Webseiten erstellen in 2019

Wolly300

Lieutenant
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Hallo zusammen,

ich hätte da mal die Frage an Web Developers wie Sie in Jahre 2019 noch Webseiten erstellen.
Ich muss eine Webseite für einen Verein erstellen, habe aber nicht mehr wirklich lust alles Hard zu Coden.
Was würdet Ihr machen ? Mit Helfern wie Joomler oder Typo3 die Basis bauen und dann das weitere individuell in PHP und JS Hardcoden?

Danke für eure Ratschläge.

Wolly
 
Was meinst du mit Hardcoden? Weil in PHP "codest" du nichts hart, PHP erlaubt eine dynamik.

TYPO3 (alles groß) ist ehr was für große Projekte, du kannst viel machen. Was macht denn der Verein, dass du gleich ein CMS überlegst? Eventuell würde ja auch HTML + Bootstrap (o.Ä.) reichen. Im Endeffekt kommst du eh nicht um HTML, JS und CSS rum, weil ein CMS am Ende auch nur mit Wasser kocht und auch Templates benötigt.
 
Alternativ kann ich zu Wordpress raten.

Allerdings ist das rein ins Blaue empfohlen, da inhaltlich keine Werte vorliegen. Manchmal reicht aber die einfache Variante aus, gerade wenn es nicht so häufig Anpassungen gibt bzw. viel Dynamik enthalten ist.
 
Ich finde ja, dass 2019 das Jahr der statischen Webgeneratoren wie jekyll oder Hugo wird...

Spass bei Seite, erklär doch erstmal, was da überhaupt drauf soll...
 
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Hi,

WordPress mit vernünftigem PageBuilder und gut ist es. Kann alles, hat alles.

VG,
Mad
 
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Ich rate insbesondere von Wordpress ab, da es sehr umständlich ist ein Wordpress DSGVO konform, Benutzerfreundlich und sicher zu betreiben. Zudem muss man sich, wie bei allen großen CMS oder Blogsystemen, die kein static HTML erzeugen, ständig um Updates und Sicherheitsmaßnahmen kümmern und diese Zeitnah einspielen. Das ist für eine einfache Webseite, die einmal erstellt wird und zwei mal im Jahr neue Bilder und Termine erhält (= typische Vereinswebseite) ein ziemlich hoher Betriebsaufwand.
 
Hi,

kann ich absolut nicht bestätigen. Gerade WordPress bekommt man dank Community wunderbar DSGVO konform wenn man das möchte. Und was an WordPress benutzerunfreundlich sein soll erschließt sich mir auch nicht.

Updates spielt WordPress automatisch ein, bis auf Major Releases natürlich. Der Aufwand ist hier minimal.

VG,
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Als Betreiber einer Webseite ist man immer dazu angehalten Sicherheitsmechanismen auf dem aktuellen Stand zu halten, unabhängig vom evtl. genutzten CMS.

Ich kann @Madman1209 hier nur beipflichten
 
Ich würde auch zu einem WP raten. Man kann dann ebenfalls auch andere Benutzer definieren und so kann der Verein die Seite mitpflegen und es bleibt nicht alles an einem alleine hängen. Wenn du dich um die Technik kümmerst (WP aktuell und sicher machst) können sich die Kollegen aus deinem Verein um die Inhalte kümmern. Sowas kann man dann auch wunderbar auf dem Tablet unterwegs im Bus oder Bahn machen wenn man zum Beispiel auf dem Weg zum Spiel oder zurück ist.
 
Wordpress mit all dem Tracking und externen Ressourcen und den unmöglich vielen Requests pro Seitenaufruf und der damit eihergehend schlechten Performance soll benutzerfreundlich sein?

DSGVO Konform bei einen Verein, der sich kaum auf berechtigtem Interesse bei Tracking und die Datenübertragung zu Google, Typekit, Gravatar, usw. zurückziehen kann soll mit Wordpress leicht möglich sein ohne umständlich das Theme zu „hacken“?

Die ständig unsicheren Plugins, die kein automatisches Update unterstützen sollen einen einfachen Betrieb ermöglichen?

