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eBay Käufer hat Fehler gemacht und gibt mir die Schuld

[Ger]Phoenix schrieb:
@KTelWood: Doch es gibt nur bei Online-Kauf Päckchen mit Sendungsverfolgung, schau Dir doch mal auf dhl.de nach :)

Das kostet aber zusätzlich 2,20€
http://www.dhl.de/de/paket/pakete-versenden/weltweit-versenden/paeckchen/service-nachweis.html

Seit wann hat ein Päckchen eine Sendungsnummer? Das wäre ja genial, frag mich wozu Ich dann immer versichert mit als Paket verschicke, wenn es beim Päckchen auch die Sendungs nummer gibt.





hier steht
Bis Ende 2011 konnte man bei DHL für Päckchen einen Service Namens "Nachweis" hinzubuchen. Dies ist seit Jahresbeginn 2012 nicht mehr möglich. Somit bekommt man für ein Päckchen keinen Beleg, mit dem man die Sendungsverfolgung des Päckchens vornehmen könnte. Stattdessen kann man seit Jahresbeginn 2012 zum gleichen Preis ein kleines DHL-Paket verschicken.
http://www.helpster.de/dhl-sendungsverfolgung-bei-paeckchen-das-sollten-sie-beachten_114592
Oder irre ich mich da?


//stimmt die Seite bezog sich auf die Internationalen Sendungen. Danke

Versand mit Sendungsnummer geht in der Tatt ist aber NUR bis 34€ international und 25€ national versichert.

http://www.helpster.de/dhl-paeckchen-versichert-versenden-so-geht-s_63721
 
Zuletzt bearbeitet:
Zur Not bei PayPal den Support anrufen, da alles genau so schildern und ich denke mal dann stehen deine Chancen gar nicht so schlecht.
Obwohl man den Käufer auch irgendwie verstehen kann. Er überweist das Geld, wollte noch ein paar Euro sparen (mir ist zum Beispiel auch noch NIE etwas unverscihert abhanden gekommen) und dann soll er sein ganzes Geld in den Sand gesetzt haben? Meine dass ein fehlender Buchstabe, solange es nicht grad der erste oder so ist, nicht soo heftig was ausmachen kann.

Ziemlich ärgerlich das alles..
 
Wenn dann hat der Käufer gegen die AGBs verstoßen, denn der wollte ja unversicherten Versand. Versichert wurde angeboten, aber abgelehnt.
Darauf sollte man Paypal hinweisen. Denn damit hätte der Käufer sein Recht auf Käuferschutz verwirkt.

Selbst wenn Paypal für den Käufer entscheidet, ist das Geld ja nicht weg. Der Kaufvertrag ist gültig, egal was Paypal sagt und der Käufer somit zahlungspflichtig. Den kann man also zivilrechtlich belangen.
 
WhiteShark schrieb:
Wenn dann hat der Käufer gegen die AGBs verstoßen, denn der wollte ja unversicherten Versand. Versichert wurde angeboten, aber abgelehnt.
Darauf sollte man Paypal hinweisen. Denn damit hätte der Käufer sein Recht auf Käuferschutz verwirkt.

Selbst wenn Paypal für den Käufer entscheidet, ist das Geld ja nicht weg. Der Kaufvertrag ist gültig, egal was Paypal sagt und der Käufer somit zahlungspflichtig. Den kann man also zivilrechtlich belangen.

PayPal macht was es will und in den AGB steht nun mal, dass man nur an die hinterlegte Adresse und versichert verschicken darf. In Kombination mit der Eigenschaft von PayPal grundsätzlich für den Käufer zu entscheiden, egal was passiert (außer in ganz krassen Ausnahmen), sieht es da sehr düster aus.
 
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