Damit du auch zufrieden bist:
Ich bin speziell auf den Post #21 von dir nicht weiter eingegangen weil mir klar ist, dass du nur eine Antwort provozieren möchtest.
Aus diesem Grund habe ich den Thread geschlossen.
Damit du nun deine Antworten hast:
Wie schon ausführlich und mehrfach erklärt, wird alles was von dem PC gefordert wird, aktuell mit einem uralten P4 gemacht. Photoshop bezieht sich hier auf simples erzeugen von Plakaten und Flyern. Es wird lediglich Text und Bild in mehreren Layern zusammengeführt.
Der aktuelle PC hat 2GB Ram, die nie ausgelastet sind.
Was Linux angeht, bin ich schon auf deinen Post #4 nicht eingegangen weil dieser sich lediglich mit der Lösung beschäftigt, die ich sowieso schon habe.
Kraligor schrieb:
Dass Du Probleme mit der Auflösung hattest, ist seltsam. Solche Sachen sind bei Linux eigentlich seit Jahren Vergangenheit. Allerdings ist es vielleicht eine Sache von 2 Minuten (5 Minuten mit Googlen), die Auflösung in der xorg.conf manuell einzutragen. Oder man installiert xrandr.
- xrandr ist in Xubuntu bereits inkludiert
- Die Lösung per xorg.conf hat nicht funktioniert.
- 45custom_xrandr-settings kann die Auflösung definieren, aber nicht setzen
- .xprofile kann lediglich die Auflösung setzen, nicht aber definieren
- --> Die Kombination aus den beiden letzteren ist die aktuelle Lösung
Wie wir sehen, sind "solche Sachen" nicht "seit Jahren Vergangenheit", sondern brandaktuell bei Linux. Nicht einmal die Anleitungen zu bekannten Problemen funktionieren. Und wenn dies der Fall ist, dann reichen keineswegs 5 Minuten. Ich habe als studierter Informatiker ~30 Minuten gebraucht bis ich eine funktionierende Lösung hatte.
Und nun stellen wir uns noch einmal vor, was für ein Problem ich da eigentlich gelöst habe - Ich fühle mich in die virtuelle Steinzeit zurück versetzt..
Ich habe im Beruf bereits mehrfach Linux im Serverbetrieb aufgesetzt und gewartet. Hier macht es durchaus Sinn und die Probleme die es als Desktop BS hat, sind nicht relevant. Als Desktop Betriebssystem halte ich es aus vorherigen Gründen für vollkommen ungeeignet. Der Nutzer eines Linux Systems muss selbst Informatiker sein um mit diesem richtig umgehen zu können. Die anderen Benutzer in der Schule sind dies nicht. Nichtsdestotrotz liegt die Entscheidung in diesem Fall nicht bei mir.
Ich hoffe du bist nun zufrieden mit den Antworten. Ich habe sie zuvor absichtlich nicht gegeben, weil sie die Diskussion in eine falsche Richtung führen. Aus diesem Grund war meine Schlussfolgerung lieber den Thread zu schließen.