aller Parteien nur um es einer laut brüllenden Minderheit recht zu machen muss wieder rückgängig gemacht werden.
Wo sind denn noch die (großen) Unterschiede zwischen der SPD und der CDU ? Die könnten eine Partei gründen und es würde keinen Unterschied machen.
Jetzt wo Merkel weg und die CDU in der Opposition ist kommen einige endlich aus der Deckung raus und verhalten sich wieder angemessen rechts/rechter.
Grüße Tomi
Dieses nach "rechts" rutschen der CDU könnte aber auch in der Selbstauflösung enden. Während man dem echten rechten Lager um die AfD herum nur wenig Stimmen abnimmt, verliert man viele aus der Mitte. Das ganze ist immer eine Abwägungssache. Denn die heutige AfD erfüllt viele Positionen der CDU der 1980/90er Jahre keinesfalls. Falls damit der Traum einer eigenen Währung und weniger EU-Mitbestimmung verbunden ist, ist die CDU der 1990er der falsche Ansatz.
Genau diese Aussagen werden aber oft zur Begründung der Ansichten durch die AfD verwendet.
Genau diese Aussagen werden aber oft zur Begründung der Ansichten durch die AfD verwendet.
Cyberdunk schrieb:Ich suche einfach eine Alternative, weil ich die Politik der Einheitsparteien ( spd, cdu, grünen) mittlerweile zum Kotzen finde, und es in meinen! Augen den Menschen nur noch darum geht noch mehr Macht und Geld zu sammeln und der Michel für den sie Politik machen sollten ihnen schon lange am Arsch.. vorbei geht.
Mal davon abgesehen, dass ich die AFD grundsätzlich für unwählbar halte, denke ich auch nicht, dass es eine Alternative für dich wäre.
Sorry, wenn ich da ein wenig bevormundend wirke
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Ich denke, dass Macht und Geld einhergehen, sobald der politische Erfolg kommt, unabhängig der politischen Gesinnung.
Politik und Wirtschaft sind so stark miteinander verknüpft, so dass das meiner Meinung nach fast unumgänglich ist.
Zudem ist die Arbeits- und Sozialpolitik der AFD auch nicht sehr ausgeklügelt, bzw. keine wirklich guten Lösungsansätze für so viele Themen, wie Kindes - und Altersarmut, Arbeitnehmerrechte etc.
Das alles meine ich im Hinblick auf eine wirkliche Alternative, da die aktuelle Regierung da ja auch sehr schwierig ist.
Auch ist die Haltung vieler politischer Kader sehr kritisch, diskriminierend und teilweise sehr extrem.
Persönlich finde ich das sogar beängstigend, als in Deutschland lebender Mensch, mit Migrationshintergrund.
Es geht mir da sogar primär gar nicht um die lauthals Parolen posaunenden Frontbrüller, sondern eher um die größere Masse der Menschen, die im Zweifel dann wegschauen.
Ich verstehe auch grundsätzlich dieses Links und rechts Gelaber nicht.
"Rechts" im Kontext der CDU bedeutete damals, 80/90, auch immer konservative Klientel Politik für Arbeitgeber und weniger für Arbeitnehmer.
Die "Linken" schreiben sich zwar immer auf die Fahne tolerant etc. zu sein, doch wenn wir mal konservativ, christlich herangehen, dann wird in der Bibel von Nächstenliebe, Demut etc. gepredigt und eine Verurteilung von Menschen, obliegt dem jüngsten Gericht und nicht Manfred aus Cottbus, mit dem vierten Halben in der Hand, an irgendeiner Theke.
Es erstaunt mich immer wieder zu sehen und zu hören, dass viele Menschen, mit dem radikalen Tonus gar nicht so konform sind, aber der Protest und der Wunsch nach Alternativen zu der AFD führen.
Das wäre dann auch meine Befürchtung, zum oberen Absatz, des Wegschauens gerichtet.
Kurz gesagt, ich verstehe es nicht so ganz.
Ich auch nicht: weil das gar nicht die politische Debatte unserer Zeit ist und wahrscheinlich auch historisch nie ein sinnvolles Spektrum war. Das Spannungsfeld in der Politik ist zwischen Liberalismus/Individualismus und Sozialismus.danuswetc schrieb:Ich verstehe auch grundsätzlich dieses Links und rechts Gelaber nicht.
