Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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KitKat::new() schrieb:
ja, mehr dazu findet man relativ leicht auf der verlinkten Webseite
Videokonferenz habe ich noch gefunden. Und sonst? Hilft es beim erstellen von inhalten oder dergleichen? In der Eigenbeschreibung steht auch nicht mehr:
"ier können Dokumente für den Unterricht bereitgestellt, gemeinsam erstellt, ausgetauscht und sicher gespeichert werden, sowie Lerninhalte der unterschiedlichen Anbieter im Internet datenschutzkonform genutzt werden." Bei Erste Schritte auch nur noch die Videokonferenz.

"Eine länderübergreifende Zusammenarbeit wird ab Sommer 2021 den Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung sicherstellen."
Weder bedeutet das. dass alle Länder mitmachen (länderübergreifend ist es schon wenn die 3 bisherigen Länder weitermachen) noch das es damit eine einheitliche Zusammenarbeit ist (was es bei den 3 teilnehmenden ja schon derzeit nicht ist aufgrund unterschiedlicher datenschutzregelungen der jeweiligen Länder), noch dass die Länder Mitbestimmungsrecht haben müssen bei dieser Zusammenarbeit und Entwicklung. Dass kann auch rein monetär sein.

Ohne von dir weiterfürhenden Worte weiß ich nicht, was die 2 Zitate inhaltlich nun zusammenführt und inwiefern das etwas an dem förderalistischen Strukturn ändert. Schon das nur 3 derzeit teilnehmen (und bis zur Corona-Krise offensichtlich auch nur durften) ist doch ein ganz klarer Beweis meiner Aussage.
 
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liest du was ich schreibe? Es fehlt den Lehrern an Zeit sich auch noch damit auseinanderzusetzen. Ist auch wieder witzig, jede Firma in der Größe wie eine durchschnittliche Schule hat entweder eine eigene IT, oder zumindest nen DL. Beim digitalen Lernen wird die Verantwortung komplett auf die Lehrer abgewälzt, müssen die sich eben drum kümmern. Möchte mal wissen, was los wäre, wenn man zum Beispiel nem Arzt sagen würde, er müsse sich seine Skalpelle selbst schmieden und wenn er das nicht hinbekommt sagen "selber Schuld, Hammer, Esse und Amboss stehen ja im Keller".
 
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Mustis schrieb:
Ohne von dir weiterfürhenden Worte weiß ich nicht, was die 2 Zitate inhaltlich nun zusammenführt und inwiefern das etwas an dem förderalistischen Strukturn ändert. Schon das nur 3 derzeit teilnehmen (und bis zur Corona-Krise offensichtlich auch nur durften) ist doch ein ganz klarer Beweis meiner Aussage.
Insofern, dass sich das 2021 zumindest bei der Schulcloud ggf. ändern wird, wenn man gemeinsam dran arbeitet? ... (zumindest für interessierte)
In Diskussion war das Thema jedenfalls auf dem Digital-Gipfel.

Mustis schrieb:
Ja in der Theorie, praktisch steht es derzeit in 3 Ländern zur Verfügung.
Auch praktisch, z.B. in NRW: Aktuelles - Wilhelm Hittorf Gymnasium Münster (wilhelm-hittorf-gymnasium.de)

methadron schrieb:
liest du was ich schreibe? Es fehlt den Lehrern an Zeit sich auch noch damit auseinanderzusetzen.
ja, sorry, wenn die Lehrer keine Zeit dafür haben, kann ich da auch nichts machen.
Prinzipiell soll es aber in mindestens einem Bundesland möglich sein, sich als Lehrer Zeit für Fortbildungen zu nehmen.
Und Fortbildungen gibts für die Schul-Cloud

Mustis schrieb:
Videokonferenz habe ich noch gefunden. Und sonst?
sorry, ich bin weder für die Software geschult worden noch bei der Entwicklung (welche ja angeblich jederzeit offen für Ideen ist) beteiligt.
Ist auf jeden Fall mehr als Online-Ablage und zielt auf eine Integration von allen wichtigen Dingen für den digitalen Unterricht ab.
Vielleicht mal ein bisschen Eigeninitiative vorbringen statt Behauptungen in den Raum zu werfen und zu erwarten, dass jemand jegliches Detail auf dem Silvertablett liefert...
 
