News Größtes Update: Gimp 3.0 nach sieben Jahren Arbeit veröffentlicht

Werner76 schrieb:
Gähn immer die gleichen ahnungslosen Floskeln, nebenbei ist Linux schon lange überlegen im GUI Bereich wenn es um Produktivität geht,
Ich arbeite mit beidem beruflich jeden Tag, und von der Überlegenheit bei der Linux GUI habe ich dann wohl bis heute nichts mitbekommen...
Werner76 schrieb:
nicht gerade eine sehr intelligente Aussage, wenn man bedenkt das Android, welches Linux mit Gui ist, das meist verwendete OS weltweit ist.
Die GUI ist hier aber auch komplett anders aufgebaut.
Werner76 schrieb:
Im Professionellen Bereich sind GUIs aber generell Zweitrangig, da hier das meiste mit Shortcuts + Extra Zusatztastaturen und Direkteingabe gemacht wird, da ist jeder Mausschubser weniger, effizienter und schneller.
Nicht immer, es kommt darauf an.
Ergänzung ()

Pummeluff schrieb:
hust Echt jetzt? Die Ribbons empfinde ich auch weiterhin als reine Designkrankheit. Je größer die Monitore sind, desto geringer sind die Auswirkungen. Allerdings sind 90% der in den Ribbons aufgelisteten Option völlig irrelevant. Die (für mich) grundlegenden Optionen muss ich auch weiterhin in Menüs suchen.
Ich verstehe das Gewettere gegen Ribbons nicht, ich komme damit gut und sogar besser zurecht.
Pummeluff schrieb:
LibreOffice mag altbacken aussehen, aber die Optionen sind wesentlich logischer angeordnet, sowohl in Writer als auch in Calc.
Ich mußte ja auch mit beidem, je nach Kunden, arbeiten, und sorry, diese Meinung teile ich überhaupt nicht. An der Stelle ziehe ich ein MS Office jederzeit LO vor. Meiner Meinung nach mögen die Leute, die anscheinend weder lern- noch anpassungsfähig sind, LO mit der veralteten und altbackenen GUI.
Ergänzung ()

Weltraumeule schrieb:
P.S: Gute GUI hatte Microsoft mit Windows 7. Seitdem ging es bergab und ich hasse 8.1, 10 und 11! :grr:
Sorry, dann hast Du schlichtweg ein persönlichens Anpassungproblem. Und stell Dir vor, ich finde Win7 in der Bedienung deutlich schlechter, und bis auf die Kacheln in Win8 war alles danach besser, und ich finde auch Win11 absolut gut. Alles eine Frage des Lernen und Anpassens.
 
Zuletzt bearbeitet:
nutrix schrieb:
Sorry, dann hast Du schlichtweg ein persönlichens Anpassungproblem. Und stell Dir vor, ich finde Win7 in der Bedienung deutlich schlechter, und bis auf die Kacheln in Win8 war alles danach besser, und ich finde auch Win11 absolut gut. Alles eine Frage des Lernen und Anpassens.
Ich rede nicht von der Bedienung, sondern rein von der Optik, Ästhetik. Hätte mich genauer ausdrücken müßen.
 
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nutrix schrieb:
Ich arbeite mit beidem beruflich jeden Tag, und von der Überlegenheit bei der Linux GUI habe ich dann wohl bis heute nichts mitbekommen...
tja ich auch, jeder arbeitet unterschiedlich, aber ich arbeite mehr mit Tastatur als mit Maus und hier bin ich eben um einiges produktiver unter Linux wie unter Windows. Zusätzlich war das ganze natürlich überspitzt formuliert, wenn man es im Kontext zu der Aussage "dass es zwei Welten von Linux gibt. Server headless, und GUI Frickelmist." sieht, trotzdem ist alleine die Auswahlmöglichkeit an GUIs (Gnome, KDE, Cinnamon, xfce,.....) unter Linux, eben der einen GUI welche nicht einmal einheitlich ist unter Windows überlegen.

