JackCreutzfeldt
Cadet 1st Year
- Registriert
- Okt. 2010
- Beiträge
- 10
Wer sich auf RTL, Pro7 und deren Partnersender verlässt, ist mMn selber schuld. Je nachdem wie komplex eine Nachricht/ein Thema ist, sollte man schon mehrere Quellen betrachten. Je weniger das ganze bebildert ist, umso besser. Meinungen fließen immer mit ein. Da hilft es, sich auch manchmal über die "Arbeitgeber"/Institutionen der befragten/genannten Experten zu informieren und wem diese "Arbeitgeber"/Institutionen nahe stehen, denn zu oft ist der Wunsch der Vater des Gedankens.
Bei vielen Themen fehlt einfach auch das fachliche Wissen/die analytischen Fähigkeiten des Nachrichtenkonsumen oder auch der Redaktion oder des Politikers, der da seine Meinung kund tut. Fehlinterpretation und Informationsasymetrie sind also eher die Regel, als die Ausnahme.
Und mal ehrlich: Information wird nicht aus Nettigkeit verteilt, da es heutzutage eine Ware ist, wie ein Fernseher, eine Jacke, eine Hose und Redaktionen verdienen ihr Geld über die Anzahl der erreichten Konsumenten und die damit verbundenen (Werbe)Einnahmen.
Und mal ganz ehrlich: Wir sind alle nur Menschen und Mensch hört/sieht/liest bevorzugt das, was ihn anspricht/betrifft/beliebt/aufregt und blendet oft den Rest komplett aus. In einer Demokratie bestimmt sich der Kurs über die Mehrheit der Meinung oder den Kompromiss daraus.
Wenn ich das alles im Hinterkopf habe, kann ich mir sehr gut einen Reim auf die objektive und subjektive Qualität einer Nachricht und deren Ist-/Soll-/Kann-Wirkung machen.
Jeder trägt seine Scheuklappen oder hat seinen Gartenzaun, über den nicht hinausgesehen/-gedacht wird. Ich, du, wir alle.
Grüße
Bei vielen Themen fehlt einfach auch das fachliche Wissen/die analytischen Fähigkeiten des Nachrichtenkonsumen oder auch der Redaktion oder des Politikers, der da seine Meinung kund tut. Fehlinterpretation und Informationsasymetrie sind also eher die Regel, als die Ausnahme.
Und mal ehrlich: Information wird nicht aus Nettigkeit verteilt, da es heutzutage eine Ware ist, wie ein Fernseher, eine Jacke, eine Hose und Redaktionen verdienen ihr Geld über die Anzahl der erreichten Konsumenten und die damit verbundenen (Werbe)Einnahmen.
Und mal ganz ehrlich: Wir sind alle nur Menschen und Mensch hört/sieht/liest bevorzugt das, was ihn anspricht/betrifft/beliebt/aufregt und blendet oft den Rest komplett aus. In einer Demokratie bestimmt sich der Kurs über die Mehrheit der Meinung oder den Kompromiss daraus.
Wenn ich das alles im Hinterkopf habe, kann ich mir sehr gut einen Reim auf die objektive und subjektive Qualität einer Nachricht und deren Ist-/Soll-/Kann-Wirkung machen.
Jeder trägt seine Scheuklappen oder hat seinen Gartenzaun, über den nicht hinausgesehen/-gedacht wird. Ich, du, wir alle.
Grüße
Zuletzt bearbeitet: