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NewsLogitech Signature Comfort Plus: Neue Serie soll lange Arbeitstage angenehmer machen
Logitech erweitert sein Portfolio an Büro-Peripherie um die neue Signature-Comfort-Plus-Reihe. Die Produktfamilie richtet sich an Nutzer, die viele Stunden am Schreibtisch verbringen und dabei häufig zwischen verschiedenen Geräten, Arbeitsumgebungen und Aufgaben wechseln.
Es ist einfach lächerlich, dass die MX Master 4 (und auch diese Maus) immer noch bei einer läppischen Polling-Rate von 125 Hz festhängen. Bei einem 4K- oder gar 5K-Monitor muss der Mauszeiger riesige Pixelstrecken zurücklegen. Mit nur 125 Hz wirkt der Cursor auf solchen Bildschirmen oft schwammig, abgehackt und unpräzise
Es war bestimmt richtig schwierig, die BWLer davon zu überzeugen, die aufwendige Entwicklung dafür kalkulatorisch abzuschätzen und freizugeben.
Spaß beiseite: Privat bin ich, fast schon jahrzehntelang, M185-Nutzer, aber im Büro habe ich die M 650 L (L = Rechtshänder, wir haben es schließlich mit Marketing-Genies zu tun), die ich wirklich empfehlen kann.
Tastaturbezogen geht für mich aber nichts über die Cherry G83. In Beige, für den augengerechten Kontrast. Leider hat Cherry zwar Dutzende von minderwertigen bis minderwertigsten Tastaturalternativen produziert (oder eingekauft), es aber bis heute nicht geschafft, die G83 mit hintergrundbeleuchteten Tastenkappen anzubieten. Das war wohl dann doch Raketentechnologie. Da Cherry die Produktion in Bayern schließt (oder schon geschlossen hat), heißt es ggf. schnell zu sein.
Ich nutze seit über 35 Jahren Mäuse und habe noch niemals meine Handfläche aus eine Maus gelegt, ich fasse sie immer mit den fünf Fingern an. Jetzt wo ich Handballenauflage und auch noch gepolstert lese, grüble ich gerade nach.
Logitech erweitert sein Portfolio an Büro-Peripherie um die neue Signature-Comfort-Plus-Reihe. Die Produktfamilie richtet sich an Nutzer, die viele Stunden am Schreibtisch verbringen und dabei häufig zwischen verschiedenen Geräten, Arbeitsumgebungen und Aufgaben wechseln.
Mäuse kann man ja durchaus unterschiedlich designen, da die Finger ohnehin auf den Tasten liegen. Tastaturen meiner Meinung nach nicht. Und diese hier sieht falsch aus. Die Abstände zwischen den Blöcken scheinen zu klein zu sein, bei den ebenfalls zu kleinen F-Tasten fehlt der Abstand komplett. Auch die Enter-Taste sieht irgendwie sehr schmal aus. Insgesamt also evtl. nicht so passend für diejenigen, die blind tippen und Standard-Layout gewohnt sind.
Spaß beiseite: Privat bin ich, fast schon jahrzehntelang, M185-Nutzer, aber im Büro habe ich die M 650 L (L = Rechtshänder, wir haben es schließlich mit Marketing-Genies zu tun), die ich wirklich empfehlen kann.
Ansatz ist ja verständlich...Unterscheidungsmerkmal...
Nur wissen sie anscheinend schon selbst, dass es Unsinn ist...na ja...Logitech hat schon härter versucht seine Kunden zu verklapsen...so ist es ja schon fast niedlich....
Das weiß ich. Aber suchen Sie mal die Linkshänder-Variante, sowohl in "lang" als auch in "kurz", und dann fragen Sie sich, wieviel Geld Sie dem Logitech-Marketing-Vorstand zahlen würden, wenn es Ihres wäre.
Ich bin halt Physiker, das ist, in Bezug auf Logik, das Gegenteil von Marketing.
Ergänzung ()
Amaoto schrieb:
Mäuse kann man ja durchaus unterschiedlich designen, da die Finger ohnehin auf den Tasten liegen. Tastaturen meiner Meinung nach nicht. Und diese hier sieht falsch aus. Die Abstände zwischen den Blöcken scheinen zu klein zu sein, bei den ebenfalls zu kleinen F-Tasten fehlt der Abstand komplett. Auch die Enter-Taste sieht irgendwie sehr schmal aus. Insgesamt also evtl. nicht so passend für diejenigen, die blind tippen und Standard-Layout gewohnt sind.