Das "links" und "rechts" als verschiedene sozialistische Strömungen sich gegenseitig schon immer verbal und non-verbal die Köpfe einhauen, kann einem Liberalen egal sein. Same shit, different asshole.
Deutlich bis latent sozialistisch sind momentan alle Parteien im Bundestag (inkl. der FDP, da Minderheit in einer sozialistischen Koalition), allerdings ist ganz klar, dass davon die AfD auf dem Papier noch den größten Individualismus verspricht (zumindest das, was den gemeinen Michel im Alltag interessiert, dass er seinen Diesel-Kombi weiterfahren darf und keine andere Heizung einbauen muss usw...).
Am offensichtlichsten ist hierbei natürlich der Kontrast zu den Grünen, die umfassend die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen auf allen Ebenen umkrempeln wollen - klassischer Sozialismus eben.
Das ich persönlich die AfD aus anderen Gründen nicht wählen würde, sei mal dahingestellt, aber ich kann niemandem einen Vorwurf mehr machen, der keinen andere Alternative sieht. Du hast aber natürlich vollkommen recht, dass diese Leute den dazugehörigen Rassismus mindestens mal versuchen zu ignorieren, wahrscheinlich meistens auch einfach hinnehmen.
DerOlf
Admiral
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So laut ist das Gebrülle doch garnicht mehr ... auf jeden Fall geht es im Gebrülle der Angst- und Wutbürger mit Rechtsdrall zimelich unter.Tomislav2007 schrieb:Dieses weichgespülte nach links rücken aller Parteien nur um es einer laut brüllenden Minderheit recht zu machen muss wieder rückgängig gemacht werden.
Vielleicht handelt es sich ja auch einfach nicht mehr um eine Minderheit, sondern tatsächlich um einen gesellschaftlichen Trend ... und du magst einfach den Gedanken nicht, selbst bald zu einer Minderheit zu gehören (nämlich zu den Rückwätrtsgewandten am rechten Rand der Parteienlandschaft).
"Rechts" bezeichnet dem Begriff nach die Richtung, in der in der deutschen Nationalversammlung (Frankfurt, Paulskirche, 1848) die Monarchisten zu finden waren, die am liebsten zum Absolutismus zurückkehren wollten ... aus genau dieser Richtung hat sich der Nationalsozialismus gebildet. UInd daher saßen auch die Abgeordneten dieser Partei im Reichstag "rechts" (vom Rednerpult aus betrachtet), während religiös verblendete und Liberale in der Mitte und die Sozialisten links saßen.
Ein ähnliches Bild haben wir auch im Bundestag ... von rechts nach links: Afd, Union, FDP, SPD, Grüne, die Linke.
Bis zum Auftreten der AfD hätte man noch behaupten können, der politische Horizont verändere sich beim Schwenk von rechts nach links von "Stillstand" (Stabilität) zu Bewegung.
Nun ist der Stillstand halt eher in der Mitte zu finden ... auch die CDU ist geografisch nach links gerückt, als die AfD einzog ... aber der Eindruck täuscht ... die politische Richtung des gesamten Bundestages ist einfach etwas nach rechts gerutscht während sich die Union (mal wieder) nicht bewegt hat.
Meinen Respekt ... ohne Bewegung kommt wohl nur die Union so weit nach links ... auch wenns nur geografisch ist.
Tomislav2007
Admiral
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Hallo
Bis dahin kannst du mal die Umfragewerte der CDU/FDP/AfD (konservativ bis rechts) und die Umfragewerte der SPD/Grüne/Linke (sozial bis links) addieren.
Nur weil sich aktuell eine Handvoll CDU/CSU Mitglieder etwas weiter rechts orientiert äußern gilt das nicht für die ganzen Parteien.
Grüße Tomi
Stimmt, das Gebrülle von links ist seit den Erfolgen der AfD bei Wahlen und Wahlumfragen viel leiser geworden, wahrscheinlich ringen die linken noch nach Luft.DerOlf schrieb:So laut ist das Gebrülle doch garnicht mehr ...
Wir werden bei der nächsten Bundestagswahl sehen wer zur Minderheit gehört und die AfD wird bis dahin immer mehr Bürgermeister/Landräte/etc. stellen.DerOlf schrieb:Vielleicht handelt es sich ja auch einfach nicht mehr um eine Minderheit, sondern tatsächlich um einen gesellschaftlichen Trend ... und du magst einfach den Gedanken nicht, selbst bald zu einer Minderheit zu gehören (nämlich zu den Rückwätrtsgewandten am rechten Rand der Parteienlandschaft).
