Gewaltstudie Rechtsextremismus unter Schülern alarmiert Regierung

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MKatrix

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,613844,00.html

Hallo

Selbst als Ausländer ( Schweden geboren ) und über 14 Jahre in Deutschland finde ich es erschreckend das es sowas überhaupt gibt.

Wie kann manN jemand nicht "mögen" bloß weil er woanders herkommt, anders aussieht, an was anderes glaubt ?

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Diese Grafik zeugt besonders deutlich " je dümmer jemand durch die Bildung ist" desto
mehr besteht eine Abneigung gegen ausänder.

grade die Sorte von weniger "intelligenten" findet man dann in Parteien wie die NPD
und die Ausländer sind an allem schuld !
 
Naja, vielleicht sollte erwähnt werden das in dieser Studio auch irgendwo erwähnt wurde das viele Deutsche schon schlechte Erfahrungen mit Ausländer gemacht haben, meines Wissens – ich habe auch nur kurz bei RTL reingehört, was ja schon einiges über diese Studie sagt - , ist dieser Prozentsatz in den 30er gewesen, was die ganzen Zahlen schon wieder relativiert.
Ich bin zum Teil derselben Meinung, ich habe nichts dagegen das ein Ausländer hier lebt der auch hier arbeitet, jedoch gibt es Ausländer die sich vom Staat ernähren lassen, es gibt eine hohe Ausländerkriminalität und Integrationsschwierigkeiten.
Es gibt Länder, die wesentlich weniger Ausländer aufnehmen, die wesentlich härtere Gesetze haben, weniger mit Ausweisungen geizen und den Ausländern weniger Sozialhilfe bereitstellen, Deutschland ist und bleibt ein Schlaraffenland und das wird zum Teil schamlos ausgenutzt.
Ich wäre zum Beispiel dafür das jeder ausländische Straftäter ausgewiesen wird, zum Teil würde in den eigenen Ländern wesentlich drastischere Strafen auf die Person warten, ich denke da nur an die ganzen Drogengesetze die in teilen der muslimischen Kulturkreise Todesstrafen zu folge haben, deutlich härtere Strafen gibt es auch bei Körperverletzung usw.
Auch sollte eine Aufenthaltsgenehmigung bindend sein und es sollte nicht möglich sein trotz Anweisung einer Ausweisung sich in Deutschland frei zu bewegen.
In anderen Staaten der Welt verhält sich das anders.
Auch Ausländer die eine gewisse Zeit arbeitslos sind, sollten meines Erachtens ausgewiesen werden, da verhalten sich auch andere Länder der Welt anders.
Zum anderen kommt die Integrationsschwierigkeit, lebe ich in einem anderen Land, so muss ich die Sprache lernen und mich der Kultur anpassen, was wohl als Deutscher der seine Religion z.B. nicht sonderlich nach außen trägt vielleicht auch etwas einfacher ist, jedoch fällt vielen muslimischen Familien es schwer, ihre Religion einzig und allein in ihren eigenen 4 Wänden zu praktizieren.
Die muslimischen Bürger sind uns da schon sehr entgegen gekommen teilweise, jedoch bringen Sachen wie ein Kopftuch immer wieder Kontroverse in den Medien und entwickeln künstliche Hetzkampagnen gegen Muslime.
Dann wird den Deutschen wieder vorgeworfen das sie intolerant und nationalsozialistisch sind, jedoch jeder Muslime ist Stolz auf sein Land, sein Volk, egal ob das ein Türke oder ein Araber oder ein Albaner ist. Jeder Asiate ist Stolz auf sein Land, gleich ob Chinese oder Vietnamese. Das wäre nicht das Problem wenn man nicht von jedem 2. Hören würde „Scheiß Deutsche, scheiß Nazis, scheiß Deutschland“, ich mein dafür das es hier so scheiße und schlecht ist, dafür lebt es sich doch sehr gut hier. Ich muss besonders dann lachen, wenn die Leute dann nicht mal richtig ihre eigene Sprache beherrschen.
Diese Integrationsschwierigkeiten und dieser unbegründete Stolz, der zu einer Trotzreaktion gegen Deutschland führt, der spielt sich besonders in der Jugend wieder, in der Perspektivlosigkeit der Jugend und so treffen sie auf die deutsche Jugend, diese hat nun immer mehr Auseinandersetzungen mit den Ausländern , ist doch klar das dann die Umfragewerte gegen die Ausländer ausfallen.
Ich habe nichts gegen Ausländer, ich kenne teilweise viele Ausländer und ich habe auch nichts gegen Muslime, ich mag ja besonders die Türken, die fragen immer ob man Probleme hat.
 
