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"Wieder reinkommen" in Spiele nach längerer Spielpause

The_Void schrieb:
mir ist des öfteren aufgefallen, daß ich nach längerer spielpause eines titels oft doch probleme habe, wieder in das spiel reinzukommen
ist normal

eventuell tutorial dann nochmal spielen ;)
oder den alten spielstand nochmal extra speichern, das spiel neu anfangen und dann, wenn man wieder ca weiß was geht, den alten spielstand wieder reinladen.
 
Ich spiele die Story Games an einem Stück in kurzer Zeit durch. Zb RDR2 in 2 Wochen. So hab ich alles von der Story behalten - von Anfang bis Ende.

Aktuell bin ich aber wieder bissl im Racing, da verliert man den Überblick nicht wirklich. Generell kann man auch mehr Spiele spielen die sich nicht so verändern, zumindest wenn man das Genre mag - FPS Shooter. CS GO, R6S, Valorant..
 
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Wenn ich ein Spiel aufhoere bevor ich es fertig habe, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich es nie wieder auch nur einmal ueberhaupt starte sehr, sehr hoch.

Obwohl ich insbesondere RPGs liebe, habe ich inzwischen so meine Probleme mit Spielen die zulang sind. Irgendwann ist die Luft raus, die Story hat ne langweilige Ecke, das Gameplay ist auch nicht so geil, tja, und dann pack ich es von einem auf den anderen Tag nicht mehr an.
Dazu kommt, das ich in vielen Spielen die ein aktives Kampfsystem haben einfach schlecht bin. Meine groesste Gaming "Schande"? Ich kam damals nicht durchs Tutorial von Witcher 2 :D. Das Spiel habe ich bis heute nie wieder angepackt.
Es kommt aber tatsaechlich schon oefter vor, das mir ein Spiel zu schwer ist. Wenn ich dann nicht in der Stimmung bin eine Herausforderung zu suchen oder das Spiel an sonsten exzellent ist, dann hoere ich damit auf.

Wenn ich mir ueberlege was da alles so auf meinem Steam und GoG Konto rumliegt...
Was das letzte grosse Spiel war das ich durchgespielt habe weiss ich ehrlich gesagt nicht mehr. Es koennte Borderlands 3 gewesen sein, aber auch nur das Hauptspiel. Obwohl, Fenix Rising war spaeter.

Die Liste an nie komplett durchgespielten RPGs ist erschreckend lang:
  • Skyrim
  • Divinity: Original Sin 2
  • Fallout 4
  • Grim Dawn
  • Gothic 3
  • Deus Ex: Mankind Divided
  • Enderal
  • Kingdoms of Amalur
  • Spellforce 3
  • Pathfinder: Kingmaker
  • Pathfinder: Wrath of the Righteous
  • Witcher 1, 2 und 3
  • Risen 1 (2 und 3 nicht gespielt)
  • Southpark: Fractured, but Whole

Die haben alles eins gemeinsam: Sie sind ganz schoen dicke Klopper. Ich habe auch mit den allermeisten von denen meinen Spass gehabt. Aber die Motivation sie wirklich fertig zu spielen fehlt mir.

Zwei Rollenspiele gibt es zu denen ich nachtraeglich zurueckgekommen bin und sie neu angefangen, und dann auch durchgespielt habe:
Elex und Divinity: Original Sin 1.

Irgendwie lande ich immer wieder bei kleineren Indiespielen. Ich spiele gerne Roguelites und Roguelikes, die ja nunmal darauf ausgelegt sind immer wieder neu anzufangen. Oder seit ein paar Tagen: Satisfactory.

Und Shooter mit mehr oder weniger starken Rollenspielelementen sind eine Ausnahme. Ich liebe die Borderlands Reihe und die Mass Effect Trilogie.

MMOs, wobei das letzte mal auch schon eine ganze Weile her ist, sind da etwas eine Ausnahme. Da ist es oefter vorgekommen das ich zu einem MMO zurueckgekommen bin. Aber insbesondere wenn es mehrere Jahre Pause waren fange ich da gerne einen neuen Character an.
 
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Früher habe ich die meisten Spiele länger gespielt und auch durch, lag aber dran das ich nicht so viel Geld hatte um ständig neue zu kaufen. Irgendwann hat sich das geändert..

Am längsten blieb ich noch bei WoW und das hat mich wohl ein wenig "verdorben", weil man da auch nach einer Pause wieder locker reinkommt, wenn man ein paar Guides liest.