methadron schrieb:
Es fehlt den Lehrern an Zeit sich auch noch damit auseinanderzusetzen. Ist auch wieder witzig, jede Firma in der Größe wie eine durchschnittliche Schule hat entweder eine eigene IT, oder zumindest nen DL. Beim digitalen Lernen wird die Verantwortung komplett auf die Lehrer abgewälzt, müssen die sich eben drum kümmern.
Ich glaube, es ist den Lehrer*innen im großen und ganzen selbst überlassen, wie sie ihren Stoff rüberbringen. Auf jeden Fall wo ich noch zu Schule ging, haben einige viel an der Tafel erklärt, andere mit dem Tageslichtprojekter und der dritte mit Arbeitsblätter. Und einige Lehrer machten dies schon seit zwei Jahrzehnte das so.

Vor 10 Jahren haben wir in dem Büro wo ich arbeite die Trinkwasserversorgung der Örtlichen Berufsschule erneuert und da war die Frage, braucht man in jedem Klassenzimmer ein eigenes Waschbecken. Natürlich brauchte man eines für die Tafel, doch stand auch die Frage im Raum, ob man dann nicht gleich modernisiert mit so Whiteboards. Man entschied, alles so zu lassen wie es war, damit die Lehrer sich nicht umstellen müssen.

Das bekam ich so jetzt auch nur über zweite Hand weitererzählt, aber man ließ die Chance verstreichen, die Schule zu modernisieren, was sich sicherlich jetzt etwas mehr rächte. Was ich aber sagen will ist, dass ist ein Thema, was nicht erst seit Corona eigentlich auf dem Plan steht, sondern schon vor zehn Jahren in einige Schulen die Gelegenheiten existierten.
 
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erkläre mir mal, warum ein Lehrer dafür verantwortlich sein soll, seine Schule digital zu machen? Richtet Frau Merkel neben ihrem Job als Bundeskanzlerin auch noch Rechner ein? Der Job eines Lehrers ist es zu unterrichten, nicht sich um IT Kram zu kümmern. Deine Aussagen strotzen nur so von Polemik und Ignoranz.
 
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methadron schrieb:
Deine Aussagen strotzen nur so von Polemik und Ignoranz.
Deine von Unterstellungen und "Worte in den Mund legen".

methadron schrieb:
Die komplette Bildung wird seit Jahren kaputt gespart
Es standen 5 bzw. 6 Milliarden zur Verfügung, wovon lediglich 20 Millionen abgerufen worden sind.
Laut Dorothee Bär übrigens, weil die Anträge zu kompliziert waren (was mittlerweile behoben sein soll), also wenn, dann hapert es derzeit anscheinend wohl, dass sich keiner veratwortlich fühlt sich darum zu kümmern, dass das Geld ausgegeben wird :)

Ich teile mit was ich weiß, und das wars auch schon.
 
Das ist auch nur ein Teil der Wahrheit. In NDS bekommt jede Schule einmalig 30.000€. Weiterhin „brüstet“ sich das Land Niedersachsen 2020 800.000€ für digitale Weiterbildung zur Verfügung zu stellen. Macht bei 76.000 Lehrern im Land unglaubliche 11€ pro Lehrer in 2020.
Der Digitalpakt liest sich auf dem Papier toll, in der Praxis ist er völlig unbrauchbar, da die Vorraussetzungen für digitales Lernen gar nicht gegeben sind.
 
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@Mustis
Grundsätzlich bin ich bei Dir was den Digital/Fernunterricht angeht.
Ich glaub aber nich, dass man da was dauerhaftes in 3-6 Monaten hochziehen kann.
Da seh ich eher nen Zeitruam von 3-5 Jahren.
Das fängt bei der hardware an - keiner soll oder muß n 500€ Laptop/Pad haben sondern das muß auch auf nem 150€ Teil laufen.
Und die software is am besten auch n (Open Source) Eigengewächs.
Somit is man nich Abhängig von den USA (oder sonst wem) was Zölle, Exportbeschränkungen, "Spionage" usw angeht und kann ggf die Lösung bzw das knowhow weitervermarkten.