Es ist tatsächlich wirklich unfassbar, dass in der Geschichte elektronischer Tischrechner bereits tausende oder zehntausende von Tastaturen konstruiert und gefertigt wurden, von denen ca. 99,9 % totaler Mist sind, und zwar genau aus diesen Gründen. Und davon reichlich Modelle mit dem Aufdruck "Microsoft", wobei sich mehrere Hersteller weiterhin im Wettrennen befinden.
Ich vergleiche das gerne mit dem Klavier. Da gibt es auch zehntausend Modelle, aber keine käme auf die Idee, nach Belieben willkürlich die Abstände, Tastengrößen, Eindrücktiefe oder Anordnung zu ändern. Weil die meisten Menschen nun einmal derselben genetischen Flasche (ca. 40.000 Hominide in Afrika) entsprungen sind und sich lediglich in der mittleren Größe aller Extremitäten, welche zueinander in ähnlichem Verhältnis stehen, um ca. +/- 20 % unterscheiden.
Hingegen liegt die Idee, die "Cherry G83" optisch gleich, aber technisch vollständig skaliert in 3 unterschiedlichen Größen zu produzieren, klein/mittel/groß, und vielleicht sogar noch mit Star-Trek-revolutionärer Hintergrundbeleuchtung oder einem futuristischen Bluetooth-Modul, oder sie vielleicht noch zu bedrucken oder zu lackieren, offenbar genauso fern wie die Andromeda-Galaxie. Obwohl sie, also die Tastatur, nur ca. 1/5000 bis 1/100 eines Klavieres kostet.
Was mich an den heutigen "Periepheriegeäten" stört, es gibt kaum noch weisse Tastaturen, die seh ich aber viel besser, also die Tasten und den Aufdruck, als die Schwarzen.
Und bei Mäusen ist es das verdammte einsetzen dieser Weichplastikmaterialien, die sich bei dauernder Benutzung schlimmstenfalls Auflösen und Wegkrümeln, oder wie bei meiner derzeitigen Logitechmaus, der 500s mit Kabel, die Veränderung der Oberfläche und vorzeitiger Verschleiß.
Ausserdem fängt einer der Mikrotaster nach nur 2 Jahren an zu "bouncen".
Grundsätzlich bevorzuge ich selber kabelgebundene Mäuse und Tataturen, weil ich Batterien für unnötigen und problematischen Müll halte, wenn es um Entsorgung, Wiederverwertung geht.
PS: Meine Maus führe ich mit den Fingern, wenn ich die Hand drauflege bin ich jenseits der Tasten und finde es auch arg ungemütlich.
Aber suchen Sie mal die Linkshänder-Variante, sowohl in "lang" als auch in "kurz", und dann fragen Sie sich, wieviel Geld Sie dem Logitech-Marketing-Vorstand zahlen würden, wenn es Ihres wäre.
Die Linksversion gibt es laut Logitech-Webseite nur in der längeren Version der M650.
Und da nennt sich das Mäuschen: M650 L Left.
Soooo schlecht hat die Marketing-Abteilung wohl doch nicht gearbeitet
Privat bin ich, fast schon jahrzehntelang, M185-Nutzer, aber im Büro habe ich die M 650 L (L = Rechtshänder, wir haben es schließlich mit Marketing-Genies zu tun), die ich wirklich empfehlen kann.
Für mich war die leider ein Fehlkauf, weil ich gewohnt bin, den Ringfinger auf der Fläche neben der rechten Maustaste abzulegen. Damit ist dieses neumodische Design mit Maustasten bis zum Rand für mich unbrauchbar.
Zum Glück funktioniert meine M215 noch, und am Zockrechner habe ich die G502 Hero.
Norebo schrieb:
Grundsätzlich bevorzuge ich selber kabelgebundene Mäuse und Tataturen, weil ich Batterien für unnötigen und problematischen Müll halte, wenn es um Entsorgung, Wiederverwertung geht.
Zumindest die M215 läuft mit Eneloop-AA-Akkus, und eine Ladung hält "ewig".
Ergänzung ()
nofuture schrieb:
Bei einem 4K- oder gar 5K-Monitor muss der Mauszeiger riesige Pixelstrecken zurücklegen. Mit nur 125 Hz wirkt der Cursor auf solchen Bildschirmen oft schwammig, abgehackt und unpräzise