Bestätigte Ufo sichtung über Mexico!

BurningStar4 schrieb:
Da hat aber kürzlich jemand Alpha Centauri geguckt :D

ne, ich hab nur vor vielen jahren mal so eine komische zdf-sendung gesehen, die sich mit ganz anderen lebensformen beschäftigt :)

naja kann man endlos drüber diskutieren, denn niemand kann hier irgendwas beweisen :D (oder vielleicht doch, ich wette das alien ist mitten unter uns)
 
bonestorm333 schrieb:
denn geht man von der tatsache aus dass das weltall unendlich groß ist ist auch die

Das Universum st aber nachweislich endlich, Stichwort Rotverschiebung der Galaxien.
Abgesehen davon gäbe es in einem unendlichen Universum unendlich viele Lichtquellen. Da es bei uns aber Nacht wird von Zeit zu Zeit kann das Universum nicht unendlich sein.

die sache ist nur inwiefern wir das leben mit unserem leben vergleichen können.

Solange wir von Leben auf einem erdähnlichen Planeten müsste es unserem Leben ähnlich sein.

die menschheit findet ja noch nicht einmal auf der erde alles leben wie groß ist dann die chance das wir auf anderen planeten leben finden?!?

gewaltig groß, aber uns fehlen eben die notwendigen Instrumente, um Leben im All aufzuspüren. Dies wird sich aber Mitte des nächsten Jahrzehnts ändern, wenn die Mission Darwin startet (wenn die Mission nichts findet, dann wird's duster).
 
Wo wir grad schonmal bei Alpha Centauri sind, hier nochmal einige Interessante Fakten zum Thema Ausserirdisches Leben. Hier sind 3 Erkenntnisse, die zeigen dürften das Ausserirdisches Leben wahrscheinlich doch nicht hinter jedem Sonnensystem vorkommt, sondern doch etwas seltener sein wird.



1.
Es gibt verschieden große Sterne, unsere Sonne ist dabei recht selten, die meisten Sterne sind entweder wesentlich größer oder wesentlich kleiner. Ausserdem ist sich die Wissenschaft sicher das es eine Abhängigkeit gibt zwischen Größe eines Sterns und seiner Lebensdauer, um es kurz zu machen: Je größer ein Stern ist, desto kleiner ist seine Lebensdauer. Gut, das merken wir uns für nachher.

2.
Leben das wir kennen kann nur in einer ganz bestimmten Temperatur existieren. Wenn wir großzügig sind -100°C bis +200°C. Und bitte kommt jetzt nicht mit irgendwelchen Mikroben in Lavaströmen unter der Erde an, nehmen wir es einfach so hin. Jeder Stern hat eine gewisse Zone, in einer gewissen Entfernung in der ein Planet diese Lebensfreundlichen Temperaturen bietet. In unserem Sonnensystem wäre das Venus, Erde und Mars, in reihenfolge der Entfernung. Auch das bitte merken

3.
Die Schwerkraft sorgt dafür, das sich rotierende Körper gegenseitig abbremsen. Der naheliegenste Beweis dafür ist unser Satellit, der Mond, der zeigt der Erde immer die selbe Seite, niemals die Rückseite. Dieses Phänomen gilt überall im Universum.

Jetzt kommen wir zum Interessanten Teil, wir verbinden diese 3 Erkenntnisse:
Wenn wir ein Planetensystem haben, in dem die Sonne kleiner ist als unsere dann liegt dieser "Lebensfreundliche Gürtel", also die Zone in der Temperaturen herrschen die annehmbar sind für das Leben sehr nah an der Sonne herran. Das würde bedeuten, das Planeten, welche in dieser Zone liegen dem selben Effekt unterworfen würden wie es unserem Mond passiert ist, der Planet würde so langsam rotieren, das er seiner Sonne immer die selbe Seite zeigt, sprich auf der einen Seite ist immer Tag, auf der anderen immer Nacht. Auf diesem Planeten wäre kein Leben möglich.

Was passiert nun auf einem Planeten mit einer wesentlich größeren Sonne ? Die lebensfreundliche Zone liegt relativ weit von der Sonne weg, Planeten in dieser Zone würden rotieren, so das es einen Tag/Nacht-Wechsel gibt. Allerdings wird auch auf diesen Planeten niemals Leben entstehen, da seine Sonne in wenigen Millionen Jahren in einer Supernova explodieren wird, zu kurz um Leben zu entwickeln, geschweige denn Intelligentes, welches uns Besuchen kommt.