nutrix schrieb:
Die GUI ist hier aber auch komplett anders aufgebaut.
und? ist trotzdem Linux, Gnome, Kde , Xfce, .................. ist auch alles anders ist aber trotzdem eine Oberfläche welche auf einer Linux Distribution läuft, Android ist da nichts anderes, bei Windows gibt es halt nur eine Möglichkeit, das kann man mögen, muss man aber nicht und bei Windows habe ich halt keine Alternative und muss das nehmen was einem Microsoft vorsetzt.

nutrix schrieb:
Nicht immer, es kommt darauf an.
Tja und ich sage doch, wen immer es eine Möglichkeit gibt Arbeitsabläufe zu optimieren wird versucht Interaktionen mit einer Gui zu reduzieren, sei es jetzt durch Automatisierungen, Shortcuts oder was auch immer, somit bleibe ich bei dieser Aussage das eine GUI immer Zweitrangig ist.
 
nutrix schrieb:
ch mußte ja auch mit beidem, je nach Kunden, arbeiten, und sorry, diese Meinung teile ich überhaupt nicht. An der Stelle ziehe ich ein MS Office jederzeit LO vor. Meiner Meinung nach mögen die Leute, die anscheinend weder lern- noch anpassungsfähig sind, LO mit der veralteten und altbackenen GUI.
Man kann LO zum Glück seit einigen Jahren auf Ribbons umstellen, war das beste LO-Update ever.
Wobei man an denen noch einiges verbessern kann.
 
nutrix schrieb:
von der Überlegenheit bei der Linux GUI habe ich dann wohl bis heute nichts mitbekommen...
Für mich seit vielen Jahren essentiell:
  • Focus follows Mouse
  • Virtuelle Desktops
Ersteres konnte man schon bei WinXP über die Registry einstellen. Nur leider sperrten sich gerade die Microsoft-Anwendungen (Office, VS) gegen eine korrekte Funktion. Die virtuellen Desktops wurden mit Windows 11 endlich (mit 30-jähriger Verspätung) mal integriert. Allerdings ist die Funktionalität arg beschränkt, d.h. auch noch nicht wirklich gebrauchsfähig.

nutrix schrieb:
Ich verstehe das Gewettere gegen Ribbons nicht, ich komme damit gut und sogar besser zurecht.
nutrix schrieb:
Ich mußte ja auch mit beidem, je nach Kunden, arbeiten, und sorry, diese Meinung teile ich überhaupt nicht. An der Stelle ziehe ich ein MS Office jederzeit LO vor. Meiner Meinung nach mögen die Leute, die anscheinend weder lern- noch anpassungsfähig sind, LO mit der veralteten und altbackenen GUI.
Dann wären die Arbeitsweisen doch geklärt. Du arbeitest lieber mit Ribbons und M$-Office, ich bin effizienter ohne Ribbons mit LO und Latex. Dein letzter Satz erscheint mir allerdings etwas arrogant und intolerant.
 
