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Onkelhitman
Gast
@Post 28
Infantizid
@Post29
@Post 32
@Post39

Was nötig ist, ist genetisch veranlagt und kann (scheinbar) nicht vom rationalen Verstand umgangen werden. Diese Machtkämpfe wären/sind unnötig, aber sie werden geführt, und somit Menschen unterdrückt.Es bleibt eben nur die Frage ob ein solcher "Aufstieg" zur heutigen Zivilisation nicht auch mit friedlicher Koexistenz statt aggressiver Expansion möglich gewesen wäre. Aber mal angenommen dem wäre nicht so, was auch durchaus sein kann, dann sollte man aber auch in der heutigen Zeit sehen, dass es nicht mehr nötig ist. Der Mensch ist nun die dominante Spezies auf dem Planeten und wird eben eher selten von einem Raubtier in den Urwald gezogen und verspeist. Entsprechend könnte man sich doch auch verhalten. Auch der eigenen Spezies gegenüber. Aber auch hier wieder interessanter Ansatz, danke
Nochmal, eine Spezies, die sich am besten anpasst, die überlebt. Um ein paar Beispiele in aller Kürze zu nennen: Wenn es durch gute Umstände zu einem super Wetter kommt und ein Strauch haufenweise Frchte trägt um sich zu vermehren, es Tiere gibt, welche von diesem Strauch fressen, dann werden sie in Hülle und fülle fressen. Nehmen wir weiter an, aufgrund dessen wird der Bestand an diesen Tieren wachsen, weil sie mehr zu fressen haben. Derjenige, der sich gegenüber den Rivalen behauptet, wird sich am meisten vermehren, sodass evtl. ein Tier, welches mehr Energie zu sich nehmen und als Muskeln verarbeiten kann, sich vermehrt. Die Nachfahren werden diese Veranlagung auch haben. In den nachfolgenden Jahren steigt der Tierbestand an. Jedoch wird die Frucht nun nur saisonal verfügbar. Also werden ein paar Tiere sterben, derjenige, der mehr Energie speichern kann, überlebt und vermehrt sich. Selektiv immer mehr bis diese Genstruktur in der Überzahl ist. Energie speichern ist nun wichtiger als Energie aufwenden um gegen andere Männchen vorzugehen. Usw. usf. Es wird immer der überleben, der das vorhandene Potential am optimalsten ausnutzt. Und daher wird ein Tier auch nicht nur töten, um sich selber satt zu bekommen, sondern ggf. auch, um Rivalen um ihr Fressen zu bringen. So wie die Kinder von Rivalen von einigen Tieren ebenfalls getötet werden.Sie töten, wenn sie Hunger haben oder töten um andere teilhaben zu lassen.
Infantizid
@Post29
Und du glaubst, dass es eine Regelung gibt, die für alle gleich gilt? Oder nur für den "Pöbel" und die Reichen erkaufen sich einfach ein zweites Kind?Was in gewisser Weise auch gut ist,sonst hätten wir Anarchie.
@Post 32
Das kannst du in den Demokratischen Ländern ja noch behaupten, aber wenn der Mogul mit der Waffe vor dir steht, dann machst du einfach: Gar nichts. Weder die Bürger des Staates, noch ein anderer Staat von außen.Generell meine ich auch eigentlich die Staaten, aber es sind auch die Bürger teilweise schuld.
Das ist ein gutes Waffengeschäft, was man damit herstellt. Also wiederum Macht.Wenn man sich mal so vorstellt, ein paar dutzend Menschen entscheiden über das Schicksal von 7 Milliarden Menschen.
Im Grundegenommen sitzen irgendwo irgendwelche Milliarder Mogule und Fördern den Hunger und Haß auf der Welt.
Die kriegen ja keine Hilfe. Weil der Mogul die Hilfe abzweigt und dann auf seine "Bürger" verteilt. Der Vorteil ist, dass er seinen eigenen Bürgern dann noch nichtmals mehr das Essen finanzieren muss, das machen dann die Hilfsorganisationen.Warum viele die Hilfe der westlichen Länder, im Nahen Osten nicht akzeptieren, liegt damit zusammen, dass die Menschen es einfach satt haben sich auszubeuten lassen.