Erzählt mir doch bitte keinen Unfug über Wordpress hier... Das ist eine schlechte Wahl für das vorhaben. Es gibt so viele gute Tools da draußen, mit denen man kostenlos mit wenig Aufwand ordentliche, statische Webseiten erstellen kann, die auch responsive und modern sind, da braucht es einfach kein schlechtes Blogsystem um eine Webseite zu erstellen...
 
ayngush schrieb:
Es gibt so viele gute Tools da draußen, mit denen man kostenlos mit wenig Aufwand ordentliche, statische Webseiten erstellen kann, die auch responsive und modern sind

Es wäre doch zielführend für den TE, wenn Du ein paar davon nennen würdest und nicht nur einen Vorschlag negativ abhakst
 
ayngush schrieb:
Es gibt so viele gute Tools da draußen, mit denen man kostenlos mit wenig Aufwand ordentliche, statische Webseiten erstellen kann, die auch responsive und modern sind
Sind die geheim oder verräts du uns sie noch :-D.

Wolly300 schrieb:
Was würdet Ihr machen ?
Als erstes würde ich das machen, was hier einige schon schrieben: Klar definieren was auf die Seite soll und welche Funktionen es geben soll. Und was nicht. Klar definieren. Sonst wird das schnell ein "achso und das da wäre auch ganz cool". Außerdem kann man dir online dann viel besser helfen.
Die eigentliche Umsetzung kommt nie als erstes ;).
 
Hi,

Wordpress mit all dem Tracking und externen Ressourcen und den unmöglich vielen Requests pro Seitenaufruf und der damit eihergehend schlechten Performance soll benutzerfreundlich sein?

WordPress selbst trackt nicht. Da kommt es wohl massiv drauf an, wie man es benutzt und was man einbindet. Im Standard ist das nicht der Fall, schlechte Performance ist selbstgemacht! Ich habe hier Seiten, die absolut null externe Ressourcen einbinden und extrem performant sind. Keine Ahnung, was bei dir schief läuft.

DSGVO Konform bei einen Verein, der sich kaum auf berechtigtem Interesse bei Tracking und die Datenübertragung zu Google, Typekit, Gravatar, usw. zurückziehen kann soll mit Wordpress leicht möglich sein ohne umständlich das Theme zu „hacken“?

jup, ist völlig problemlos, ohne "hacken". Wüsste auch nicht, was man da "hacken" müsste.

Die ständig unsicheren Plugins, die kein automatisches Update unterstützen sollen einen einfachen Betrieb ermöglichen?

welche Plugins braucht der TE denn? Woher weisst du das? Ich sehe hier nichts.

Erzählt mir doch bitte keinen Unfug über Wordpress hier...

ich bin IHK zertifizierter Datenschutzbeauftragter, bin seit über 10 Jahren Software- und Webentwickler und habe WordPress seit Anfang im Einsatz. "Unfug" erzähle ich daher wohl eher nicht.

Das ist eine schlechte Wahl für das vorhaben. Es gibt so viele gute Tools da draußen, mit denen man kostenlos mit wenig Aufwand ordentliche, statische Webseiten erstellen kann, die auch responsive und modern sind, da braucht es einfach kein schlechtes Blogsystem um eine Webseite zu erstellen...

wer WordPress nach wie vor als "Blogsystem" bezeichnet hat es wohl schon seit vielen Jahren nicht mehr in der Hand gehabt.

Man kann völlig problemlos mit WordPress Seiten erstellen, die einwandfrei funktionieren, hervorragend in sämtlichen relevanten Tests abschneiden, DSVGO-konform sind und innerhalb weniger Stunden erstellt werden können. Es kommt immer drauf an, wie man das System einsetzt und was man damit macht.

VG,
Mad
 
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Um Gravatar, Typekit und Google-Fonts aus einer Standard-Wordpressinstallation rauszuschmeißen muss man manuell herum basteln aka "ein Child-Theme" erstellen. Das "hacken" ist dabei ja nicht mein Sprachgebrauch, sondern das, von den "Wordpressmenschen im Internet", weswegen ich es ja in Anführungszeichen packe. Es bezieht sich nicht auf das Hacken an sich, sondern auf das Verändern, Modifizieren, Erweitern eines bestehenden Systems, ähnlich wie bei Life-Hacks. Wenn du dich an dieser Sprache störst beschwere dich bitte bei deinesgleichen.

Man kann das Gravatar, Typekit und Google-Fonts Tracking jedenfalls nicht einfach in den Einstellungen einer Standard-Wordpressinstallation wegklicken. Genauso, wie man die "optimalen 80 Anfrage und 4,86 MB übertragen, beendet in 2,62 Sekunden" von einer albernen Wordpress-Seite nicht einfach weg bekommt...
Das meiste und dabei auch größte sind übrigens nicht die "drei Bilder im Slider" sondern die CSS(19 Stk.) und JS(28 Stk.)-Monster, die Wordpress mit den Wordpress-Themes und Wordpress-Plugins so mit sich bringt. Kann man so machen, ist dann halt Scheiße.