futzi schrieb:
Na ja, bei Adobe arbeiten 30.000 Leute, da werden wohl auch etliche UI Spezialisten mit dabei sein, außerdem kriegen die sehr hochwertiges Feedback von hochbezahlten Spezialisten aus den Branchen die ihre Software benutzen. Dieses Know-How kann die freie Entwicklerszene natürlich nicht aufbringen/erreichen. Trotzdem muss man froh sein das es diese freie Alternativen gibt, gerade Adobe's Abomodell und deren AI Skandal zeigen dies deutlich.
Naja, das mag ein Teil der Erklärung sein, aber auch kleine Teams und Solo-Entwickler kriegen schicke oder zumindest zweckdienliche, intuitiv erschließbare UIs hin. Mir kommt es aber in gewissen Bereichen der Linux-Community (wie eben GIMP) so vor, als möchte man sich gar nicht groß mit so lästigen Usability-Ansprüchen der "Normalos" beschäftigen. Es wirkt so als sei man ein wenig stolz auf seine umständliche Nerdlösung, denn es ist ja "nur" Grafikgedöns und sowieso sollen sich die Nörgler halt nicht so anstellen und es sich im Zweifel selbst einrichten.
Ich hab schon mit verschiedenen Photoshop-Iterationen (auf Arbeit die je aktuellste), mit Paintshop Pro und daheim viel mit der Affinity Suite gearbeitet, bei jedem Programm hat man hier und da etwas, wo man sich umstellen muss oder auch gänzlich etwas vermisst oder blöd implementiert findet, aber insgesamt kam ich überall zurecht. Nur bei GIMP bin ich dem Wahnsinn nah – und gebe eigentlich jedes Mal schnell wieder auf und suche mir ne Alternative, das ist einfach die pure Verachtung der Bedarfe des typischen Nutzers.
 
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Pummeluff schrieb:
Dann wären die Arbeitsweisen doch geklärt. Du arbeitest lieber mit Ribbons und M$-Office, ich bin effizienter ohne Ribbons mit LO und Latex. Dein letzter Satz erscheint mir allerdings etwas arrogant und intolerant.
Es ist aber aus meiner Sicht die Wahrheit. Und wie würdest Du dann bitte diese Aussagen von Dir bewerten?
Pummeluff schrieb:
Wäre vor 20 Jahren ein eindeutiger Fall für dreckstool.de gewesen.
:
hust Echt jetzt? Die Ribbons empfinde ich auch weiterhin als reine Designkrankheit. J
:
Seh ich auch so. Im universitären Bereich gäbe es bei mir grundsätzlich Punkteabzug, wenn jemand mit einer Abschlussarbeit ankäme, die in Word geschrieben wäre.
Hört sich auch intolerant und arrogant an, oder? 😉

Die Welt dreht sich nun mal weiter, und IT wie GUI entwickelt sich weiter. Und jeder, der irgendwie ernsthaft mit IT zu tun hat, muß sich nun mal genauso permanent weiterbilden und -entwickeln. Und wenn man sieht, daß Einsteiger mit Ribbons besser zurecht kommen als mit der alten GUI, scheint dann auch durchaus was dran zu sein. Du wie ich sind nicht das Maß aller Dinge, und es gehört sich aus meiner Sicht nicht, etwas als "Dreckstool" oder "Designkrankheit" abzutun, nur weil man selbst damit nicht zurecht kommt. Daher als Feedback, viele Menschen kommen damit sehr gut zurecht, auch wenn Du es nicht glauben magst. 😉

Als Beispiel hatte ich allen meinen Kindern LO wie MSO installiert, so daß sie flexibel das verwenden dürfen und können, was ihnen lieber ist. Du darfst raten, was dann letztlich doch lieber in Bezug auf Bedienung verwendet wurde...
 
Zuletzt bearbeitet:
Pummeluff schrieb:
Die virtuellen Desktops wurden mit Windows 11 endlich (mit 30-jähriger Verspätung) mal integriert. Allerdings ist die Funktionalität arg beschränkt, d.h. auch noch nicht wirklich gebrauchsfähig.
Virtuelle Desktops gibt's schon ewig nativ auf Windows 10, Win+Tab ist das Tastenkürzel dafür.
Ich meine, dass ich aber auch schon mindestens auf Win 7, wenn nicht sogar früher, per zusätzlicher Software hatte, da ich damals den Linux-"Cube" cool fand.

Aber genau sowas meine ich mit der mitunter etwas kauzigen Attitüde in der Linux-Community: Man quält sich in Linux durch ne Usability-Hölle mit GIMP mit fehlenden wirklich essenziellen Funktionen (wie CMYK-Farbraum, gibt's das denn nun endlich wirklich?), während man ein paar coole Features wie virtuelle Desktops als kriegsentscheidend hinstellt (obwohl es sie auch in der Windowswelt gibt).
 
