Kann eine Regierung Armut bekämpfen?

BessenOlli

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Morgen.

Ich habe kürzlich von den neuen Zahlen zur Armut in Deutschland gelesen. Die da besagen, dass 13% der Bundesbürger als arm gelten - und dass weitere 13% nur deshalb nicht arm sind, weil sie staatliche Unterstützung bekommen.

Diesen Ergebnissen folgen jetzt, z.B. seitens der SPD, Forderungen nach noch mehr staatlicher Umverteilung ("mehr Geld von den Reichen" usw).

Für mich werfen die Zahlen aber eine völlig andere Frage auf: Beweisen die Ergebnisse nicht, dass der Sozialstaat niemandem hilft, sondern die Leute lediglich abhängig macht? (In den USA ist die Armutsgerenze kaum anders als bei uns, wenn man die etwas niedrigeren Lebenshaltungskosten mit einrechnet sowieso. Und dort sind ebenfalls zwischen 12 und 15% der Menschen arm. Ohne Arbeitslosen- und Kindergeld sowie hohe Steuern.)

Wie seht ihr das? Können noch mehr Staat und Steuern das Problem überhaupt lösen? Oder sind wir nicht doch in einem Teufelskreis, in dem der Staat immer mehr Steuern an die Armen umverteilt, die das Geld dann wieder zum Großteil durch Steuern wie für Mineralöl oder über die MwSt. zurückgeben müssen? Ab wann wird ein europäischer Sozialstaat unsinnig, weil seine eigene Verwaltung soviel Geld auffrisst, dass man es nicht mehr mit Fakten rechtfertigen kann?

Gruß
Olli
 
Wenn ich deine Zahlen noch etwas dramatisieren darf: Es sind sogar 25% der Menschen in Deutschland arm oder von Armut gefährdet! Die Armutsgrenze liegt glaub ich bei ca 750€ für eine Einzelperson... Gott, dann bin ich als Student mit 540€ pro Monat wirklich so arm wie ich mich fühle ^^

Also meiner Meinung nach spielt die oft zitierte "Schere" zwischen Arm und Reich bei uns in Deutschland eine besondere Rolle. Gestern in der Tagesschau, wo ich auch die oben genannten Fakten her hab, wurde neben der wachsenden Armut auch betont, dass die "Reichen" in Deutschland auch ordentlich zugelegt haben. Auch wenn das jetzt abgedroschen und nach FDP klingt, aber die Mittelschicht bricht nach und nach ab und das ist glaube ich das Hauptproblem, da die Mittelschicht ein Land (nicht nur) ökonomisch zusammenhält!

P.S. Dein Link in deiner Signatur "USA erklärt" find ich übrigens saugeil!!! Hab mir schon so gut wie alles durchgelesen - sehr unterhaltsam und sehr informativ!
 
Je mehr Geld der Staat den "Armen"(im vergleich zu armen in 3te Welt ländern) gibt, desto geringer wird der Prozentsatz der armen. Jedoch durch steigene Lebenshaltungskosten(weiß jetzt nicht genau, was man als "armer" so hat) was man auch als "normaler" bürger stetig merkt, reicht das geld wieder nicht, und es gibt wieder mehr arme. Das ist dann tatsächlich ein Teufelskreis, und man wird soschnell keine Ausweg finden.


Ich persönlich bin für Privatisierung, von Rente, Krankenkasse, praktisch allem, was man eh wschon anteilig gut Zahlen muss. Allerdings wirft das sehr Viele Probleme auf. Ich bin hauptsächlöich dafür, weil jeder weiß, was er dann zahlt udn was nicht, außerdem kann es dann keien Sozialschmarotzer mehr geben, was mich am meisten aufregt in diesem unserem Land.
Jedoch bleibt die Frage, wer Zahlt für die Leute, die selbst nicht das alles Finanzieren können. ALs Extrembeispiel ein Querschnitzgelähmtes Kind. Alleine über Spenden wird sich das kaum lösen lassen.

