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Ensign
- Registriert
- Juni 2004
- Beiträge
- 173
Ja, man verzeihe mir den reißerischen Titel, aber ich habe den Eindruck, in absehbarer Zeit ist es soweit.
Meine Quellen sind etwas einseitig und zwar nur Spiegel Online. Für eine Diskussion wird es aber wohl reichen, denke ich. Sie sind unten zu finden.
Ein paar Fakten, um die Situation zu erklären:
Für die New York Times wäre es billiger, wenn man die neuen Lesegeräte (z.B. Amazon Kindle, 360$) an die Abonennten verschenken würde, den Druck einstellt und die Kunden nur noch online versorgt.
Genaue Zahlen sind nicht bekannt, aber einige munkeln schon darüber, dass sie (wie die anderen Zeitungen) in ernsthaften Schwierigkeiten steckt.
In Seattle (3,2 Mio. Einwohner) wird gibt es jetzt noch eine Zeitung mit einer Auflage von 200.000 Stück, nachdem dort eine ca. 150 Jahre alte Zeitung pleite gegangen ist.
Eine Übersicht, wie es um US-Zeitungen steht, findet man hier.
So, wie steht es um euch? Lest ihr überhaupt noch die klassische Zeitung oder bleibt es bei TV, Onlinenews und Radio?
Der deutschen Zeitungslandschaft scheint es etwas besser zu gehen, aber ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt einen Jugendlichen mit Zeitung im Zug gesehen habe - allenfalls war es die BILD und die zählt für mich nicht so recht.
Ich finde jedenfalls, dass man die Zeitungen nicht künstlich am Leben erhalten lassen sollte (etwa so wie Opel), wenn sie sich nicht mehr halten können. Einige meinen, sie seien wichtig für die Demokratie und verschiedene Meinungen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das Internet eine Monokultur fördert.
Comeback des Bezahlinternets? (06.02.09)
Panik ist kein Geschäftsmodell (17.02.09)
Bürger sollen den Zeitungstod stoppen (16.03.09)
Bislang größte Zeitung pleite (16.03.09)
Meine Quellen sind etwas einseitig und zwar nur Spiegel Online. Für eine Diskussion wird es aber wohl reichen, denke ich. Sie sind unten zu finden.
Ein paar Fakten, um die Situation zu erklären:
Für die New York Times wäre es billiger, wenn man die neuen Lesegeräte (z.B. Amazon Kindle, 360$) an die Abonennten verschenken würde, den Druck einstellt und die Kunden nur noch online versorgt.
Genaue Zahlen sind nicht bekannt, aber einige munkeln schon darüber, dass sie (wie die anderen Zeitungen) in ernsthaften Schwierigkeiten steckt.
In Seattle (3,2 Mio. Einwohner) wird gibt es jetzt noch eine Zeitung mit einer Auflage von 200.000 Stück, nachdem dort eine ca. 150 Jahre alte Zeitung pleite gegangen ist.
Eine Übersicht, wie es um US-Zeitungen steht, findet man hier.
So, wie steht es um euch? Lest ihr überhaupt noch die klassische Zeitung oder bleibt es bei TV, Onlinenews und Radio?
Der deutschen Zeitungslandschaft scheint es etwas besser zu gehen, aber ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt einen Jugendlichen mit Zeitung im Zug gesehen habe - allenfalls war es die BILD und die zählt für mich nicht so recht.
Ich finde jedenfalls, dass man die Zeitungen nicht künstlich am Leben erhalten lassen sollte (etwa so wie Opel), wenn sie sich nicht mehr halten können. Einige meinen, sie seien wichtig für die Demokratie und verschiedene Meinungen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das Internet eine Monokultur fördert.
Comeback des Bezahlinternets? (06.02.09)
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