Im Standardumfang, aber auch mit "anderen Themes", sind diese o.g. Dinge aktiv und die sind in der Form nicht DSGVO-Konform und werden es auch nicht, indem man einen Datenschutzhinweis, automatisch durch das durch Sicherheitslücken aufgefallene "DSGVO-Wordpress-Plugin" mit "wir benutzen übrigens [GF|TypeKit|Gravatar]" auf seiner Webseite platziert. Das Solltest du als zertifizierter Datenschutzbeauftragter übrigens wissen.

Die beste Datenschutzerklärung lautet im O-Ton: "Wir brauchen hier keine Datenschutzerklärung, weil wir keine Daten von Dir erheben." Das sollte das angestrebte Ziel für einen Verein sein, um den Organisationsaufwand so gering wie möglich zu halten. Und dafür ist Wordpress, dabei bleibe ich, das falsche System. Ein Webseiten-Baukasten für Static-HTML wurde weiter oben ja schon genannt, ansonsten kann man sich bei Google in kürzester Zeit auch weitere raus suchen, die einem gefallen.

Das viele sogenannte "Webentwickler" Webseiten mit Wordpress zusammen klicken ist mir auch bekannt. Das macht diesen Berufsstand aber nicht besser oder die Leute qualifizierter darin zu beurteilen, warum Wordpress nicht geeignet ist, um Internetseiten zu erstellen. Würden sie es nämlich qualifiziert beurteilen, würden sie zu dem gleichen Ergebnis kommen, zu dem ich auch komme: Es ist nicht geeignet um Internetseiten zu betreiben. Sei es schon allein deshalb, weil es ständig durch Sicherheitslücken für die kurzfristige Maßnahme erforderlich sind auffällt. Zieht sich über Standardmäßigen Datenabfluss an mindestens die drei oben genannten Drittanbieter über eine schlechte Benutzererfahrung hin. Das einzige ist: Es ist einfach für einen Laien und für "Webentwickler" damit schnell zu einem Ergebnis zu kommen.
Das tun Webbaukästen für Seiten mit statischem HTML für den vorliegenden Fall jedoch auch.

Ich bin verantwortlicher Projektmanager und Senior Developer für Webapplikationen, Web-Schnittstellen und alte, monolithische Services im Insurance- und Finance-Bereich; habe allerdings nur 13 Jahre Berufserfahrung in dem Umfeld, was weiß ich also schon...

Übrigens: Unsere Firmenwebseite (wurde aus Zeitgründen von einen externen Webentwickler, wie du es einer bist, erstellt) ist auch so ein Wordpressmonster. Zum Glück bin ich für das "Mistding" nicht verantwortlich, wäre ich es, würde meine erste Handlung darin bestehen Wordpress rauszuschmeißen (zu lassen), weil das an der Stelle so sinnvoll ist, wie ein Kropf am Hals um einen Internetauftritt zu betreiben. Alles, was man damit macht oder vorhat geht entweder nicht oder zieht einen hohen Zusatzaufwand nach sich. Z.B. Teile der Seiten oder der Beiträge einer bestimmten Kategorie auf mehreren, aus anderen Systemen heraus dynamisch zu erzeugenden Unterseiten von einzelnen Kunden / Mitarbeitern, die jedoch über eine Subdomain laufen sollen, zu verwenden. Dafür musste uns dann nach vielen fehlgeschlagenen "Versuchen" seitens des "Webentwicklers" ein eigenes "Wordpress-Plugin" programmiert werden.
Würde man so etwas ohne Wordpress umsetzen, wäre es überhaupt kein Problem gewesen. Wordpress steht sich da schwer selber im Weg. Die Ressourcen-URLs sind zunächst nicht relativ, gibt es aber ein Plugin für, um das zu ändern. Teile der Wordpressinstallation auf einer Subdomain im Wordpress laufen zu lassen ist in der Form zunächst gar nicht möglich. Dynamische wechselnde, je nach Kontext, Formulare sind nicht möglich. Dynamische Startseiten, je nach Benutzerkontext, sind nicht möglich. Alles ein großer Haufen Mist. Zum Glück ist die Internetseite für unseren Business-Bereich nicht wichtig, sonst wäre sie ja nicht nach extern vergeben worden...

