Sollen sich Entführte an den Kosten ihrer Befreiung beteiligen?

Sollen Entführte an den Kosten ihrer Befreiung beteiligt werden?

  • Generell NEIN

    Stimmen: 22 25,6%
  • JA, immer

    Stimmen: 2 2,3%
  • JA, wenn sie offizielle Warnungen nicht beachtet haben

    Stimmen: 59 68,6%
  • Ist mir egal

    Stimmen: 3 3,5%

  • Umfrageteilnehmer
    86
für mich ist die Sache reativ einfach:
- in Ländern mit eindeutiger Reisewarnung kann jeder russisches Roulette spielen, weils ja so cool ist, mal mit dem Jeep durch den Jemen zu fahren. Wer das Risiko auf sich nimmt, der solls auf seine Kappe nehmen. In der DDR konnte fast niemand "raus", wir sind ein "freies" Land, aber dann soll aber jeder seine Entscheidung auch selbst ausbaden. Wenn jemand auf vereister - mitgeteilt durch Wetterbericht - Autobahn mit 200 km/h brettert, dann bezahlt ihm der Staat doch auch nix, wenn ers zu Schrott fährt.

-anders verhält es sich, in Ländern/Gebieten in denen keine Gefahr droht, also keine Reisewarnung droht oder in gefährlichen Ländern bei denen ein genehmigter Aufenthalt caritativer Zwecke stattfindet.

Der Deutsche ist frei, aber er ist auch verantwortlich gegenüber sich und den Befreiern, die ihr Leben aufs Spiel setzen, siehe Julia Sgrena.
Leute, die nach dem Motto "no risk, no fun" leben, sollen keine Hilfe mehr geschenkt bekommen.
 
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