Xul schrieb:
Virtuelle Desktops gibt's schon ewig nativ auf Windows 10, Win+Tab ist das Tastenkürzel dafür.
Ich meine, dass ich aber auch schon mindestens auf Win 7, wenn nicht sogar früher, per zusätzlicher Software hatte, da ich damals den Linux-"Cube" cool fand.

während man ein paar coole Features wie virtuelle Desktops als kriegsentscheidend hinstellt
Ist korrekt, dass die mit Win10 eingeführt wurden. Vorher gab's die noch nicht nativ. Ich hatte mal auf WinXP versucht, über eine Zusatzsoftware virtuelle Desktops zu nutzen. Das war extrem instabil und unhandlich. Und die aktuelle Implementierung der virtuellen Desktops unter Win10/11 ist weit von dem entfernt, was ich tagtäglich nutze und auch benötige. Und tatsächlich sind die virtuellen Desktops für mich "kriegsentscheidend". Gimp nutz ich vielleicht 1x pro Woche, die Desktops permanent. Den "coolen Linux-Cube" hab ich übrigens nie verwendet. Der war zwar hübsch, hat aber meine Arbeit nicht effizienter gestaltet.
 
nutrix schrieb:
Ich arbeite mit beidem beruflich jeden Tag, und von der Überlegenheit bei der Linux GUI habe ich dann wohl bis heute nichts mitbekommen...
Zugegeben ist KDE die Eierlegendewollmilchsau, weil man da wirklich alles einstellen kann, z.B. im Vergleich zu Gnome, aber bestimmt auch XFCE. Aber jedenfalls bietet mir der KDE-Fenstermanager viele sehr nützliche Funktionen, die ich jeden Tag am Arbeitslaptop mit Windows 10 vermisse:
  • Umschalten zwischen Fenstern derselben Anwendung. Angenommen, ich habe 10 Fenster offen, 2 davon sind PDF-Betrachter. Wenn ich jetzt in einem PDF-Fenster bin und Alt+^ statt Alt+Tab drücke, dann zeigt mit der Anwendungsumschalter nur noch die beiden PDF-Fenster an.
  • Fenster immer im Vordergrund halten. Windows beherrscht diese Funktion zwar grundsätzlich, bietet aber keine eingebaute Möglichkeit, sie zu nutzen. Das muss jede Anwendung für sich tun. Meistens kennt man das von Videoplayern.
  • Fenster verschieben und vergrößern durch Anklicken einer beliebigen Stelle im Fenster (Standardfeature in eigentlich allen mir bekannten Linux-Desktops). Man drückt eine Modifizierer-Taste und braucht dann nicht erst mit der Maus auf Titelleiste oder Fensterrand zu zielen. Linksklick = verschieben, Rechtsklick = Größe ändern.
  • Nur horizontal oder vertikal maximieren, indem man mit der mittleren oder rechten Maustaste auf den Maximieren-Knopf in der Titelleiste klickt.
  • Diverse Funktionen mit der mittleren Maustaste, z.B. im Dateimanager einen Order in neuem Tab öffnen, Tabs schließen (wie im Webbrowser) oder -- das habe ich erst vor kurzem gelernt -- eine Datei mit dem ersten Eintrag aus dem "Öffnen mit ..."-Menü öffnen. Wahnsinnig praktisch, das. So kann man zum Beispiel ein Bild per Doppelklick immer im Betrachter öffnen, aber zum Bearbeiten ist Gimp nur einen Mittelklick entfernt.
  • Tastenkürzel, Tastenkürzel, Tastenkürzel: beliebige globale Tastenkombinationen zum Öffnen von Programmen (nicht nur Strg+Alt+Buchstabe wie bei Windows), Zuweisen von Aktion in Programmen und vor allem auch für Fensterverwaltungsaktionen. Bei mir habe ich z.B. eingestellt: Win+T = Fenster immer im Vordergrund (on top), Win+K = Konsolenfenster öffnen, Win+G = Bilderbetrachter (names Gwenview) öffnen, Win+I = Gimp öffnen, u.s.w.
 
