News Adata SC730: Externe SSD vereint USB-A und USB-C auf 3,7 cm Länge

Loopman schrieb:
Nicht bei einem iPhone Pro. Das ist mit Thunderbolt 3 angebunden und macht 10gbit/s. Das ist schon ordentlich flott.
Ich dachte, wir sprechen hier über USB-SSDs oder USB-Sticks? Die kommunizieren nicht mit dem Thunderbolt-Protokoll.
Loopman schrieb:
Ich synce doch nicht grundsätzlich ALLES ;)
Alles "synce" ich auch nicht, aber bestimmte Ordner schon.
Loopman schrieb:
z.B. nimmst du ein paar Videos in 4K ProRes auf..... da hast du seeeeeeehr viele GB in nur wenigen Minuten zusammen. Das will man normalerweise nicht über die Cloud syncen.
Deswegen "synce" ich auch nur Fotos und keine Videos.
Loopman schrieb:
Das geht über USB-C um Welten schneller.
Aber nur, wenn man ein Endgerät mit Thunderbolt anschließt. Die reine USB-Geschwindigkeit beim iPhone bleibt bei 480 MBit/s.
 
Weyoun schrieb:
Die kommunizieren nicht mit dem Thunderbolt-Protokoll.
Thunderbolt 3/USB-C 3 - Ist alles irgendwie kompatibel. Du kannst nen Stick auf jeden Fall ordentlich schnell befüllen ;)
Ergänzung ()

Weyoun schrieb:
Deswegen "synce" ich auch nur Fotos und keine Videos.
Ist ja dann witzlos. Ich will das ja für alle möglichen Daten nutzen.
Und mal schnell bei einem Mitarbeiter für nen Backup erst mal alle Fotos (viele GB) in die Cloud schieben und von dort dann aufs Backupmedium ist halt auch recht sinnfrei.
 
Key³ schrieb:
Aber wer in der heutigen Zeit meint er müsse Unmengen offline mitschleppen, der muss auch bereit sein den Preis zu zahlen und wenn man bereit wäre sein Smartphone mehr als 1-2Jahre zu nutzen, dann ist der Preis für eine 256/512GB Version auch irrelevant auf die Nutzungszeit + ggf. die weitere Nutzung in er Familie oder den Weiterverkauf.

Ich nutze meine Geräte deutlich länger als 1-2 Jahre und sehe es trotzdem nicht ein Unsummen für Speicher-Upgrades zu zahlen, die ich selbst viel günstiger im Einzelhandel bekomme. Letztenendes bleibt mir heutzutage natürlich nichts anderes übrig, aber es schmeckt mir trotzdem nicht.

Das "Meint Unmengen mitschleppen zu müssen" ist auch eine ziemlich engstirnige Sichtweise, wenn ich das mal so sagen darf. Ich arbeite häufig an Orten, wo es keinen oder nur sehr schlechten Mobilfunkempfang gibt. Auf Musik oder Hörbücher will ich dann trotzdem nicht verzichten. Und genug Platz für Bilder und anderen Kram will man ja auch noch haben. 64GiB wie es Apple teilweise noch als Minimum anbietet, ist da schon ein Witz. Selbst mit 128GiB kommt man nicht mehr wirklich zurecht. Zum Glück haben einige Anbieter 256GiB als Mindestmaß erkannt (Danke OnePlus). Das ist akzeptabel.
 
Wie sind denn die Speicherplatzverhältnisse bei dir von Apps/Bilder,Video/Musik/Hörbuch, würd mich mal interessieren was da als Poweruser drauf geht und dann noch wie viel davon out of the box wirklich instant notwendig sein muss sowie ein ganz grobe Schätzung wenn du sagst du würdest dir genau Gedanken um Speicherplatzmanagement machen weil man hypothetisch nicht mehr 128GB kaufen kann und du dadurch gezwungen wirst zu sortieren?