Ich persönlich bin also gegen den Sozialstaat, habe bisher aber noch keine Lösung gefundne, wie man da vernünftig rauskommen kann.
 
um deine Frage im Threadtitel direkt zu beantworten:

JA eine Regierung könnte es bekämpfen wenn sie sich damit befassen würde. Fakt ist doch das immer nur eine kleine Randgruppe von Politikern die sich damit befassen Argumente vorbringen, die dann aber wieder untergehen weil es eben die Minderheit ist. So geht es doch allen Minderheiten auch im alltäglichen Leben.

Wenn der Staat doch nur mal was dafür tun würde. Allein die Diskussion um die Diäten-Erhöhung nervt. Sollen die Politiker einfach drauf verzichten dann könnten schon wieder ein paar Menschen besser davon leben. Das sowas von heute auf morgen nicht geht ist Fakt aber man könnte ja mal mit ein paar Kleinigkeiten dazu beitragen das es besser wird. Nur ist die Politik in Deutschland so von sich selbst eingenommen das die momentane Situation fast keinen mehr interessiert und alle nur auf die Ideale blicken.

Und ja ihr merkt es ich vertrete hier gerade mit diesem Statement meine Meinung von den bööösen Politikern :D Sind ja nicht alle so aber leider sehr viele -.-
 
ZEITGEIST the MOVIE
wenn eine Regierung so etwas machen wollen würde sollte es gehen.
Nichts liegt einer Regierung allerdings ferner denn nur durch Unterdrückung behält man seine Macht. Was Machiavelli vor 500 Jahren schon wusste hat 2008 mit Sicherheit KEINER vergessen.

Zitat von Zonte_Von_Mott:
"Ich persönlich bin also gegen den Sozialstaat, habe bisher aber noch keine Lösung gefundne, wie man da vernünftig rauskommen kann."

Etappenziel erreicht würde ich sagen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht mehr ist die Devise sondern weniger (ist nicht, sollte aber sein)...
Damit meine ich natürlich nicht weniger Geld sondern weniger Staat!

Es sollte doch langsam ein jeder gemerkt haben das man nur noch herumdoktort an einem kränkelnden System, da wird was weggeschnitten, dort was implantiert, hier ein Spritze, dort ein Pflaster, jeder der sich dazu berufen fühlt darf mal probieren an den Symptomen herum zu basteln, oder soll ich sagen jämmerlich herumklempnern...

Da gehört alles über Bord...

Wir brauchen ein einfaches Steuersystem, sämtliche Ausnahmeregeln weg!, niedriger Eingangssteuersatz und niedriger Spitzensteuersatz, linear ansteigend,
Mehrwertsteuer auf 15%, bzw. ermäßigt auf 5% wobei alle Ermäßigungen erstmal weg müssen und fortan nur noch das mit weniger besteuert wird was zum alltäglichen Leben gehört (Lebensmittel, Zeitungen/Zeitschriften/Bücher, alles was man zu Bildung zählen kann, alles was der Gerichtsvollzieher nicht pfänden dürfte...).
Kindergeld komplett streichen, dafür eine Unterhaltspauschale/Ausbildungsvergütung/wie auch immer man das nennen möchte auf den Steuersatz anrechnen, Schulbücher jedes Jahr in neuer Auflage kostenlos für alle, Busfahrkarten für Schüler komplett umsonst, Studiengebühren weg!
Erbschaftssteuer/Schenkungssteuer komplett weg!
Alle Schlupflöcher zu! Jeder soll seinen Teil beitragen und das gerne! Weil niemand über Gebühr zahlen müsste.
Und vor allem dieses schwachsinnige steuern mit Steuern muss endlich aufhören! Wir brauchen mündige Bürger, wir brauchen keine Vorratdatenspeicherung, keine Fingerabdrücke im Ausweis, keinen Bundestrojaner, wir müssen unserem Volk vertrauen können und das Volk muss das auch sehen!
Wir brauchen vor allem mündige Politiker die sich auch mal trauen in derScheiße zu wühlen und nicht solche Schönwetterpolitiker ohne Arsch und Eier...
Und natürlich braucht das Volk viel mehr Möglichkeiten direkt in die laufende Politik einzugreifen und nicht nur alle 4 Jahre ein Kreuzchen oder auch keins... Demokratie, alle Macht dem Volke, ja wo denn???
 
