B75 Pro3-M, wie Raid einrichten?

L

LudwigM

Gast
Hey
hab mich jetzt entschieden aus meinen 2 64GB SSDs, die mir einzeln zu klein sind, im raid0 laufen zu lassen um so "eine" 128gb SSD zu bekommen.
hab alles angeschlossen.
SSD1 an Sata2_1 und SSD2 an Sata2_2 und HDD an Sata2_3 und DVD an Sata2_4
jetzt frag ich mich wo im bios stell ich ein das SSD1 und 2 im Raid0 laufen?
Ergänzung ()

finde weder in google was noch auf der ASRock seite
 
SSDs im sind normalerweise Raid ist quatsch, da du wahrscheinlich kein Trim nutzen kannst.
Verkaufen und eine Neue kaufen als Alternative?
 
hab schon rausgefunden das mittlerweile trim auch funktioniert und es sonst kein problem darstellt, hab schon im forum gefragt, und ich mein sind alte C300 da bekomm ich eh nicht genug geld um eine 128er zu kaufen
 
Das B75 Pro3-M hat keinen hardware Raid, geht nur unter windows/linux software mäßig
 
Also jetzt wollte ich es selbst wissen. In den Specs steht nichts von RAID.

Ich empfehle auch, sofern es sein muss, die alten verkaufen und eine neue her.
 
Ich hoffe nicht !
Viel mehr hoffe ich, dass du zukünftig vorher im Handbuch nachschaust. ;)
 
hab ja nachgefragt zwar nicht hier und alle meinten ja des geht mit dem board, inkl. trim un alles...
dann hab grad ne stunde alles umgebau löcher gebohrt für die ssds und so..
 
Ich bin damals auch davon ausgegangen das hw raid unter dem board funktioniert ^^ leider pustekuchen
 
Ja ich kenne das, wenn viele was behaupten glaubt man es gern. Aber wie gesagt, die specs bei asrock sagen ja nix über raid.

naja in jedem fall musst du hier ne neue ssd kaufen. preise sind ja aber im vergleich damals zur C300 mittlerweile sehr günstig.
 
Du könntest Dein Betriebssystem z.B. Windows auf die eine SSD packen und die zweite Platte einfach in den Dateibaum einhängen. Also anstatt einen Laufwerksbuchstaben wie z.B. D: einen Ordner zuweisen (z.b c:\games). Damit hast Du zwar keine Raid-Funktionalität aber quasi die vollen 128GB zur Verfügung. Man muss halt bei Platten-Images aufpassen, da es sich ja um zwei physikalische Platten handelt die von Image-Programmen wohl auch so behandelt werden. Ob das bei Dir wirklich Sinn macht es so zu machen, kann ich natürlich nicht beurteilen.

Unter Linux geht es natürlich analog genau so. Du kannst auf die Platten Verzeichnisse anlegen, die Du dann in den Dateibaum einhängen kannst.

Gruß
Cunhell
 
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