Bei den großen Spielen geht es mir wie den meisten hiier.. Wenn ich mal draußen bin habe ich die Steuerung vergessen usw.

Aber manchmal fange ich wieder an wie Fallout 4 das habe ich knapp 50h gespielt in den letzte Wochen, als ich wieder anfang standen 3h bei Steam..

Aber im Endeffekt ist es ja alles auch nicht so schilmm. Spiele um zu entspannen und da spiel ich auch gerne sowas wie Gas Station Simulator, oder Car Mechanic Simulator oder Power Wash Simulator.
 
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The_Void schrieb:
kommt echt auf das jeweilige spiel an.
So sieht es aus... Hast du dir mal Frostpunk angeguckt?

Es ist Strategie, aber man kann jederzeit pausieren und das würde ich auch für jeden Befehl empfehlen.

Es ist nicht nur grandios gemacht, es hat vor allem Szenarien als Hauptbestandteil des Spiels.
So kann man in einigen Stunden ein Szenario durchspielen.

Und an einem anderen Tag, ein anderes spielen.

Aus meiner Sicht haben die Szenarien auch einen hohen Wiederspielwert. Ich spiele immer wieder gerne eines der szenarien, an einem sonntag mit schlechtem Wetter durch und es macht immer wieder Spaß.
 
Da könnte man auch Age of Empires nehmen, dort ist es ähnlich. ;-)
 
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Ja, aber da gefällt mir der Single Player nicht so gut... Und der Multiplayer ist echt stressig....AoE2 definitiv Edition im Multiplayer macht mir Spaß, aber ich scheitere an der 1000er ELO Grenze.

Ich habe es aber auch nicht viel versucht.... Ich müsste vermutlich Strategien erlernen, besser mit hotkeys werden und viel Üben.
Und da scheitert es dann wieder ab dem Problem, dass ich es schnell vergesse und nicht wieder rein komme.
Ergänzung ()

Was sich bei mir geholfen hat, ist es, meine Einstellung zum Schwierigkeitsgrad zu ändern.

Früher hätte ich nie den Schwierigkeitsgrad runter gestellt.... Eher hoch wenn ich es konnte.

Jetzt teilen sich die Spiele in 3 Kategorien.
1. Online Spiele(spiele ich selten und kann man nicht ändern)
2. Ich spiele es wegen der Herausforderung...z.B Frostpunk, wo ich es auf hard spiele und trotzdem dass beste Ende ohne unscripted death und mit "didn't cross the line" schaffen möchte.
Oder Kingdome come deliverance, wo es sich gut anfühlt einen schweren Kampf zu gewinnen.
3. Ich spiele es zum Zeitvertreib und um die Story zu erleben....da gehe ich jetzt immer öfter hin und wähle den niedrigsten Schwierigkeitsgrad.
Es verkürzt den oft sinnlosen Grind und das neu laden.
Es ist dann auch weniger schlimm, wenn man sich nicht mehr an combos und besondere Hotkeys erinnern kann, da man auch so durch kommt.

Wer da wir ich, alte Hemmungen hat den Schwierigkeitsgrad zu senken, der kann es ja Mal ausprobieren. ;)

Es ist teilweise echt befreiend.
 
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Baal Netbeck schrieb:
Wer da wir ich, alte Hemmungen hat den Schwierigkeitsgrad zu senken, der kann es ja Mal ausprobieren.
In der Hinsicht hab ich keine Hemmungen weil ich es meisten eh immer so gehandhabt habe, das ich je nach Spiel mit nem niedrigen Schwierigkeitsgrad angefangen habe und wenn ich es durch hatte, hab ich es von vorne gespielt mit nem höheren Schwierigkeitsgrad :)

Man könnte es auch so sehen, das es im leichteren Modus wie ein Tutorial war um sich mit dem gesamten Spiel vertraut zu machen.
Ergänzung ()

PusteBlume0815 schrieb:
Waren es früher vor allem Actionfilme oder Thriller sind es heute eher Filme mit sozialem Aspekt oder mit irgendwelchen schrägen Typen die mein Interesse wecken. So was wie auf arte oft gezeigt wird.
Da bin ich glaub zu sehr Nostalgiker wie man so schön sagen könnte was Filme und auch Serien angeht. Das Programm von arte, ARD, ZDF, Rbb und was es noch so gibt, berieselt mich schon ausreichend genug wenn ich Muttern besuche :) Wobei ja auch da mitunter mal Filme laufen aus der Action-/Thrillersparte etc.
 
