iMac 21,5" mit SSD wo kaufen?

Selas schrieb:
Eine SSD kann genauso gut "verrecken" und das oft ohne jegliche Vorwarnung. Daher ist es in puncto Lebenszeit praktisch egal, was gewählt wird, denn Vorhersagen kann man darüber sowieso nicht treffen.

eine gute intel ist immer langlebiger, als jede Rotierende. Wer sich aber eine FusionDrive sich geben möchte....gerne.
Ich halte pers. davon nix.

Als OS Platte würde ich generell keine hdd mehr nehmen; nur ssd
 
10hmbAir13 schrieb:
eine gute intel ist immer langlebiger, als jede Rotierende.
So eine wilde Aussage bezüglich einer Marke bezogen auf die Haltbarkeit von Datenträgern hätte ich gerne einmal belegt. Ansonsten lässt sich das leicht als "Gelaber" und unnötige Verunsicherung des TE abhaken.
Es wurden auch schon genug Intel SSD's "totgeschrieben" oder fielen unter anderen Umständen aus, daher ist deine Aussage genauso gehaltlos, wie die Worte "gute Intel" und das kleine Wörtchen "immer" in deinem Fall.
Natürlich hat eine SSD gegenüber der HDD Vorzüge, aber hybride Platten wie SSHD's, FusionDrive oder Dual-Drive (WD) bieten den Kompromiss aus Schnelligkeit und Speicherplatz.

Nur weil du davon nichts hältst, ändert das die Entscheidung des TE nicht und diese Option sollte deswegen auch nicht unter den Tisch fallen.

Als OS-Medium würde ich zwar auch immer eine SSD bevorzugen, aber wenn man zusätzlich sehr viel Datenspeicher als Datengrab benötigt, liegt der Griff zur HDD, oder eben dem FusionDrive (weiteren Hybriden), nahe.
 
Selas schrieb:
So eine wilde Aussage bezüglich einer Marke bezogen auf die Haltbarkeit von Datenträgern hätte ich gerne einmal belegt. Ansonsten lässt sich das leicht als "Gelaber" und unnötige Verunsicherung des TE abhaken..

hab hier 2 intel ssd. Die Eine ist knapp 4 Jahre alt, die Andere 1 Jahr.
Lt. hdd-Tester + smart-Werte ist die intel immer noch fit. Wogegen die ganzen hdd-Drehscheiben-Speicher so pö a pö abkratzen. Hab hier noch eine WD 2,5"
auf dem Schreibtisch liegen mit gerade mal 3000 h = mausetot und noch paar Andere Schwungscheiben-Festplatten.

Selas schrieb:
Es wurden auch schon genug Intel SSD's "totgeschrieben" oder fielen unter anderen Umständen aus, daher ist deine Aussage genauso gehaltlos, wie die Worte "gute Intel" und das kleine Wörtchen "immer" in deinem Fall.
Natürlich hat eine SSD gegenüber der HDD Vorzüge, aber hybride Platten wie SSHD's, FusionDrive oder Dual-Drive (WD) bieten den Kompromiss aus Schnelligkeit und Speicherplatz..

Die intel sind preislich halt nicht so billig, daber preisgünstig. Gleichzeitig glänzt intel mit weniger Ausfällen, als samsung, corsair, ocz, curical usw.
Eine Hybrid ist ja noch eine Störquelle zusätzlich, mit Aufpreis/Zuschlag/Sonderpreis.

Wer heute was im Hirn hat, trennt generell OS/Programm + Daten. Egal ob auf zwei Partitionen oder Intern/+Extern. Grund: OS+Programme sind ersetzbar. Wenn
Daten weg, dann huh huh huh.
Zudem lagern zahlreiche die Daten generell auf eine Externe aus, egal ob beim mbair oder macMini. Wenn Hartware mit internem flash-Speicher mal
defekt + man keine Zugang zur SSD hat, mangels fehlendem Controller...wo gehen die Daten mal hin, wenn nicht mehr löschbar?


