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News Erweiterung für „Diablo 3“ verzögert sich

Cool Master

Ja, Warden kannte ich bisher nicht, trotzdem glaubst du nicht, das wenn Blizzard effektiver dagegen vorgehen würde, das man das signifikant auf eben Seiten wie Ebay oder im AH merken würde?
Ich kenne die Branche ja, ich habe sogar das Gefühl je kleiner das Studio und je näher am Kunden desto effektiver ist Arbeit gegen Bots.
Blizzard hat einfach auch dank Acitivision den Bezug zum Kunden verloren, was Blizzard nicht direkt schadet, das interessiert auch nur bedingt.

Boter stellen durchaus Items ins AH, das ganze AH ist voll von zugeboteten Items, vor allem das Echtgeld-AH, da man im Echtgeld-AH viel höhere Preise verlangen kann als dies auf Ebay getan wird, dort werden einfach 30 unidentifizierte Items für 9€ rausgehauen, während im AH ein gutes Item für 200+ weggeht.
Vor allem aber kaufen die Nutzer ja die Items der Boter und stellen diese wiederrum ins Echtgeld-AH.
Auch hier verdient Blizzard wieder mit.
Blizzard verdient durchaus an den Botern mit.

Zu mal WoW ein ganz anderes Standing bei Blizzard hat, es hat wie geschrieben den kompetitiven Charakter und die Nutzer erwarten für 10€ im Monat was, bei Diablo verdient Blizzard ja nur noch an Echtgeld-AH Transaktionen.

Nein schön reden muss man sich die Botproblematik nicht und das Blizzard viel zu wenig tut ist einfach Fakt, Warden hin oder her.
Ein Identifizierung aller Bots von heute auf morgen, sollte eine Leichtigkeit bei Warden sein, würde das wirklich so passieren, was meinst wie bereinigt an Inflation Diablo auf einmal wäre.
Dann würde es auch keine Goldkäufe mehr geben oder nurnoch von China Farmern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würd hier gerne das "Mimimi - Ode an die Freude" Video posten, aber das wäre gemein.


Nein, ernsthaft, jedes Spiel wo Items gehandelt werden und welches halbwegs populär ist hat mit Bots etc. zu kämpfen. Wenn du vor Bots geschützt bleiben möchtest spiele offline Singleplayer Spiele und fertig. Es ist heutzutage unmöglich bottfreie Spiele zu erstellen, erst recht wenn es sich dabei um potentielle "AAA" Titel mit riesiger Fangemeinde handelt.


Also hör auf hier die eingeschnappte Leberwurst zu spielen, der jeden Tag ein neues Problem einfällt, dass dir dein Spiel kaputtmacht.


Oder glaubst du auch an absolut virensichere und mainstreamtaugliche Betriebssysteme?
 
"Botsicehr" geht nicht, ja. Aber man kann es trotzdemstark eindämmen. Aber das erfordert ein entsporechendes Eingreifen des Hersteller und geht eigentlich nur wenn man den Echtgeldhandel gleich mit unterbindet. Da sich aber Blizzard für ein Echtgeld-AH entschieden hat wird das wohl nicht passieren...
 
Definiere "Stark eindämmen".

Ich meine, ihr fordert hier schöne Dinge, aber konkrete Maßnahmen abseits von "Wenn der Betreiber will kann er" kommen nicht. Wie wärs für den Anfang mit einem MMOG, welches für euch ausreichend Botsicherheit bietet?


Das beste mir hierfür bekannte Spiel ist EVE online, wo regelmäßig Berichte zur Bottbekämpfung geliefert werden. Dennoch ist auch dieses Spiel relativ Bottverseucht. Oh, wait, CCP verdient ja an den Abokosten der Bots und ist somit eurer Meinung nach Handlanger der Botter, richtig?