Jetzt kommt natürlich dazu das Bildung Ländersache is...
Es macht aber wenig Sinn w3enn da jeder sein eigenes Süppchen kocht und wenn der Schüler (oder Lehrer) umzieht mit ggf komplett anderer Software/hardware arbeiten muß.
Alles in allem lassen sich bei nem einheitlichen System auch leichter Einsparungen finden.

Meine Befürchtung is allerdings (wie Du auch angemerkt hattest) daß medienwirksam bzw aktionistisch mit der Gießkanne und im Schnellschuß jeder irgendwo sein eigenes Süppchen kocht und massiv einfach Kohle verblasen wird.
Is halt wie mit der Corona App - bei uns kost der Spass 10x soviel wie bei den Ösis und Norwegern(?)!

Für mich als Kind wär allerdings so rein digital lernen bzw Fernunterricht nix gewesen und da bin ich vermutlich nich der einzige.
Als Ergänzung nich schlecht aber als Hauptstandbein nix für mich.

Am Ende des Tages wird man sich mMn damit abfinden müssen, dass eben weniger Wissen vermittelt wird!
Was mMn aber kein Beinbruch is - gab genug "unnützes Zeug" was man damals nur für die Klausur/Prüfung gelernt hatte.
In der Berufschule wurd uns gleich am Anfang gesagt, daß es in der Zeit (Blockunterricht) nicht möglich ist sämtlichen Stoff der prüfungsrelevant sein konnte zu vermitteln.
Also blieb nur Mut zur Lücke oder massive Eigenarbeit (die damals keiner von uns investiert hat).


@CCIBS
doch stand auch die Frage im Raum, ob man dann nicht gleich modernisiert mit so Whiteboards. Man entschied, alles so zu lassen wie es war, damit die Lehrer sich nicht umstellen müssen.
Also whiteboards hatten wir bereits vor 20 Jahren in der Klasse - nich in jedem Raum und tw halt auf Rollen.
Aber wenn Du pro Flur 1 whiteboard hast reicht das idR.
Wenn es hochkam wurd das Ding 10x im Jahr benutzt (Fachübergreifend)
Is natürlich ne Kostenfrage - bei 200€ pro Stück kannste das auch einfach in jeden Raum packen aber ich denke die Kosten dürften um einiges höher liegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenne die Situation aus eigener Erfahrung, weil ich die IT an Schulen betreue. Es liegt aber in der Regel am Schulträger, dass keine IT-Kräfte direkt an einer Schule sind oder sich zumindest eine Abteilung um die jeweiligen Schulen kümmert. An manchen Schulen ist es sogar so, dass da Lehrer ein paar Stunden bekommen und sich dann um die ganze Infrastruktur kümmern sollen.
Das Thema wird leider von vielen dieser Arbeitgeber immer noch eher stiefmütterlich behandelt.

Ein weiteres Problem ist aber dann auch die Bezahlung bei einigen Arbeitgebern. Man muss sich auch nicht wundern, wenn man keine (guten) IT-Mitarbeiter für den Bereich findet, wenn man nur eine EG6-8 dafür zahlen will. Für eine der Entgeltgruppen würde ich mich auch nur um das laufende Geschäft kümmern, aber sicher nicht um den Aufbau und Instandhaltung einer Netzwerk- und Serverumgebung.
Im Bereich IT findet da ja auch ein Umdenken statt, ist aber eben noch nicht überall angekommen.

Einheitliche (bundesweite) Lösungen für eine Lernplattform gibt es nicht, selbst landesweit schon schwierig. Ich bin ja in Niedersachsen tätig und die groß angekündigte Bildungscloud ist eigentlich auch nie aus der frühen Entwicklungsphase gekommen.

