War Politik früher gehaltvoller?

das man die steuern und Sozialabgaben auf ein Minimum senkt, aber die Ausgabe drastisch erhöht?( höherer Hartz IV satz, länger arbeitlosengeld 1, höhere Rente)
Das Staat wäre in 5 Jahren bankrott.... und was dann?

LOL
da hat einer mall wieder keine Ahnung xD.

Unser System kann nicht "bankrott" gehen !Ohne schulden würde unser Geld -Finanz - Wirtschafts System gar nicht funktionieren , würden wir morgen "schulden " frei sein , würde geld nicht das Papier wert sein auf dem die zahlen gedrückt sind !


klick mich


BTT:

Unser Politik macht ehh was sie will , Wir leben zwar in einer so genannten Demokratie aber das was die oben 1000 politischen "führer " da machen ähnelt eher den Faschismus als alles andere. Zb darf es in einer Demokratie keine geheim Organisation geben , keine geheim Abstimmungen .
Das Volk muss in einer echten Demokratie an jeder Abstimmungen teil gelassen werden . In einer Demokratie Regiert nicht eine Gruppe sonders das VOLK , wie schaust den in Deutschland aus ?

Hat jeder mit Sprache recht ?
Das einzige was wir noch dürfen iss wählen gehen , aber irgend wie iss das auch das einzige und es bringt nix , weil die 2 großen Parteien die ehh immer "gewählt " eig fast das selbe machen nur ein wenig anderes reden xD.

Sobald Partei x gewinnt heult Partei y rum , und umgekehrt schönes Medien Theater.

Hier noch nen schönes video über Geld und das pöse Monster schulden , das durch den teufel zins geboren wurde :king:, der Zins wird von euren freunden den Bänkern geleitet und gehalten diese lieben armen menschen xD!

Das Debt Monster
 
LOL

Wer InfoKrieg Seiten postet hat wohl eher null Ahnung.

Wieso braucht ihr eigentlich immer bunte Filmchen, in denen dubiose Hypothesen fachlich falsch erklärt werden.

@SpyKill

Wenn du interesse an Wirtschaftswissenschaften / Finanzsystem hast, dann schreib dich an der Uni ein oder kauf dir ein fundiertes Buch, dann fällst du auch nicht mehr auf die Bauernfänger rein.
 
@Mustis
Also irgendwie stimmt da was nicht.
Zuerst sagst du, dass Demokratie "ein abstrakter Begriff" sei.
Dann schreibst du wiederum, dass Demokratie "je nach Kulturraum durchaus verschieden aufgefasst werden kann."
Jetzt musst du mir aber mal erklären wie du dir einen Kulturraum vorstellst, der losgelöst existiert von einer materiellen Grundlage auf der überhaupt sowas wie Kultur und damit weitergedacht auch eine bestimmte Art und Weise der Regierungsform d.h. eine bestimtme Ausprägung von Demokratie entstehen kann.

Mit dem Ausspruch, dass "Intelligenz, Verstand und Logik" unabhängig seien von materiellen Gütern wäre ich zumindest vorsichtig. Nicht umsonst gibt es noch heute auf der Welt Kulturkreise die zB keine Zahlen kennen. Im tiefsten Mittelalter als die Kirche mehr oder weniger das Sagen hatte und der Glaube sich vor die Ratio schob, da waren die von dir benannten Begriffe gesellschaftlich ebenfalls anders konnotiert.

Es bleibt dabei: Du kannst eine bestimmte Form der Demokratie nicht losgelöst erklären von einem Tun und Handeln der in einer bestimmten Zeit lebenden Menschen ohne dir anzuschauen wie die Verhältnisse sind, in denen diese Menschen zu dieser bestimmten Zeit leben. Du kannst höchstens denken, dass du das könntest, indem du Demokratie als solche hypostasierst, bloß ist dann der Wahrheitsgehalt der Aussagen, die auf dieser Reflexionsstufe entstehen zumindest mal fraglich.
 
Ich denke das Problem liegt bei euch lediglich in der Betrachtungsweise:

"Die Demokratie" als solche ist ja nur ein Gedanke, eine Idee und als solche natürlich auch losgelöst von jeglichen materiellen Verhältnissen etc.

Wenn man jedoch das "System Demokratie", sozusagen das gelebte Gedankenexperiment, betrachtet, muss man sehr wohl den sozialen Kontext [und damit auch die materiellen Verhältnisse, aber nicht ausschließlich] betrachten.

Bestes Beispiel hierfür wären doch z.B. die Systeme hier und in Amerika. Grundsätzlich beides Demokratien, in entscheidenden Punkten jedoch auch sehr unterschiedlich. Der Grund für diese Differenzen liegt in der kulturellen und sozialen Gegebenheiten zu der Zeit der Entstehung.
 
