Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
NewsGoogle Music speichert mehr eigene Lieder als iTunes Match
Google erlaubt Nutzern von Google Music ab sofort das kostenlose Speichern von bis zu 50.000 Liedern in der Cloud. Diese lassen sich auf Computer, Tablet, Smartphone oder Chromecast streamen. Das alte Limit lag bei 20.000 Liedern, iTunes Match von Apple bietet weniger Platz.
Wenn FLAC mal komplett unterstützt wird, dann mach ich mir darüber Gedanken. So lange verlustbehaftet komprimiert wird, werde ich mich sicher nicht auf so ein Backup verlassen. Wenn dann volle Quali.
Wenn FLAC mal komplett unterstützt wird, dann mach ich mir darüber Gedanken. So lange verlustbehaftet komprimiert wird, werde ich mich sicher nicht auf so ein Backup verlassen. Wenn dann volle Quali.
hier gehts wohl eher um mobile geräte und die damit verbundenen vorteile (immer verfügbar usw) - und da hat flac sowieso keinen vorteil. Und im Studio wird wohl keiner gmusic nutzen...
iTunes Match ist an sich kein Streaming Service per se. Es ist eher eine Möglichkeit seine alte Musik auf CDs in die Cloud zu bekommen. Dazu kommt es werden nur Lieder hochgeladen welche 1. nicht im iTunes Store sind oder 2. nicht korrekt erkannt werden.
Der Uploader ist wirklich kein großartiges Stück Software. Als ich mich vor einer Weile entschieden habe, doch mal meine Sammlung hochzuladen (ca. 120 GB) funktionierte das aber - es hat dann allerdings etwa eine Woche gedauert. Eventuell reicht also einfach mehr Geduld.
Ich hatte, damals als der Dienst neu war, auch mal versucht ein paar CDs hochzuschieben. Nachdem ich es nicht geschafft hatte die ersten drei CDs komplett hochzuladen - es gingen immer ein, zwei Lieder nicht - habe ich aufgegeben.
hier gehts wohl eher um mobile geräte und die damit verbundenen vorteile (immer verfügbar usw) - und da hat flac sowieso keinen vorteil. Und im Studio wird wohl keiner gmusic nutzen...
Wer sagt denn das? Mir gehts primär um ein Backup meiner Musik Nur weil ich bevorzugt verlustfrei komprimierte Musik höre, muss ich ja nicht unbedingt ein Studio haben. Wir reden ja nicht von 24/96 Masters oder höher.
Hat damals bei mir gut funktioniert, nur ist mir zu spät aufgefallen, dass ich nicht den kompletten Musik Ordner hochladen kann. Daraus ist dann ein ziemliches Chaos entstanden und schlussendlich habe ich eigentlich alles wieder gelöscht.
Und ich seh es auch eher als Backup an, plus das ich eben mein Handy nicht mit dem Laptop verbinden muss, wenn ich mal wieder neue Musik hören will beim Joggen. Nachteil ist aber für mich, dass man dann wieder gezwungenermassen die Google Music App benutzen muss, die kommt mir nicht am Akku schonendsten vor ggü z.B. dem Rocketplayer.
Mit den 50.000 Liedern ist es jetzt wieder interessant für mich, mit etwas ausmisten sollte ich alle meine MP3s hochladen können. Das wäre in der Tat praktisch, wobei Streaming für mich wegen des Datenvolumens nach wie vor keine Option ist. In der Schweiz ist bei den meisten Anbietern Datenvolumen immer noch teuer und zudem ist es nicht wie in Deutschland, dass man nach dem Volumen auf GPRS zurückfällt, sondern ab da erneuert sich entweder die Optione wieder oder man zahlt für jedes MB.
Dafür wird bei iTunes auch AAC verwendet, was einen technischen Vorsprung ca. 10 Jahren auf mp3 hat, und meiner Erfahrung nach bei 256 kbit VBR besser ist, als mp3 mit 320kbit.
Es gibt tatsächlich Stücke, da hört man bei mp3 (LAME) Artefakte, selbst bei 320kbit - sehr leise Klaviermusik z.B., sowas wie die Aria der Goldberg-Variationen von Bach. Mp3 kriegt das nicht richtig auf die Reihe, die Töne klingen am Anfang alle ganz metallisch. Und ich meine jetzt nicht irgend eine esoterische "Färbung" des Klangs, sondern ein richtig schepperndes, metallisches Geräusch, das sich überhaupt nicht nach Klavier anhört!
Mit AAC dagegen kein Problem, selbst bis 160kbit runter hört man hier keine Artefakte.*
*ich habe das vor ein paar Jahren mit LAME 3.96 festgestellt - vielleicht stimmt das heute nicht mehr, weiß ich nicht. Für mich ist seither jedenfalls AAC das Format der Wahl, wenn ich komprimierte Musik brauche. Meine Sammlung zuhause ist sowieso FLAC, da braucht man sich keinen Kopf zu machen
Das wird ein Thread voller Komprimierungs-Hokuspukus und Android-Apple gebashe.
Ich kann dazu nur sagen, dass iTunes mit der Match Anbindung hervorragend funktioniert und vor allem die Erkennung der Musik bei weitem besser ist als bei Google Music. Einmal inmportiert, synchronisiert und man kann die Musik lokal löschen.
Falls man alles wieder braucht: Alles markieren, runterladen und in top AAC Qualität haben. Komplett getaggt. Da kann Google leider nicht mithalten.
Leider gibt es nicht die Möglichkeit die Lyrics zu behalten. Diese werden bei nicht hochgeladenen Datein gelöscht und bei hoch geladenen werden sie falsch formatiert heruntergeladen.
Ich nutze den Service schon lange, sowohl den kostenloses Upload als auch die Flatrate für 7,99 € (Einführungspreis). Ich bin damit sehr zufrieden, offline funktioniert die Musik natürlich auch (kann man anpinnen).
highks schrieb:
Dafür wird bei iTunes auch AAC verwendet, was einen technischen Vorsprung ca. 10 Jahren auf mp3 hat, und meiner Erfahrung nach bei 256 kbit VBR besser ist, als mp3 mit 320kbit.
Es wurde durch Blindtests (wo die Leute nicht wussten was mp3 ist und was nicht) bewiesen, dass man mp3 ab einer bestimmten Bitrate (ich glaube 192) nicht mehr von unkomprimierter Musik unterscheiden kann. Die Probanden waren Profis (Dirigent, Tontechniker etc).
Ist doch wie bei vielen anderen Dingen auch...Zigaretten, Wein, Spirituosen. Sicherlich gibt es Qualitätsunterschiede, aber ab einer gewissen Grenze denke ich, ist es wirklich reine Kopfsache. Da jeder Mensch anders ist, gibt es halt auch viele Variabelen. Manch einer merkt bei 64Kbits MP3's keinen Unterschied zu Flac, andere schon. Akzeptieren und Fertig. Sind zum Glück nicht alle Menschen gleich.