News Größtes Update: Gimp 3.0 nach sieben Jahren Arbeit veröffentlicht

schniposa2019 schrieb:
Vielleicht bin ich aber auch zu naiv :D

Die Entwickeln die Software, weil es ihnen Freude macht.
Nicht weil sie Kunden ueberzeugen wollen.

Diese Praemisse sollen wir uns alle immer in den Kopf rufen. Die wollen nicht Photoshop aus dem Markt draengen, die wollen Gimp machen.

PS: Markdown ist schoen. Es macht alles einfach. Und Latex ist Kunst die aus sich heraus entsteht. Das Ding machte das Ergebnis von selbst huebsch.

PPS: LibreOffice ist viel huebscher als frueher. Nur ist es eine Buerosoftware. Und deswegen Markdown. Oder fuer huebsches Latex. LibreOffice hat mir die Woche aber auch schon die Arbeit erleichtert, CSV-Import ist gut gemacht.
 
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KurzGedacht schrieb:
Du bist hier in einem IT Forum. Da darf man schon mal realisieren, dass die halbe IT Welt von diesem Linux doch ziemlich zuverlässig betrieben wird
Und du scheinsts nicht zu wissen oder zu begreifen, dass es zwei Welten von Linux gibt. Server headless, und GUI Frickelmist. Dann halt die wichtigen Projekte die weltwelt in servern eingesetzt werden, und dann die Freizeit Frickelmist Projekte. Linux ist ein server headless OS und wird niemals ein gutes GUI OS werden. 99% der GUI Programme werden von ein zwei Leuten in ihrer Freizeit nebenher entwickelt, und so sind sie dann auch.
 
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dernettehans schrieb:
Und du scheinsts nicht zu wissen oder zu begreifen, dass es zwei Welten von Linux gibt. Server headless, und GUI Frickelmist. Dann halt die wichtigen Projekte die weltwelt in servern eingesetzt werden, und dann die Freizeit Frickelmist Projekte. Linux ist ein server headless OS und wird niemals ein gutes GUI OS werden. 99% der GUI Programme werden von ein zwei Leuten in ihrer Freizeit nebenher entwickelt, und so sind sie dann auch.
Gähn immer die gleichen ahnungslosen Floskeln, nebenbei ist Linux schon lange überlegen im GUI Bereich wenn es um Produktivität geht, aber das verstehen Leute nicht die in deren Windows Blase leben und vermutlich noch nicht einmal Shortcuts kennen. Gimp kann genauso ausschauen wie PS, Libreoffice kann genauso unpraktische Menüs haben wie MS Office, nur will das halt keiner, der ernsthaft damit arbeitet.


Linux ist ein server headless OS und wird niemals ein gutes GUI OS werden
nicht gerade eine sehr intelligente Aussage, wenn man bedenkt das Android, welches Linux mit Gui ist, das meist verwendete OS weltweit ist.
 
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dernettehans schrieb:
Und du scheinsts nicht zu wissen oder zu begreifen, dass es zwei Welten von Linux gibt. Server headless, und GUI Frickelmist
Ohje. Viel zu lernen du hast junger Padawan.

Mal ganz abgesehen davon, dass es einen ganzen Haufen ziemlich guter GUIs gibt, ist Linux weder ein Headless OS noch ein GUI OS sondern ein Kernel.
Die Dinger laufen unter anderem in jedem Android Phone und betreiben damit weit mehr offensichtlich vorrangig über eine GUI bedienbare Geräte als Windows es aktuell tut (oder iOS).

Finde es auch interessant, dass das gerade im Vergleich zu Microsoft immer wieder angeführt wird... Dabei schafft es MS nun seit weit über 10 Jahren nicht für Windows eine auch nur annähernd einheitlich aussehende GUI zu entwerfen. Mit 8/8.1/10/11 wurden immer wieder neue Konzepte ausprobiert, aber nix je fertig gestellt, so dass man mit so einem Frankenstein OS arbeiten darf, bei dem je nach Laune Einstellungen wahllos in alten und neuen GUIs versteckt sind und sich hinter jedem zweiten neuen Menü noch ein altes aufrufen lässt, weil ja erst die Hälfte der Funktionen den Umzug geschafft haben.
 
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-Scallywag- schrieb:
Über Teams lässt sich streiten, dass ist tatsächlich "noch" nicht gut,
Gerade wieder erlebt. Im Outlook poppt der Termin auf, dass eine Besprechung ansteht. Ich klick drauf. Der Button reagiert, Teams nicht. Notebook neugestartet. Teams startet und braucht ewig zum Start.