Bis dahin kannst du mal die Umfragewerte der CDU/FDP/AfD (konservativ bis rechts) und die Umfragewerte der SPD/Grüne/Linke (sozial bis links) addieren.
Mir ist politische und wirtschaftliche Stabilität (von dir liebevoll Stillstand genannt) lieber als die aktuelle politische und wirtschaftliche Vollgas Rückwartsfahrt.DerOlf schrieb:Nun ist der Stillstand halt eher in der Mitte zu finden ...
Welche Partei außer der AfD soll noch nach rechts gerückt sein ? Wir beide scheinen unterschiedliche Bundestage zu beobachten.DerOlf schrieb:... die politische Richtung des gesamten Bundestages ist einfach etwas nach rechts gerutscht während sich die Union (mal wieder) nicht bewegt hat.
Nur weil sich aktuell eine Handvoll CDU/CSU Mitglieder etwas weiter rechts orientiert äußern gilt das nicht für die ganzen Parteien.
Grüße Tomi
Zuletzt bearbeitet:
T
The_waron
Gast
Das liegt vermutlich an mehreren Faktoren, zum einen gibt es eine zunehmende Entfernung der Parteien von einem Großteil der Lebensrealität der Bürger, die medial präsenten Themen sind weniger jene die die Menschen außerhalb der Großstadt-Bubble tatsächlich bewegen.danuswetc schrieb:Es erstaunt mich immer wieder zu sehen und zu hören, dass viele Menschen, mit dem radikalen Tonus gar nicht so konform sind, aber der Protest und der Wunsch nach Alternativen zu der AFD führen.
Das wäre dann auch meine Befürchtung, zum oberen Absatz, des Wegschauens gerichtet.
Kurz gesagt, ich verstehe es nicht so ganz.
Relativ gut sah man dies bei der Flutkatastrophe im Ahrtal, bei dem Merkel vom Klimawandel, dem Klimaschutzgesetz und dergleichen sprach. Dabei ist es völlig irrelevant ob der Klimawandel hier eine Rolle spielte oder nicht, die Menschen sind im Schockzustand und viele haben alles verloren, sie wissen nicht wo sie morgen Duschen können oder schlafen, wo die vermissten Angehörigen sind und noch vieles mehr - da faselt man nicht von einem Klimaschutzgesetz oder anderen großpolitischen Vorhaben. Hier hat sich die AfD selbst, aber auch die anderen politischen Parteien die AfD in die einzig alternative Rolle quasi gedrückt, es kommt immer öfters vor das SPD/CDU/FDP/Grüne/Linke eine Art "Einheitsfront" bilden, der nachteilige Effekt dabei ist natürlich das dadurch das Narrativ der AfD von "den Altparteien gegen uns" gestärkt wird.
Das die thematischen Vorstellungen der AfD alles andere als "profitabel" für den klassischen Arbeiter wären, wie beispielsweise das neoliberale Steuerkonzept ala Kirchhoff, ist schon klar, nur damit muss sich die Partei ja gar nicht auseinandersetzen oder sich irgendwie rechtfertigen schon gar nicht konkreter werden. Denn sowohl medial als auch politisch hat man sich ja seit ~2016 grob darauf geeinigt einzig und allein beim Thema AfD immer dieselbe Schallplatte abzuspielen: "Nazis, Obernazis, Faschisten, der Faschist Björn/Bernd Höcke -höhö, gesichert Rechtsextrem, vom Verfassungsschutz beobachtet etc. pp."
Das gibt höchstens nur noch Applaus in diversen Bubbles, mehr aber auch nicht, die Platte scheint mittlerweile nicht mehr zu funktionieren und so muss die AfD eigentlich nichts weiter tun, als nichts zu tun um noch erfolgreicher zu werden, denn angreifbar wird eine Partei nur dann wenn sie konkret werden muss und nicht einfach nur behaupten kann "niedrige Steuern, bessere Bildung für alle, günstigerer Alltag für alle, Konfetti!" - genau das macht nämlich die AfD.
@Knergy
Wenn die Union wieder einen Schritt nach rechts macht, heißt das noch lange nicht, dass die Position der AfD vertreten wird. Aber eben auch kein quasi SPD Programm in "schwarz".