Man muss schon arg vorgeprägt sein um Inflation einzig mit "Da gibts Bots" zu begründen... Items und Geld sind nix wert, weil es ingame keinen effektiven "Goldsink" gibt. Aber wenn man diesen einführen würde, beispielsweise +1000% Reperaturkosten o.ä., dann würden wieder alle rumheulen von wegen Blizzard wäre so gemein und würde nur Botter unterstützen, ohne auch nur ansatzweise zu kapieren, dass dieser Schritt notwendig wäre.

Dies ist jedoch kein Problem der Betreiber sondern der "Geiz ist Geil" Mentalität, verbunden mit Verschwörungstheorien weit jenseits des menschlich fassbaren.

100% Bott- und Inflationsfrei in MMOG ist nicht möglich, solange die Betreiber versuchen ihren Spielern ein gutes Erlebnis zu liefern.
 
So ein MMO spiel ich schon: Final Fantasy XI ;-) und ich hab da recht gut miterlebt wie das Eingreifen von SE gegen Bots und RMT (real money trading) zu einer heftigen Deflation geführt hat. Die Preise der Top Items sind im AH auf ein zehntel gesunken. Die Gold-Seller sind nicht ganz verschwunden, aber sie wurden wesentlich seltener und deren Preise sind auf ca. das 5-fache angestiegen. Das verstehe ich unter "eindämmen".

Umgekehrt hat man bei D3 gesehen wie die Preise im Gold-.AH in die Höhe geschnellt sind sobald das EG-AH online war...
 
Dann brauch ich aber auch keinen Onlinezwang fürs closed BattleNet wenn eh jeder rumcheatet wie er lustig ist... deswegen zock ich dann lieber Torchlight II.

Andererseits zeigt ja FFXI das bereits Eindämmung durchaus einen positiven Effekt hat. Dabei muss man auch sagen das sie nicht nur die Farmer und Seller sondern auch die Kunden bannen ;-) sich Gold (Gil) usw. zu kaufen ist nicht unbedingt ne gute Idee... dadurch fällt das ganze insgesamt kaum noch ins Gewicht.
 
Damien White schrieb:
Ich würd hier gerne das "Mimimi - Ode an die Freude" Video posten, aber das wäre gemein.

Und mit solchen Aussagen versucht du dann also deine Argumente qualitativ zu untermauern?
Ich glaube du merkst selbst, das dies nicht gerade von einem überschweifenden Intellekt zeugt.
Wnen du mit Kritik nicht umgehen kannst, an Dingen, welche die kritikfrei erscheinen, dann solltest du Foren meiden, das könnte dich sonst überfordern.

Ich versuch dir mal sachlich entgegen zu treten, denn das halte ich für angemessener.

Ich kann dir durchaus ein paar Vorschläge nennen, Warden ist ein sehr guter Anfang aber auch kein Heilmittel, meines erachtens - nach meiner Recherche - macht Warden noch viel zu wenig und ist überhaupt nicht aufs Bottracking ausgelegt und nein Boten ist kein Cheaten, da hier zwar Scripte ausgeführt werden, die aber nicht die Spielmechanik verändern.

Daher bleiben Boter zumeist unerkannt unter Warden, selbst TurboHud müsste Warden erkennen und wie wir alle wissen, gibt es einfache Möglichkeiten und simple Lösungen dies zu umgehen.

Was muss Blizzard also tun? Blizzard müsste Warden überarbeiten und Warden müsste D3 nach nicht menschen gesteuerten Routinen untersuchen, sprich Laufwege, Onlinezeiten, Kills usw.

Darüber hinaus sollte nach Überprüfung durch dafür zuständige Mitarbeiter diese Accounts sofort gesperrt werden.

Auch eine Möglichkeit wäre es den Goldhandel zu untersagen und ab dem Zeitpunkt bei signifikanter Gold Transaktionen Banns auszusprechen.

Diese Bannwellen sollten wöchentlich, spätestens alle 2 Wochen stattfinden.