@crazybratwurst

Ich denke, es ist der Flasche weg, an den diäten der Politiker zu sparen. Jeder Absolvent einer Uni, der Klug ist usw. geht doch in die Wirtschaft, weil er genau weiß, dass er da 1. Viel mehr Geld, und 2 nen guten Job bekommt. Die ganzen Leute, die dann Politiker werden bekommen "wenig" Geld und haben nen nervigen Job. Also müsste man den Job Finantiell interessanter machen, dass auch Leute, die wirklich was "aufm Kasten" haben in die Politik gehen.

@KnolleJupp
Dein Vorschlag klingt gut. Der politiker der CDU/CSU, kp. mehr wie der heißt hat das vor 2-3 Jahren schoinmal mit dem einheitlichen Stuersatz vorgeschalgen, allerdings warens da glaub 25%. Desswegen Frage ich mich bei deinem Vorschlag auch, wie das FInanziert werden soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
@zonte_von_mott:

Das war ja auch nur ein Beispiel. Was ich damit aussagen will, ist das die meisten Leute sich mal selbst an die eigene Nase fassen sollten und dann fällt ihnen auch auf was sie falsch machen bzw. was falsch läuft! Aber das wird dann gleich wieder vergessen denn warum sollten wir was ändern wenn es dem eigenen Menschen gut geht?
 
@Zonte_Von_Mott
Wenn erstmal alle auch tatsächlich das bezahlen würden was sie müssten dann wäre mehr als Genug Geld da...
ist es ja eigendlich auch jetzt schon, nur hat unsereins gar keinen brlaßen Schimmer wo es überall hinfließt in dumme/schwachsinnige/von der Zeit längs überholte Projekte, da würde ich als erstes aufräumen, wenn ich das Geld was sich dort einsparen ließ komplett in die Rentenkasse zahlen würde dann hatte jeder Rentner bis zum Jahr 2897 eine garantierte Rente von 125% des letzten Gehalts...
 
Da fällt mir spontan der Satz ein "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.". Ja auch ich hab es in den letzten Tagen öfter gehört, dass mittlerweile etwa ein Viertel der deutschen Bevlökerung unter die Armutsgrenze fällt. Aber man sollte auch hinterfragen welche Gruppen hier alle mit einbezogen werden. Aus meiner Sicht ist es nicht verwerflich wenn Studenten "nur" 540€/Monat bekommen, denn es ist immerhin noch ein Bildungsweg und Sie leisten nichts für die Wirtschaft/Gesellschaft/Allgemeinheit/... , außer für sich selbst. Dennoch fallen Sie dann der Statistik "zur Last". Und ohne noch weitere Informationen zu diesen zwei oder drei Zahlen zu haben, sind die meisten Aussagen nicht mehr Wert als ein Artikel in unserer geliebten BILD.
 
Ich möchte mit meinem Post auf keinen Fall sagen, dass hier in Deutschland nicht einiges schief läuft und sicher ist, dass man etwas ändern müsse, ABER

Bitte mal über den Tellerrand schauen: In Deutschland gilt man per Definition als arm wenn man ca. 900Eu Monatseinkommen hat. Wenn ich in Welt schaue, wie viele Menschen sind da wirklich ARM. Selbst in unserer direkten europäischen Nachbarschaft kann sich der Großteil der Bevölkerung keinen Urlaub leisten, obwohl sie >40 Stunden Wochen bei VIEL weniger Urlaubstagen als in Deutschland racken. Und da ist nix mit sozialer absicherung und Hartz4 oder irgendetwas. Dann geht es direkt um die Existenz. Wie es auf anderen Kontinenten aussieht wisst ihr selbst...aber man vergisst es schnell wenn man nicht persönlich betroffen ist.
Ich finde es persönlich deshalb immer etwas übertrieben in Deutschland von ARMUT zu sprechen.

Aber das nur am Rande...
 
Ich finde es persönlich deshalb immer etwas übertrieben in Deutschland von ARMUT zu sprechen.

Das ist auch in meinen Augen nur eine "statistische" Armut. Hab schon lange nicht mehr gehört, dass jemand in Deutschland verhungert ist, weil das Geld nicht für etwas zu Essen gereicht hat, während in der Welt täglich viele viele Menschen an Unterernährung sterben.

