Fehler bei Deinstallation – Programm noch in Registry; Lösung?

Danke für die Tipps, also ich habe mal den Revo Uninstaller probiert , aber der funktioniert hier schnmal nicht, wird quasi auch mit der normalen deinstallation geöffnet die abbricht .

Werde morgen mal die ganzen anderen Links probieren und dann bericht erstatten 😊
 
MegaCayman schrieb:
wird quasi auch mit der normalen deinstallation geöffnet die abbricht .
Nach der fehlgeschlagenen Deinstallation sucht Revo Uninstaller aber manuell nach Resten im Dateisystem und in der Registry.
Du musst, wenn du die Abbruch-Meldung von Autodesk erhalten hast, zum Fenster von Revo Uninstaller zurückkehren und auf "Weiter" klicken um die Analyse zu starten.
 
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cumulonimbus8 schrieb:
Wenn das Tool den Anwender zu Maßnahmen, sagen wir mal, überredet - wo ist der Fehler?
Dass ich den normalen RegEdit richtig und falsch betätigen kann - gar keine Frage!

Inwiefern "überredet" Revo einen zu etwas? Es ist ein recht simpler Suchprozess und durch Häkchen setzen kann ich auswählen, was davon gelöscht werden kann.

cumulonimbus8 schrieb:
Deinstallation (A) - es bleiben bewusst Einstellungen zurück damit eine Reinstallation (in dem Sinne: Reparaturinstallation) den User nicht nackt im Walde stehen lässt. Deinstallation (B) - Tiefenreinigung bis in die Poren.
Fragt mich Revo (ich brauche diese Sorte Besen regelmäßig nie, komisch, nicht wahr?) - was ich vor Jahren mal benutzt habe wie viel ich zurückbehalten will? Ich weiß es nicht. Was also könnte der User nun wiederum auslösen oder nicht auslösen?!

Datenreste von "klassisch" deinstallierten Programmen sind oftmals leider mehr als Hilfen zur Reparaturinstallation. Ausser man legt Hilfen in Richtung Datenmüll sehr grosszügig aus.
Profile, Konfigurationsdateien etc. werden nicht von jeder Deinstallationsroutine der Software zur Löschung angeboten. Dem kann man händisch nachgehen, ich habe da gerne eine komfortablere Lösung.

Und ja, Revo fragt für exakt jeden gefundenen Datenrest, ob man diesen löschen will oder nicht.
Warum nimmt man solch eine Fundamentalopposition zu einer Lösung ein, wenn man deren grundlegendste Funktionsweisen nicht kennt?

areiland schrieb:
Der Revo Uninstaller kann, wie der CCleaner auch, nur raten was zu einem Programm gehört - es sei denn, er war schon aktiv als dieses Programm installiert wurde und konnte alles was dabei geschrieben wurde mitloggen. Konnte er nicht mitloggen, liest er auch nur in der Glaskugel.

Genau das ist der Punkt.
Es ist für mein Dafürhalten eine geführte GUI zu dem, was man mit RegEdit auch händisch machen könnte.
Revo Uninstaller löst nicht mit vermeintlicher Magie Probleme. Gibt es aber auch nicht vor.
Im Gegensatz zum weitaus grösseren angepriesenen Funktionsumfang von CCleaner der suggeriert, er optimiere den PC.
Deshalb ist der Knackpunkt der Vergleich bzw. der Topf in den sie gemeinsam geworfen wurden.

Miximus schrieb:
Deshalb musste ich seit über 10 Jahren auch Windows nicht neu installieren....

Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität ist bekannt?

MegaCayman schrieb:
Danke für die Tipps, also ich habe mal den Revo Uninstaller probiert , aber der funktioniert hier schnmal nicht, wird quasi auch mit der normalen deinstallation geöffnet die abbricht .

Ich habe in einem ähnlichen Fall nach der Installation von Revo auch das fragliche Programm erneut installiert.
So konnte Revo die Gesamtheit der Pfade loggen und damit im Nachgang dann auch vollständig löschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
jtr00 schrieb:
Deshalb ist der Knackpunkt der Vergleich bzw. der Topf in den sie gemeinsam geworfen wurden.
Den eigentlichen Knackpunkt hatte ich doch klar benannt: Revo kann in diesem Fall nur genau das gleiche machen, was auch der CCleaner könnte - auf gut Glück mögliche Ziele löschen oder zum löschen anbieten, die auf diese Installation zurückgingen.

