News Chinas Chips der Zukunft: Huawei will mit neuer Skalierung „1.4 nm Performance“ bieten

Volker

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Hochstapler sind das welche hoffentlich nie beliefert werden
Wenn sie könnten würden die Asml sofort aufkaufen
 
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Erst ging es zu meiner Überraschung recht schnell, aber nun scheint die Luft raus zu sein. Ohne EUV wird das nix. Vergleichbare Performance mag machbar sein, aber dann 2-3x Stromverbrauch.
 
Erstmal bleibt abzuwarten, ob das was den Ingenieuren bei Huawei eingefallen ist wirklich so gut ist wie sie behaupten. Wenn jede Revolution die in der Vergangenheit angekündigt wurde tatsächlich gekommen wäre, dann lebten wir heute in einer ganz anderen Welt. Insofern heißt es erstmal abwarten und Tee trinken.

Abgesehen davon stehen die Chancen allerdings gar nicht so schlecht, daß die nächste tatsächliche Revolution in der Chip-Fertigung aus China kommt. Die Strukturgrösse einfach immer weiter zu verkleinern wird nicht ewig funktionieren und mit unserem sinnlosen Handelskrieg zwingen wir die Chinesen geradezu "Out of the box" zu denken. Nichts motiviert besser als die pure Notwendigkeit einen vollkommen neuen Ansatz zu finden.
 
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Sich als Huawei dabei mit dem 1,4-nm-Prozess von TSMC oder auch Intel zu vergleichen, bleibt allerdings abzuwarten.
Vielleicht bin ich ja noch nicht richtig wach, oder die sonne knallt zu sehr, aber was will mir dieser satz sagen?
Es sieht so ein bisschen danach aus als bliebe es abzuwarten ob die Prozesse vergleichbar sind.

Platzeffizienz und gesamtleistung durch stapeln vergleichbar halten sehe ich ja noch, aber wie soll das layer stapeln bei der energieeffizienz helfen?
and a 41% power-efficiency gain at a fixed device node.
gleiche transistorgröße aber mehr übereinander gestapelt ist doch immer noch die gleiche transistorgröße und damit das gleiche 'level' an elektronenbedarf.
Dass man mit mehr transistoren den takt in richtung optimum verschieben kann bei gleicher leistung zählt da nicht.
Nach transitoren in 3D aufbauen sieht die meldung jetzt auch nicht aus, zumal das im grunde schon längst standard ist. FinFET war ja schon 3D und GAA ist noch etwas mehr 3D nutzung.
 
Also klar, die sind ja nicht dumm. Es ist absolut zu erwarten, dass die mit guten Ideen kommen welche dann erstmal technologisch besser sind als das was westliche Firmen machen.

Was ich mich aber frage, bekommt man so nicht am ende trotzdem einfach ein thermisches Limit?
 
@Bigeagle
Ich schätze mal die beziehen diese Zahlen auf den kompletten Chip. Wenn ich mehrere Lagen übereinander stapele habe ich natürlich, auf den ganzen Chip bezogen (und von oben betrachtet), eine höhere Transistordichte. Und wenn ich für meine Berechnung der Effizienz den ganzen Chip rechne, dann kann ich auf diese Weise natürlich eine Effizienzsteigerung kriegen.

Und ja, es lassen sich gute Argumente dafür finden das ganze als Taschenspielertrick zu bezeichnen. Aber was soll man bei Huawei sonst machen? Bis die Chinesen EUV-Belichtung selbst entwickelt haben wird es noch dauern, und zwar auch dann wenn Spionage zum Einsatz kommt. Wissen ist nicht gleichbedeutend mit bauen. Und einen vollständig anderen Ansatz hat man in China wohl auch noch nicht entdeckt. Da müssen sie sich eben etwas einfallen lassen und es in wohlklingendes Marketing verpacken.
 
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Man wird so zwar die Anzahl der Transistoren erhöhen können aber nicht den Verbrauch und verbundene Abwärme in den Griff bekommen…
 
Das ist die Quittung für eine verfehlte Geopolitik. Was wir jetzt sehen, habe ich hier im Forum schon vor Jahren vorhergesagt.


https://www.computerbase.de/forum/t...hina-unterbinden.2092528/page-2#post-27062313

https://www.computerbase.de/forum/t...efert-7-nm-chips.2094771/page-2#post-27111508

Es war von Anfang an absurd zu glauben, man könne Chinas Chipproduktion durch Sanktionen aufhalten – im Gegenteil: Die aktuelle Entwicklung findet erst wegen dieser Sanktionen in diesem Tempo statt.