@ theo bis jetzt hast du noch keinen Begründung dafür genannt, warum deine These "wahr" ist. Bis jetzt steht da nur, das es so ist. Das materielle Werte auf eine Demokratie einfluss haben kann und somit auch die materielle Verteilung einfluss hat, bestreitet niemand. Aber es ist ein Einfluss von vielen. Ein direkte Beziehung zwischen einer Demokratie und der materiellen Verteilung, die untrennbar ist, sehe ich nicht und bis jetzt hast du keine Begründung für diese These gebracht. Deine Gesinnung sagt dir einfach, dass muss so sein, hab ich das Gefühl. Den eines haben alle linken Gedankenschemen gemeinsam, an allem ist die Verteilung materieller Werte "schuld". Alles ist darauf gegründet, wer wieviel Geld hat. Nichtmal das warum interessiert.

Der gelebte Begriff der Demokratie ist abstrakt. Die reine Idee ist es weniger, aber diese findet man nirgends in reinform, da sie völlig weltfremd und absolut nicht lebbar ist, soll sie auch nur irgendwie sozial sein.
 
Würdest du denn netterweise auch Begründen, inwiefern die gelebte Demokratie abstrakt sein soll? Mir entzieht sich dieser Zusammenhang leider. Besonders, da du im darauf folgenden Satz behauptest, dass die Idee weniger abstrakt wäre [was dann wiederum im krassen Gegensatz zu "völlig weltfremd" stände]. Würde deine Behauptung auf unser demokratisches System zutreffen, dann sollten wir doch schleunigst auf die Barikaden gehen! Vielleicht gehen unsere Definitionen für abstrakt auch ein wenig auseinander.

Frohes Fest, MyFi
 
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abstrakt deshalb, weil die Anwendung der Idee Demokratie im realen Leben sehr unterschiedlich ist. Je nach Kulturraum. abstrakt heisst, nicht wahrnehmbar. Wo kannst du gelebte Demokratie wahrnehmen? Schmeckst du sie? fühlst du sie? Demokratie ist eine Gedanke, eine Idee. nicht weiter. Während die Grundidee noch recht greifbar ist, da exakt definiert (Herrschaft der vielen), ist die gelebte Demokratie doch etwas sehr dehnbares. Die Demokraite in Deutschland ist deutlich anders als in den USA oder Kanada. die Grundidee ist sicherlich identisch, nicht aber das System als solches, welches wir heute als "Demokratie bezeichnen.
 
@Mustis
Ideen existieren per se schon nicht losgelöst von irgendwelchen Verhältnissen, auf denen sie gegründet sein können oder die in irgendeiner Weise Einfluss hatten auf denjenigen, der die Idee hatte. Genausowenig existiert Kultur losgelöst von dem, was sie erst determinieren kann, nämlich ein in bestimmter Art und Weise stattfindendes Handeln von vergesellschafteten Menschen in bestimmten Verhältnissen.

Die Begründung, dass eine bestimmte Form der Demokratie auch immer abhängig ist von bestimmten Verhältnissen, ist die Logik der Vermittlung zwischen den Begriffen "Idee" und "Materie". Die Begründung ist also, um es runterzubrechen, eine Relation. Weil du diesen Zusammenhang aber nicht erfassen kannst, so hat es für dich den Anschein, dass ich nur behaupten würde, dass es so und so sei.

Ich empfehle dir gerade hinsichtlich des Begriffs der Relation und des Begriffs der Vermittlung Hegels "Wissenschaft der Logik II" (Werke Bd 6, Frankfurt/M 1986) ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Da ist das in concreto beschrieben.

Und unter uns gesagt: Lass doch einfach einmal diesen Quatsch mit "linke Gesinnung", ist doch irgendwie recht billig und taugt als Argument zudem auch nicht wirklich.
 
Wieso? willst du behaupten das du völlig losgelöst von deiner Person das ganze betrachten kannst? Sorry, aber wenn du schon die Demokratie nicht als abstrakte Idee verstehen kannst (wieso ist deine Meinung eigentlich die richtige? Ich sehe immer noch keine Begründung außer, dass irgendwer das so mal festgelegt hat), dann kaufe ich dir einfach nicht ab, dass du werten und beurteilen kannst völlig losgelöst von deiner eindeutig links gefärbten persönlich einstellung. Das sieht man doch schon an deiner Frage: NUr deinem persönlichem Hintergrund ist es zu verdanken, dass du die Frage nach der materiellen Verteilung überhaupt stellst und als Problem siehst. Diesen Schluss macht jemand, der einen anderen politischen oder ideologischen Hintergrund überhaupt nicht, da für ihn andere Sachen wesentlich wichtiger sind. also ist das nicht billig, sondern völlig normal. Ich selber sehe das natürlich auch genau deshalb aus einem bestimmten Winkel. Davon kannst weder du noch ich sich losreissen.

Was ich erfassen kann und was nicht, sollte jemand, der soweit weg von mir ist, nicht beurteilen. Damit versuchst du dich lediglich um eine Begründung in eigenen Worten zu drücken. Ich erfasse es sehr wohl, muss aber dennoch nicht der selben meinung sein wie du.
 
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