Allerdings haben wir in Deutschland teilweise auch eine ganz andere Armut. Man kann schließlich auf mehrere Weisen minderbemittelt sein...
 
Ich halte die Definition von Armut über die relative Armutsgrenze für gut. Andere Vergleichsmöglichkeiten sind noch schlechter.
wiki schrieb:
So wird seit 2001 in der EU derjenige als armutsgefährdet bezeichnet, der weniger als 60 % des Einkommens-Medians hat.

Das bedeutet im Umkehrschluss also nur, dass die Zahl der armen Menschen steigt, wenn Ärzte, Lokführer und andere Kleingruppen ihr Einkommen nach oben schrauben können. Plötzlich fällt man als Azubi dann schon wieder unter die Armutsgrenze, obwohl Mutti noch die Wäsche macht und man Papas Auto am Wochenende fahren kann, also es gibt da manchmal paradoxe Fälle.

Unsere Armut zu bekämpfen (Thema) bedeutet eigentlich nur eine Einkommensangleichung. Das heißt höhere Besteuerung der Reichen, Steuererlaß für die Armen und versuchen, die Mittelschicht zu erhalten. Wenn das so einfach wäre, könnte man unseren Spitzensteuersatz auf 70% aufdrehen, so daß z.B. jemand mit 130.000 Bruttogehalt netto genauso viel bekommt wie sein Nachbar aus der Mittelschicht mit 40K brutto p.a. Das geht natürlich nach hinten los, weil dann das durchschnittliche Einkommen sinkt (der Reiche geht woanders hin) und dabei die relative Armutsgrenze sinkt, was aber nicht im Sinne des Erfinders sein kann.

Ich denke unser Staat tut schon genug daran, die Armut zu bekämpfen. Es gibt ein soziales System, dass die Ärmsten auffängt. Wenn man dieses System ausbaut, verringert sich der Anreiz, eine Arbeit anzunehmen. Das ist der ständige Spagat bei der Armutsbekämpfung: Gebe ich den Armen mehr Geld, geht es ihnen zwar besser, aber ihr Anreiz, sich selbst aus dieser Lage zu befreien, wird weniger.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Größte problem ist, das Normale Arbeit nicht ausreicht um seine Familie zu ernähren.
es reicht nicht mehr einfach Facharbeiter(Heizungsbauer Maurer Elektriker usw)zu sein, na klar kommt ein mann mit 11€ pro stunde aus, aber wenn dann kinder dazu kommen, was dann?

Mutter (oder Vater) muss auf die kinder aufpassen und dann soll man mit ca 1500€ (lohn + kindergeld) alle ernähren und in ein zuhause bringen. Für mich nur sehr schwer vorstellbar.
Ein Auto kostet im monat locker mal 100€ ohne einen meter gefahren zu sein.

Hinzu kommt, dass Zeitarbeit immer stärker wird! gleiche arbeit, aber weniger geld. wenn man glück hat verdient man da überhaupt noch 10 ocken inner stunde. (ich habe als facharbeiter auch schon für UNTER 8 € gearbeitet!!)


Fazit:
es liegt alleine an der arbeitsmarktpolitik, dass so viele Menschen in Deutschland als arm gelten.

es ist ja nicht so, als ob die 25% armen in Deutschland keinen Job haben - höchstens 8% oder so
 
@Odium

Ich als besserverdiener wäre auchnicht bereit, mehr abzugeben, als mein Nachbar. (Prozentual gesehen) Weil ich arbeite ja auch für meinen Job, und es gibt eben unterschiede in der Bezahlung und in der art der Tätigkeit. Krass forumliert: Nen Müllmann wird nie im Leben das Gehlat eines Mannes im mittleren Manangement bekommen, und ich fände es auch ungerechtfertigt, wenn am ende beide das selbe hätten!
 