Für eine Vereinswebseite halte ich Wordpress mit meiner Expertise, die ich mir hier auch von Random Internet People nicht absprechen lasse, immer noch falsch, schlichtweg, weil der Betrieb einer Wordpressseite für Laien zu aufwändig ist.
Wir haben unseren externen Entwickler per SLA und Wartungsvertrag in die (uns kostenpflichtige) Verantwortung genommen, dass er das Ding regelmäßig wartet (Updates, Patches und Hotfixes der Plugins und des Hauptsystems einspielt und kurze Tests durchführt, ob alles danach noch funktionsfähig ist). Macht das ein Verein ebenfalls? Wohl kaum...
 
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Hi,

Um Gravatar, Typekit und Google-Fonts aus einer Standard-Wordpressinstallation rauszuschmeißen muss man manuell herum basteln aka "ein Child-Theme" erstellen.

Man kann das Gravatar, Typekit und Google-Fonts Tracking jedenfalls nicht einfach in den Einstellungen einer Standard-Wordpressinstallation wegklicken

kann man bei vernünftigen Themes einfach deaktivieren - andere sollte man eh nicht nutzen.

Genauso, wie man die "optimalen 80 Anfrage und 4,86 MB übertragen, beendet in 2,62 Sekunden" von einer albernen Wordpress-Seite nicht einfach weg bekommt...
Das meiste und dabei auch größte sind übrigens nicht die "drei Bilder im Slider" sondern die CSS(19 Stk.) und JS(28 Stk.)-Monster, die Wordpress mit den Wordpress-Themes und Wordpress-Plugins so mit sich bringt. Kann man so machen, ist dann halt Scheiße.

selbe Antwort wie oben - Minify aktivieren, fertig.

Im Standardumfang, aber auch mit "anderen Themes", sind diese o.g. Dinge aktiv und die sind in der Form nicht DSGVO-Konform und werden es auch nicht, indem man einen Datenschutzhinweis, automatisch durch das durch Sicherheitslücken aufgefallene "DSGVO-Wordpress-Plugin" mit "wir benutzen übrigens [GF|TypeKit|Gravatar]" auf seiner Webseite platziert. Das Solltest du als zertifizierter Datenschutzbeauftragter übrigens wissen.

nochmal: siehe oben. Gibt es sehr wohl, völlig problemlos.

Würden sie es nämlich qualifiziert beurteilen, würden sie zu dem gleichen Ergebnis kommen, zu dem ich auch komme: Es ist nicht geeignet um Internetseiten zu betreiben.

stimmt, deswegen ist WordPress im Grunde auch nirgends am Markt wirklich vertreten. Außer bei jeder dritten Webseite im Netz. Aber sonst: nirgends. Kann man einfach nicht brauchen...

Ich bin verantwortlicher Projektmanager und Senior Developer für Webapplikationen, Web-Schnittstellen und alte, monolithische Services im Insurance- und Finance-Bereich; habe allerdings nur 13 Jahre Berufserfahrung in dem Umfeld, was weiß ich also schon...

scheinbar nicht genug, sonst würdest du mit Verlaub nicht so einen Käse schreiben

Alles, was man damit macht oder vorhat geht entweder nicht oder zieht einen hohen Zusatzaufwand nach sich. Z.B. Teile der Seiten oder der Beiträge einer bestimmten Kategorie auf mehreren, aus anderen Systemen heraus dynamisch zu erzeugenden Unterseiten von einzelnen Kunden / Mitarbeitern, die jedoch über eine Subdomain laufen sollen, zu verwenden

klar geht das, habe ich selbst schon mehrfach gemacht. Muss man halt entwickeln.

Dafür musste uns dann nach vielen fehlgeschlagenen "Versuchen" seitens des "Webentwicklers" ein eigenes "Wordpress-Plugin" programmiert werden.

ach so, und bei anderen Lösungen bekommst du so einen Spezialfall ohne Entwicklungsaufwand hin? Mach dich bitte nicht lächerlich...