Von daher kann man es sich eigentlich grundsätzlich verkneifen den Revo als Allheilmittel zu benennen, wenns drum geht die Reste eines ehemals installierten Programmes zu entfernen, das man zum Zwecke des Loggings nicht kurz erneut installieren will oder kann.

Abgesehen davon reicht es ohnehin völlig aus, händisch die übrig gebliebenen Ordner des Programmes unter Appdata, Programdata und ProgramFiles zu löschen. Was in der Registry verblieben ist stört das System in keinster Weise und kollidiert mit nichts an anderen Programmen.

Von daher kann man sich den ganzen Aufwand an Reinigung der Registry grundsätzlich sparen, weil da jetzt ein paar wenige KByte an Daten drin stehen, auf die nie wieder zugegriffen wird. Denn nur dieses eine Programm kannte die Existenz und Pfade dieser Regwerte, die sich höchstens mal tatsächlich zeigen, wenn bei einer Dateiendung auch dieses Programm zum öffnen vorgeschlagen wird, weil es sich für diesen Dateityp zum öffnen eignen könnte.
 
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areiland schrieb:
Den eigentlichen Knackpunkt hatte ich doch klar benannt: Revo kann in diesem Fall nur genau das gleiche machen, was auch der CCleaner könnte - auf gut Glück mögliche Ziele löschen oder zum löschen anbieten, die auf diese Installation zurückgingen.

Den Knackpunkt habe ich benannt. Du verschiebst hingegen den Goalpost durch deine vorgelagerte Thematik zur Funktionsweise von Deinstallations-Helfern. Dass Revo Uninstaller bei nachträglicher Installation nur eingeschränkt genau arbeiten kann, ist logisch.

Darum geht es aber im Verlaufe dieses Thema nicht. Sondern, dass zwei ungleiche Programme in einen Abort geworfen wurden.

Nur weil CCleaner auch die Deinstallation von Programmen unterstützt und Revo Uninstaller dies auch macht, sind es nicht vergleichbare Programme.
CCleaner will weitaus mehr sein, das es nicht ist. Revo Uninstaller ist das, wonach er benannt ist. Ein Uninstaller. Klarer Fokus auf diese spezifische Funktion. Kein "Speed up", kein "Fix my system".

areiland schrieb:
Von daher kann man es sich eigentlich grundsätzlich verkneifen den Revo als Allheilmittel zu benennen, wenns drum geht die Reste eines ehemals installierten Programmes zu entfernen, das man zum Zwecke des Loggings nicht kurz erneut installieren will oder kann.

Strohmann. Der Revo Uninstaller wurde hier im Thema und von mir nicht als Allheilmittel bezeichnet.

areiland schrieb:
Abgesehen davon reicht es ohnehin völlig aus, händisch die übrig gebliebenen Ordner des Programmes unter Appdata, Programdata und ProgramFiles zu löschen. Was in der Registry verblieben ist stört das System in keinster Weise und kollidiert mit nichts an anderen Programmen.

Wäre der OP dazu in der Lage, gäbe es dann dieses Thema?
Und bekanntlich wäre das nicht der einzige Bereich der Menschheit, in dem eine geführte GUI den Vorzug vor "händischem" Einsatz erhält.
Denn rein um das Freischaufeln von Speicherplatz geht es beim Löschen von Registry-Einträgen ja nicht, sondern mehr um Sicherheitsgründe und die Vermeidung von Konflikten.
 
jtr00 schrieb:
Denn rein um das Freischaufeln von Speicherplatz geht es beim Löschen von Registry-Einträgen ja nicht, sondern mehr um Sicherheitsgründe und die Vermeidung von Konflikten.
Das ist, um bei Deinem Vokabular zu bleiben, Blödsinn!

Es gibt durch übrig gebliebene Registry Werte keine Sicherheitsprobleme und auch keine Konflikte. Denn diese Registryschlüssel und -werte sind nur dem bekannt der diese Software entwickelt hatte und nur seine Software hat die ausgewertet. Keine andere Software, einschliesslich des Systems, greift nach der Entfernung der Software jemals wieder auf diese Schlüssel und Werte zurück. Das sind winzig kleine Datenleichen, die von allem, wirklich allem, was im System passiert vollkommen ignoriert werden. Und schon gar nicht können hier Konflikte passieren, denn kein Entwickler nutzt Registryschlüssel und -werte von anderen Programmen - die er ohnehin nicht kennt.
 
