Wie WAV Datei die länger als 80min und kleiner als 700MB ist auf CD brennen?

Was hat das damit zu tun?
Er hat eine 700MB CD gekauft und will diese auch mit 700MB beschreiben.
Was diese sinnlose Minuten-Beschränkung soll, verstehe ich auch nicht.

Er kann sie doch mit 700 MB beschreiben ... Problem?
 
Smuper informier dich auch mal bitte .

Wenn man eine WAV Datei auf verkleinert egal auch wenn sie dann nur 50 MB groß wird so wird sie automatisch beim Brennen in das CD Audiformat umgewandelt und das sagt dann aus das die CD nach 80 Minuten spätestens voll ist . Weil dieses Format genormt ist um es in allen anderen Abspielgeräten abspielen zu können .

Egal was für ein Ausgansmaterial er hat .
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum wandelt man überhaupt mp3 in WAV um? Das verringert doch höchstens die Qualität, oder?
 
@Testz

Die Qualität wird durchs einfache umwandeln nicht reduziert (außer man ändert z.b hz & co).
Man kann damit aber spielend leicht ganze HDDs voll bekommen :D
 
FireBall4All schrieb:
@Testz

Die Qualität wird durchs einfache umwandeln nicht reduziert (außer man ändert z.b hz & co).
Man kann damit aber spielend leicht ganze HDDs voll bekommen :D

ich glaube das beim konvertieren von dem einen in das andere Format immer Qualität verloren geht. Wenn ich MP3s als Audio-CD brenne, konvertiere ich die ja vorher auch nicht um, das macht ja dann das Programm, das reicht schon. Ich versuche generell immer so wenig wie möglich zu konvertieren um die maximale Qualität zu erhalten.
 
Das Konvertieren in verlustfreie Formate ist — verlustfrei. Egal, wie oft man es machst. Dazu dürfen die Abtastrate (Hz), die Kanalzahl und die Quantisierung (Bit) natürlich nicht verändert werden.
 
Sturmflut92 schrieb:
Wenn ich MP3s als Audio-CD brenne, konvertiere ich die ja vorher auch nicht um, das macht ja dann das Programm, das reicht schon.
Du konvertierst nicht explizit, sondern implizit. Aus dem komprimierten mp3-Stream wird ein Wave-Stream mit 44,1kHz/16Bit/Stereo. Dabei geht NICHTS verloren, genauso wird aber auch nichts hinzugedichtet.

Wenn man unbedingt mehr als 74 Minuten Audio auf eine CDDA packen will, dann muss man mit den Kanälen spielen, dann kann man die Spieldauer scheinbar verdoppeln.
Sinnvoll ist das aber nicht, dass Die Ärzte das mal gemacht haben war eigentlich bloß Faxen.
 
*gähhhn* :o

das thema gehört seit 14:32 Uhr geschlossen.

FAT B out.
 
Daaron schrieb:
Aus dem komprimierten mp3-Stream wird ein Wave-Stream mit 44,1kHz/16Bit/Stereo. Dabei geht NICHTS verloren, genauso wird aber auch nichts hinzugedichtet.
Das ist nicht ganz richtig. Die MP3 Kompression wird u.a mit modifizierter diskreter Kosinus- und Fouriertransformation mathematisch beschrieben. Laienhaft ausgedrückt ähnelt das Vektorgrafik. Die Umwandlung zu WAV/PCM unterliegt einer Rasterung (PCM). Professionelle Audioprogramme wandeln MP3s daher meist mit höherer Auflösung um (32Bit), um die Genauigkeit zu erhöhen.
 
xxMuahdibxx schrieb:
Smuper informier dich auch mal bitte .

Wenn man eine WAV Datei auf verkleinert egal auch wenn sie dann nur 50 MB groß wird so wird sie automatisch beim Brennen in das CD Audiformat umgewandelt und das sagt dann aus das die CD nach 80 Minuten spätestens voll ist . Weil dieses Format genormt ist um es in allen anderen Abspielgeräten abspielen zu können .

Egal was für ein Ausgansmaterial er hat .

Ach nein ... aber Hauptsache du hast sinnlos deine Zeit verplempert :)

Aber jetzt erkläre mir doch mal, was genau an meiner Aussage falsch sein soll?
 
Zuletzt bearbeitet:
Smuper weil es ein Unterschied ist ob man Daten auf eine CD Packt oder eine Audio CD erstellt .

Aber das hast du wohl nicht verstanden ...
 
Speichert mal 80 min Audiomaterial (etwa mithilfe eines Editors) als wav-Datei im Audio-CD-Format.
Ihr werdet feststellen, dass die Datei die genannten 700 MB um mehr als 100 MB übertrifft.
Bei mir sind es 807 MB.
Die Audio-CD nutzt weniger für die Fehlerkorrektur, daher ist sie auch empfindlicher bei Kratzern und Unreinheiten.
Dafür passt mehr rauf als bei einer Daten-CD mit der wav-Datei.
 
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