Macht es überhaupt Sinn, über eine Sarrazin-Partei zu diskutieren?

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moonwalker99

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Auf http://www.bildblog.de/22159/und-katzen-wuerden-whiskas-kaufen/ wird erklärt, wie diese oft erwähnten 18% zustande gekommen sind. Von daher ist es fraglich, ob eine solche Partei auch tatsächlich diesen Stimmenanteil bei einer Wahl erreichen würde. Trotzdem ist diese Diskussion, abseits von dem Buch, in aller Munde. Jetzt möchte ich hier die Frage aufwerfen: ist dieses Thema überhaupt eine Diskussion wert? Oder sollten wir nicht besser darüber diskutieren, warum die Medien ein solches Thema überhaupt pushen? Ich frage mich, ob ohne die Bildzeitung dieses Thema überhaupt in aller Munde wäre. Was meint ihr?
 
Dieser Mann ist doch unfähig wer schon alle Leute unter einen Kamm schert und von Geschichte nicht Bildung hat.

Außerdem sollten diese Leute auch nicht weiter in der Regierung arbeiten ist meine Meinung.
 
Tekpoint schrieb:
Außerdem sollten diese Leute auch nicht weiter in der Regierung arbeiten ist meine Meinung.

ich befürchte viele solcher Leute arbeiten in der Regierung, nur sie reden anders über die selben Themen oder schweigen
 
Es gibt laut Wikipedia:

# Jürgen Sarrazin (* 1936), deutscher Bankier
# Manuel Sarrazin (* 1982), deutscher Politiker (GRÜNE), MdHB 2004–2008 und MdB (seit 2008)
# Michael Sarrazin (* 1940), kanadischer Schauspieler
# Stéphane Sarrazin (* 1974), französischer Rennfahrer
# Thilo Sarrazin (* 1945), deutscher Politiker (SPD), Finanzsenator von Berlin (2002–2009), seit Mai 2009 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank

Eine Partei lohnt sich erst dann, wenn diese Lösungsvorschläge die dem Volk gefallen könnten, oder die einfach sinnvoll sind anbringen. Dem ist ja anscheinend bei diesem omnipräsenten Thema nicht so. Bisher lese ich nur Behauptungen.

Ein Sarazene ist übetragener Weise, wer wusste es noch nicht, ein Muslim, nach Onomastik, mal was anderes als Genetik. Jetzt scheint unser Thilo ja besonders auf diese Gruppe nicht sonderlich gut zu sprechen. Ein Familiendrama also?
 
Zuletzt bearbeitet: (R)
Hier ist eh gleich Dicht, denn der TE hat sich noch nicht mal mühe gegeben, eine richtige Diskussionsgrundlage zu schaffen
 
Mir erschließt sich der ganze Käse nicht.
 
Ja es macht Sinn, weil es eigentlich alle Menschen zur Zeit beschäftigt: die einen Pro, die anderen Kontra, von daher ist eine Diskussion immer erwünscht. Und eine Partei in Entstehung oder Ideenfindung ist immer ein gutes Thema, zeigt es doch das Funktionieren unserer Demokratischen Kultur.

Doc Foster schrieb:
... keine Diskussion wert ist.
Wer gegen Diskussion ist, ist auch gegen Demokratie und freien Meinungsaustausch! Jedes Thema ist es Wert diskutiert zu werden, subjektiv kann man für sich aber entscheiden, das man selber nicht dran teilnehmen möchte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, stimmt, vor Allah sind alle Menschen gleich. Das kommt jetzt dabei heraus...
 
Jedes Thema ist es Wert diskutiert zu werden [...]

Das ist es. Dazu müsste es aber auch erst umrissen werden, mit Fakten, Quellen und überhaupt: warum entzündet man alles an dem geschassten Banker, der durch Überreizung und Pauschalisierung jede Grundlage für sachlichen Diskurs inkaufnehmend zerstört oder an der Bild, die in diesem Fall bzw. wie so oft erst gar kein Thema hat, sondern nur eine Schlagzeile?

Ansonsten beißt sich die Maus in den Schwanz: man diskutiert über den Sinn einer Diskussion? Warum also nicht gleich konkret und am Problem orientiert?

So wird auch dieser Thread leider nichts. Wie es besser ging hat man die Tage zumindest zeitweise gesehen ...

*closed*
 
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