Wer bezahlt Krankentransport

Zanmatou

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Servus,

eine Freundin ist über die IKK dresden (IKK classic) versichert. vor geraumer zeit mussten wir einen Krankenwagen rufen um sie zum Krankenhaus transportieren zu können. Die Rechnung kam nun.

Meine Fragen:

Was muss in dem Schreiben an die Krankenversicherung stehen, damit die KK es übernimmt?
Muss ein Original der Rechnung vom Krankentransport beigelegt werden oder reicht eine Kopie?
Was sagt mir dieser Abschnitt hier Klick MICH

Stimmt es also, dass maximal 10€ fällig werden? Also ist die Übernahme der Kosten davon abhängig was im Krankenhaus genau gemacht worden ist?



Vielen lieben Dank schon mal!



Zanmatou
 
Das kommt immer auf die Medizinische Relevanz an, bezahlen muss sie einen Teil.

Du musst dich mit der IKK in Verbindung setzen da aus dem deinen Text nicht ersichtlich ist worum es dabei ging.

Edit hat grade auch die 10 € gesehen, also weißt du es doch schon. ;) Einfach Beleg hinschicken und fertig.
 
Worum es wobei ging? Bei dem medizinischen Notfall?

Es ging um Magenschmerzen und es wurden Ultraschall und keine Ahnung noch was gemacht :-)

Oder was meinst du mit medizinischer Relevanz?
 
10 Euro ans Krankenhaus Zuzahlung/Praxisgebühr für die Notfallbehandlung und 10 Euro an die Krankenkasse als Zuzahlung für den Krankentransport

so wars bei mir im Januar als ich bei Glatteis ausgerutscht bin :lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal ne ganz gewagte Idee...
Nimm morgen Vormittag das Telefon in die Hand und ruf bei der Krankenkasse an und frag welche Unterlagen die brauchen und was zu erwarten ist...
Is jetzt nur mal ne Idee :rolleyes:
 
Ich bin bei der TK, standardmäßige Studentenversicherung ;)

Hab mich mal besoffen voll auf die Fresse gepackt und bin nach minimaler Bewusstlosigkeit, aber blutüberströmt ins Krankenhaus gefahren worden. Die Notfallgebühr von nem 10er musste ich zahlen und ein paar Wochen später kam ein Wisch von der TK, dass ich einen Krankentransport brauchte und es wäre die Zuzahlung von 10€ fällig.

Das wars dann für mich, den 10er gezahlt und nie wieder etwas gehört, musste auch nichts hinschicken oder so, da das Krankenhaus das über die Versicherungskarte abgerechnet hat und die TK daher schon alles wusste. Sollte sie keine Karte dabei gehabt haben, kann eine Erklärung oder so fällig werden, aber denke mal die war dabei. In dem Fall, sofern es kein "Unsinn" war, wie dass man wegen leichten Bauchschmerzen gleich den Notarzt ruft, kann das nicht mehr als den 10er Zuzahlung kosten.
 
Kommt ganz auf die Krankenkasse an.

Fahrkosten zur ambulanten Behandlung werden nur in besonderen Ausnahmefällen übernommen und bedürfen einer vorherigen Genehmigung durch die IKK classic

War es denn vorher genehmigt worden ... und war es dann ein ambulanter oder stationärer Aufenthalt? Am besten dort (bei der IKK) persönlich o. telefonisch nachfragen.


Bei mir war mal die Kniescheibe rausgesprungen.
1. Ich musste ewig warten, bis ich mal einen Termin für MRT bekam.
2. Wollte ich per Krankentransport zum MRT (ca. 35km) entfernt per Krankentransport gefahren werden (da mir ein Autofahren mit dem megafetten Knie nicht möglich war). Meine Krankenkasse (AOK Bayern) lehnte die Übernahme der Kosten für einen Krankentransport (per Taxi o. sonstigem Transportmittel) komplett ab. Begründung: Dies wird nur bei einer anerkannten Behinderung über 80% übernommen :-(
3. Habe mich letztendlich von einem Bekannten hinfahren lassen, aber war schon ganz schön sauer auf meine Krankenkasse. Da sieht man's mal wieder: Die Leistungen allgemeiner Krankenkassen sind nicht die besten.
 
bei mir ging die Rechnung direkt an meine KK und von der erhielt ich dann einige Wochen später eine Aufforderung, die 10,- für den KW zu zahlen
 
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