Demnzufolge sollten wir unsere Suche nach interstellaren Nachbarn auf Sonnensysteme beschränken, welche uns ähnlich sind, denn nur da wird es Leben geben.
 
Ich könnte mir eigendlich auch vorstellen das es noch anders Leben im Universum gibt. Doch dieses könnten doch auch einfach irgendwelche micro organismen sein oder so was. Es müssen ja nicht Menschen ähnliche wesen sein!

Fals doch, und fals diese wesen wirklich so inteligent sind, um mittel zu haben, hier her zu kommen. Glaube ich auch nicht das sie einfach mal über die Erde fliegen.
(Und das nur über Mexiko) :D Zumindest hört man oft von UFO geschichten und aufzeichnungen aus Mexiko.

Zu dem gedanken das wir (fals es sie gibt) mit ihnen frieden schließen und das es dann der welt besser geht, finde ich zwar gut, aber irgendwie fällt es mir schwer zu glauben das eine uns völlig überlegene Lebensform, so an uns Interessiert ist! :) Und ich fände es schlimm wenn sich dann die Menschen mehr um irgendwelche Aliens kümmern würden als um den Kram der hier wirklich wichtig ist.

Natürlich fänd ich es trotzdem cool wenn es Aliens gibt die uns vieleicht irgendwann mal besuchen kommen!
 
@Nossi
Dem sei noch hinzu gefpgt, das große Sterne (ab einer gewissen Größe) zu schnell wieder verpufft sind, als das in ihrer Umgebung höheres Leben entstehen kann. Ausserdem gibt es auch in der Galaxie "Lebenszonen". Zu nahe am Kern der Galaxie ist zuviel Trouble (Sternentstehung, Super Novae), als das es dort Leben geben könnte. Zu weit außen jedoch sind nicht genug Metalle (in der Astrophysik ist alles jenseits Helium ein Metall), die für die Entstehung vo Planeten und Leben notwendig sind, vorhanden.
 
Da fällt mir noch etwas ein:

Das Leben wird auch ausserhalb der Erde eine Kohlenstoffverbindung bestehen, da es das Element ist, welches am einfachsten Verbindungen mit anderen Stoffen eingeht. Es ist also der leichteste und schnellste Weg, eine Kohlenstoffverbindung zu nutzen, zumal Kohlenstoff eines der häufigsten (das häufigste ?) Material im Universum ist.
 
Sagen wir mal, das Leben auf Kohlenstoffbasis dominant sein dürfte. Kann ja sein, das es eine lokale Konzentration eines anderen Stoffes gibt (wie auch immer sie daginn gekommen ist), die lokal auch anderartiges Leben hervor bringt. Am häufigsten dürfte allerdings Wasserstoff sein oder nicht? Schließlich ist es auch das Element, das sich am einfachsten konstruieren lässt.

Ein Wort noch zur Darwin-Mission.
Ozon tritt nur dort auf, wo auch Leben existiert (fragt mich nicht, warum das so ist). Darwin, ein im All platziertes Infrarot-Interferometer (Netzwerk aus mehreren Teleskopen), soll nun u.a. (es bspw. soll auch mithelfen, die Galaxie zu kartografieren) nach Ozon und anderen Spuren des (Kohlenstoff-)Lebens suchen. Man erwartet tausende Funde (ob das gefundene Leben intelligent ist kann man nicht feststellen), aber was ist, wenn man nichts findet? :eek:

Mann, regelmäßig Alpha Centaui gucken und schon kann man den Oberastronom raushängen lassen :D
 
Nossi schrieb:
Das würde bedeuten, das Planeten, welche in dieser Zone liegen dem selben Effekt unterworfen würden wie es unserem Mond passiert ist, der Planet würde so langsam rotieren, das er seiner Sonne immer die selbe Seite zeigt, sprich auf der einen Seite ist immer Tag, auf der anderen immer Nacht. Auf diesem Planeten wäre kein Leben möglich.
:confused_alt: das verstehe ich jetzt nicht. Warum soll es von der Entfernung zur Sonne bzw. von der Masse des Trabanten abhängig sein ob er sich um sich selbst dreht oder nicht?


-Tob- schrieb:
Und ich fände es schlimm wenn sich dann die Menschen mehr um irgendwelche Aliens kümmern würden als um den Kram der hier wirklich wichtig ist.
Welche dinge findest du denn wichtiger?