MKatrix schrieb:
...Wie kann manN jemand nicht "mögen" bloß weil er woanders herkommt, anders aussieht, an was anderes glaubt ?...

Das finde ich gar nicht so ungewöhnlich, schließlich gibt es das seit Jahrtausenden und auch im Tierreich (Terretorialverhalten). Jede Gruppe von Lebewesen wird von Natur aus ihr Gebiet und ihre Ressourcen schützen, um selber alle Vorteile nutzen zu können.
Gesellschaftlich ist Fremdenhass aber unakzeptabel.
 
in großen teilen bin ich da derselben meinung wie AeS.

um nochmal gerade auf das schaubild zurückzukommen: die frage lautet, ob es in deutschland zuviele ausländer gibt. wenn man diese frage mit ja beantwortet, dann heißt das für mich noch lange nicht, dass besagte person wirklich ausländerfeindlich ist. ich sehe dort eher viele ängste, wenn sie zum teil auch unbegründet sein mögen. und mal ehrlich: ich mach auch nicht gerade freundensprünge wenn ich höre, dass wir deutschen am aussterben sind und die "deutsche" bevölkerung nur aufgrund von einwanderungsströmen überhaupt wächst.

die sache ist doch aber, dass dieses zuströmen von der politik gewollt ist und gefördert wird, stichwort fachkräftemangel. hinzu kommt, das deutschland in die rolle als einwanderungsland hineingewachsen ist. dann ist da noch das unterschichten problem. denn warum sollte jemand sein eigenes, geliebtes land verlassen um nach deutschland auszuwander? wenn es ihm in seinem eigenen land richtig ******* geht.

das alleine muss noch nichts heißen, nur leider kommt es in der praxis zu einem tiefgreifenden graben, wie AeS hier gut dargestellt hat. es ist einfach unglaublich nervig, wenn man eine pizza bestellen will und der iraner am anderen ende nicht versteht welche zutaten man denn jetzt genau haben will. wenn es schon daran scheitert unsere sprache richtig zu lernen, dann bin auch ich der meinung, dass er hier in deutschland nichts zu suchen hat. in deutschland spricht man nunmal deutsch, wie man in frankreich französisch spricht. hab ich nur das gefühl, oder warum gibt das gerade in deutschland so ein problem?

und warum hört man immer so schnell "die deutschen sind an allem schuld" oder "deutschland ist so scheiße"? warum demonstrieren bei einem aufmarsch von neonazis 15.000 menschen, und warum jubeln 20.000 türken ihrem Tayyip Erdogan zu, der ihnen auch noch sagt, dass sie sich in deutschland nicht integrieren sollen? wo sind die muslime, die sich gegen die extremisten in ihren eigenen reihen stellen?
als europas größte volkswirtschaft kann ich verstehen, wenn da auf einem gewissen level neid besteht. warum es dann eine grundsätzliche antipathie wird, das kann ich nicht verstehen. ist es uns deutschen nicht erlaubt, stolz auf unser land zu sein? das ist vor allem bei der jetzigen generation eine wichtige frage, da sie sich nicht oder nur bedingt schuldig für die verbrechen des 2. weltkriegs fühlt und nach vorne blickt.

warum höre ich immer von ausländern, dass ihr eigenes land ja achso schön und achso toll sei? und dann trotzdem in deutschland leben wollen, weil hier mehr geld zu machen ist oder wie?