Sprich.
1. Warden auf Bot Nutzung konsequenter ausrichten
2. Gold Handel unter Strafe stellen
3. Gegen Ebay Inserate vorgehen
4. Bannwellen wöchentlich durchführen

Man sollte nicht so naiv sein und denken das Blizzard das nicht könnte, wenn sie es wollten aber sie wollen es nicht.
D3 wirft halt nicht mehr viel ab und kostet nur noch.
 
Cool Master schrieb:
Nein das tut es nicht :) Blizzard macht es genau richtig wie sie es machen. Die Programmierer der Bots meinen "ja, super mein Bot wird nicht erkennt" und nach 6 Monaten analyse und logs auswerten macht es halt mal zack und 500.000 Accounts werden gebannt.

Genau richtig? Es ist richtig Bots erst nach einem halben Jahr zu bannen in dem diese bereits Milliarden an Gold und Unmengen an Highenditems in umlauf gebracht und sich wirtschaftlich für den Betreiber längst bezahlt gemacht haben?
Es ist richtig immer nur einen Bruchteil der Bots zu sperren?
Nach dem Ban werden einfach neue Accounts erstellt und das Spiel geht von vorne los - der Schaden für die "Marktwirtschaft" innerhalb des Games bleibt bestehen.


Cool Master schrieb:
Das mag so aussehen das Blizzard nichts dagegen macht aber das stimmt nicht. Sie tun schon was dagegen schau dir mal Warden an.

Ja Warden... wie oben erklärt taugt der entweder nichts oder wird nicht konsequent genug eingesetzt.

Ich hab mir die Mühe gemacht mich mal im Forum eines viel genutzten kostenpflichtigen Bots (nach eigenen Angaben viele tausende Lizenzen und dazu kommen wohl noch viel mehr gecrackte Versionen) etwas umzusehen.
Dort ist die allgemeine Meinung dass Ban oder nicht Ban schlicht und einfach mit Glück zu tun hat, als würde Blizzard auslosen wer gebant wird und wer nicht.
Nach jeder Banwelle kommen dort massenhaft Meldungen wie "5 von meinen 20 Accounts wurden gesperrt", 1/2, der nächste 20/30 und der nächste 0/5... Alle haben den selben Bot genutzt, viele die nicht gebant wurden auch 24/7 über viele Monate ohne irgendwelche besonderheiten. Andere dagegen haben den Bot nur wenige Minuten im Einsatz gehabt und werden auch gebant...
Man muss also ganz klar davon ausgehen dass Blizzard auch von diesen Bots wusste aber sie einfach nicht gebant hat.

Dazu passen auch Meldungen von ex Blizzard Mitarbeitern die berichtet haben dass Blizz noch zu D2 Zeiten praktisch jeden Bot sofort erkennen konnte in dem Moment wo er aktiv wurde - es sei aber nie sofort oder gegen alle vorgegangen worden.

Für mich sieht das so aus als ob Blizzard gerade so viel gegen Bots unternimmt wie nötig ist um der Mehrheit ein Gefühl zu geben dass alles ok wäre und die Botter auf dauer nichts davon hätten. Umgekehrt macht man aber nicht mehr als nötig damit man auch die andere Seite nicht vergrault und bei Stange hält - auch die kaufen schließlich neue CD Keys für vereinzelte gesperrte Bots und gerade die sorgen ja dafür dass viele sich genötigt fühlen für Echtgeld einzukaufen um mithalten zu können. Finanziell scheint ein gewisses Botaufkommen extrem nützlich für Blizzard.