In der Besprechung schickt mir ein Kollege in einem anderen Chat eine Nachricht. Normalerweise kann man die Fenster auswählen und auch von der aktuellen Besprechung unabhängige Chaträume aufrufen. Jetzt weigerte sich Teams. Ich kann den Chat ums Verrecken nicht aufrufen.

Fazit: Teams kann sehr viel, aber nichts richtig und stabil. Es braucht extrem viel Leistung für eigentlich wenig Ausgabe. Wäre vor 20 Jahren ein eindeutiger Fall für dreckstool.de gewesen.

-Scallywag- schrieb:
aber Word ist extrem ausgereift, umfangreich und sehr gut zu bedienen. Das gilt auch für Outlook.
hust Echt jetzt? Die Ribbons empfinde ich auch weiterhin als reine Designkrankheit. Je größer die Monitore sind, desto geringer sind die Auswirkungen. Allerdings sind 90% der in den Ribbons aufgelisteten Option völlig irrelevant. Die (für mich) grundlegenden Optionen muss ich auch weiterhin in Menüs suchen.

LibreOffice mag altbacken aussehen, aber die Optionen sind wesentlich logischer angeordnet, sowohl in Writer als auch in Calc.

Beispiel Calc: Klick ich mit der rechten Maustaste auf eine Zelle, gibt's die Optionen: "Direkte Formatierung löschen" und "Formatierung übertragen." Das fehlt mir in Excel komplett.

Und Outlook mag zwar "reif" sein im Sinne von alt. Aber bei mir bekommt es seit 20 Jahren den Preis für den schlechtesten E-Mail-Client. Geht schon damit los, dass die Absendeadresse per default ausgeblendet wird. Man sieht nur den Namen, also von "ihre-bank <ich-will-deine-zugangsdaten@spam.to>" wird erst mal nur "ihre-bank" angezeigt.

Bei Clawsmail hab ich rechts 3 Symbole: Komplette Ansicht inkl. Header, Textansicht, HTML-Ansicht. Meistens nutz ich die Textansicht, da ich hier alle relevanten Informationen ohne Blink-Blink bekomme.

Das jetzt Outlook alle anderen Postfächer auch bei der NSA speichert, lass ich mal außen vor. Das macht das Kraut auch nicht mehr fett. Privat würde ich Outlook nie einsetzen. Zu überfrachtet, zuviele sinnlose Optionen in der UI. Outlook mag seine Berechtigung im Firmenumfeld haben durch die Groupware-Integration mit Teams und Office.

Thunderbird finde ich auch nicht sonderlich hübsch, aber es läuft wenigstens stabil. KMail sieht am besten aus, ist aber frickelig in der Einrichtung. Aber alle 3 von mir genannten Programme empfinde ich als wesentlich besser als Outlook.

Btw. meine Frau hat ihre E-Mail-Adresse seit >20 Jahren bei Hotmail. Ich bin jedesmal am Fluchen, wenn ich die Weboberfläche von outlook.com aufruf. Ich muss immer suchen, um ein Dokument runterzuladen. Das blöde Teil will immer alles in Onedrive speichern. Auch die Druckansicht klappt nie vernünftig. Und die Android-App von Outlook ist auch so ein Desaster.

flaphoschi schrieb:
PS: Markdown ist schoen. Es macht alles einfach. Und Latex ist Kunst die aus sich heraus entsteht. Das Ding machte das Ergebnis von selbst huebsch.
Seh ich auch so. Im universitären Bereich gäbe es bei mir grundsätzlich Punkteabzug, wenn jemand mit einer Abschlussarbeit ankäme, die in Word geschrieben wäre.

Btw. da Latex ja schon etwas in die Jahre gekommen ist, haben sich da mal ein paar Berliner Entwickler hingesetzt und Typst entwickelt. Ich hab mal damit rumgespielt. Es hat meiner Meinung nach durchaus das Potential, Latex mal abzulösen.
 
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Werner76 schrieb:
nicht gerade eine sehr intelligente Aussage, wenn man bedenkt das Android, welches Linux mit Gui ist, das meist verwendete OS weltweit ist.
Du kannst nicht einfach Handys mit PCs oder Notebooks vergeleichen. Das ist eine ganz andere Kategorie, eigene Kategorie. So wie Tablets auch eine eigene Kategorie sind, oder Fernseher, Kaffeemaschinen etc.