Hätten sich nicht die Cold-War-Strategen mit der bescheuerten Idee durchgesetzt, den Verkauf modernster Halbleiter zu stoppen, die Lithografie-Beschränkungen auf die Spitze zu treiben und Huawei direkt anzugreifen, hätten die Chinesen heute vermutlich noch nicht einmal ansatzweise eine eigene moderne Chipproduktion. Man hat sie schlicht gezwungen, sich alles selbst zu erarbeiten.

Alle wirklichen Technologie-Experten, inklusive der CEOs von Nvidia und ASML, haben genau davor gewarnt. Sie haben die Politik angefleht, diesen Wahnsinn zu lassen, weil er nur eines bewirkt: Dass China auf lange Sicht vom zahlenden Kunden zum übermächtigen Konkurrenten wird. Aber weder Trump noch Biden wollten hören, und jetzt haben wir den Salat.

Wie massiv China inzwischen in Forschung und Wissenschaft investiert, zeigt das aktuelle CWTS Leiden Ranking 2025 der niederländischen Universität Leiden deutlich. In den Top 10 der weltweit besten Forschungsuniversitäten finden sich mittlerweile acht chinesische Institutionen. Harvard liegt noch auf Platz drei, während an der Spitze die Zhejiang-Universität thront – die Uni, aus der auch der DeepSeek-Gründer hervorging.

Screenshot 2026-05-25 152349.jpg
https://traditional.leidenranking.com/ranking/2025/list

In den Top 25 wird die Forschungsleistung Chinas noch deutlicher: 19 Plätze gehen an China. Europa hingegen glänzt durch Abwesenheit.

Wer glaubt, man könne diese Dynamik mit ein paar Exportverboten einhegen, verkennt die Realität der neuen wissenschaftlichen Weltordnung.
 
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Deckimbal schrieb:
Es war von Anfang an absurd zu glauben, man könne Chinas Chipproduktion durch Sanktionen aufhalten – im Gegenteil: Die aktuelle Entwicklung findet erst wegen dieser Sanktionen in diesem Tempo statt.
Es ist absurd zu glauben, China hätte nicht in die Halbleiterentwicklung investiert, wenn es die Sanktionen nicht gegeben hätte.
Die Wahrheit ist, dass das schon weit vor den Sanktionen angefangen hatte.
China hat jetzt vielleicht noch mehr Ressourcen drauf geworfen, aber ob das jetzt negativ oder positiv ist wird sich noch zeigen müssen.

Fakt ist aber, dass alles downstream extrem eingebremst wurde. Chinas Chipdesign wäre jetzt schon deutlich weiter. Die waren nicht weit weg von westlichen Produkten. Jetzt taugt das selbst auf dem heimischen Markt eher halbwegs gut.
Und noch weiter runter wäre China mit ihren Geldeinsatz und Energieverfügbarkeit ebenfalls ganz woanders in Sachen AI. China wurde schon extrem ausgebremst.

Die USA waren da eher noch zu zögerlich. Auch wenn ich von Protektionismus nicht viel halte. Hätten sie die Beschränkungen aggressiver durchgesetzt, hatte China deutlich mehr Probleme bei DRAM und NAND Fertigung.
 
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"Technische Details sind dabei bestenfalls rar und parteipolitisch in China korrekt aufgestellt..."

@Volker

Schön dass du China politisch korrekt in ein schlechtes Licht stellst. Es wäre nett, wenn mir jemand erklärt, was die KP China mit der Huawei Chipfertigung zu tun hat. Und was sind bitte parteipolitisch korrekte technische Details?
 
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bensen schrieb:
Es ist absurd zu glauben, China hätte nicht in die Halbleiterentwicklung investiert, wenn es die Sanktionen nicht gegeben hätte.
Die Wahrheit ist, dass das schon weit vor den Sanktionen angefangen hatte.
China hat jetzt vielleicht noch mehr Ressourcen drauf geworfen, aber ob das jetzt negativ oder positiv ist wird sich noch zeigen müssen.

Fakt ist aber, dass alles downstream extrem eingebremst wurde. Chinas Chipdesign wäre jetzt schon deutlich weiter. Die waren nicht weit weg von westlichen Produkten. Jetzt taugt das selbst auf dem heimischen Markt eher halbwegs gut.
Und noch weiter runter wäre China mit ihren Geldeinsatz und Energieverfügbarkeit ebenfalls ganz woanders in Sachen AI. China wurde schon extrem ausgebremst.

Die USA waren da eher noch zu zögerlich. Auch wenn ich von Protektionismus nicht viel halte. Hätten sie die Beschränkungen aggressiver durchgesetzt, hatte China deutlich mehr Probleme bei DRAM und NAND Fertigung.
Du übersiehst hier den entscheidenden Unterschied zwischen „Geld investieren“ und „eine autarke, heimische Industrie erzwingen“. Natürlich hat China schon vorher investiert, aber sie haben westliche Technologie gekauft und darauf aufgebaut. Sie waren bequeme Kunden. Die Sanktionen haben diesen Zustand über Nacht beendet.