Die Union könnte sich ja in einigen Punkten klar von rot-grün abgrenzen und so sicher auch Protest-Stimmen der AfD zurück holen.
Mit der jetzigen Parteiführung ist der Kurs nicht unrealistisch. Man wird sehen, wie sich das zur nächsten Wahl entwickelt.
@The_waron
Man muss eben auch selber mal den eigenen Kurs überdenken und nicht immer nur sagen, wie böse die AfD nun ist und das ja völlig falsch wäre, diese zu wählen.
Das funktioniert, wie du schon sagst, nicht mehr. Zudem stärkt man auch das Narrativ, dass man dem Bürger ja vorschreiben will, was er zu wählen hat.
Wenn die Union wieder einen Schritt nach rechts macht, heißt das noch lange nicht, dass die Position der AfD vertreten wird. Aber eben auch kein quasi SPD Programm in "schwarz".
Die Union könnte sich ja in einigen Punkten klar von rot-grün abgrenzen und so sicher auch Protest-Stimmen der AfD zurück holen.
Mit der jetzigen Parteiführung ist der Kurs nicht unrealistisch. Man wird sehen, wie sich das zur nächsten Wahl entwickelt.
@The_waron
Man muss eben auch selber mal den eigenen Kurs überdenken und nicht immer nur sagen, wie böse die AfD nun ist und das ja völlig falsch wäre, diese zu wählen.
Das funktioniert, wie du schon sagst, nicht mehr. Zudem stärkt man auch das Narrativ, dass man dem Bürger ja vorschreiben will, was er zu wählen hat.
Revan1710
Captain
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Man könnte meinen, wir sind hier in einem Fußballstadion, indem die Fans einer Mannschaft nach einem Tor die Gegenseite anblöken.Tomislav2007 schrieb:Stimmt, das Gebrülle von links ist seit den Erfolgen der AfD bei Wahlen und Wahlumfragen viel leiser geworden, wahrscheinlich ringen die linken noch nach Luft.
Nach aktuellen Umfragen hat nur die Afd zur den Wahlen 2021 ordentlich zugelgegt (+ 10 %), CDU/CSU nur minimal (+2,9%) und die FDP hat auch ordentlich Federn gelassen (-4,6 %). Auf der anderen Seite hat nur die SPD deutlich eingebüßt (-7,8 %) und Grüne + Linke sich kaum verändert.Bis dahin kannst du mal die Umfragewerte der CDU/FDP/AfD (konservativ bis rechts) und die Umfragewerte der SPD/Grüne/Linke (sozial bis links) addieren
https://dawum.de/Bundestag/
Für mich hat das nicht viel mit einem generellen Rutsch nach konservativ/rechts zu tun, sondern mit Unzufriedenheit mit der aktuellen Regierung und dem Aufwind einer populistischen Partei - beides ganz stark bedingt durch die aktuelle Krisenlage.
Meinst du mit wirtschaftl. Stablitität tote Gäule ins Ziel zu reiten anstatt bei neuen Technologien wieder oben mitzuspielen? Es spielt der Union natürlich in die Karten, dass wirtschaftliche Folgen nicht unmittelbar aufschlagen - da kann man bei einigen Wählern tatsächlich den Anschein erwecken, dass Peter Altmaier für langfristige wirtschaftliche Stabilität gesorgt hat.Mir ist politische und wirtschaftliche Stabilität (von dir liebevoll Stillstand genannt) lieber als die aktuelle politische und wirtschaftliche Vollgas Rückwartsfahrt.
Feligs
Banned
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Ist kompliziert bei der AfD. Ja, die haben neoliberale Züge, gleichzeitig soll aber auch die MWST aber auf 12% gesenkt, die GEZ abgeschafft, die CO2 Steuer reduziert werden uvm. Nicht zu vergessen natürlich auch wieder billigeres russisches Gas. Keine Ahnung wie sich das dann alles gegenrechnet, aber die These dass die AfD grundsätzlich nur was für Besserverdiener finde ich schwierig.The_waron schrieb:Das die thematischen Vorstellungen der AfD alles andere als "profitabel" für den klassischen Arbeiter wären
DerOlf
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Du verstehst es halt mal wieder nicht.Tomislav2007 schrieb:Welche Partei außer der AfD soll noch nach rechts gerückt sein ? Wir beide scheinen unterschiedliche Bundestage zu beobachten.