P.S: Gute GUI hatte Microsoft mit Windows 7. Seitdem ging es bergab und ich hasse 8.1, 10 und 11! :grr:


Diverse Linux Distributionen zuletzt vor 10 Jahren ausprobiert, waren nicht so gut wie Windows 7, aber auch kaum schlechter als der Windows Mist ab 8.1., nur anders.

Ich habe bisher immer Irfanview zur simplen Bildbearbeitung benutzt, aber das war mir zu eingeschränkt. Vor vier Jahren dann mal Gimp und Paint.Net ausprobiert (Photoshop nie benutzt, kenne daher die GUI nicht). Kam mit Gimp nicht im geringstem klar, während Paint.Net sehr schnell und intuitiv für mich gewesen ist, bin dann dabei geblieben, reicht mir im Umfang aus. Zwar nicht im Urzustand, aber mit den zahlreichen Plugins aus derem Forum.
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Pummeluff schrieb:
hust Echt jetzt? Die Ribbons empfinde ich auch weiterhin als reine Designkrankheit. Je größer die Monitore sind, desto geringer sind die Auswirkungen. Allerdings sind 90% der in den Ribbons aufgelisteten Option völlig irrelevant. Die (für mich) grundlegenden Optionen muss ich auch weiterhin in Menüs suchen.
Ich habe das irgenwann gelernt, man kann die Ribbons in einem komplizierten Menu anpassen und unnötige Befehle rausnehmen und nur das was man braucht drin lassen! Das ist echt genial! Hier ein Screenshot von meinem Word 2010. Outlook habe ich ebenfalls demenstprechend angepasst und verschlankt. Allerdings funktioniert das Outlook 2010 seit Anfang es Jahres nicht mehr mit outlook.com, zu alt. Muss seitdem die verdammte Weboberfläche benutzen. Alle Outlooks, bzw. Office GUIs ab 2010 wurden für mich immer hässlicher und weigere ich mich zu benutzen! Office 2010 und Windows 7 waren für mich der Zenit von MS GUIs! (Allerdings alles angepasst mit Registryänderungen, DLL Icon Änderungen, Skinning, Farben durch Hexeditor ändern, alleine Office 2010 durch Hexeditor einzufärben hat mich eine Woche gekostet, jeden Tag 12 Stunden durch Trial and Error in DLLs die Hex Farben zu änder n.)
 

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Weltraumeule schrieb:
Ich habe das irgenwann gelernt, man kann die Ribbons in einem komplizierten Menu anpassen und unnötige Befehle rausnehmen und nur das was man braucht drin lassen!
ernsthafte Frage, dazu brauchst du Ribbons, wenn das gleiche, was du suchst, ohne Ribbons möglich ist und sogar ohne Register, somit kompakt und übersichtlich ist und auch noch mehr Arbeitsbereich verfügbar bleibt, von Arbeitsabläufen will ich erst gar nicht anfangen, gab es auch als Office die letzte Version war MS Office 2003.
Office 2007 mit dem Ui Verbrechen namens Ribbons, war und ist einer der größten Rückschritte wenn es um produktives arbeiten geht.
 
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Werner76 schrieb:
ernsthafte Frage, dazu brauchst du Ribbons, wenn das gleiche, was du suchst, ohne Ribbons möglich ist und sogar ohne Register, somit kompakt und übersichtlich ist und auch noch mehr Arbeitsbereich verfügbar bleibt, von Arbeitsabläufen will ich erst gar nicht anfangen, gab es auch als Office die letzte Version war MS Office 2003.
Office 2007 mit dem Ui Verbrechen namens Ribbons, war und ist einer der größten Rückschritte wenn es um produktives arbeiten geht.
Ich habe damals Office 2003 gerne benutzt und war von den Ribbons in 2007 nicht sehr angetan. Aber irgendwann änderte sich dies, finde sie optisch schön ansprechend, wenn sie zu sehen sind. Habe sie aber auch ausgeblendet, nutze auch oft bloß Rechtsclick Kontextmenü. Sieht schöner aus als 2003. 2003 ist gut, 2010 ist super und Zenit für mich.
 