Digitalpakt ist auch so eine Sache. Einerseits sind die Anträge teils unnötig kompliziert, andererseits die Anforderungen hoch. Das Geld soll übrigens für die Infrastruktur genutzt werden (Netzwerk, WLAN, ...) und für Endgeräte ist sowieso nur ein kleiner Sockelbetrag (unter 30.000€, meine ich) vorgesehen.
Eine Schule kann nun also nicht beispielsweise für 300.000€ Notebooks kaufen.
Die ganze Bearbeitung verzögert sich zusätzlich, weil immer alles über etliche Tische laufen muss.
Die Höhe der Geldmittel hängt von der Schülerzahl der jeweiligen Schule ab.
 
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KitKat::new() schrieb:
also wenn, dann hapert es derzeit anscheinend wohl, dass sich keiner veratwortlich fühlt sich darum zu kümmern, dass das Geld ausgegeben wird :)
Selbst wenn das Geld ausgegeben wird, muss auch noch jemand da sein, der sich um die Geräte kümmern kann.
Was ist mit den Updates, etwas funktioniert nicht, es müssen noch Apps nachinstalliert werden, das hat man nicht unter Kontrolle.
Ein flächendeckendes WLan ist meines wissens nach so gut wie nicht vorhanden.
Wie sind die Geräte wenn sie denn angeschafft sind versichert (defekt, geklaut etc.)?
Nur mit Geld alleine läst sich das auch nicht regeln.
Aber Frau Merkel "Rotzt" einfachh mal so ein paar Mrd € hin nach den Motto: Wir haben euch doch Geld gegeben.
Da bekome ich einen Hals.
 
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Naja wenn das System einmal steht brauchste strenggenommen keine updates mehr.
Es ändern sich ja nur die Inhalte (also Videos, pdf usw).
Es muß natürlich bei Neugeräten dann ne Abwärtskompatibilität für die apps gegeben sein.
Die Wartung hält sich dann auch in Grenzen
Das is halt dann n Arbeits-Laptop/Pad wo nich Pokemon und Co drauf laufen (sollen).

Mit ner Speicherkarte haste auch nich zwingend die Notwendigkeit immer WLAN zu haben sondern dann werden die Daten halt entsprechend gesichert/übertragen wenn Netz da is.
Ansonsten kann man auch 1-2 kabelgebundene Terminals hinstellen wo die Leute ihre Speicherkarte reinpacken und Daten übertragen können.
Oder meinst Du WLAN zu Haus

Nen Preis 150€ sollte locker drin sein für n Pad - schließlich gabs schon vor Jahren diese "one laptop per child Geschichte" die in der 100€ range lag und die Leistung von dem Ding sollte jedes Pad heut schaffen - brauchste nich zwangsläufig ne extra Versicherung bzw die dürfte dann im Jahr nich mehr als n 10er kosten.


Das ganze is natürlich jetzt stark vereinfacht gibt bestimmt 1000 Dinge die man noch beachten muß, die was kosten usw.
Darum mMn erst in 3-5 Jahren "einsetzbar".
Aber mit diesem "Loch" muß man mMn klar kommen statt Kohle in andere Kurzlebige Projekte zu blasen.

Das is doch wie mit den Atommeilern.
Sie waren da - wurden aber von heute auf morgen abgeschaltet mit der Konsequenz, dass man tw neue Braunkohle (bzw Gas)Kraftwerke brauchte und die Unternehmen mit Milliarden entschädigen mußte.
Hätte man die Dinger einfach über die Laufzeit auslaufen lassen und das Geld in regenerative Energie bzw entsprechende Trassen whatever gepackt wären wir am Ende weiter!
Ja es würde über die zeit natürlich noch entsprechend Atommüll anfallen - so what?!
In NRW haste den belgischen Pannenmeiler um die Ecke da bringt es 0 Sicherheit wenn in Bayern bzw Süddeutschland 1-2 Meiler abgeschaltet wurden!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist halt so wie immer. Einer der Politiker hat ne im Grundsatz gute Idee, dann geht es an die Umsetzung und je mehr Personen beteiligt sind, um so katastrophaler wird es.
 