Ich vergleiche den BT ohne AfD mit dem heutigen.
Und in diesem Vergleich wirkt es so, als sei die CDU geografisch nach links gerückt obwohl tatsächlich nichts anderes passiert ist, als dass eine Partei rechts neben der Union in den BT eingezogen ist.
Und es passiert das gleiche, was immer passiert, wenn die Union sich mit einer Kraft rechts ihrer selbst konfrontiert sieht ... die Union wandert thematisch nach rechts (das kann sie mit links aber auch).
Diesen Effekt hatten bisher alle rechten Parteien, welche nicht verboten werden konnten. Reps, NPD, AfD ... immer reagiert die CDU auf ein Erstarken dieser Parteien mit Rechtspopulismus ... weil sie die geistige Nähe ihrer eigenen Wähler zu diesen Parteien wohl zu gut kennt, und daher berechtigte Angst vor Wählerabwanderung hat.
Merz wird mit seinen populistischen Poltereien noch weit mehr Wähler zur AfD treiben, als seine Vorgänger ... denn was soll ich denn mit der Kopie, wenn ich auch das Original wählen kann?
Das beste an der CDU ist noch die starke Verbändelung mit der Wirtschaft ... das sorgt dafür, dass die CDU wirklich Politik machen könnte, solange sie sich die Inhalte vorsagen lässt.
Leider wird es eben wieder Klientelpolitik für Unternehmer und Rentner sein.
OdinHades
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Verstehe ich die Argumentation einiger Diskutanten hier richtig, dass man die AfD nicht mehr als das bezeichnen sollte, was sie ist, weil das ja "eh nichts bringt" und man sich mehr oder minder damit abfinden sollte, dass Rechtsextremismus halt en vogue und in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist?
Verstehe ich es ferner richtig, dass ja nur die anderen schuld sind und den armen AfD-Wählern gar keine andere Wahl bleibt alsNazis lupenreine Demokraten zu wählen? Vielleicht greif ich da ja zu weit, keine Ahnung, aber irgendwie kommt das bei mir so an.
Und diese Relativierungen lassen mich spontan im Strahl kotzen. Armes Putput hat Angst um seine Doppelhaushälfte und kann deshalb nur noch AfD wählen, buhu, die bösen Grünen. Nee, echt nicht. Für sein Kreuzchen ist jeder selbst verantwortlich. Und wer es an bestimmten Stellen setzt, soll sich später auch nicht rausreden mit "Hat ja keiner ahnen können". Jeder kann sich sehr gut ein Bild davon machen, was die AfD so alles vorhat und wie viel, nämlich gar nichts, sie so von Minderheiten und deren Rechten hält. "Wir werden sie jagen", "dann wird aufgeräumt" und Co. sind mehr als nur dahergesagte Floskeln bei der AfD. Die meinen das todernst, auch wenn sie das öffentlich nicht zugeben mögen.
Aber es gibt noch Hoffnung. Schließlich bedeuten 20 Prozent für die AfD, dass sich 80 Prozent und damit die überwältigende Mehrheit gegen diesenrechtsextremen lupenrein demokratischen Haufen ausspricht.
Verstehe ich es ferner richtig, dass ja nur die anderen schuld sind und den armen AfD-Wählern gar keine andere Wahl bleibt als
Und diese Relativierungen lassen mich spontan im Strahl kotzen. Armes Putput hat Angst um seine Doppelhaushälfte und kann deshalb nur noch AfD wählen, buhu, die bösen Grünen. Nee, echt nicht. Für sein Kreuzchen ist jeder selbst verantwortlich. Und wer es an bestimmten Stellen setzt, soll sich später auch nicht rausreden mit "Hat ja keiner ahnen können". Jeder kann sich sehr gut ein Bild davon machen, was die AfD so alles vorhat und wie viel, nämlich gar nichts, sie so von Minderheiten und deren Rechten hält. "Wir werden sie jagen", "dann wird aufgeräumt" und Co. sind mehr als nur dahergesagte Floskeln bei der AfD. Die meinen das todernst, auch wenn sie das öffentlich nicht zugeben mögen.
Aber es gibt noch Hoffnung. Schließlich bedeuten 20 Prozent für die AfD, dass sich 80 Prozent und damit die überwältigende Mehrheit gegen diesen
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