Wenn ich jetzt mal meine Geschäftsreisen nehme, 2-3 Tage, dann wäre das bei mir wie folgt als absolut nötig:
2,5GB Hörbücher / 1,5GB Musik / Bilder,Video 4GB / Apps 14GB

bei einem Scenario nach dem Motto kann ja nicht schaden:
3,75GB Hörbücher / 5GB Musik / Bilder,Video 25GB / Apps 20GB

Im Scenario allen Schund den ich so mit Handy dauerhaft zum NAS sync.
705GB (hier kommt dann das Speichermanagement ins Spiel, wenn ich denn ahne, dass ich abends im Hotel dann doch noch etwas Musik sortieren will oder mal die Urlaubsbilder im Fotobuch fertigen machen pack ich mir die einmal auf ne externe SSD und spiel danach die neue Struktur oder neue Daten wieder zurück)


Bei Appel sind es ja auch 128GB min. (Iphone 15 +16) und "nur" 130€ von 128GB auf 256GB, das ist leicht über dem Google Beispiel oben und auch bei beiden der Herstellerlistenpreis, auf der Strasse und mit Angeboten etc. pp relativiert sich das doch wieder, geschätzt würde ich auf ~65-85€ durchschnittlichem Strassenaufpreis tippen von 128GB->256GB.
 
Loopman schrieb:
Nicht bei einem iPhone Pro. Das ist mit Thunderbolt 3 angebunden und macht 10gbit/s
Nein, kein TB3. Aber Ja, macht 10Gbit/s über USB 3.2 Gen2, was fürs schnelle Kopieren und ProRes RAW Videoaufnahmen vollkommen ausreichend ist.
Weyoun schrieb:
Die reine USB-Geschwindigkeit beim iPhone bleibt bei 480 MBit/s.
Nein, @Loopman hat doch schon korrigiert, dass wir über iPhone 15/16 Pro/Pro Max sprechen - und diese können über 10Gbits Schnittstelle ca. 800 MB/s peak netto schreiben. Thunderbolt3 geht bei meinem iPad Pro 12.8 M1 (3,5 Jahre alt) - dort sind ca. 2400 MB/s peak möglich. Quelle: mit diversen Sticks/ext.SSDs eigene Geräte selbst durchgebencht.
 
Key³ schrieb:
Wie sind denn die Speicherplatzverhältnisse bei dir von Apps/Bilder,Video/Musik/Hörbuch, würd mich mal interessieren was da als Poweruser drauf geht und dann noch wie viel davon out of the box wirklich instant notwendig

Das ist mein aktueller Stand, das würde ich quasi als "Minimum" ansehen. Ein wenig Musik zur Auswahl (Ich will ja nicht ständig das gleiche hören, aber nicht alle zwei Tage das Gerät neu bespielen), ein paar Hörbücher (Sobald die durchgehört sind, werden sie gelöscht) und die Apps, die ich täglich brauche/verwende. Keine Spiele oder ähnliches. Und ich miste regelmäßig aus, da ist also auch kein alter Kram drauf.

Würde ich jetzt länger unterwegs sein, würde ich wahrscheinlich noch einiges an Musik dazu packen. Und unterwegs würden deutlich mehr Fotos dazu kommen, angenommen etwa Urlaub etc. Sofern man nicht oder nicht immer die DSLR nutzt. 128GiB wären also ggf. knapp bei mir. Mit 64GiB komme ich auf keinen Fall zurecht. 256GiB sind ein schönes Polster, womit ich mir keine Sorgen machen muss.

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Loopman schrieb:
Thunderbolt 3/USB-C 3 - Ist alles irgendwie kompatibel. Du kannst nen Stick auf jeden Fall ordentlich schnell befüllen ;)
Nein, ist zwar physisch (elektrisch) der gleiche Anschluss, aber das Protokoll ist grundverschieden. Somit kann man einen USB-Stick nur mit maximal 480 MBit/s über das USB-Protokoll befüllen, weil der USB-Stick das Thunderbolt-Protokoll nicht unterstützt.
Loopman schrieb:
Ist ja dann witzlos. Ich will das ja für alle möglichen Daten nutzen.
Und mal schnell bei einem Mitarbeiter für nen Backup erst mal alle Fotos (viele GB) in die Cloud schieben und von dort dann aufs Backupmedium ist halt auch recht sinnfrei.
Ich nutze mein Smartphone nur privat (habe kein Diensthandy und das finde ich richtig klasse, weil ich nicht erreichbar sein muss).
Ergänzung ()