BurningStar schrieb:
Man erwartet tausende Funde ... aber was ist, wenn man nichts findet? :eek
Naja, ich denke da brauchen wir uns keine Sorgen machen :D ich denke mit einer solchen einrichtung kann man auch nur einen minibruchteil dessen absuchen als das was überhaupt an Raum da ist. Ich denke das ist so als ob man 1cm² von einem Fußballfeld absucht :D. Wenn überhaupt ;)
 
eras schrieb:
:confused_alt: das verstehe ich jetzt nicht. Warum soll es von der Entfernung zur Sonne bzw. von der Masse des Trabanten abhängig sein ob er sich um sich selbst dreht oder nicht?

Wie ich oben bereits geschrieben habe:

Die Schwerkraft sorgt dafür, das sich umeinander rotierende "Objekte" gegenseitig abbremsen, dafür müssen sie natürlich nah genug aneinander liegen. Das ist bei Erde und Mond passiert, die Massen dieser beiden Himmelskörper sind so groß, das sie sich so abbremsten dass der Mond uns immer die selbe Seite zeigt. Es gibt auch Berechnungen, dass ein Erdentag ohne Mond 8 Stunden dauern würde. Und genau das selbe würde auch passieren mit einem Planeten, der um eine Sonne rotiert, es ist das selbe Konzept. Der Merkur z.B. dreht sich nur noch extrem langsam, in einigen millionen jahren wird er sich auch an der Sonne ausgerichtet haben. Liegt jetzt die Lebensfreundliche Zone mit Temperaturen von - 100°C bis + 200°C so nah an einer Sonne, dass sich ein darin befindlicher Planet an der Sonne ausrichtet, ist dort kein Leben möglich.
 
Nossi schrieb:
Wie ich oben bereits geschrieben habe:

Die Schwerkraft sorgt dafür, das sich umeinander rotierende "Objekte" gegenseitig abbremsen, dafür müssen sie natürlich nah genug aneinander liegen. Das ist bei Erde und Mond passiert, die Massen dieser beiden Himmelskörper sind so groß, das sie sich so abbremsten dass der Mond uns immer die selbe Seite zeigt. Es gibt auch Berechnungen, dass ein Erdentag ohne Mond 8 Stunden dauern würde. Und genau das selbe würde auch passieren mit einem Planeten, der um eine Sonne rotiert, es ist das selbe Konzept. Der Merkur z.B. dreht sich nur noch extrem langsam, in einigen millionen jahren wird er sich auch an der Sonne ausgerichtet haben. Liegt jetzt die Lebensfreundliche Zone mit Temperaturen von - 100°C bis + 200°C so nah an einer Sonne, dass sich ein darin befindlicher Planet an der Sonne ausrichtet, ist dort kein Leben möglich.
Das macht Sinn stimmt :) ich denke ich sollte öfter Alpha Centauri schauen :D
 
ich denke mit einer solchen einrichtung kann man auch nur einen minibruchteil dessen absuchen als das was überhaupt an Raum da ist. Ich denke das ist so als ob man 1cm² von einem Fußballfeld absucht . Wenn überhaupt

Immerhin soll die gesamte Galaxie abgesucht werden ;)
Und wenn die da nichts finden wirds meiner Meinung nach duster, denn ich kann mir nicht vorstellen, das unsere Galaxie eine so gewaltige Ausnahme darstellen würde.

ich denke ich sollte öfter Alpha Centauri schauen


Hier kannst du dir alle Episoden rein ziehen
;)
 
Ich denke das unter der gewaltigen Masse an Sternensystem die existieren die Chance das wir die einzigen sind gegen null geht. Es gab mal eine Wahrscheinlichkeitsberechnung (*quelle such*) das es allein in unserer Galaxie tausende Erdähnlicher Planeten geben muss. Ob sie nun stimmt oder nicht:
Ich finde es einfach vermessen zu denken wir wären die einzigsten Intelligenten Wesen in diesem unvorstellbar riesigen Raum.
 
Nossi schrieb:
Wo wir grad schonmal bei Alpha Centauri sind, hier nochmal einige Interessante Fakten zum Thema Ausserirdisches Leben. Hier sind 3 Erkenntnisse, die zeigen dürften das Ausserirdisches Leben wahrscheinlich doch nicht hinter jedem Sonnensystem vorkommt, sondern doch etwas seltener sein wird.