@U-L-T-R-A

Wir reden hier nicht von 5 oder 10 Endgeräten, sondern von 50 - 60 Endgeräten pro Schule.
Wer soll diese bitte betreuen?
Du hast sicher keine Vorstellung, wie viele Lehrer so drauf sind oder?
Da muss auch unbedingt MS Office drauf sein, weil die meisten mit z.B. Libre Office nicht umgehen können.
Das WLan muss funktionieren, "sonst kann man mit den Gerät nicht Arbeiten."
Achja und es muss natürlich auch viel ausgedruckt werden.
 
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KitKat::new() schrieb:
Vielleicht mal ein bisschen Eigeninitiative vorbringen statt Behauptungen in den Raum zu werfen und zu erwarten, dass jemand jegliches Detail auf dem Silvertablett liefert...
Ich habe mir die gesamte Seite inzwischen angesehen. Es hat derzeit nicht mehr Funktionen als die einer Cloud und einer Videokonferenz. Fakt. Was vll mal dazu kommt, interessiert mich aktuell wenig. Lippenbekenntnisse bringen keinen weiter. Der Rest sind Ausreden, da du selber nicht weißt, was die Software angeblich mehr könnte. So wie beim Rest auch. Eine Schule in NRW bedeutet nicht, dass das Land dran teilnimmt. Und wenn du richtig schauen würdest, würdest du sehen, dass diese Schule eine MINT-EC Schule ist und diese aufgrund dessen an das System angeschlossen ist, weil die MINT-EC Schulen das zusammen mit dem Institut entwickelt haben! NRW nimmt daran derzeit nicht teil.

Ich lege dir nahe, deinen eigenen Rat zu befolgen.
KitKat::new() schrieb:
also wenn, dann hapert es derzeit anscheinend wohl, dass sich keiner veratwortlich fühlt sich darum zu kümmern, dass das Geld ausgegeben wird
Ja, weil kein Plan existiert. Das sage ich doch. Geld mit der Gießkanne zu verteilen löst das Problem nicht. Es mangelt an Planung und an Konzepten. Hier sind natürlich vor allem die Länder gefragt dank dem Förderalismus....
U-L-T-R-A schrieb:
Da seh ich eher nen Zeitruam von 3-5 Jahren.
Richtig. Deswegen sollte man langsam mal anfangen und nicht behaupten man tue was, weil man Geld bereit stellt, was keiner abruft, weil sich niemand zuständig fühlt. Und du hast begriffen, warum der Förderalismus hier insofern hinderlich ist, da die Länder es nicht schaffen, sich abzusprechen und an einem Strang zu ziehen.
windbeutel1 schrieb:
Aber Frau Merkel "Rotzt" einfachh mal so ein paar Mrd € hin nach den Motto: Wir haben euch doch Geld gegeben.
Da bekome ich einen Hals.
Frau Merkel hat damit wenig zu tun. Bildung ist Ländersache. Punkt.
 
@windbeutel1
Ich bezieh mich auf den Distanzunterricht.
In der Schule brauchts weder WLAN noch Laptop oder sonst was - Papier und Stift hat früher gereicht, reicht auch heute.
Für Präsentationen im Klassenraum braucht nich jeder sein eigenes Gerät.
 
U-L-T-R-A schrieb:
Für Präsentationen im Klassenraum braucht nich jeder sein eigenes Gerät.
Sagt wer? Vor allem würde das endlich mal dazu führen, dass Kinder mit den Geräten groß werden, die sie später tagtäglich auf Arbeit in großen Teilen nutzen werden müssen. Zudem ermöglcihen Tablets/Laptops 3D Darstellungen und interaktive LEhrinhalte, was grade in den Naturwissenschaften viele Möglichkeiten eröffnet.

Vll. muss nicht jeder ein Gerät in der Schule haben, dann sollten aber wenigstens digitale Tafeln vorhanden sein. Zudem würden individuelle Geräte eine Chancengleichheit gewährleisten. denn en PC daheim ist noch immer kein selbstverständlicher Standard, grade für Schüler.

@windbeutel1 Wenn das an mich gerichtet war, verweise ich direkt auf den letzten Absatz in Punkt 4:
"Nach der Unterzeichnung der Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern geht es nun an die Umsetzung in den Ländern. Jedes Land wird eine Förderrichtlinie veröffentlichen, die die Einzelheiten regelt, insbesondere das Antragsverfahren."