Die Ressourcen-URLs sind zunächst nicht relativ

natürlich sind die Ressourcen relativ eingebunden, keine Ahnung was für ein System du da nutzt

Dynamische wechselnde, je nach Kontext, Formulare sind nicht möglich.

auch das geht mit geeigneten Mitteln direkt und ohne großen Aufwand

Für eine Vereinswebseite halte ich Wordpress mit meiner Expertise, die ich mir hier auch von Random Internet People nicht absprechen lasse, immer noch falsch, schlichtweg, weil der Betrieb einer Wordpressseite für Laien zu aufwändig ist.

musst du auch nicht. Aber wenn hier Random Internet People absolut unwahre Behauptungen aufstellen und sich damit selbst diskreditieren, so wie du das tust, ist es auch nicht wirklich zielführend.

Wir haben unseren externen Entwickler per SLA und Wartungsvertrag in die (uns kostenpflichtige) Verantwortung genommen, dass er das Ding regelmäßig wartet (Updates, Patches und Hotfixes der Plugins und des Hauptsystems einspielt und kurze Tests durchführt, ob alles danach noch funktionsfähig ist). Macht das ein Verein ebenfalls? Wohl kaum...

wir haben WordPRess bei Vereinen, staatlichen Institutionen, privaten Firmen und sogar Rüstungsunternehmen im Einsatz - absolut keine Probleme.

Du magst WordPress nicht - das ist dein gutes Recht. Aber erfinde bitte nicht absolut hanebüchene Geschichten und verbreite hier solche Lügen. Das schickt sich nicht. Vor allem nachdem man merkt, dass du das System offenkundig selbst weder nutzt noch wirklich kennst. Sonst wüsstest du viele Dinge einfach, die du ganz klar nicht weisst. Außer du behauptest vorsätzlich Unwahrheiten.

Nutz du einfach kein WordPress, aber lass uns den restlichen 33% im Netz , die ohne Probleme ihre Webseiten damit DSGVO konform und wartungsarm umsetzen bitte unsere Ruhe!

VG,
Mad
 
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Als jemand, der den ganzen heißen Scheiß beruflich schon benutzt hat und aus den Vollen schöpfen könnte, habe ich für meine Vereinsseite Wordpress genommen. Ich will da bloß nicht unter die Haube gucken müssen, das stinkt sicherlich zum Himmel, aber händisch eine Seite klöppeln, da wäre meine Zeit mir viel zu schade gewesen. Ich würde WP niemals für professionelle Sachen nehmen oder empfehlen, aber für Vereine ist das wie gemacht. Statische Seite schön und gut, solange wirklich nur eine einzige Person Inhalte erstellen will. Erkläre dann mal den nicht-ITlern wie sie ihre neue Seite ins Routing deiner JS-Anwendung einhängen oder mit SASS das CSS kompilieren. Auch ein interner Bereich für Sachen, die nur Mitglieder sehen sollen, ist schnell gezimmert. User-Verwaltung wird dir auch geschenkt.

DSGVO-Kram und andere Gimmicks (Bilder-Galerie, embedded PDFs, Tabellen,...) waren easy mit Plugins zu erschlagen. Ein Backup-Plugin erstellt einmal im Monat ein Backup und schickt mir den Download-Link per Mail. Einfacher geht es doch nicht. IP Geo Block kann ich noch empfehlen, denn WP-Seiten werden natürlich gern auf bekannte Lücken abgegrast und was meinst du, was das schon an automatisierten Angriffen wegfischt, wenn man nur DE und US (wegen Bots) reinlässt.

Ich hab die Seite immer als pinned tab offen und schaue einmal am Tag, ob es Updates gibt. Das war es an Pflege.
 
Ich habe @Madman1209 gestern mal ausprobiert, da ich dieses Tool im Gegensatz zu den anderen Tools nicht kannte.

Fazit: einfacher geht es wirklich nicht.

Ich hatte bedenken wie mit dem Tool z.B Spielpläne oder Veranstaltungen einfach erstellt bzw. editiert werden kann. Hierfür gibt es in dem Tool eine recht einfache Tabellenfunktion mit der man das machen kann..

Kann es nur empfehlen..
 
@Pille1002 Du meinst WordPress, oder welches Tool meinst du?
 
TYPO3 kann man auch für kleinere Geschichten nehmen. Ist unser täglich Brot. Hat halt den Vorteil dass auch "Otto Normalos" relativ leicht Ihren Content pflegen können. Wordpress kann das auch, halte ich persönlich aber absolut nichts von. Die sind irgendwo im Jahr 2008 stehen geblieben im Core.

Für Onepages/Landingpages die nicht oft aktualisiert werden reicht auch ein Laravel, da hast zumindest noch etwas Spaß beim coden ;)
 
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