Zeitumstellung Winterzeit und Stromsparen

Die Zeitumstellung ist die beste Erfindung seit geschnittenem Brot, denn zum einen wird man endlich mal gewzwungen, alle Uhren im Haus zu syncen und zum zweiten empfinde ich die jeweiligen Zeiten als angenehm.

Und wer echt Probleme mit seiner biologischen Uhr hat, wegen *einer* Stunde, der hat noch ganz andere Probleme und wird bei einem Transatlantikflug vermutlich ins Dauerkoma fallen.
 
ich hab zwar keine probleme mit der umstellung wie manch anderer, aber ich könnte auch gut drauf verzichten. Finde es irgendwie überflüssig und zudem kostet es die wirtschaft eine menge geld, da je nach bereich sich dadrauf extra vorbereitet werden muss (Bus,Bahn etc.) und leute teilweise nachts bei der umstellung anwesend sein müssen um zu kontrollieren das alles ordentlich läuft.

also ich kann gerne dadrauf verzichten und wäre für eine abschaffung der zeitumstellung.
 
zeitumstellung finde ich ne blöde idee, morgens wird früher hell dafür bands halt eben früher dunkler,
dafür wird anstatt morgens jetzt abends strom verbraucht.
 
Da war der Mensch mal wieder nicht ganz so schlau wie er Anfangs dachte ;)

Die Zeitumstellung ist auch für mich ein Dorn im Auge. Zwar kommt meine innere Uhr ziemlich gut damit klar, doch ist es in meinen Augen schwachsinn.
Viele Uhren müssen umgestellt werden, wenn dies nicht durch einen Automatismus geschieht, der öffentliche Verkehr hat anscheind damit so seine Probleme und außerdem gibt es genug Leute mit denen ich einer Meinung bin und diese die Umstellung nicht so gut verkraften wie ich!

Achja, ich hätte auch lieber die Winter- als die Sommerzeit. Warum ich so denke ?! Keine Ahnung, ich sehe darin nur, das damit wieder Standard eingeführt wird... und das würde mir ein gutes Gefühl geben :)

Also Zeitumstellung, zieh Leine!
 
Ich fand den Vorschlag von der FDP, die Sommerzeit als allgeime Zeit zu nehmen ganz gut. Denn warum muss man im Winter immer auch hellere Nachmittage verzichten? Morgens kann es doch ruhig erst um 9 statt um 8 hell werden.
 
Nö, es wäre besser, Anfang November bis Ende März die Uhr eine weitere Stunde vorzustellen. Ich finde es auch toll, wenn es abends länger hell ist (bezogen auf die Uhrzeit ;-) ) .
 
@ Mexdus: Wo ist denn dann die Tagesmitte?
In Görlitz bei 13:00 Uhr, in Aachen bei 13:30 Uhr, in Frankreich/Grenze zu Spanien um 14:00 Uhr und ganz im Mordwesten Spaniens um 14:30 Uhr. Macht das Sinn?

Hätte man die Zeitzonen ganz genau gezogen, wäre das Saarland schon eine Stunde zurück. Aber nein, man musste ja ganz Deutschland Frankreich gleichschalten. Großbritannien machte da schon nicht mit, obwohl sie geographisch gesehen dieselbe Zeit haben (wahre Ortszeit; Sonnenuhr). Dann musste noch Spanien mitmachen, die westlich von Großbritannien liegen. Daher macht die Zeitzone einfach einen Knick durch Europa. Fast so wie die Datumsgrenze. Wenn wir Sommerzeit haben, liegen wir alle zeittechnisch auf Höhe St. Petersburg. Das heißt: Das, was man bei uns auf der Uhr ablesen können, sieht man in St. Petersburg auf der Sonnenuhr. Aber trotzdem ist uns St. Petersburg zwei Stunden voraus :freak:...

Und durch diese "Gleichschaltung" allein ist es dann in Spanien teilweise um 14:30 Uhr Mittag. Wenn also die Sonne um 6:30 Uhr aufgeht, sind es 8 Stunden bis Mittag. Dann nochmal 8 Stunden drauf und es wird erst um 22:30 Uhr dunkel. Klasse. Das braucht keiner so lange.

Und dann die Idee, die Sommerzeit seit 1996 bis Oktober laufen zu lassen. Das, was man von April bis September vielleicht noch abends einspart, schmeißt man im Oktober morgens fünfmal so gut wieder raus. Dann geht die Sonne bei uns erst um 7:45 Uhr auf (Westen Deutschlands) und dann ist man sowieso nichtmehr zu Hause und verbraucht beim Frühstück eine Menge Strom. Hätte man es nicht beim September lassen können?

@ Janus21: Diese Stunde kriegst du ja dafür geschenkt, die du dann im Zug verbringst. Aber zu welcher 2-Uhr-Stunde halten die denn die Züge an? Vor oder nach der Umstellung? Richtig bedenklich ist es doch aber im März. Kommen die Züge dann eine Stunde zu spät? Nein! Sie fahren eine Stunde früher los! Aber dann muss man ja trotzdem eine Stunde früher am Bahnhof sein, wenn der Zug zum Beispiel schon um 23 Uhr vom Bahnhof abfährt und dann um 1:30 Uhr beim Kunden sein soll ...

@ Pandora: Das war neulich ganz lustig bei "Rette die Million". Da war die letzte Frage, ob die Uhr vor- oder zurückgestellt wird und die mussten diskutieren, was nun stimmt :rolleyes:...

@ IchmagToast: Tja, teilweise wird so die Arbeitswelt durcheinander gebracht, zum Beispiel mit unbezahlten Überstunden oder fehlenden Nachtpausen bei der Umstellung im März.

@ Shaq88: Dann müsste man aber die Umstellung im Sommer ganz sein lassen und im Winter zwei bis drei Stunden vor ...
Außerdem gibt es die "Winterzeit" (nicht zu verwechseln mit "Normalzeit") schon: Namibia ist uns normalerweise eine Stunde voraus. Aber sie haben eingeführt nicht im Sommer die Uhr eine Stunde vor, sondern im Winter eine Stunde zurückzudrehen:eek:! Also genau andersrum als wir alle wollen ...
 
Dann geht die Sonne bei uns erst um 7:45 Uhr auf (Westen Deutschlands) und dann ist man sowieso nichtmehr zu Hause und verbraucht beim Frühstück eine Menge Strom. Hätte man es nicht beim September lassen können?
Das sehen die Zeitzonenkollegen in Ungarn sicherlich ganz anders.

Ich finde den Statusquo besser - so habe ich zumindest am Nachmittag noch ein wenig Sonnenschein.
 
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