Wegen Brandgefahr ruft HP die Akkus diverser Notebooks zurück, darunter Consumer- als auch Business-Modelle sowie mobile Workstations. Betroffen sind Akkus aus Produkten, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Ob der eigene Akku betroffen ist, können Besitzer per Dienstprogramm ermitteln.
Ohh wieviele Akkus das wohl sind. Werden einige zigtauschend sein. Immerhin müssen nur die Akkus getauscht werden, also keine kompletten Notebooks auseinanderbauen oder gar verschrotten wie bei Samsung Note 7.
Wie kann man denn per Bios den Akku sicherer machen? Wird die Leistung oder die Kapazität gedrosselt, dass nur noch 70% oder so geladen werden?
Ist schon sehr bedenklich, dass Hersteller mitlerweile im Halbjahres-Turnus neue Produkte auf den Markt schmeißen, die eher marginale Fortschritte zu ihren Vorgängern aufweisen, aber die Zahl unausgereifter/fehleranfälliger Produkte gefühlt (oder tatsächlich?) immer mehr zunimmt. Natürlich wird die Technik immer komplexer, aber man könnte den Aufwand und Blick, den man lieber schonmal in die nächste Generation steckt, vielleicht zunächst bei der aktuellen Generation und der Qualitätsicherung belassen und sich etwas mehr Zeit lassen. Aber leider bringt das kein Geld.
Um das benutzen zu koennen muss der HP SoftPaq Download Manager installiert sein. Den gibt's hier (wurde bei mir nicht richtig angezeigt auf der HP-Seite): https://ftp.hp.com/pub/caps-softpaq/HP_SDM_Setup.exe
@M.B.H.;20801099
M.B.H. schrieb:
Wie kann man denn per Bios den Akku sicherer machen? Wird die Leistung oder die Kapazität gedrosselt, dass nur noch 70% oder so geladen werden?
Ohh wieviele Akkus das wohl sind. Werden einige zigtauschend sein. Immerhin müssen nur die Akkus getauscht werden, also keine kompletten Notebooks auseinanderbauen oder gar verschrotten wie bei Samsung Note 7.
Wie kann man denn per Bios den Akku sicherer machen? Wird die Leistung oder die Kapazität gedrosselt, dass nur noch 70% oder so geladen werden?
Um das benutzen zu koennen muss der HP SoftPaq Download Manager installiert sein. Den gibt's hier (wurde bei mir nicht richtig angezeigt auf der HP-Seite): https://ftp.hp.com/pub/caps-softpaq/HP_SDM_Setup.exe
Danke für diesen Link! Nach der Installation von HP-SDM wurden bei mir die "HP-Mindestsystemanforderungen zur Akkuvalidierung" erfüllt und nach Start des HP Dienstprogramms ein neues HP-Hinweis-Fenster eingeblendet, dass mein Akku nicht betroffen ist ;- )
Vielleicht liegt es ja auch daran, dass bei HP Notebooks die Geräte auch bei ausgeschaltetem Zustand Strom verbrauchen. Nach gut einer Woche ist der Akku leer gesaugt! Mein HP Spectre für 1599€ ist mit diesem Feature ausgestattet. Laut HP sei dies ganz normal^^
Dann hat dieser große Kunde aber sicher eine IT Abteilung und die wieder einen eigenen Draht zum HP Service. Da wird es sicher eine andere Lösung geben als die Handhabung eines Endkunden Einzelgerätes.
Typisches troll comment ohne Wissen dahinter. HP ist der einzige Hersteller der bei Notebooks auch auf den Akku von Haus aus 3 Jahre Garantie gibt. Warum machen die das? Sicher nicht weil sie die billigsten Akkus am Markt kaufen die sowieso alle nach 6 Monaten eingehen.
Wird wohl der Lieferant der Akkus für den Schaden aufkommen.
tree-snake schrieb:
Haha das wird lustig, in der Arbeit (großer OEM) hat quasi jeder Mitarbeiter eines dieser Geräte und sie werden mobil gebraucht.
Die Akkus werden sowieso von vor Ort Technikern ausgetauscht. Die kommen auch ins Hotel Zimmer in Ort xy wenn man grad auf Reise ist. Hab selber ein ZBook Studio G3 hab den neuen Akku geordert (bin betroffen) und würde noch am Freitag angerufen - Termin am Montag im Büro. Techniker tauscht den Akku. Ich freu mich, mein 2 Jahre altes Studio bekommt gratis mit 2-3min Aufwand einen neuen Akku :-)