Pummeluff schrieb:
hust Echt jetzt? Die Ribbons empfinde ich auch weiterhin als reine Designkrankheit.
Werner76 schrieb:
mit dem Ui Verbrechen namens Ribbons, war und ist einer der größten Rückschritte wenn es um produktives arbeiten geht
Ich muss mich hier mal als großer Ribbon-Fan outen. Als das endlich in Libreoffice kam, war ich recht glücklich darüber und habs auch überall aktiviert. Dieser verschachtelten alten Menüleisten waren auf 800x600-Monitoren super, aber so knapp ist der Platz auf meinem 1920x1200-14"-Laptop oder meinem UHD-32-Zöller (beide 100%-Skalierung) echt nicht. Mit den Ribbons finde ich gerade als Gelegentheits-Nutzer Funktionen deutlich schneller.

Weltraumeule schrieb:
P.S: Gute GUI hatte Microsoft mit Windows 7. Seitdem ging es bergab und ich hasse 8.1, 10 und 11! :grr:
Gerade diese minimalistischen UIs bis 7 waren sicher nice, wenn man immer nur seine 2-3 Programme offen hatte und sonst eher anspruchslos unterwegs war. Für meinen Arbeitsalltag war das ganz großer Mist. Ich jongliere oft meine 10-20 offenen Fenster, das ist mit diesen minimalistischen Fenster-Managern sehr unlustig.
Von Windows-Explorern ohne Tabs usw fange ich besser gar nicht erst an.
 
Pummeluff schrieb:
(...)
Seh ich auch so. Im universitären Bereich gäbe es bei mir grundsätzlich Punkteabzug, wenn jemand mit einer Abschlussarbeit ankäme, die in Word geschrieben wäre.
(...)
Word-Abschlussarbeiten sind in den Arts-Fächern Standard - ist so, auch wenn ihr Informatiker und MINTler das nicht glauben könnt. Dafür haben die meisten deutschen Unis auch einen Vertrag mit Microsoft für Office365 für alle Student*innen - genau dafür, weil *arbeiten in MS Office geschireben werden. Man kann und darf natürlich auch in MS Office und auch in LibreOffice mit Absatzvorlagen arbeiten.

PS
Citavi verknüpft an Word, nicht an latex, auch wenn ein bibtex-Export damit möglich ist.
 
pseudopseudonym schrieb:
Gerade diese minimalistischen UIs bis 7 waren sicher nice, wenn man immer nur seine 2-3 Programme offen hatte und sonst eher anspruchslos unterwegs war. Für meinen Arbeitsalltag war das ganz großer Mist. Ich jongliere oft meine 10-20 offenen Fenster, das ist mit diesen minimalistischen Fenster-Managern sehr unlustig.
Von Windows-Explorern ohne Tabs usw fange ich besser gar nicht erst an.
Einiges gutes ist für mich in Win 10 und 11 auch dabei!
 
MountWalker schrieb:
Word-Abschlussarbeiten sind in den Arts-Fächern Standard - ist so, auch wenn ihr Informatiker und MINTler das nicht glauben könnt.
Das weiß ich. Das war auch schon vor 20 Jahren so. Ich hatte allerdings auch im Studium mal ein Semester lang Typographie und Gestaltung im Druckbereich. Und durch diesen kleinen Einblick wird einem dann erst mal richtig bewusst, wie schlecht Word in diesem Bereich abschneidet. Auch Latex ist da nicht perfekt.

Word ist brauchbar, wenn es darum geht, schnell mal einen Text hinzurotzen, bei dem das Hauptaugenmerk nicht auf korrekter Typographie und ästhetischem Textstil liegt.
 
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Werner76 schrieb:
Gimp kann genauso ausschauen wie PS, Libreoffice kann genauso unpraktische Menüs haben wie MS Office, nur will das halt keiner, der ernsthaft damit arbeitet.

Weder Gimp noch LibreOffice zeichnen sich durch gute Bedienbarkeit aus. GIMP hat noch dazu einen katastrophalen Workflow. Was ist dein Argument!?

Es gibt gute Open-Source/"Linux" Projekte mit ordentlicher UI/UX. Ein gutes Beispiel ist Blender oder auch Krita mittlerweile, wenn wir in der gleichen groben Sparte bleiben. Auf die o.g. Projekte trifft das nicht zu.
 
Also bei Libreoffice sehe ich jetzt eigentlich mehr Vorteile, Gimp ist natürlich nicht das gleiche, wird ja auch nicht so gesponsert wie andere Projekte, ist halt auch ein Nischenbereich, trotzdem kenne ich genug im professionellen Bereich die damit arbeiten zB. Webdesign und eigentlich auch nicht jammern.

Blender ist natürlich ein Vorzeigeprojekt, Krita ist zum Zeichnen super, in anderen Bereichen aber vom Funktionsumfang noch lange nicht in der Nähe von Gimp oder PS.