ich könnte noch tausend weitere solche fragen stellen, zum beispiel warum gerade muslime vom wort "säkularität" nichts gehört haben. die antworten auf diese fragen sind dabei eher nebensächlich, wichtig ist, dass alles zusammen einen gewissen eindruck von menschen mit migrationshintergrund hinterlässt, der es meiner meinung nach ermöglicht zu verstehen, warum es einige leute gibt, die die frage, ob es in deutschland zu viele ausländer gibt, mit "ja" beantworten.

so long and greetz

edit:
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wenn man sich die einzelnen balken so anschaut, dann finde ich das eher harmlos. viel antipathie und viele vorurteile dabei, teilweise auch einfach dummheit, aber nichts, aus dem ich jetzt eine höhere gewaltbereitschaft und/oder rechtsextremismus direkt ableiten könnte.
 
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Man kann die Studie wirklich bezweifeln, da nur Schüller der 9ten Klassen befragt wurden. Da fallen alle anderen raus, auch fallen die Leute raus die einfach garnicht bzw. nur noch selten die Schule besuchen.

Aber die Studie ganz abzulehnen wäre quatsch, vll. kann man die genauen Zahlen nicht für bare Münze halten, aber ein Trend ist denoch ablesbar. Und dieser ist beängstigend, auch die ersten Kommentare zeigen doch wie "populär" es doch ist gegen Ausländer zu sein. Das macht mir doch irgendwie Angst.
 
auch die ersten Kommentare zeigen doch wie "populär" es doch ist gegen Ausländer zu sein.
sag mal, kannst du nicht lesen?

so long and greetz
 
Affe007 schrieb:
Und dieser ist beängstigend, auch die ersten Kommentare zeigen doch wie "populär" es doch ist gegen Ausländer zu sein. Das macht mir doch irgendwie Angst.

Schön alles schwarz & weiß sehen, aber so ist es nicht, es ist grau.
Dieser Trend ist auch beängstigend.
 
Ja, es gibt zu viele ausländer in deutschland und zwar viel zu viele. Ein maximum von 10 % wäre ja noch okay, aber mitlerweile sind wir schon bei ~ 23 % angekommen. :freak:
Ganz klar, müssen auch härtere gesetze für ausländer in deutschland gelten. Da trifft es der text von "Aes" schon ganz gut, doch es passiert einfach nichts in deutschland.
Ich würde mir wünschen, dass endlich china town nach deutschland kommt und stadtteile wie neukölln und kreuzberg verboten werden. :)

Edit: Nur weil du total verblendet durch die stadt läufst!


MFG Paini
 
Zuletzt bearbeitet:
Komisch dass die Regierung immer erst darauf aufmerksam wird wenn soetwas in der Presse public gemacht wird ... Als ob die das nicht schon früher gewusst haben.

mfg,
Markus
 
Ich sehe das so ähnlich wie AeS.

Deutschland sollte mit diesem Themenbereich selbstbewusster umgehen und endlich nicht mehr ohnmächtig in die Vergangenheit schauen.
Es kann nicht sein, dass jedes mal die braune Nazi-Karte ausgespielt wird, wenn das Thema Immigration angesprochen wird.
Denn gerade das führt für mich den vernünftigen Umgang mit der Vergangenheit völlig ad absurdum.
 
Holt die NPD endlich in die Talkshows, dann entmystifizieren sie sich schneller als gedacht.
Meine Traumbesetzung: Michel Friedmann mit Udo Voigt. :D

Schweigen, Selbstgeisselung und Tabuisierung bringen nichts. Die müssen ans Licht und nicht in der, für Jugendliche interessanten, pseudorevolutionären Ecke schmoren.

Dazu scheinen dem identifikationsschwachen Deutschland allerdings noch immer die cochones zu fehlen.

MFG
 
AeS schrieb:
Zum anderen kommt die Integrationsschwierigkeit, lebe ich in einem anderen Land, so muss ich die Sprache lernen und mich der Kultur anpassen

Oi, spätestens hier fangen die Worthülsen an. Was ist denn die "deutsche Kultur"? Was versteht man darunter? Muss ich Goethe lesen? Muss ich einen Volkswagen fahren? Muss ich Ostern mitfeiern? Muss ich mir bei der WM Deutschlandfähnchen ans Auto hängen? Muss ich Eisbein mit Sauerkraut mögen? Und warum muss ich mich dieser Kultur anpassen? Wo steht das? Wem nützt das? Wem schadet es, wenn ich meiner eigenen Kultur nachgehe?