Xul schrieb:
Mir kommt es aber in gewissen Bereichen der Linux-Community (wie eben GIMP) so vor, als möchte man sich gar nicht groß mit so lästigen Usability-Ansprüchen der "Normalos" beschäftigen. Es wirkt so als sei man ein wenig stolz auf seine umständliche Nerdlösung, denn es ist ja "nur" Grafikgedöns und sowieso sollen sich die Nörgler halt nicht so anstellen und es sich im Zweifel selbst einrichten…
…Nur bei GIMP bin ich dem Wahnsinn nah – und gebe eigentlich jedes Mal schnell wieder auf und suche mir ne Alternative, das ist einfach die pure Verachtung der Bedarfe des typischen Nutzers.
Haha, das ging mir bei den ganzen Grafik und Layout Programmen (Gimp, Inkscape, Scribus) aus der Szene auch schon so 😄 Leider fehlt es z.B. im sozialen Bereich oft an entsprechenden Mitteln und auch Einsicht für entsprechende Software, so dass man gezwungen ist mit dem Kram zu arbeiten.
 
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Xul schrieb:
während man ein paar coole Features wie virtuelle Desktops als kriegsentscheidend hinstellt
Das sind Features, die für mich kriegsentscheidend sind. Ich hab oft 30+ Fenster offen, die dann teilweise noch zusammengehören. Gerne auch mal nur auf nem Laptopmonitor. Das ist mit Windows ohne ganz viel Gefrickel nicht effizient nutzbar. Selbst die aktuelle V-Desktop-Lösung bringt mir nichts, weil ich da entweder mit meiner Maus rumfummeln muss oder sequentiell durch die Desktops gehen muss, wie auch bei Fenstern mit Alt+Tab.
Das sind so Sachen, an denen man merkt, dass unter Linux viele Power-User unterwegs sind, die ebenfalls recht umfangreiche Workflows haben.

Da wäre wir dann auch bei dem Punkt:
nutrix schrieb:
Ich arbeite mit beidem beruflich jeden Tag, und von der Überlegenheit bei der Linux GUI habe ich dann wohl bis heute nichts mitbekommen...
Hab seit einiger Zeit nen Mac. Was ich da alles an Tools installieren muss, um halbwegs so arbeiten zu können. Dafuq! Das fängt schon mit BetterDisplay an, um überhaupt eine für mich brauchbare Skalierung aufm Macbook zu haben. Selbst bei der kleinsten Skalierung von macOS ist noch alles riesig und entsprechend wenig Platz nutzbar. Dann kommt so n Tiling-Manager, um Window-Snapping zu haben (nicht per Rechtsklick auf das Maximieren-Icon). Das scheint sich aber mit irgendwas zu beißen, manchmal resized es mir alle Fenster (scheiß Gefrickel mit Drittanbieter-Tools...). Wenn ich Alt+Tab ohne zusätzliches Tool nutze, zeigt es mir für den Firefox z. B. nur einen Eintrag, obwohl ich 10 Fenster offen hab. Welches dann aufgeht, ist random.
Das Dock zeigt mir natürlich auch Fenster von Anwendungen, die auf einem anderen Workspace sind. Soll ja schön vollgetopft ein. Aber auch immer schön gegrouped, damit ich raten kann, was bei nem Klick aufgeht. Außer ich mache nen Linksklick, dann sehe ich alles....

Das sind so die Dinge, an denen man merkt, dass MacOS und Windows sich nicht an Nutzer richten, die wirklich viel Zeug offen haben und jonglieren. Bist du bloß im Büro mit deiner Word-Instanz? Alles super. Machst du wirklich nur Videoschnitt? Alles super. Hast du nur dein Terminal offen? Auch gut.
 
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