Selas schrieb:
Als OS-Medium würde ich zwar auch immer eine SSD bevorzugen, aber wenn man zusätzlich sehr viel Datenspeicher als Datengrab benötigt, liegt der Griff zur HDD, oder eben dem FusionDrive (weiteren Hybriden), nahe.

Wurde eigentlich genau so schon gesagt?
 
10hmbAir13 schrieb:
hab hier 2 intel ssd. Die Eine ist knapp 4 Jahre alt, die Andere 1 Jahr.[...]
Oha, also wenn mein LG-Bildschirm innerhalb der Garantie kaputt geht, werden das also alle LG in der Garantie tun? :rolleyes:
Weißt du eigentlich wie unbedeutend und nichtig deine Erfahrungen im Vergleich zur puren Masse an Datenträgern sind? Sie besitzen genau 0 Aussagekraft.
Du könntest auch eine OCZ SSD besitzen und damit gute Erfahrungen gemacht haben, es würde nur nichts daran ändern, dass einige alte Serien von OCZ in Bezug auf die Haltbarkeit Elektroschrott sind.

10hmbAir13 schrieb:
Die intel sind preislich halt nicht so billig, daber preisgünstig. Gleichzeitig glänzt intel mit weniger Ausfällen, als samsung, corsair, ocz, curical usw.
Eine Hybrid ist ja noch eine Störquelle zusätzlich, mit Aufpreis/Zuschlag/Sonderpreis.
Du verallgemeinerst hier auch wieder ohne Sinn und Verstand. Für den normalen Anwender wird eine SSD von Intel, Samsung, Plextor, Crucial etc. in der gewöhnlichen Nutzungsspanne niemals totzuschreiben sein, wenn es keine andere Ausfallgründe gibt.
Natürlich kann man bei der Hybrid-Festplatte eine zusätzliche Fehlerquelle finden, aber eine SSD mit mehr Speicherplatz würde im Vergleich auch unverhältnismäßig mehr Geld kosten.
Deswegen auch der Kompromiss, denn Pech kann man egal mit welchem Bauteil haben.

10hmbAir13 schrieb:
Wer heute was im Hirn hat, trennt generell OS/Programm + Daten. Egal ob auf zwei Partitionen oder Intern/+Extern. Grund: OS+Programme sind ersetzbar.
Partitionen helfen da rein gar nichts. Genauer formuliert zwei oder mehr physische Datenträger, aber sicher nicht einfach zwei Partitionen.
Wie genau jeder sein Backup plant, muss ja jeder selbst wissen, aber das ist hier nicht der Kern des Themas.

10hmbAir13 schrieb:
Wurde eigentlich genau so schon gesagt?
Nicht einfach nur den ersten Teilsatz fett markieren. Vielleicht auch mal weiterlesen?

Generell würde ich dir auch empfehlen weniger Verallgemeinerungen anzustellen, die bringen wirklich niemandem etwas.
 
OSX kümmert sich selbst um die Verteilung der Daten auf dem Fusion Drive - das Betriebssystem selbst liegt immer auf der SSD. Ein Generalurteil zur Haltbarkeit kann es nicht geben, denn die hängt u.a. von der Umgebung, den Betriebsstunden und dem Modell ab. Bei täglich 4 bis 8 Stunden Nutzung müsste eine Desktop HD - innerhalb ihrer Spezifiktation betrieben - über viele Jahre tadelllos arbeiten.

Überdies kann alles möglich defekt werden - in einem iMac rotieren auch noch Lüfter, die mit einem Lagerschaden ausfallen können. Das Ausfallsrisiko ist in meinen Augen ein an den Haaren herbeigezogenes Argument. Übrigens hat sich selbst Intel mit seinen SSD nicht gerade mit Ruhm bekleckert, wenn ich da an den 8MB Bug denke. Die Ausfallsraten von OCZ waren seinerzeit auch überdurchschnittlich, da fühlte man sich direkt an die reihenweise ausfallenden Deskstars von IBM erinnert.