Jesterfox schrieb:
"Botsicehr" geht nicht, ja. Aber man kann es trotzdemstark eindämmen. Aber das erfordert ein entsporechendes Eingreifen des Hersteller und geht eigentlich nur wenn man den Echtgeldhandel gleich mit unterbindet. Da sich aber Blizzard für ein Echtgeld-AH entschieden hat wird das wohl nicht passieren...
So sieht es aus.
 
nik_ schrieb:
ich habe schon min. 2mal im thread erwähnt warum es nur max. 4er gruppen gibt.
Ja und weiter ? Ich finds trotzdem langweilig ... Weiter rauszoomen und 8 Player wär spaßiger gewesen ...
Wobei ich schon sagen muss das ich mir Diablo irgendwie mehr in Richtung MMO gewünscht hätte. Eine Stadt als (ingame Lobby) in der man andere Spieler angaffen kann oder mit Spielern handeln wie z.B. in Ragnaros ... wär spaßig gewesen ...


nik_ schrieb:
außerdem bist du 0 aufs ah angewiesen. gibt genug leute die only selffound spielen und 0 gold ins ah stecken.
klar gibt es die, aber wenn etwas da ist nutzt man es auch ... die tauscherei war in diablo 2 irgendwie lustiger zumal einem die items da nicht immer so nutzlos vorkamen ...

nik_ schrieb:
lvl60 ende? es gibt noch ein para lvl was bis 100 geht? das dauert auch seine zeit
ich kenn zwei die auf paragon 100 gespielt haben ... aus WoW heraus hab ich die wochenlang im battle.net gesehn wie sie immer wieder die gleichen strecken abgefarmt haben ... sorry nein danke. das ist mir echt zu langweilig und ist alles andere als gutes spieldesign.

nik_ schrieb:
6 skills sind mehr als genug, sry, aber was willst du mehr? willst du alle skills reinpacken und imba char haben und 0 herausforderung?
was soll ich sagen: nur 6 sachen benutzen zu können hats irgendwie zu trivial gemacht ... auch wenn man mal wechseln will um bei einem bestimmten abschnitt was anders zu machen ging nicht einfach ...das man immer seine nephalem stacks verliert ... einfach nur frustig ...

nik_ schrieb:
wie sollte man denn sonst nen gem system integrieren?
schau dir doch die diablo 2 gems an. nicht nur gems sondern auch runen ... da gabs so viele möglichkeiten wie man seinen char fine tunen konnte und so viele unterschiedliche stats ...
bei diablo 3 sockels du einfach total stumpf deinen main stat und in die waffe und den helm evtl. was anderes ... sorry find ich langweilig da kannste gems auf armor auch gleich weglassen ...

nik_ schrieb:
maulen ohne ende, aber keine eigenen vorschläge bringen. zumal eine erweiterung nicht mal in planung ist, was man andere quellen entnehmen kann, da titan vorgeht. im out
ideen hätte ich genug aber wozu hinschreiben ... findet eh kein gehör und diablo 3 ist bei mir eh abgehakt ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir jedenfalls hat das Auktionshaus den Spaß an Diablo 3 verdorben. Nach 2,5 maligem Durchspielen habe ich das Spiel deinstalliert. Ich habe jedenfalls keine Lust bis zum Umfallen spielen zu müssen um evtl. etwas für meinen Charakter zu finden bzw. von anderen (AH) abhängig zu sein.

Dahingehend war D3 für mich ein richtiger Reinfall. Hat aber trotzdem beim 1. Durchspielen Spaß gemacht. Vielleicht spiele ich es in 2-3 Jahren nochmal sofern die Server nicht down sind. Tja, man ist doch viel zu abhängig von diesem "always on" Mist.

mfg
Ruffnax
 
Ruffnax schrieb:
Dahingehend war D3 für mich ein richtiger Reinfall. Hat aber trotzdem beim 1. Durchspielen Spaß gemacht. Vielleicht spiele ich es in 2-3 Jahren nochmal sofern die Server nicht down sind. Tja, man ist doch viel zu abhängig von diesem "always on" Mist.


Wir reden heir von Blizzard :) Selbst Starcraft kann man übers Battle.Net noch spielen und das Spiel ist schon 15 Jahre alt ;)
 
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