Schau dir an, wo China vor den Sanktionen stand: Sie hatten kein eigenes konkurrenzfähiges Smartphone-oder PC/Notebook OS, keine eigene High-End-Lithografie und keine geschlossene, rein heimische Halbleiter-Lieferkette. Warum auch? Es gab ja TSMC, ASML, Android, Windows, und Nvidia, AMD und Intel.

Die Sanktionen haben China kurzfristig ausgebremst, ja – aber langfristig haben sie Entwicklungen massiv beschleunigt, die sonst wohl Jahrzehnte gedauert hätten. Und genau da liegt der strategische Fehler der USA und Europas, der sich jetzt rächt:

Bis vor wenigen Jahren hatten Nvidia, Intel und AMD einen Marktanteil von über 75 % bei CPUs und GPUs; ähnlich Qualcomm bei den Mobilen Chips in China. Windows und macOS hielten fast 100 % im PC-Markt, Android und iOS bei Smartphones. Diesen gigantischen Markt hat der Westen quasi per Dekret abgesägt. Das schwächt die eigene Wirtschaft und entzieht unseren Unternehmen das Kapital für zukünftige Innovationen.
Die chinesischen Alternativen (ob HarmonyOS, Huawei-Chips oder eigene KI-Beschleuniger) reifen gerade im riesigen Heimatmarkt heran. Sobald sie dort vollends etabliert sind, werden sie auf die globalen Märkte drängen – nach Südamerika, Afrika und in den Rest Asiens. Da entsteht gerade eine Konkurrenz, die es ohne den Sanktionen-Druck so schnell nicht gegeben hätte.
Und China wird durch diesen erzwungenen Umbau in Summe vollkommen autonom. Und das ist das größte geopolitische Eigentor: Welche wirtschaftlichen Druckmittel will der Westen denn in fünf oder zehn Jahren noch gegen China in der Hand haben, wenn man jetzt schon die schwersten Geschütze verschossen und China dagegen immun gemacht hat?
 
Deckimbal schrieb:
CWTS Leiden Ranking 2025
na da hast du dir ja ein schönes ranking ausgesucht... vielleicht magst du mal mit eigenen worten erklären, wie dieses ranking gebildet wird.
Deckimbal schrieb:
In den Top 10 der weltweit besten Forschungsuniversitäten
und vielleicht erkennst du dann, warum das nicht unbedingt auf die qualität der forschung schliessen lässt.
lilux schrieb:
Es wäre nett, wenn mir jemand erklärt, was die KP China mit der Huawei Chipfertigung zu tun hat.
muss man dir das wirklich erklären, warum eine von der ccp angestrebten technologieunabhängigkeit von ausländischen firmen ein besonderes interesse an einem der grössten inländischen tech-konzerne begründet?
 
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0x8100 schrieb:
muss man dir das wirklich erklären, warum eine von der ccp angestrebten technologieunabhängigkeit von ausländischen firmen ein besonderes interesse an einem der grössten inländischen tech-konzerne begründet?

Ja das muß man mir erklären. Ich bin eben nicht so schlau wie du.
 
0x8100 schrieb:
na da hast du dir ja ein schönes ranking ausgesucht... vielleicht magst du mal mit eigenen worten erklären, wie dieses ranking gebildet wird.

und vielleicht erkennst du dann, warum das nicht unbedingt auf die qualität der forschung schliessen lässt.

muss man dir das wirklich erklären, warum eine von der ccp angestrebten technologieunabhängigkeit von ausländischen firmen ein besonderes interesse an einem der grössten inländischen tech-konzerne begründet?

Da hast du völlig recht: Kein Hochschulranking lässt sich 1:1 übernehmen und die Methodik, gerade beim Leiden-Ranking mit seinem Fokus auf Zitationsmengen, steht völlig zurecht in der Kritik. Aber auch wenn die Dominanz in dieser speziellen Liste extrem wirken mag, ist der allgemeine Trend unbestreitbar. Chinesische Universitäten klettern seit zwei Jahrzehnten in absolut jeder internationalen Rangliste nach oben, egal ob man das renommierte QS-Ranking oder den anspruchsvollen Nature Index heranzieht.

Frag mal bei der nächsten TU nach...