massaker schrieb:
Nein, @Loopman hat doch schon korrigiert, dass wir über iPhone 15/16 Pro/Pro Max sprechen - und diese können über 10Gbits Schnittstelle ca. 800 MB/s peak netto schreiben. Thunderbolt3 geht bei meinem iPad Pro 12.8 M1 (3,5 Jahre alt) - dort sind ca. 2400 MB/s peak möglich. Quelle: mit diversen Sticks/ext.SSDs eigene Geräte selbst durchgebencht.
Gut, dann ist das aber kein Thunderbolt, sondern USB 3 mit 5 oder 10 GBit/s (je nach unterstützter Geschwindigkeit durch den USB-Stick). Bei USB-2-Sticks sind es dann wieder 480 MBit/s.
 
Weyoun schrieb:
Gut, dann ist das aber kein Thunderbolt, sondern USB 3 mit 5 oder 10 GBit/s (je nach unterstützter Geschwindigkeit durch den USB-Stick). Bei USB-2-Sticks sind es dann wieder 480 MBit/s
Ich hab doch "Thunderbolt / USB-C 3" geschrieben 🤨

Richtiges Thunderbolt hat halt nur mein iPad Pro, aber 10Gbit geht halt trotzdem auf dem iPhone. Und auch iPhone Pro habe ich bereits im ersten Posting geschrieben.

Und was soll das mit den USB-2 Sticks? Kannst dann auch sagen, mit USB-1 Sticks gehen dann nur 1,5Mbit 🤯
 
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Loopman schrieb:
Und was soll das mit den USB-2 Sticks? Kannst dann auch sagen, mit USB-1 Sticks gehen dann nur 1,5Mbit 🤯
Die hier thematisierte externe SSD hat, wenn man sich die technischen Daten anschaut, intern nur SATA III als Interface verbaut und schafft über USB maximal 600 MByte/s (also keine 10 GBit/s, sondern nur die knappe Hälfte).
 
Das schrieb ich gestern noch, als das Missverständnis noch nicht komplett aufgeklärt war, dass verschiedene iPhones verschiedene USB-Geschwindigkeiten haben.
 
Weyoun schrieb:
SATA III als Interface verbaut und schafft über USB maximal 600 MByte/s (also keine 10 GBit/s, sondern nur die knappe Hälfte)
Es könnte mit SATA3-Controller intern stimmen, muss aber nicht (wäre auch eine etwas seltsame Lösung in 2025). Außerdem würde der Hersteller wohl nur mit 550MB/s werben, maximal 560MB/s, aber nicht mit 600. Vielleicht ist das einfach die maximale Performance, die man in so einem winzigen Format geschafft hat zu erreichen (alles andere wäre derzeit nur eine wilde Spekulation und nicht der Rede wert -> die Tests werden wohl bald für Klarheit sorgen).
Außerdem hat keiner behauptet, dass diese "SSD" 10Gbits-Speeds HAT, sondern nur:
MichaG schrieb:
nutzt USB 3.2 Gen2 mit 10 Gbit/s als Schnittstelle. Lesend wie schreibend sollen darüber 600 MB/s erreicht werden. Für die optimale Leistung werden USB 3.2 Gen2 und UASP vorausgesetzt.
Mit 3.2 Gen1 (3.1 Gen1 oder 3.0) wäre sie halt auf 5Gbits gedeckelt und dann hätte sie 460/420 MB/s im Lesen/Schreiben.
Ganz abgesehen davon: wenn ich mir diese ganze Konstruktion anschaue, dann denke ich, dass die eigentliche PCB im Innern kaum größer, als eine µSD-Karte ist. Vielleicht sitzt der Controller auf einer Seite und ein einziger NAND-Chip auf der anderen. So (meine subjektive Prognose) werden die versprochenen 600MB/s zumindest beim Schreiben auf langer Distanz kaum mehr als die ersten paar Meter gehalten, bevor sie dann elendig einbricht - für ProRes Raw Aufnahmen mit iPhone vermutlich sowieso nicht geeignet und auch ein Betrieb in einem 5Gbits-Port würde allgemein keine großen Abstriche bedeuten.
 
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