Im Professionellen Bereich sind GUIs aber generell Zweitrangig, da hier das meiste mit Shortcuts + Extra Zusatztastaturen und Direkteingabe gemacht wird, da ist jeder Mausschubser weniger, effizienter und schneller.
 
Werner76 schrieb:
Krita ist zum Zeichnen super, in anderen Bereichen aber vom Funktionsumfang noch lange nicht in der Nähe von Gimp oder PS.

Seltsamer Vergleich. Krita ist für Illustration, Gimp und PS sind reine Raster-basierte Fotobearbeitungs-Programme.

Werner76 schrieb:
Im Professionellen Bereich sind GUIs aber generell Zweitrangig

Nicht wirklich. Die Existenz von Hotkeys ersetzt keine brauchbare Oberfläche. Nicht alles lässt sich via Hotkeys regeln und wenn der Rest nicht stimmt, helfen auch Hotkeys nicht. Gimp hat aber ein generelles UX Problem: Der Workflow ist schlichtweg krass anders als alle anderen Programme in dem Bereich. Der Aufwand, es zu erlernen ist deutlich höher.

Und natürlich hörst Du von Leuten, die damit arbeiten, weniger Jammern... Der große Rest verwendet es schlichtweg gar nicht erst. :D
 
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Krita wird immer als Ersatz für PS und Gimp genannt, war also jetzt nicht so wirklich als Vergleich auf deine Aussage bezogen.

Natürlich hat eine GUI einen nutzen, im produktiven optimierten Umfeld aber eben nur für Funktionen die ich nicht oft benötige und somit nicht über einen Shortcut umgesetzt werden, trotzdem ist aber PS und schon gar nicht MS Office ein Beispiel für eine gute UI.

Es kommt immer auf den Bereich an in dem ich arbeite und du wirst es nicht glauben aber es gibt genug die damit ohne Probleme arbeiten und beide Welten kennen und das eben auch im professionellen Bereich machen.

Jammern hat man in jedem Bereich, da ist es eigentlich egal welche Software man einsetzt :cool_alt:
 
Werner76 schrieb:
Im Professionellen Bereich sind GUIs aber generell Zweitrangig, da hier das meiste mit Shortcuts + Extra Zusatztastaturen und Direkteingabe gemacht wird, da ist jeder Mausschubser weniger, effizienter und schneller.
Professionalität heißt ja erstmal, dass ich für Geld Ergebnisse in reproduzierbarer Qualität liefere.
Während ich das mache, arbeite ich aber sicher nicht die ganze Zeit mit einem Tool, sodass ich auch Tools nutze, mit denen ich gerade so meinen Kram hinbekomme und schon gar nicht alle möglichen Shortcuts eingerichtet habe.
Also doch, GUI ist oft auch im professionellen Bereich wichtig.
 
MaverickM schrieb:
Weder Gimp noch LibreOffice zeichnen sich durch gute Bedienbarkeit aus. GIMP hat noch dazu einen katastrophalen Workflow.
Deine Meinung, die du aber als Fakt darstellst. Du kannst jetzt mehrere Seiten mit differenzierten Meinungen dazu durchgehen, ich werd das nicht nochmal durchkauen.
Ergänzung ()

@Kaito Kariheddo was für die nächste woche: https://www.derstandard.at/story/30...-erfreulich-viel-neues-fuer-den-linux-desktop die GUI, der ich vertraue :)
 
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Pummeluff schrieb:
Outlook…Teams…Hotmail…

Warum ist eigentlich alles von Microsoft minderwertig. Vor allem auch relativ an verfügbaren Geld und Entwicklermannschaft?

Die zwingen die Opfer von MS-DOS nur immer tiefer in Ihre System. Grund “Ist dann zu uns kompatibel”.

Dreckstool kenne ich noch von einem älteren Arbeitskollegen.

Ich bin so froh auch beruflich wie privat nur noch mit Linux zu arbeiten. Nichts ist perfekt? Bei Linux bemüht man sich aber immer :)
Entscheidung der Chefs ist auch, dass nichts mehr von Microsoft angeschafft wird. Entweder Mac oder Linux.

Hoffentlich kommt über die Bundeswehr und Konsorten noch viel mehr Rückwind für Matrix.

PS: Und alles was keinen native Anwendung ist - also insbesondere Teams - ist schon zwangsläufig ein Dreckstool. Nichts geht lokal, scrollen ruckelig, Suchen ein Schmerz, die Oberfläche fürchterlich.
 
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