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Ich bin zwar erst 27Jahre alt aber merke auch, dass es nicht mehr so ist wie mit 17.
Auch die Spiele an sich sind irgendwie für mich zu sehr auf die jetzt 17 Jährigen optimiert.
Ich meine alleine COD, ich habe Call of Duty 1 und 2 damals nach der Schule des todes gesuchtet.
Auch meinen eigenen Server gehostet und gerade frage ich mich wie das mein Athlon 64 X2 3000+ mit zusätzlich immer offenen Windows Media Player und nebenher noch in COD auf meinem Server rumgeballert + MSN Messenger und Knuddels.de am Chatten gepackt hat.
Heute schwitzt ein PC mit 2 Kernen ja schon bei nem Defender definitions Update salopp gesagt.

Btt: Als COD dann zu dem wurde was es heute ist und so empfinde ich den größten Teil der Spiele ist einfach nur noch schnelles unrealistisches hin und her Gerenne und die Maus am besten auf 20.000DPI geknallt und wer am schnellsten auf dem Boden rum slidet und dabei den 360° Ballermodus rein haut gewinnt.
Das macht alles keinen Spaß mehr, zumindest mir persönlich.

Ich vermisse einfach Spiele wie COD1, NFSU2, GTA Vice City, GTA San Andreas, Return to Castle Wolfenstein.. Etc.pp.

Ach und gefühlt nimmt halbjährlich mein Sehvermögen zum fern gucken ab seitdem auf der Arbeit alle warmweiß/fast schon gelb leuchtenden Leuchtstoffröhren auf undimmbare kaltweiß LED umgestellt wurden.
Das ist wirklich toll in der Nachtschicht. Jeden morgen knallrote brennende Augen und aus machen geht nicht, man muss ja etwas sehen.
Dann sitze ich hier vor meinem 32"Wqhd Monitor und denke manchmal die Schrift ist doch unscharf?
Nach längerem Fokussieren geht es dann wieder.
Macht aber das "easy Gaming wie mit 17" auch noch etwas schwieriger.

Aber ja sogar ich "Jungspund" verstehe dich und hab bei so Fortnite/pubg gedöns das gleiche Problem und spiele sowas absolut nicht mehr. COD auch nicht. Ab und zu ne Runde Assassins Creed geht z.B nach längerer Pause und 1x im Kreis laufen wieder recht gut. :)

Wenn ich den riesen text Batzen so anschaue sollt ich mal wieder zu meinem Frisör gehen damit ich dem meine Geschichten ausm' Paulaner Garten klagen kann. :D
 
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yo, @Nolag gute idee von dem mann. gerade in großen open world titeln, speziell RPGs, wäre so ein "was passierte zuvor" recht hilfreich. wie in manchen fernsehserien.
 
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Passiert bei mir nur wenn ich mal nen Open-World Spiel oder allgemein längeres Spiel spiele. Wenn ein Spiel über 20 Stunden hinaus geht vergeht mir oftmals die Lust und lass es längere Zeit liegen. Dann wieder anzufangen fällt mir dann auch immer sehr schwer.
Aus dem Grund spiele ich fast gar keine OW-Titel oder RPG´s mehr.

Normalerweise spiele ich kürzere, mir schon bekannte Sachen. Dinge die ich schon zigmal durchgespielt habe und innerhalb von 1-2 Tagen beenden kann.
 
@The_Void: Verdammt, mir faellt der Name des Spieles nicht ein. Aber ich kann mich gut daran erinnern ein RPG gespielt zu haben, das beim ersten Laden nach dem Start genau das gemacht hat: Es wurde eine kurze, sogar vertonte Zusammenfassung abgespielt.
 
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@Snoop7676 Du schreibst genau das was ich denke. Wenn ich da an CoD UO 1.4/1.5 denke oder CoD2/4.. ach man.
Und jetzt hab ich so bock auf S&D.. da schaue ich mir Vanguard an und jeder ist auf Rollschuhen unterwegs. :/
 
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Ranayna schrieb:
@The_Void: Verdammt, mir faellt der Name des Spieles nicht ein. Aber ich kann mich gut daran erinnern ein RPG gespielt zu haben, das beim ersten Laden nach dem Start genau das gemacht hat: Es wurde eine kurze, sogar vertonte Zusammenfassung abgespielt.

witcher 3 macht das recht gut. fallout 2 zeigte einem ja auch, wie die handlungen des spielers sich auf die fraktionen im spiel ausgewirkt haben - allerdings erst zum ende des spiels.
 
