So definiert übrigens die BA laut Gesetzgeber
Arbeitslosigkeit.
Man müsste den Wortlaut genauer auseinandernehmen um mit einer genauen Definition was Arbeitslosigkeit betrifft, begründen.
Für mich sind Menschen schon arbeitslos, die in ihrem erlernten Beruf keine Tätigkeit ausüben können und in keiner Erwerbstätigkeit zur eigenen und selbstständigen Lebensunterhaltsicherung stehen.
Also bleibt immer noch die Frage, wie die Presse Arbeitslosigkeit definiert um annähernd genaue Angaben zur Arbeitslosenstatistik zu machen und ob es nicht BA und Wiese gelenkt ist. Wir wollen ja keine leichtgläubigen Mitläufer von Institutionen. Bei Pressekonferenzen weichen viele Pressesprecher gekonnt klaren Fragestellungen von Reporten aus, die eine Tatsachenfindung fördern wollen.
Es geht ja in diesem Thema um glaubwürdige Informationsbeschaffung in der Presse.
Das setzt Qualifikationen und Unabgängigkeiten für Recherchen voraus. Ebenso Empathie und Menschenkenntnis für glaubwürdige Informationsquellen.
Eine glaubwürdige Presse und damit Arbeit der Journalisten könnte sich durch großzügige Allgemeinspenden oder ein sozial transparentes System finanzieren und wenn die Journalisten den Kodex wahrheitsgemäßer Informationen befolgen.
Das ist eine persönliche Einstellung, die der Erziehung und Gesellschaftskultur was Ethik und Moralvorstellungen unterliegt.
Wie schon früh im Thema erwähnt, ist es alles auch auch eine Annäherung zur Wahrheit aus den verfügbaren Informationen, wenn sie zusammenpassen. Aus mathematischer Sicht als Rechnung aufgehen.
Tja, was sie Presse aus dieser selbst fragwürdigen
Pressemeldung verdreht entnehmen kann, sieht man in solchen
Ergebnissen.
Wenn das Frau Nahles liest, glaubt sie auch an 2,1 Millionen offene Arbeitsstellen, weil die Presse bis heute unfähig ist selbst die offiziellen ~2,9 Millionen Arbeitslosen den ~1 Million Arbeitsplätzen aus der BA Statistik gegenüberzustellen. Nicht mal Sender wie Phoenix machen solche Grafiken.
Ich werde zur Informationstransparenz sicher später noch was schreiben.