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NewsKünstliche Intelligenz: Google löst Ethikrat nach nur einer Woche auf
Google hat den Ethikrat mit der Bezeichnung „Advanced Technology External Advisory Council“ (ATEAC), der den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Google überwachen sollte, nach nur etwas mehr als einer Woche wieder aufgelöst. Zuvor hatte es heftige Kritik an der Zusammensetzung des Rates gegeben.
Ich persönlich finde ja, dass Morgan Freeman den ethikrat machen sollte.
@topic: schön dass Google auf den externen Druck gehört hat, doch ist dieses personenbezogene hervorheben von Fehlern (Public Shaming) in Amerika schon krass.
Wieso überhaupt Menschen aus solchen Industrienahen zweigen holen und nicht Geisteswissenschaftler?
Ein Ethikrat wird doch erst stark durch die vielfältigen Betrachtungsweisen / Ideen zu ethischen Fragen.
Wenn einer sich gegen Homosexualität ausgesprochen hat, bringt er doch eine neue Perspektive in die Runde. In einer faktenbasierten Argumentation / Entscheidung, würde letztendlich auf moralischer Basis entschieden werden.
Hier wird die Toleranz wieder umgekehrt und die, die sich als tolerant bezeichnen sind intolerant gegenüber anderen Meinungen.
tldr: Ich bin gegen Drohneneinsätze und gegen Diskriminierung bzw. für die Gleichebrechtigung von Homosexuellen, aber ich bin bereit mit Leuten zu diskutieren, die anderer Meinung sind und "verweise" sie nicht einfach der Diskussion!
Im Ethikrat sollen sich offenbar nur Leute versammeln, die gleicher Meinung sind(?)
Welche Ethik überhaupt? Es geht doch einzig und alleine um das Geld. Lässt sich Geld verdienen? Ja oder Nein? Wenn ja, dann haben Ethik, Moral oder Menschenrechte keine Chance. So wird es auch bei der KI sein.
Leute, schaut euch einfach mal die Heritage Foundation an. Die sorgen dafür, dass Maßnahmen für Umweltschutz sich jahrzehntelang hinziehen. Und Rauchen ist natürlich genauso ungefährlich wie saurer Regen.
Ein Beispiel: https://de.wikipedia.org/wiki/Fred_Singer
-> Ethikrat ja, aber bitte ohne Heritage Foundation oder ähnlichen Organisationen.
Wenn einer sich gegen Homosexualität ausgesprochen hat, bringt er doch eine neue Perspektive in die Runde. In einer faktenbasierten Argumentation / Entscheidung, würde letztendlich auf moralischer Basis entschieden werden.
Welche denn? Dass AI auch gegen Homosexualität sein soll? Wie bereichert das die Diskussion im Rahmen von AI?
Man diskutiert im Rat schließlich nicht, WEN man diskriminieren soll, sondern will sicherstellen, dass Diskriminierung durch Maschinen verhindert wird (komplexes Thema bei z.b. selbstlernenden Algs). Da kann man Niemanden gebrauchen der das Problem gar nicht anerkennt.
FranzvonAssisi schrieb:
Hier wird die Toleranz wieder umgekehrt und die, die sich als tolerant bezeichnen sind intolerant gegenüber anderen Meinungen.
Nein. Person A ist intolerant gegen Homosexualität. Intoleranz muss man nicht tolerieren. Hier wird also gar nichts "umgedreht".
@topic
Die Besetzung dieses Rates war fragwürdig, und anstatt die Personalien zu überdenken schafft ihn Google wieder ab. Schöne Alibi-Veranstaltung, gab ja auch KEINE anderen qualifizierten Personen für den Job auf dem Planeten...ganz sicher.
Ist es den nicht positiv wenn einem solchen Rat verschiedensten Meinungen angehören? Jede Gruppe von Menschen sollte angemessen vertreten sein wozu halt nun einmal auch die genannten Beispiele gehören.
The #EqualityAct is anything but equality. This bill would shut down businesses and charities, politicize medicine, endanger parental rights, and open every female bathroom and sports team to biological males.
Today @heritage will critique gender identity @UN_CSW because powerful nations are pressing for the radical redefining of sex. If they can change the definition of women to include men, they can erase efforts to empower women economically, socially, and politically. #CSW63
.@realDonaldTrump declared a national emergency after Congress refused to act. We have a crisis at our border: thousands of illegal aliens, dangerous criminals, drug smugglers and sex traffickers crossing the border every day.
Soweit ich das einschätzen kann sind diese Tweets in keiner Form ein direkter oder indirekter Angriff auf bestimmte (Minderheits-)gruppen, sondern nur argumentative Beiträge zu politischen Debatten.
Solange solche Äußerungen nicht verboten sind (was sie zum Glück dank der Meinungsfreiheit nicht sind), müssen wir auch Kritikern unserer Meinung einen Raum zum Reden geben.
Das ist das Prinzip von Demokratie und meiner Meinung nach auch eines Ethikrates. Dieser sollte seine Überlegungen durch verschiedene Impulse / moralische Vorstellungen erweitern und somit zu einem möglichst gerechten Ergebnis zu kommen.
Selbst ein Nazi im Ethikrat sollte kein Problem sein, da eben durch die Gesamtheit ein Urteil zustande kommt.
Ein Mitglied des Ethikrats anderer Meinung hätte keine Probleme die gesamte Ideologie der Nazis argumentativ zu Fall zu bringen! Die ganze Ideologie basiert ja auf falsche Fakten und absurden moralischen Grundsätzen.
Desweiteren müssen wir differenzieren zwischen politischen Interessen und moralphilosophischen Entscheidungen. In ihren Tweets äußert sie sich immer zu politischen Handlungen, sagt, äußert sich gegen den Equality Act, weil dadurch angeblich andere Gruppen benachteiligt würden.
Lg
Ergänzung ()
TNM schrieb:
Nein. Person A ist intolerant gegen Homosexualität. Intoleranz muss man nicht tolerieren. Hier wird also gar nichts "umgedreht".
Ganz genau. Und deswegen sollten man solchen Menschen, die gegen 2 bestimmte Mitglieder dieses Rates waren, auch keine Stimme geben und irgendeine Entscheidungsgewalt gewähren. Ihren Job sollten sie auch verlieren...
Bin ich der einzige, der diesen K.I.-Schwachsinn für Quatsch hält? Also Quatsch, der einfach künstlich hochgepusht wird im Grunde völlig an den Haaren herbeigezogen ist?
Jetzt mal ehrlich: K.I. ist doch absolut kein Problem, solange es beschränkt bleibt auf Dinge, die man wirklich braucht. Diese K.I. entwickelt sich auch nicht selbst, sondern läuft nach sturen und bregrenzt einsatzfähigen Algorithmen ab. Kein Problem.
Wenn man natürlich auf Teufel-komm-raus eine künstliche GOTTES-INTELLIGENZ erschaffen will, die eigentlich kein Mensch benötigt, aber ALLE Technik kontrollieren soll, alles überwachen soll, inklusive den Menschen selbst, und sich darüberhinaus noch über den Menschen selbst weiterentwickeln soll - ja dann ist der Mensch selber schuld, wenn er so blöd ist, sowas einzusetzen. Ich mein, wie blöd muss man sein? Wer finanziert diesen Dreck überhaupt? Vielleicht sollte man den Deppen einfach mal den Geldhahn abdrehen. Es gibt genug andere Probleme auf der Welt zu lösen, die höhere Priorität haben als dieser künstliche, an den Haaren herbeigezogene K.I. Wahn. Dieser K.I. Wahn macht einen noch wahnsinnig...