Im ersten Jahr braucht man sich ohnehin keine Sorgen zu machen, und mit AppleCare hat man gar zwei Jahre Ruhe - vorausgesetzt man sichert regelmäßig seine Daten, was ja mit z.B. TimeMachine sehr einfach ist.

ps: Ein FD ist keine Hybrid-HD, sondern eine HD, eine SSD und die passende Software dazu (als Teil von OSX). Das FD bietet daher auch die Summe des Speicherplatzes von beiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Selas schrieb:
Sie besitzen genau 0 Aussagekraft.
Du könntest auch eine OCZ SSD besitzen und damit gute Erfahrungen gemacht haben, es würde nur nichts daran ändern, dass einige alte Serien von OCZ in Bezug auf die Haltbarkeit Elektroschrott sind.s.

intel ist halt auch so ein Sache. Kauft man low-budget, ist die ssd früher hin. Kaufst du Premiumware - dann halt langlebiger.
OCZ hatte man mal vor > 3 Jahren. Für 160 euro gekauft und für den gleichen Preis wieder verkauft.
fazit: nie wieder ocz, wg. support, falls es die noch gibt? k.A.

Selas schrieb:
Natürlich kann man bei der Hybrid-Festplatte eine zusätzliche Fehlerquelle finden, aber eine SSD mit mehr Speicherplatz würde im Vergleich auch unverhältnismäßig mehr Geld kosten.
Deswegen auch der Kompromiss, denn Pech kann man egal mit welchem Bauteil haben..

allein schon aus thermischen Gründen, würde ich pers. keine hdd im iMac/macmini verbauen. Der Hitzetod ist programmiert, wie auch bei WDmybook, timeCapsule, usw. Überall, wo die hdds eng verpackt werden, verrecken die Dinger eher als geplant.

Selas schrieb:
Partitionen helfen da rein gar nichts. Genauer formuliert zwei oder mehr physische Datenträger, aber sicher nicht einfach zwei Partitionen.
Wie genau jeder sein Backup plant, muss ja jeder selbst wissen, aber das ist hier nicht der Kern des Themas.

Partitionen helfen schon was, wenn dir die OS-Partition abschmiert, hast du immer noch ein B-Partition. welche die Daten beheimaten.
Mit den neuen pci-SSDs ist es so eine Sache? Wenn das mainboard oder Display vom iMac mal defekt....wie sicherst du die Daten auf
der Internen ab, wenn es aktuell nicht mal einen brauchbaren Controller geben tut, auch nicht bei OWC-usa.com?
Zudem ist noch problematisch, was nach dem Austausch deiner Hartware gegen ein refurb mit deinen verbliebenen Daten passiert? ( Fragezeichen )
Daher immer Trennung: OS intern im iMac - Daten extern ( Thunderbolt/usb3.0 )

pers. nutzt man nur externe Platten für die Daten. Grund: wg. der Übersicht. So kannst du die Daten per Linux, windows, osx nutzen und
alles ist aufgeräumt und man spart sich die Zeit für zeitraubende Synchronisations-Sessions, incl. Programme


Selas schrieb:
Generell würde ich dir auch empfehlen weniger Verallgemeinerungen anzustellen, die bringen wirklich niemandem etwas.

ach ja....was heisst Verallgemeinerungsanstellungen? Wer sich von Marketinggeblabber beinflussen lässt...soll sich weiter beinflussen lassen?
muss man locker sehen
 
Na, aus ner HDD kann man selbst bei Headcrash noch was retten (entsprechende Basteil vorausgesetzt, so denn die Daten wichtig genug sind). Wenn der Controller ausfällt, steckt man praktisch nur mal schnell um.
Bei ner SSD schaut man in die Röhre, sobald das anfälligste Element, der Controller, sich verabschiedet. Wenn die Flash-Zellen totgeschrieben sind, kann man ja immerhin noch lesen.