AeS schrieb:
jedoch fällt vielen muslimischen Familien es schwer, ihre Religion einzig und allein in ihren eigenen 4 Wänden zu praktizieren.

Müssen sie das? Was sagt denn der entsprechende Grundgesetz-Artikel bezüglich Religionsfreiheit? Was genau machen "muslimische Familien" denn Religiöses außerhalb der eigenen 4 Wände, das dir missfällt?

AeS schrieb:
jedoch bringen Sachen wie ein Kopftuch immer wieder Kontroverse in den Medien und entwickeln künstliche Hetzkampagnen gegen Muslime.

"Hetzkampagnen gegen Muslime", ein gutes Stichwort. Da fällt mir sofort Hagen Rether ein: http://www.youtube.com/watch?v=QL65dcC_UNM

AeS schrieb:
Das wäre nicht das Problem wenn man nicht von jedem 2. Hören würde „Scheiß Deutsche, scheiß Nazis, scheiß Deutschland“

Das hörst du von jedem 2.? Entspricht das Tatsachen oder ist das eine Worthülse, ein Scheinargument, ein Vorurteil? Wieviele Ausländer kennst du persönlich? Wie oft erzählen die dir, du seist ein scheiß Deutscher, du seist ein Nazi? Einen? Fünf? Zehn? Keinen? Mit welcher Prämisse schließt du auf "jeder 2."?

AeS schrieb:
Ich muss besonders dann lachen, wenn die Leute dann nicht mal richtig ihre eigene Sprache beherrschen.

Wieviele Sprachen sprichst du? Mit wievielen Ausländern hast du dich ausgiebig in ihren Muttersprachen unterhalten, um das beurteilen zu können? Welche Rolle spielt das überhaupt? Oder sind das auch wieder Copy-Paste-Argumentationen von irgendwoher?

AeS schrieb:
Ich habe nichts gegen Ausländer, ich kenne teilweise viele Ausländer und ich habe auch nichts gegen Muslime

Warum glaubst du, musst du das extra erwähnen? Glaubst du, du vermittelst einen anderen Eindruck?
 
Lass mich raten, Ausländer? Weil du schreibst wem es schaden würde wenn du deine eigene Religion auslebst.
Haben Ausländer mehr Kultur als Deutsche? Warum sprechen alle davon das ich mich in anderen Ländern anpassen muss, an andere Kulturen? Darf ich es wenn es von mir verlangt werden würde, nicht auch als Deutscher Verlangen? Warum sprechen so viele von der türkischen, arabischen, vietnamesischen Kultur wenn man Kultur so genau doch gar nicht definieren kann?
Du siehst, polemische Fragen kannst nicht nur du stellen.
Du qualifizierst dich nicht gerade dadurch das du den Text auseinander nimmst, einzig und für sich alleine stehend sind viele Aussagen natürlich irreführend, betrachtet man jedoch das Konzept auf das ich meine Behauptungen, Begründungen, Meinungen und Erfahrungen aufbaue, dann sieht man das es durchaus schlüssig ist.
Ich versuche jedoch es mal für dich so zu erklären, ich Zähle die Zahl der Ausländer nicht, ich treffe immer wieder Ausländer, durch Sportveranstaltungen, schulische Ausbildungen, Berufe, vorrangig Menschen aus dem Ost-Block , Mittelmeerraum & aus den Golfstaaten.
Welche mir selbst sagen das Sie ihre eigene Sprache nicht mehr richtig können, nun sprechen meine Bekannten fließend deutsch, ich wuchs aber in einer Stadt auf die im Vergleich zu ihrer Einwohnerzahl einen hohen Anteil an Ausländern besaß, mit einigen konntest du dich weder auf deutsch unterhalten, noch konnten sie sich fließend in ihrer eigenen Sprache unterhalten, dafür muss ich mich nicht mal mit ihnen unterhalten, wenn man die passenden Bekannten hat.
Copy & Past Argument ist also hinfällig, hätte natürlich klappen können, aus dem wurde allerdings nicht viel wie du siehst.
Und ja, für einen Menschen der meine Aussagen in den Wortfetzen wiederfindet wie bei dir, der könnte doch denken das ich was gegen Ausländer und Muslime habe. Würde ich nicht meine Erfahrungen kennen und von der Aussage ausgehen wie du, das ich meine Meinung nur aus Foren und Umfragen habe und nichts dergleichen erlebt habe, der würde das sicher auch denken oder tust es nicht? Ich hätte das auch gerne begründet warum des glaubst oder nicht, ein Ja oder Nein ist mir da zu plump, schließlich warst du ja der Meinung das meine Aussagen nur Worthülsen und Scheinargumente sind, das ich das keiner der Erfahrungen erlebt habe, das ich nicht alles direkt erlebt habe, das kann ich reinen Gewissens zugeben, allwissend ist keiner.
 
