mir gehts zugegebenermaßen ned speziell um diese sich anbahnende regel diskussion.
weil rauskommt sowieso, daß man sich ned einigen kann, das alles kontrovers ist, und sich halt die potentere lobbygruppe durchsetzt.
mit gehts vor allem, und das ist schon schlagend, rein vom linguistischen her, um die statistisch auffällig hohe zahl von vokabeln wie regulierung/verschärfung/verbote/strafen.
denn das einzelne mag sein, was immer es ist, aber die summe von allem, das ist der zeitgeist.
blöderweise ist unser talent, das auf die vergangenheit bezogen zu erkennen, weit größer als unser talent, das im aktuellen zeitgeschehen zu erkennen.
weil klar: irrtümer sind immer früher. aber wir jetzt: perfekt.
bis auf die sich mehrenden alternativlosigkeiten.
aber klar, jeder will seinen anteil an dem kuchen, autorität raushängen zu lassen.
und ich vermute da durchaus eine freud´sche dimension.