@10hmbAir13: Bitte verwende doch mal erste Person singular "ich" statt passiv "man". Da fängt's mit den Verallgemeinerungen schon an.
Hier fragen Leute nach spezifischem Rat für ein spezifisches Problem. Unrichtige Übertreibungen und Verallgemeinerungen helfen da nicht weiter.

2 Intel-SSDs sind keine ausreichende Stichprobe. Außerdem hast du keinen wirklichen Vergleich außer "OCZ hat bei mir auch funktioniert".
Die gehören übrigens jetzt Toshiba.
 
c137 schrieb:
@10hmbAir13: Bitte verwende doch mal erste Person singular "ich" statt passiv "man"

ich pers. kaufe mir keinen iMac, daher "man" und kein "ich".
Kaufen darf den iMac Jeder, wer will - da habe ich nichts da gegen.


c137 schrieb:
2 Intel-SSDs sind keine ausreichende Stichprobe. Außerdem hast du keinen wirklichen Vergleich außer "OCZ hat bei mir auch funktioniert".
Die gehören übrigens jetzt Toshiba.

Habe schon eine ganze Latte ssd, hdd durch. Meine Erkenntnis: samsung, crucial, intel-ssd taugen, sonst nix. Die OCZ tut auch...aber merklich
langsamer und von der Langlebigkeit? na ja, es gilt auch eine gewisse Garantiedauer,-Leistung, so nebenbei.

Und eine hdd in einem verschlossenem iMac-System würde "ich" jetzt pers. nicht empfehlen. Alles was schlecht belüftet ist, geht auf
Dauer in die Knie/knoorke. ( im Elektronikbereich kein großes Geheimnis )
siehe myBook, timeCapsule, iMac-hdds, NAS-Gehäuse usw...
 
c137 schrieb:

daher auch mit doppel-O


c137 schrieb:
[
Hat das grad was mit dem iMac im Speziellen zu tun? Du nutzt nur externe Platten für Daten.

ja, hat es. Denn wenn du einen internen Schaden hast und kaum an die exoten-pci-express-flash-ssd heran kommst...
wie willst du bei einer Tauschaktion gewährleisten, dass deine Daten komplett weg/ reproduzierbar sind?

Daher: Intern = OS, Extern = Daten/ dank usb3.0/Thunderbolt 2 kaum ein Problem und ob die Energie intern oder out of the box verbraten wird ...ist relative.

Sogar für das macbook gibt es einen micro sd-Kartenslot, welche eine löbliche 128 gb Speicherkart dort froh locken lässt.
 
10hmbAir13 schrieb:
wie willst du bei einer Tauschaktion gewährleisten, dass deine Daten komplett weg/ reproduzierbar sind?

Daher: Intern = OS, Extern = Daten/ dank usb3.0/Thunderbolt 2
Dafür gibt es ein Backup, denn die Auslagerung von Daten auf eine externe Festplatte ersetzt niemals ein Backup. Dir kann nämlich genauso gut die externe HDD nach nur wenigen Monaten, ohne Chance auf Rettung, einknicken.

Außerdem: dieses ewige Herumreiten auf der Temperatur der HDD und davon die Lebensdauer ablesen zu wollen, ist zwar nicht falsch, aber so wie hier argumentiert wird schon.
Zu geringe Temperaturen sind in den ersten Lebensjahren einer HDD weitaus gefährlicher, als Temperaturen die als vermeintlich zu hoch angesehen werden. Optimal sind Temperaturen von 40 bis 45°C, dazu kann man sich einfach mal die Daten der Google-Langzeitstudie ansehen.
Einzelne Festplatten sind, wenn sie nicht im Dauerbetrieb unter Volllast laufen, auch locker passiv zu kühlen, egal ob MyBook, TimeCapsule (oder andere externe Medien) oder NAS, wobei da bei den größeren Modellen sowie wegen der CPU und Platine gekühlt wird.
 
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