Dann schäm dich! Schäm dich dafür, dass dein Computer aus seltenen Erden besteht und du die Kinder in Bergwerken ausnutzt. Schäm dich, dass der Bauer nur Kartoffeln anbaut und Monokultur betreibt und andere Pflanzenarten aussterben. Schäme dich für ein Land, in dem niemand sterben muss, in dem es den Menschen besser geht als in anderen Ländern. Ich schäme mich dafür nicht. Den riesigen Kreis kann ich alleine nicht durchbrechen.Ich weis jetzt nicht, wer es genau hier gesagt hat, aber ich wäre nicht stolz auf das Land hier, ich würde mich schämen dafür, das für meinen Wohlstand, dutzdende andere Menschen dafür leiden müssten.
Ich habe dich schon verstanden. Du möchtest Patriotismus ebenso mit dem vergleichen, was man vor den WM Spielen so getan hat. Stolz kann man nämlich auf Leistungen sein, nicht auf den Ist-Zustand. Du bist kein Neandertaler, auch wenn du das möchtest.Also mit Patriotismus meine ich, die Menschen, stolz auf "ihr Land" sind. Der ganze Wohlstand in den "reichen Ländern", wurde auf Leichen der "armen Länder" gebaut. Und noch stolz darauf zu sein? Naja ich bleib dann lieber ein primitiver Neandertaler als mich als Menschen zu bezeichnen.
Nichts mehr importieren, nichts mehr exportieren an Länder, bei denen man weiss, dass sie andere ausbeuten und Tiere abschlachten, Nationaler werden, mit Reichtum andere Gebiete einfach KAUFEN und dann das eigene Land für alle erträglicher machen und durch den Landeinkauf das Land vergrößern. Erneuerbare Energien nutzen und andere Energien aus dem Ausland einkaufen, sodass die Entsorgung des Mülls nicht vom eigenen Land bezahlt und durchgeführt wird. Usw. usf. Ein Beispiel setzen, ein gutes Vorbild sein und nicht wollen. Dadurch die Globalisierung verhindern und aus der EU austreten.Was habt ihr den für Vorschläge oder was würdet ihr tun, um der Menscheit den Frieden zu bringen?
Das bezweifel ich.Wir sind derzeit die einzigste intelligente Spezies im Universum.
Du prangerst auf der einen Seite etwas an. Aber machst dir das Universum zum Untertan deiner Ziele. Irgendwie... heuchlerisch?Um das vermächtniss der Schöpfung zu wahren. Sozusagen die Verbreitung des Lebens in unserem Sonnensystem, in unserer Galaxie und im gesamten Universums! Ich finde das sollte sich die Menschheit zum Ziel machen! Der Sinn, warum wir Menschen existieren, finde ich ist das!
Ist mir zu esotherisch. Mal davon ab, dass wir uns als Spezies noch nichtmals mehr selber verstehen würden, wenn wir "mal eben" 10 000 Lichtjahre voneinander weg sind. Dann sind das nämlich ebenfalls "Aliens". Keiner versteht sie noch.Und falls wir auf anderen Spezien stößen, sollten wir mit ihnen gemeinsam, die Rätsel unserer existens Ergründen. Ob doch nicht irgendeine Macht dahinter steckt. Ob wir einfach in einer Matrix leben oder was wir wirklich sind.
@Post39
Ja, ich fänds nur gut, wenn man seine Wahl genauso zurückziehen konnte wie die Parteien die Meinung zu Themen ändern können durch Koalitionen. "Och, wir müssen uns ja einigen, also haben wir DIESEN Punkt geändert." Den Spruch möchte ich auch mal sagen: "Och, ich hab zwar XY gewählt, aber mein Nachbar und ich sind nun überein gekommen, dass wir das ja ganz anders meinten. Bitte yZ meine Stimme geben."Und was ist daran "schein"? - Gewählt ist gewählt.
Eben. Born to be alive.Was daran liegen mag, dass es keinen gibt. Sinn existiert nur in den Köpfen der Menschen, nirgends sonst. Daher hat das Leben und das Universum auch keinen Sinn. Die Suche danach muss scheitern.
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