OEM Rechner in neues Gehäuse verpflanzen

Mechanisch montieren kriegt man immer mit etwas Geschick hin. Bei Stromversorgung usw. muss man aber höllisch aufpassen und messen, welcher PIN was tut, sonst macht es Brutzel.
 
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Naja, ich sehe den finanziellen Worst-case bisher darin ein neues mainboard und PSU zu besorgen. Ich will der Sache nicht mein Leben widmen.

@TorenAltair
Kannst du mir erklären wieso die Arbeit mit dem OEM gefährlicher ist als mit einem Standardnetzteil?
 
Zuletzt bearbeitet:

zum fixen

und beim nächsten mal vorher tests anschauen anhören oder lesen
 
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Die Arbeit an sich ist nicht gefährlicher, aber die Pinbelegung kann eine vollkommen andere sein, d.h. Du musst Dir vermutlich einen Stromadapter basteln und wenn da z.B. eine 12V-Leitung auf ein 1.5V-Gegenstück kommt, macht es brutzel.
 
Wenn das Aussehen egal ist, dann kann man das Gehäuse weitgehend vom Plastik befreien und Platz schaffen für Luftzu- und abführungen. Dann braucht man nicht groß was ändern an den Schaltern usw. Die Technik hält dann theoretisch auch länger, weil sie geringeren Maximaltemperaturen ausgesetzt sein wird.
 
Lonto schrieb:
@bisy

Habe das Gerät noch nicht hier. Die Rede ist von CPU unter Last Richtung 100 Grad (i7 11700F).
Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber warum kauft man sich einen neuen PC mit einer zwei Generationen veralteten CPU?

Ich habe auch schon mal den Neukauf verschieben müssen aus finanziellen und anderen Gründen, aber dann hab ich stets das modernste genommen.

Lonto schrieb:
Dem armen wurde sicherlich auch kein guter CPU Kühler gegönnt.
Standard Intel-Kühler, sonst nichts bei Acer.

Lonto schrieb:
Ansonsten würde ich mal behaupten dass auch jemand ohne Ahnung spüren könnte dass dieses Case nicht gerade Kühlfreundlich ist.
Sieht so aus, aber frag mal die Predator-Kunden von 2010 oder so.
Das war der reine Murks bei der Lüftung.

Lonto schrieb:
Ich habe durchaus Lust auf eine Herausforderung als kleines Projekt.
Also dann:
1. verkaufe den Acer.
2. such dir hier was aus für's gleiche Geld mit standard-ATX Komponenten:
https://www.dubaro.de/GAMING-PC/Gaming-PC-Intel-i5-13400F-mit-RTX3060Ti::6330.html ,
https://www.agando-shop.de/product_info.php/info/p102376 ,
3. auspacken, aufstellen, starten und freuen.

Lonto schrieb:
Dass es den Ein/Aus-Schalter nicht gibt ist auf jeden Fall kein gutes Zeichen. Ich weiß aber nicht was das für Probleme mit sich bringt.
Die Netzteile sind meines Wissens nach in der EU nicht zugelassen, aber hp macht das auch immer noch so.
 
Wenn es schon kein neues Gehäuse werden wird, so kann man das aktuelle sicherlich optimieren...

Frage 1: Was ist genau verbaut und wieviel hast du gezahlt?
Frage 2: Ein Benchmark/3D-Programm bringt was für Temperaturen? Wenn der PC hier massiv in der Leistung eingebremst wird, würde ich die Kiste so zurück zum Verkäufer schaffen. Und der muss zusehen, wie er dir einen voll funktionsfähigen PC versorgt ... da er das mit diesen Komponenten nicht kann, bekämst du dein Geld zurück und könntest etwas richtiges kaufen.

Wenn 2: nicht klappt, würde ich zunächst mit Kabelbindern das Kabelwirrwarr bändigen. Vielleicht lässt sich auch der Festplattenkäfig entfernen ... am meisten bringt aber die CPU in der Leistungsaufnahme zu begrenzen. Ich weiß nicht, wo da das Optimum liegt, aber statt maximaler Power dürfte die bei 95 % Leistung deutlich unter 75 % verbrauchen, was natürlich der Temeperatur zugute kommt.
 
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