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Berserker schrieb:
Hatte letztens mich an Arkham Knight versucht. Mit Maus/Tastatur und/oder Gamepad. Ich komme damit einfach auch nach Einarbeitungszeit nicht zurecht. Was man da für Verrenkungen machen muss, um aufgebockt seitlich mit dem Batmobil zu fahren, die Waffen zu wechseln, anvisieren, schießen und parallel was weis ich noch was - Fingerkrampf.
Arkham Knight habe ich auch nach ein paar Stunden drangegeben. Fand die Steuerung früher schon eher sperrig, da war diese Art von Spiel aber noch neu und somit spannend genug für mich.
Jetzt wollte ich mir das nicht mehr geben. Überfrachtete Steuerung ohne das ich das Gefühl hätte, mit Batman wirklich agil unterwegs zu sein.

Zur Ausgangsfrage:
Wenn ich merken sollte, dass ich in einem Spiel (nicht) mehr so drin bin, ist das für mich mittlerweile der Punkt wo es im Zweifelsfall von der Platte fliegt.
Heute spiele ich auch kaum noch allzu umfangreiche Spiele, so dass ich immer recht schnell weiß, was gerade Sache ist.
Gibt Spiele wie Metal Gear Rising oder Doom Eternal, wo ich nach ner Pause erstmal nicht die Skills habe, dass es Spaß macht. Aber die spiele ich dann eher am Stück und die Lernkurve geht insgesamt in Ordnung.

Ein Spiel fällt mir da gerade noch ein: Castlevania - Lords of Shadow 2
Habe ich damals gelöscht, nachdem mir die Steuerung an einer Stelle zu unpräzise war. Jetzt bin ich hin und hergerissen: Doch nochmal probieren oder abharken. Was ich jedenfalls an dem Spiel gut fand, waren die abstellbaren Quicktime Events.
Wäre jedenfalls ein Kandidat für "Ich müsste mich erstmal wieder reinfinden."
 
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In diesem Teufelskreis befinde ich mich schon lange @The_Void .
Das schlimme ist ja, das man in Erinnerung immer das Problem damals hatte Spiele zu kaufen...Zeit hatte man ja, nur das Geld war problematisch.

Ich kaufe mir heute Games, spiele sie kurz an und dann sehr sehr lange nicht mehr. Das merke ich bei den "aktuellen" Titel. Monster Hunter Rise habe ich bspw vorbestellt, weil ich ein Mega Fan der Reihe bin und damals MHFU über 600 Stunden gespielt hatte. In MHR habe ich wahrscheinlich keine 6!Stunden.

Animal Crossing war eigentlich mein Hauptgrund neben Zelda eine Switch zu holen, AC ist seit April/Mai 2020 nicht mehr bespielt worden und bei Zelda war es ganz kurios: Gekauft wurde es zum Release, 3 Stunden angespielt maximal und dann über ein Jahr nicht mehr angefasst und bis zu Ganon gespielt und nie beendet. Das ist auch schon paar Jahre her xD

Mit Deponia complete collection gings mir auch so, 2 Stunden getestet, dann fast 2 Jahre nicht gespielt und nun doch den ersten Teil durchgespielt...der Rest wartet seit Ende Dezember bespielt zu werden.

Letztes Jahr hab ich D3 und GTA5 für die Xbox gekauft, 2 Wochen gespielt und dann dieses Jahr wieder kurz ausgepackt und nun liegts rum...man hat Lust aber irgendwie wenn man spielt, dann macht es ganz schnell keine Laune mehr...ist schwer zu beschreiben.

Regelmäßig spiele ich eigentlich nur noch die kostenlose Online Multiplayer Version von Halo Infinity. Das ist wirklich seit längerem ein Spiel das einfach genial geil ist, besonders 12vs12...einfach starten und zocken ohne viel tamtam.
 
ich denke auch, das problem ist: zu viel spielauswahl, zu wenig zeit. am liebsten möchte man alles zocken, weil man befürchtet, was zu verpassen. das führt dann zu genannten problemen.

in den 80ern gabs sowas eher nicht, einfach weil die auswahl an spielen viel kleiner war und man sich mit den games noch auseinandersetzen musste. dafür hat man einzelne titel auch lange gezockt, verglichen mit heutzutage.
 
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Die Auswahl war kleiner und man hat über Zeitschriften und Mundpropaganda von Spielen erfahren. Da würde dann natürlich viel aussortiert, bevor du von möglichen Spielen erfahren hast.
 
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