@ CCC2707
Und genau das ist das Problem!
Unsere Regierung schaut auch nur ins Ausland antatt sich auf die Probleme im eigenen Land zu kümmern.
Unsere Steuergelder wandern doch alle ins Ausland!
Beispiel: Warum ist die Bundeswehr noch in Afghanistan was einen haufen an Steuergelder fressen tut. Und das die Ami`s Osama bin Laden nicht finden können ist ja wohl der Schmökwitz des Jahrhunderts.
Also die sogenannten Friedenstruppen ab nach hause holen wir haben ja wohl schon alle Afghanischen Schulen mit Buntstiften und Papier beliefert was immer wieder im Fernsehen kommt.
Desweiteren verschenkt Frau Ferkel die von den Russen versprochenen 500 Millionen € einfach mal so an Thailand weil die nen Tsunami hatten.
Und das schärfste noch zweckentfremdet kurz darauf die Spendengelder die von ganz Deutschland gespendet wurden und die für die Elbeflut Opfer gedacht waren.
Denn dieses Geld ging kurz darauf auch nach Thailand.
Man sieht Frau Ferkel so lange wie sie bis jetzt im Amt ist nur in der Welt rum jetten.
Anstatt sich hier um die Landes Internen Probleme zu kümmern.
Und wer weiß wieviel Gelder bei ihren ganzen Länderbesuchen noch so geflossen sind.
Aber ich bin auch der Meinung viele Köche verderben den Brei und deswegen ist der Bundestag völlig überflüssig.
Klingt vieleicht hart aber ich glaube es ist wieder an der Zeit den Bundestag aufzulösen und wo nur ein Mann das sagen hat.
Denn die ganzen Schlipsträger kümmern sich nicht um uns sondern nur um sich selbst und um ihre Diäten.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Zonte_Von_Mott

aber der "Müllmann" muss aber zumindest davon ausreichend leben können.
Mit Familie versteht sich(kinder =Zukunft und so:-)

natürlich kann man sagen: er hat sich ja selber den Beruf ausgesucht, aber einer muss den job ja machen wenn nicht er, dann ein anderer.
Und wenn es Mitmenschen aus Östlicheren ländern machen, wird die arbeit für uns Normale irgendwann knapp.
Nützt nicht´s, du musst blechen!! (ich bin dafür:evillol:)
 
meinst du mich direkt? ich bin kein besserverdiern, ich bin schüler :D

Und ja, er muss davon leben können, aber es ist nicht möglich die gehälter künstlich nach oben zu cshrauben, dann könnte man auch gleihc sagen, ALG rauf, damit jeder davon gut leben kann, was ich einfach nicht einsehe.
 
Master-Schrotti schrieb:
@ CCC2707

Klingt vieleicht hart aber ich glaube es ist wieder an der Zeit den Bundestag aufzulösen und wo nur ein Mann das sagen hat.

Wie, willst Du eine Diktatur?

Zum Thema: Generell ist es richtig, wenn die Bundesregierung auch in die europäischen Nachbarländer schaut. So kann man sich dort doch das eine oder andere positive in der Sozialpolitik abschauen (gerade bei den skandinavischen Nachbarn). Das größte Problem ist aber die Umsetzung. Sprich die große Koalition. Die sind zusammen nicht regierungsfähig, weil sie thematisch viel zu weit auseinander liegen. Und so passiert auch in Sachen Armutsbekämpfung leider herzlich wenig. Da bockt bei einem konstruktiven Gesetzes-Vorschlag mal entweder die CDU/CSU oder die SPD. Für mich war die große Koalition von Anfang an zum Scheitern verurteilt und sie beweisen es in Berlin ja auch täglich immer wieder. In meinen Augen müßten eigentlich schnellstens Neuwahlen her. Denn so wird das nix. Ist natürlich nur meine Meinung.;)
 
Sorry, hatte das wohl falsch interpretiert!:D

Das gleiche sollen sie auch nie bekommen, natürlich müssen die Besserqualifizierten auch mehr Verdienen, ganz klar.
nur kann es nicht sein , dass leute gleich das 3-4 fache verdienen, wie unser Armer Beispielmüllmann! gerade im management sollte das Gehalt vom durchschnittsgehalt der Angestellten abhängen, welches sich nach dem erfolg des unternehmens richtet - woran maßgeblich der manager dran arbeiten muss.

ach ja, Arbeitslosengeld erhöhen ist eigendlich keine lösung.
Wie gesagt, der schlüssel ist die Arbeit, Als Müllmann bekommt mann mit 3 kindern usw doch schon mehr geld wenn man arbeitslos ist - Wohngeld usw. Das kann doch nicht hihauen, oder?
 
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