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NewsPhilips 258B6QUEB: Monitor mit USB C, USB Power Delivery & Dockingstation
Philips bringt mit dem 25-Zoll-Monitor 258B6QUEB ein neues Modell mit QHD-Display (2.560 × 1.440), USB-C-Anschluss, USB Power Delivery und integrierter Dockingstation auf den Markt. Er ermöglicht Bildübertragung, Stromversorgung angeschlossener Geräte, Netzwerkzugang sowie den Zugriff auf Peripheriegeräte mit nur einem Kabel.
Als Monitor zum Notebook sicher praktisch, gibts da schon Erfahrungswerte wie sowas bzgl der Latenzen aussieht? Wenn da jetzt Bild + Netzwerk + Maus/Tasta über einen Anschluss laufen hat man da irgendwelche Nachteile?
Interessant wäre der Wirkungsgrad für den USB C. 60W 3A also 20V. Da nun normale Laptopnetzteile oft deutlich über 85% liegen, wäre das sehr interessant was dieses Netzteil im Monitor kann. Denn bei ~25W Eigenbedarf sind 60W zusätzlich fast das dreifache an Leistung.
Sehe gerade, das Netztil ist extern. Also bezieht der Monitor zwangsweise die Leistung vom selben Netzteil. Wenn das Netzteil nun insgesamt ca. 90W hat sind die <30W ohne USB Power ca. 30% Last. Kann sich bei guten Netzteilen mit der Effizienz ausgehen.
Ansonsten wundere ich mich über den D-SUB. Ein DP mehr wäre wertvoller gewesen.
Ja da USB-C mit TB (Notebooks/Tablets) auch USB 3.1 Gen 2 mit DP Alternate Mode unterstützt.
NoD.sunrise schrieb:
Als Monitor zum Notebook sicher praktisch, gibts da schon Erfahrungswerte wie sowas bzgl der Latenzen aussieht? Wenn da jetzt Bild + Netzwerk + Maus/Tasta über einen Anschluss laufen hat man da irgendwelche Nachteile?
Irgendwie interessant, dass es erst seit kurzem solche 'Dockingmonitore' gibt. Ich haette mir das schon vor Jahren gewuenscht, finde das echt praktisch zum arbeiten.
NoD.sunrise schrieb:
Als Monitor zum Notebook sicher praktisch, gibts da schon Erfahrungswerte wie sowas bzgl der Latenzen aussieht? Wenn da jetzt Bild + Netzwerk + Maus/Tasta über einen Anschluss laufen hat man da irgendwelche Nachteile?
Ich hab meine Maus und Tastatur an meinem Monitor angeschlossen und diesen wiederum an einem USB 3.0 Hub mit Gigabit Netzwerkkarte. Klar, kein Bild aber es funktioniert soweit bestens, inklusiv Gigabit. Ich benutze das Setup aber auch nicht zum Spielen...
Bitte auch DVI sterben lassen, es bietet keine vorteile ggn Displayport oder HDMI und hat sich auch in bildungseinrichtungen gar nicht durchgesetzt (Da wurde direkt von VGA auf HDMI/DP gewechselt).
Das schreibe ich gerade an einem laptop der mit VGA and einem Display angeschlossen ist....fail^^
Kann mir einer mal den Sinn der RJ-45 Buchse erklären? Kann ich dann auf die Kiste streamen? Wie oder was schleif ich per USB-C weiter so wie es im Text steht?
Danke!
Hinter USB-C mit TB steckt immer Intels Alpine Ridge TB3 Controller. Der beherrscht neben TB3 auch USB 3.1 Gen2. Das DisplayPort Signal kann sowohl im TB als auch im USB Modus ausgegeben werden.
Beide Varianten haben ihre Vorteile. Über USB 3.1 Gen 2 lassen sich günstige Dockingstations realisieren. Das Vorzeigebeispiel ist die erweiterte Funktionalität der in Monitoren typischerweise integrierten USB Hubs. Also mit LAN Port und Stromversorgung für das Notebook bei gleichzeitiger Bildausgabe über ein Kabel.
Mit TB3 erweitert sich der mögliche Umfang aufgrund der höheren Bandbreite und der externen Verfügbarkeit von PCIe (externe Controller wie RAID, dGPU etc.) entsprechend. Damit steigen aber natürlich auch die Kosten.
RJ45 ist für (ultra) mobile Geräte in sehr vielen Fällen schlichtweg zu groß. Den LAN Port im stationären Dock (hier: Monitor) unterzubringen ist eine logische Konsequenz. Ein Kabel am Monitor anstecken und fertig.
Kann mir einer mal den Sinn der RJ-45 Buchse erklären? Kann ich dann auf die Kiste streamen? Wie oder was schleif ich per USB-C weiter so wie es im Text steht?
Danke!
Wenn du ein Convertible ohne entsprechende Buchse hast, aber Zuhause die volle Geschwindigkeit haben willst nimmst du den Anschluss am Monitor. Verbindung per USB 3.1 Typ C und du bist nicht mehr im WLAN, sondern kabelgebunden im Internet.
Was mich aber mal interessieren würde, wie viele der Anschlüsse können auch via DP 1.2 oder HDMI betrieben werden?
DP kann ja auch mehr als nur das Bildsignal übertragen, HDMI ebenfalls. Wenn ich den Monitor per DP 1.2 betreibe, kann ich dann trotzdem einige der USB/Audio Ausgänge benutzen?
Was mich aber mal interessieren würde, wie viele der Anschlüsse können auch via DP 1.2 oder HDMI betrieben werden?
DP kann ja auch mehr als nur das Bildsignal übertragen, HDMI ebenfalls. Wenn ich den Monitor per DP 1.2 betreibe, kann ich dann trotzdem einige der USB/Audio Ausgänge benutzen?
Wenn der Monitor nicht über USB-C (mit DP) angeschlossen wird ist ein zusätzliches USB-C auf USB-A Kabel zum Rechner notwendig. Im Endeffekt hängen sowohl der integrierte LAN als auch der Audio Controller am internen USB Hub. Dafür braucht es vom PC natürlich einen Uplink.
Eine Möglichkeit das Signal, über einen unbelegten Anschluss, an ein anderes Gerät weiterzuleiten (z.B. ein TV) hätte dem ganzen noch das Sahnehäubchen aufgesetzt.