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Hallo MegaCayman:

Ein sauberes/vollständiges Deinstallieren erreichst du, wenn du den Installationsvorgang von einem Uninstaller protokollieren lässt, man kann aber auch nachträglich gut deinstallieren.

Neben Revo kann ich noch IObit Uninstaller und den Uninstalr empfehlen.

Vom Ashampoo UnInstaller gibt es auch eine kostenlose Vollversion.

Such-Programme für die Registry gibt es auch mehrere gute, z.B.: RegCool, Revo Registry Cleaner, WinFindr.
 
Egal wie sie sich nennen und wer sie entwickelt hat!
Man braucht überhaupt keine dieser Programme und Tools, die tief in das Windows System eingreifen.

Wenn dann mit Windows Update etwas nicht richtig funktioniert oder sonst ein Problem auftritt, ist dann wieder Microsoft schuld.
Wird schon seinen Grund haben, warum es Millionen User gibt, die einfach nur surfen, shoppen, spielen und arbeiten am PC und keine Probleme mit Windows 10/11 haben.
 
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Terrier schrieb:
Wird schon seinen Grund haben, warum es Millionen User gibt, die einfach nur surfen, shoppen, spielen und arbeiten am PC und keine Probleme mit Windows 10/11 haben.
In der Tat - ich verlange nichts vom System, ich schlucke ohne drüber nachzudenken alle Befehle die mir MS gibt und bin happy… …und mir nicht mal im klaren wo der Fehler sitzt wenn doch Datenverlust und sonstwas auftritt. Neuinstallation? Nullprobleme, ach verlorene Daten? Welche denn, ich habe keine, alle in irgendwelchen Clouds! Immer noch happy.
CN8
 
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cumulonimbus8 schrieb:
ohne drüber nachzudenken
Sorry das ist BS! MS mag problematisch sein. A Priori. Aber die meisten Windowsprobleme entstehen durch die Anwender. Ein Großsteil ist z.B. zu dumm in einem Formular ein "Adresse/Straße"-Feld korrekt auszufüllen.
 
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cumulonimbus8 schrieb:
In der Tat - ich verlange nichts vom System, ich schlucke ohne drüber nachzudenken alle Befehle die mir MS gibt und bin happy… …und mir nicht mal im klaren wo der Fehler sitzt wenn doch Datenverlust und sonstwas auftritt. Neuinstallation? Nullprobleme, ach verlorene Daten? Welche denn, ich habe keine, alle in irgendwelchen Clouds! Immer noch happy.
CN8
So Ist es!
Nur gibt es ja nie ein Problem und nie einen Datenverlust.

Wenn ich einen neuen Laptop kaufe, brauche ich nicht mal ein Backup.
Dank Cloud habe ich alles, was ich brauche, gleich wieder zur Verfügung.

Ich bin auch kein Programm-Messie der über 20 Jahre 500 Programme downloadet, installiert und ausprobiert und sich dann noch wundert das es mit den alten, ach so geliebten Software, Probleme bei Windows 11 gibt.
Böses Microsoft!
 
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Miximus schrieb:
Sorry das ist BS!
Das ist (leider) Beobachtung und wahr.

Terrier schrieb:
Wenn ich einen neuen Laptop kaufe, brauche ich nicht mal ein Backup.
Dank Cloud habe ich alles, was ich brauche, gleich wieder zur Verfügung.
Über die Nebenwirkungen der Cloud solltest du nachdenken. Meine intimen Daten gehen »die da« nichts an.
Und; meine Datenvolumina mit meiner Verbindung plus dem unfasslichen Tempo der Servers der Cloud - vergiss es…
Wenn die Cloud weg ist - ich will nicht drüber nachdenken.

Und um auch darauf einzugehen - diese User sind es nicht deren alte Softwareschätzchen unter 11 womöglich nicht mehr tun. Die haben so was gar nicht erst, die kämen nicht mal auf die Idee es haben zu wollen, diese Verbesserung genießen weil sie nicht erwarten würden, dass es so was gäbe.

CN8
 
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