1.
Es gibt verschieden große Sterne, unsere Sonne ist dabei recht selten, die meisten Sterne sind entweder wesentlich größer oder wesentlich kleiner. Ausserdem ist sich die Wissenschaft sicher das es eine Abhängigkeit gibt zwischen Größe eines Sterns und seiner Lebensdauer, um es kurz zu machen: Je größer ein Stern ist, desto kleiner ist seine Lebensdauer. Gut, das merken wir uns für nachher.

2.
Leben das wir kennen kann nur in einer ganz bestimmten Temperatur existieren. Wenn wir großzügig sind -100°C bis +200°C. Und bitte kommt jetzt nicht mit irgendwelchen Mikroben in Lavaströmen unter der Erde an, nehmen wir es einfach so hin. Jeder Stern hat eine gewisse Zone, in einer gewissen Entfernung in der ein Planet diese Lebensfreundlichen Temperaturen bietet. In unserem Sonnensystem wäre das Venus, Erde und Mars, in reihenfolge der Entfernung. Auch das bitte merken

3.
Die Schwerkraft sorgt dafür, das sich rotierende Körper gegenseitig abbremsen. Der naheliegenste Beweis dafür ist unser Satellit, der Mond, der zeigt der Erde immer die selbe Seite, niemals die Rückseite. Dieses Phänomen gilt überall im Universum.

Jetzt kommen wir zum Interessanten Teil, wir verbinden diese 3 Erkenntnisse:
Wenn wir ein Planetensystem haben, in dem die Sonne kleiner ist als unsere dann liegt dieser "Lebensfreundliche Gürtel", also die Zone in der Temperaturen herrschen die annehmbar sind für das Leben sehr nah an der Sonne herran. Das würde bedeuten, das Planeten, welche in dieser Zone liegen dem selben Effekt unterworfen würden wie es unserem Mond passiert ist, der Planet würde so langsam rotieren, das er seiner Sonne immer die selbe Seite zeigt, sprich auf der einen Seite ist immer Tag, auf der anderen immer Nacht. Auf diesem Planeten wäre kein Leben möglich.

Was passiert nun auf einem Planeten mit einer wesentlich größeren Sonne ? Die lebensfreundliche Zone liegt relativ weit von der Sonne weg, Planeten in dieser Zone würden rotieren, so das es einen Tag/Nacht-Wechsel gibt. Allerdings wird auch auf diesen Planeten niemals Leben entstehen, da seine Sonne in wenigen Millionen Jahren in einer Supernova explodieren wird, zu kurz um Leben zu entwickeln, geschweige denn Intelligentes, welches uns Besuchen kommt.

Demnzufolge sollten wir unsere Suche nach interstellaren Nachbarn auf Sonnensysteme beschränken, welche uns ähnlich sind, denn nur da wird es Leben geben.


zu 2. wer hat denn beweise dafür das die naturgesetze auf unserem planeten in dem ganzen universum gelten? - keiner
es ist ebenso denkbar das sich leben entwickelt unter komplett anderen vorraussetzungen wie wir sie kennen, dafür spricht schon die wahrscheinlichtkeitstheorie und die unglaubliche anzahl an sternen/systemen.


ingesamt haben wir realistisch betrachtet nichtmal einen beweis dafür das wir allein in unserem sonnensystem sind. zumindest bei dem stand der informationen wie sie einem normalen bürger vorgesetzt werden.

desweiteren gibt es gerüchte über ausserirdische existenz seit über einem halben jahrhundert. angefangen bei den angeblichen abstürzen in roswell über angebliche wetterballons über amateur videos bishin zu dingen die beispielsweise dieser scharlatan däneken präsentiert mit gesichtern in felsen geschnitzt die richtung himmel zeigen.. die angebliche landebahn oder absturz stelle in den bergen in südamerika bishin zu den ähnlichkeiten der ägyptischen pyramiden mit denen der mayas... (die auch komischerweise spurlos verschwunden sind)..

hinzu kommen religiöse aspekte.. alle kulturen sprechen von göttern.. die 'im himmel wohnen' und leben erschaffen haben sollen..


zufall?
 
KL0k schrieb:
zu 2. wer hat denn beweise dafür das die naturgesetze auf unserem planeten in dem ganzen universum gelten? - keiner
es ist ebenso denkbar das sich leben entwickelt unter komplett anderen vorraussetzungen wie wir sie kennen, dafür spricht schon die wahrscheinlichtkeitstheorie und die unglaubliche anzahl an sternen/systemen.

