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Vor zehn Tagen wurde Kernel 4.7 veröffentlicht, jetzt liegen statistische Werte über den Kernel und den dazu beitragenden Unternehmen und Privatpersonen vor. Für die Statistik hat Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman Zahlen über die Arbeitgeber vieler Entwickler besorgt.
Kann man nur danke an alle sagen
Insgesamt aber beindruckende Zahlen, die zeigen "das es funktionieren kann" so verteilt zu entwickeln, wenn nur alle Beteiligten wollen.
Auch wenn das update klein war, sieht man hier schön, dass die Unternehmen Linux stärken wollen. Ich persönlich würde die Gründe dafür in valve und win 10 sehen.
AMD ist mal wieder Innovator, was den Vergleich mit der direkten Konkurrenz angeht.
Und die Aussage der weiblichen Entwickler sollte man mal den Spinnern in DE vorlegen, die reine Frauenstudiengänge der Informatik befürworten...
Auch wenn das update klein war, sieht man hier schön, dass die Unternehmen Linux stärken wollen. Ich persönlich würde die Gründe dafür in valve und win 10 sehen.
AMD ist mal wieder Innovator, was den Vergleich mit der direkten Konkurrenz angeht.
Auch wenn das update klein war, sieht man hier schön, dass die Unternehmen Linux stärken wollen. Ich persönlich würde die Gründe dafür in valve und win 10 sehen.
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Stimmt. Bei den Gründen denke ich eher, dass die Unternehmen mehr und mehr einsehen, dass man Open Source super nutzen kann, optimaler Weise aber auch was beiträgt, damit das genutzte Produkt nicht irgendwann stirbt. Da trägt "gaming" als Zugpferd nicht so viel bei.
Im Falle AMD und AMDGPU (PRO) stimme ich dir aber zu. Die wittern Umsatz und bewegen sich an der Stelle tatsächlich sogar in die richtige Richtung.
Weiß im übrigen jemand ob es noch merkbare Regressionen für Intel p-state in 4.7 gibt? Frühe release candidates hatten den Eindruck vermittelt. Aus subjektiver Sicht wär mir soweit nichts aufgefallen.
Die Bevorteilung mit eigenen Cafés, extra Frauen-Tutorien, extra Frauen-Studienberatungen, teilweise sogar exklusiven Modulangeboten fand ich schon unpassend. Wer ernsthaft an Gleichberechtigung interessiert ist, sollte selbe Kriterien für alle schaffen und nicht exklusive Vorzüge einführen.
Die Bevorteilung mit eigenen Cafés, extra Frauen-Tutorien, extra Frauen-Studienberatungen, teilweise sogar exklusiven Modulangeboten fand ich schon unpassend.
Diese Bevorteilung soll erstmal das Interesse steigern und den Einstieg erleichtern. Gleichberechtigung kommt später. Dann können die "Vergünstigungen" auch wieder abgebaut werden. Find ich schon OK, solange es nicht zu einer dauerhaften - ich sag mal Subventionierung - kommt.
Als Österreicher kann ich sagen, bei "euch" ist es noch harmlos.
Meine Beobachtung ist bezüglich der Frauenförderung, dass man damit vielleicht einige motiviert, mit dem Studium anzufangen. Die Anzahl der Absolventinnen sich aber kaum verändert. Ob das was bringt?
@DocWindows: Zum Einen ist die gezielte Bevorteilung m.M.n. der falsche Weg, um Anreize zu schaffen und zum Anderen gibt es genug - wenn auch keine Mehrheit - die das als eine Art Gesamtkampf des Feminismus verstehen und dementsprechend Privilegien vermehren und nicht abgeben wollen.
Der falsche Weg ist das auch gerade deshalb, weil er Wasser auf den Mühlen der Extremfeministen ist, die sicherlich auch nur einen kleinen Bruchteil der Bevölkerung repräsentieren. Zeitgleich wird meiner Ansicht nach der Hauptgrund für die Frauenquote in MINT-Studiengängen vollkommen vernachlässigt: Frauen sind biologisch und vor allem aber gesellschaftlich in der Masse deutlich sozialer fokussiert. Deshalb boomen Geistes-/Sozialwissenschaften.
MINT-Fächer hingegen sind in unserer Gesellschaft selbst unter Männern hauptsächlich negativ belastet. Jedes noch so irrelevante Sportevent in der Kindheit wird sowohl von Eltern, als auch den Schulen und letztendlich der Gesellschaft mehr gehyped und gefördert. Bei den meisten Menschen sind diese Wissenschaften doch mit Nerd-/Streber-/...-Klischees verbunden.
Wenn also Frauen gesellschaftlich nicht durch positive Bestärkung (und nicht durch Lockangebote und Herabsetzen der Qualität/Anforderungen) für MINT motiviert werden und zeitgleich MINT sowieso keine besonders herausragende Stellung in der Gesellschaft insgesamt genießt, dann liegt m.M.n. hier absolut die Ursächlichkeit für die niedrige Frauenquote.
Ebenso wie die niedrige Zahl an Interessenten für MINT generell - denn auch bei den Männer geht ja wirklich nur der kleinste Bruchteil in MINT-Bereiche. BWL alleine hat teilweise mehr Studienanfänger als eine ganze MINT-Fakultät (ausgenommen Biologie; da punkten die Frauen wieder).
Ich bin ein Beispiel, der wegen Win10 an Linux denkt. Seit meiner Ausbildung hatte ich nichts mehr mit Linux/Unix zu tun gehabt. Ich arbeitete nur auf der Shell.
Also eigentlich fang ich vom Wissensstand bei 0 an. Erkennt Linux Win10 (ja ich habs installiert für den Fall der Fälle), und könnte es ohne Probleme installieren (Bootloader)? Ließe sich auch Win10 in einer Sandbox betreiben oder lieber getrennt und selbstständig arbeitend lassen? Sry, bin ich aus der ganzen Thematik raus.
Kommt drauf an, was genau du vor hast. Wenn es darum geht, die neusten Spiele zu spielen (die unter Linux vielleicht nicht lauffähig sind), dann würde Dualboot Sinn ergeben. Wenn du aber nur Photoshop und 3 andere Win-Only Programme brauchst, kannst du sie entweder per Wine direkt unter Linux laufen lassen oder Windows in einer Virtuellen Maschine installieren.
Zu den "Fakten" des 4.7 Kernels fehlt mir persönlich wie gut eine AMD RX 480 denn nun performt im Vergleich zu Windows. Bioshock Infinite soll angeblich bei gleicher AMD-Hardware mit Linux mehr Leistung als unter M$ bringen...
logo, oder denkst du wirklich, dass sich die NSA sich nicht damit beschäftigt hat? Der Code ist mittlerweile zu komplex, um ihn wirklich zu überprüfen. Und auch Hardware-Trojaner gibt es ja.