Zuletzt bearbeitet:
@AeS:
Feyn schrieb:
Warum glaubst du, musst du das extra erwähnen? Glaubst du, du vermittelst einen anderen Eindruck?
du hast vorhin schön das argument
AeS schrieb:
Schön alles schwarz & weiß sehen
gebracht, das passt auch hier. wir wissen eben besser, dass wir nicht prinzipiel gegen ausländer sind, im gegensatz zu vielen anderen haben wir aber auch die courage, kritische fragen zu stellen. das diese einseitig beantwortet werden zeigt doch, auf welcher ebene diese "diskussion" möglich ist, nämlich garnicht.

so long and greetz
 
Aes, du solltest besser den Rand halten.
Zumal du nicht von "Ausländern" redest, sondern wohl sehr gezielt von Moslems. Aber du bist anscheinend nichtmal in der Lage diese beiden Begriffe auseinander zu halten.

Deinen polemischen Schwachsinn kann sich keiner anhören, das strotzt nur so von Vorurteilen. Und "Lass mich raten, Ausländer?" setzt dem ganzen dann noch das Krönchen auf. Passt da jemand in dein Feindbild ? Kann ja nur ein Ausländer sein.
Hier werden auch keine "kritischen Fragen" gestellt sondern wilde Behauptungen aufgestellt und mit ausgedachten Zahlen um sich geworfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier werden auch keine "kritischen Fragen" gestellt sondern wilde Behauptungen aufgestellt und mit ausgedachten Zahlen um sich geworfen.
was besseres trägst du auch nicht bei. polemik? schonmal in den spiegel geschaut? du pauschalisierst ebenfalls, bleibst genaue fakten schuldig.

so long and greetz
 
Weißt du überhaupt was "Pauschalisieren" und "Polemik" ist ?
Ich bleibe Fakten schuldig? Ich glaub ihr zwei habt euch in diesem Thread bereits genug Blöße gegeben, aber wenn du darauf bestehst kann ich eure Beiträge noch zitieren, nur um die Fakten zu untermauern...
 
Ich Argumentiere und werde nicht beleidigend, tut mir ja leid das ich meine Aussagen begründen muss, wenn ein teil der Menschen mit denen ich zu tun habe nun ein mal Ausländer sind, mit denen ich auch oft eine rege Unterhaltung über Ausländerfeindlichkeit habe, über den Islam , über gläubige und weniger gläubige Moslems, über Ausländer in Deutschland und so weiter und sofort.
Die haben natürlich ein anderes Bild als ich, teilen jedoch auch oft diese Meinungen, z.B. das viele ihre Religion zu stark ausleben - natürlich kommt das von eher offenen Moslems - oder das viele Ausländer Deutschland nicht so mögen und so schätzen wie sie es tun.
Mit Vietnamesen und Russen rede ich eig. nicht so häufig über die Religionen, da kommt eher der Punkt der Sprache zu tragen.
Ist aber natürlich alles ausgedacht, ich wußte garnicht das um diese Uhrzeit noch Kinder aufbleiben dürfen, bei deiner Wortwahl ist eine gute Unterhaltung aber eher unmöglich, erinnert mich ein bisschen an "Teenager außer Kontrolle".
 
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