Da muss ich dich leider enttäuschen. Wollte erst etwas dazu schreiben, dachte mir dann aber, dass es zu weit geht.

Die gesamte Naturwissenschaft basiert auf diesem Prinzip:
Alles, was wir hier bei uns in kleinem Maßstab beobachten können und als Modell beschreiben lässt sich auf jedes andere equivalente System im Universum anwenden. Allein auf dieser Annahme beruhen alle Erkenntnisse zum Universum, von den Wechselwirkungen zwischen den verschiendenen Kräften. Wenn du das jetzt hier in Frage stellst, stellst du gleichzeitig die komplette Astrophysik in frage. Und bislang ist nicht bekannt, dass diese Annahmen der Naturwissenschaft falsch liegt.
 
ich halte es aber dennoch für denkbar das 'unsere' sicht auf die naturgesetze fehlerhaft ist.

man braucht in der geschichte nur zurück blicken:
wie oft musste die weltansicht sich drehen bis wir zu dem stand der heutigen informationen gelangt sind? (die erde ist ne scheibe/die erde ist der mittelpunkt allem, blubb blah.. bis hin zu dem heutigen stand)
und ich wage einfach anzuzweifeln das die ergebnisse die wir bisher haben frei von jeglichem fehler oder vollkommen sind.
für jede these gibts ne gegenthese. für jede these braucht man beweise die dafür oder dagegen sprechen. und ich bezweifel ebenfalls das diese beweise jemand liefern kann. das würde nämlich vorraussetzen das wir uns in anderen planeten/systemen umsehen könnten.
und wir haben uns ma grade bis zum erstbesten planeten in unserem system vorgewagt.

Edit: von dem wir auch nicht mehr haben als ein paar kamera aufnahmen oder gesteinsproben... oder was weiß ich wie weit die sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich sind unsere Erkenntnisse unvollständig und fehlerhaft und das wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern. Aber hier geht es um fundamentale Dinge. Wenn du sagst, grundlegende Naturgesetze wie die Schwerkraft, der Aufbau der Elemente, die Lichtgeschwindigkeit könnten auf anderen Planeten anders sein, wird die gesamte Naturwissenschaft angezweifelt. Es mag sogar sein, dass du recht hast, aber unter dieser Annahme könnten wir sämtliche Forschungen sofort einstellen. Deshalb bleibt uns nur die Annahme, sämtliche Naturgesetze sind im gesamten Universum gleich, nur auf dieser Grundlage lässt sich Forschung betreiben und auch nur so lassen sich Lücken und Fehler in unseren heutigen Vorstellungen ausbessern.
 
Hi!
Also wenn es tatsächlich irgendwelche Aliens waren, dann würde ich ihnen eher empfehlen sich von uns manchmal nicht ganz "logischen" :freak: Menschen fernzuhalten *g* :lol:
Also mal ehrlich, mal abgesehen, dass wir ihnen wohl hofnungslos unterlegen wären (technologisch) würde so ein first contact nicht absehbare Auswirkung auf unsere Erde haben. Wenn man schonmal bedenkt, was Tierarten anrichten können, die irgendwo von Menschen eingeführt worden--> z.B. Ratten. Oder Krankheitserreger wie die Masern, die in Amerika von den Weißen eingschleppt worden und die Uhreinwohner dahingerafft haben. So genial vielleicht ein Kontakt zu Außerirdischen wäre (wenn sie freundlich sind), sollte man es sich vielleicht nicht unbedingt wünschen. Wahrscheinlich würd erstmal ein totales, nicht absehbares Chaos auf der Erde eintreten... :freak:
Also wenn der first contact nicht schon stattgefunden hat, ist er meiner Meinung nach nicht unbedingt wünschenswert.
cu
 
Sorry! Kleiner Fehler meinerseits!
 
Solange wir Wayne Downing haben sollen die Aliens nur kommen. :D
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solangs nich so aussieht wie in independence day oder stargate, sprich ausrottung oder versklavung, solls mir egal sein ob sich hier aussies rumtreiben oder nich. man kann sicherlich viel von einander lernen... mehr oder weniger... also.. wohl eher wir mehr und die von uns weniger :lol:

wer weiß.. vielleicht haben die ja sogar die evolution hier beeinflußt... wenn man sich die evolutionsschübe ansieht die immermal wieder auftraten.. und wie angesprochen oben genannte dinger... wie auch immer... ich denk mir... interessant wärs auf alle fälle zu erfahren :D
 

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