Ganz klar wird hier deutlich, dass der Bund zwar die Mittel stellt, deren Verwendung verwaltet jedoch das jeweilige Land bzw. legt fest, wie es eingesetzt wird.
 
@U-L-T-R-A

Diese Endgeräte sollen ja für bedürftige Schüler sein, die muss aber irgend jemand betreuen.
und einen Drucker und Internetanschluss hat wohl auch nicht jeder zu Hause.
Ergänzung ()

Mustis schrieb:
Ganz klar wird hier deutlich, dass der Bund zwar die Mittel stellt, deren Verwendung verwaltet jedoch das jeweilige Land bzw. legt fest, wie es eingesetzt wird.
Sag ich doch.
Schmeiss einfach Geld hin und sage "Hier und jetzt seid Ihr drann, wie ist uns egal."
 
Zuletzt bearbeitet:
Mustis schrieb:
Ich habe mir die gesamte Seite inzwischen angesehen. Es hat derzeit nicht mehr Funktionen als die einer Cloud und einer Videokonferenz. Fakt. Was vll mal dazu kommt, interessiert mich aktuell wenig.
Noch was neben Videokonferenzen und Cloudablage:
Seit 2017 wird die HPI Schul-Cloud bereits am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium in verschiedenen Lerngruppen getestet. So gibt es Möglichkeiten zur Abgabe von Gruppenarbeiten, die auch gemeinschaftlich bearbeitet und eingesehen werden können, oder zu individuellen Abgaben, die nur vom Lehrenden begutachtet werden.
Blog : MINT-EC (mint-ec.de)
Und, auch wenn es dich nicht interessiert, sind die Pläne mit der Software im Hinblick auf die Einordnung der Software als vollintegrierte Unterrichtsplatform durchaus relevant.

Mustis schrieb:
Eine Schule in NRW bedeutet nicht, dass das Land dran teilnimmt. Und wenn du richtig schauen würdest, würdest du sehen, dass diese Schule eine MINT-EC Schule ist und diese aufgrund dessen an das System angeschlossen ist, weil die MINT-EC Schulen das zusammen mit dem Institut entwickelt haben! NRW nimmt daran derzeit nicht teil.
Ich habe nie behauptet, dass NRW explizit teilnimmt, i.e. für alle Schulen direkt eine Instanz zur Verfügung stellt. Du hast behauptet, dass es nur in den drei Ländern zur Verfügung steht und Schulen das, obwohl der Wille vorhanden wäre, praktisch nicht nutzen könnten.
Das wäre mit einer Schule außerhalb der drei Länder widerlegt.


Mustis schrieb:
Ja, weil kein Plan existiert. Das sage ich doch.
Das war auf nichts von dir bezogen.
 
@Mustis
Naja es reicht wenn der Lehrer Zugriff auf nen Laptop hat mit Kartenleser, USB Anschluß für n Stick/Platte und ggf noch n Scanner um handschriftlich analog verfaßtes über den Beamer zu bringen.
Ich mein in ner Firma hat auch nich jeder seinen eigenen Beamer und Co.
Das Zeug steht im Konferenzraum (analog halt Klassenraum) und die Daten kommen über Netz, Stick whatever.

@windbeutel1
Drucker brauchste nich - kannste an jeder besseren Bude oder CopyShop ausdrucken.
WLAN bzw Internet - ja kommt halt drauf an.
Bei Distanzunterricht ja (geht ja nich anders :D ) im regulären Unterricht - warum?
Hier hat jedes Mc Doof und nahezu jedes Cafe oder Bäcker freies WLAN also um kurz ggf ne email vom Lehrer abzurufen.
Klar is grad für Recherchen natürlich praktisch aber wie gesagt ging früher ohne - geht auch heute (ansonsten haben ab nem gewissen Alter viele eh n Handy also geht schon).
Es is ja nich so als würden Internet und Co auch immer 24/7 bei jedem problemlos laufen - also muß es im Zweifel ja so oder so auch ohne gehen (wieder abgesehen vom Distanzunterricht).
 
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