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Win 8 pro 64bit akzeptiert keinen Stick für Auslagerungsdatei
Also wenn ich im entsprechenden Menü bin zeigt es mir nur die Platte an als Drive für die Auslagerungsdatei, den erkannten Stick als Drive e nicht, werden bei Win 8 keine USB STicks mehr für die Auslagerungsdatei akzeptiert?
Ich fürchte, ein USB Stick ist sowieso kein gutes Device für eine Auslagerungsdatei. Ich vermute mal, "removable devices" werden dafür nicht akzeptiert.
Ich fürchte, ein USB Stick ist sowieso kein gutes Device für eine Auslagerungsdatei. Ich vermute mal, "removable devices" werden dafür nicht akzeptiert.
Junge, Junge, was ist das denn für eine 5400er platte??? die nur 0.63MB/s durch die gegend schaufelt.
Wie schon erwähnt ist ein USB Stick kein geeignetes medium für eine auslagerungsdatei ...
Junge, Junge, was ist das denn für eine 5400er platte??? die nur 0.63MB/s durch die gegend schaufelt.
Wie shcon erwähnt ist ein USB Stick kein geeignetes medium für ene auslagerungsdatei ...
naja, es gibt zig threads bei denen usb aufgrund der zufallsgeschwindigkeit bzw bei ihr vorteile gegenüber einer hdd hat
ja und ist eben ne 5400er spinpoint krücke, danach kam thailand, muss halt schicken
und unter xp oder gar 7 ging das glaub den threads nach.
wenn ich ne alte 7200er ide platte formatiere und als leeres laufwerk zusätzlich einbau, nur für den verweis auslagerung....bringt das performancetechnisch was gegenüber auslagerung auf dem system?
alte IDE macht nicht wirklich Sinn, die ist mit Garantie langsamer als modernere SATA-Platten zumal die ja kein AHCI mitmachen.
Sticks gingen noch nie für ne' Auslagerungsdatei, das ist normal.
Ich hab ne' Crucial M4 als quasi 2. Laufwerk, da hab ich nun Tempsachen der Umgebungsvariablen drauf von Windows sowie wenn ich sie aktiviert habe, dann auch die Auslagerungsdatei bis zu 1GB Grösse. (Kann so 2 Verschiedene Betriebsysteme, mein 7x64 und mein XPx64 so damit beschleunigen )
Gruss Dennis_50300
Ergänzung ()
Mein Plan war ja eigentlich auch schonmal zur besseren Nutzung die SSD 50/50 zu nutzen mit ReadyBoost und als Temp und Auslagerungsdatei.
Das eine schliesst dummerweise das andere aus so wie's aussieht.
ReadyBoost geht nur über USB, wiederum kannst du auf USB keine Auslagerungsdatei packen
USB Sticks gingen noch nie für eine Auslagerungsdatei (Removable Devices). Kannst ihn aber für Readyboost benutzen, soll ja das System auch beschleunigen.
Und eine zusätzliche Platte bringt schon was, da so nicht gleichzeitig auf die Auslagerungsdatei und das System auf einer Platte zugeriffen werden muss.
@Dennis_50300
Readyboost und SSD macht mal gar keinen Sinn, wie willst du etwas beschleunigen was von Haus aus schon schneller ist, sprich SSD ist schneller als jeder USB-Stick.
wenn ich ne alte 7200er ide platte formatiere und als leeres laufwerk zusätzlich einbau, nur für den verweis auslagerung....bringt das performancetechnisch was gegenüber auslagerung auf dem system?
Performancemäßig wäre ein RAM Laufwerk das günstigte, wenn du der Windows Auslagerung nicht vertraust.
Je nach verfügbaren RAM vermindre die Auslagerungsdatei einfach auf Minimum.
Performancemäßig wäre ein RAM Laufwerk das günstigte, wenn du der Windows Auslagerung nicht vertraust.
Je nach verfügbaren RAM vermindre die Auslagerungsdatei einfach auf Minimum.
Auslagerungsdatei auf ne RAMDisk ist normalerweise irgendwie... bescheuert. Ausserdem nicht einfach so machbar.
Bei dein Link geht es um Readyboost. Und ich sehe nur was von Lesezugriffen. Um bei kleinen random lese und vorallem schreibzugriffen auch nur brauchbare Performance zu haben, brauchst du schon einen guten Stick. Und... da würde ich mein Geld lieber in eine SSD investieren.
Das verhält sich bei meiner Momentus XT 500GB im Netbook verglichen mit einem 4GB Stick in etwa genauso mit diesem CMD-Befehl, hab ich grad mal ausprobiert.
Man muss allerdings wissen das ReadyBoost ein Cache ist und nicht die Auslagerungsdatei.
Desweiteren stellt sich mir die Frage ob das der richtige Test so ist um festzustellen ob ein Stick dauerhaft als ReadyBoost nun wirklich Sinn macht oder nicht.
Ich mein gut im Endeffekt kann man es auch einfach ausprobieren, man wird schon merken ob die Kiste langsamer oder schneller wird.
Aber eigentlich hat Windows ja schon Cache im RAM von der Platte, der auf jeden Fall deutlichst schneller ist.
Ist aber eigentlich garkeine dumme Idee, denn so kann man falls der RAM mal völlig dicht ist (Also ohne den Cache da jetz mit reinzurchnen sondern durch Anwendungen), so dann das verwenden der deutlich langsameren Auslagerungsdatei auf der Platte natürlich deutlich verzögern.
Zumindest sollte es möglich sein Lesezugriffe auf diese zu beschleunigen solang die im ReadyBoost mit gecached wird.