Das ist auch kein Zufall, sondern das Resultat eines langen Plans inkl. gigantischen Finanzoffensive. Chinas jährliche Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben zuletzt die Marke von 3,9 Billionen Yuan (über 560 Milliarden Dollar) geknackt, nachdem sie jahrelang um über 8 Prozent pro Jahr gewachsen sind. Im aktuellen Fünfjahresplan bis 2030 ist ein weiteres Plus von mindestens 7 Prozent jährlich festgeschrieben. Weil die Basis inzwischen so riesig ist, bedeutet das jedes Jahr ein absolutes Budgetwachstum im zweistelligen Milliardenbereich. Bisher lief dieser Motor vor allem über staatliche Labore und Staatsunternehmen, wo China laut OECD weltweit am meisten investiert, doch jetzt pusht Peking gezielt die Privatwirtschaft an die Innovationsspitze.

https://www.nature.com/articles/d41586-026-00770-y

Das sagen auch deutsche Politiker:
https://x.com/Karl_Lauterbach/status/2033269017935229022

und europäische Forschende:

Spitzenforschung kommt aus China. Wo bleiben wir?
Ulrike Diebold, Vizepräsidentin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Wittgensteinpreisträgerin, warnt in ihrem Gastkommentar vor der wissenschaftlichen Stärke Chinas.
https://www.derstandard.at/story/3000000289775/spitzenforschung-kommt-aus-china-wo-bleiben-wir

Man kann also gerne über die Aussagekraft einzelner Rankings streiten, aber die Realität hinter diesen massiven Budgets lässt sich nicht wegdiskutieren.
 
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Deckimbal schrieb:
Du übersiehst hier den entscheidenden Unterschied zwischen „Geld investieren“ und „eine autarke, heimische Industrie erzwingen“. Natürlich hat China schon vorher investiert, aber sie haben westliche Technologie gekauft und darauf aufgebaut. Sie waren bequeme Kunden. Die Sanktionen haben diesen Zustand über Nacht beendet.
Das ist halt einfach falsch. Sie waren Kunden und gleichzeitig direkt harte Konkurrenz. Diese Konkurrenz wurde ausgebremst. Durch die Sanktionen wurde die Entwicklung nur auf Felder ausgeweitet, die sonst zu einem späteren Zeitpunkt angegangen wäre. Es war immer das Ziel Märkte zu beherrschen. Damit hat man Autarkie im Notfall automatisch.

Es ist schon lustig, Harmony OS also Beispiel zu nehmen, aber den nahezu Exodus der Smartphone-Sparte und den Rückschlag der Logiksparte auszublenden.
 
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Deckimbal schrieb:
Bisher lief dieser Motor vor allem über staatliche Labore und Staatsunternehmen, wo China laut OECD weltweit am meisten investiert, doch jetzt pusht Peking gezielt die Privatwirtschaft an die Innovationsspitze.
lass doch mal diese ständigen superlative sein - das liest sich wie reinstes propagandamaterial. peking gibt jede menge geld aus (wie bei jedem thema, das sie für wichtig halten, wird ohne rücksicht auf verluste subventioniert), in der hoffnung, dass irgendwo mal was hängen bleibt. nur versickert das geld eben auch zu einem guten teil.
 
Wir machen uns über China lustig, während China längst an uns vorbeizieht, ohne sich auch nur einen Moment um unsere Arroganz zu kümmern.
 
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Deckimbal schrieb:
Das ist die Quittung für eine verfehlte Geopolitik. Was wir jetzt sehen, habe ich hier im Forum schon vor Jahren vorhergesagt.

.

Anhang anzeigen 1731964https://traditional.leidenranking.com/ranking/2025/list

In den Top 25 wird die Forschungsleistung Chinas noch deutlicher: 19 Plätze gehen an China. Europa hingegen glänzt durch Abwesenheit.

Wer glaubt, man könne diese Dynamik mit ein paar Exportverboten einhegen, verkennt die Realität der neuen wissenschaftlichen Weltordnung.


Hah witzig. Das wieder.

Endlose Massen an Papers veröffentlichen steht nicht für Forschungsleistung.
Ich sehe das sogar in der Arbeit als botanischer Gärtner. Da wird hanebüchener Schwachsinn veröffentlicht oder Forschung gestohlen um eine Art eine Woche eher zu beschreiben (statt richtig) nur um mehr und mehr Masse zu veröffentlichen.
 
@[F]L4SH
Das gleiche bei den Patenten. Das meiste ist das Papier nicht Wert auf dass es geschrieben ist oder einfach kopiert/geklaut.

Aber man darf China deshalb nicht unterschätzen. In einigen Bereichen sind sie schon führend. Wenn man sich zum Beispiel Batterien anschaut.
Aber das ist halt nicht in allen Bereichen der Fall. In vielen Ingenieurs-Bereichen ist das schon eine sehr rudimentäre Ausbildung.
 
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Sapphire Forum
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