Nubert ATM Modul mit Yamaha RX-797

Luke2kk

Lieutenant
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Guten Tag,

habe vor mir ein ATM Modul (klick) für meine 2 Nubert NuLine 82 zuzulegen. Leider bin ich Audio Bereich technisch nicht so versiert, sodass ich hier kurz nach Rat frage:

In einem Audio Forum habe ich folgende Information entnommen:
"Das ATM wird zwischen die Vorstufe/Endstufe (Brücken hinten am Receiver) geschaltet, praktisch wie ein Equalizer."

Nun die Frage an euch - wie genau sieht das mit dem "Einbinden" aus - bzw. ist mein Vorhaben mit genannter Hardware umsetzbar? (Receiver: Yamaha RX-797)
Mein Receiver hängt per Klinke derzeit am Computer, da ich Musik bisher ausschließlich über den Rechner höre.

Danke vorab,
Frohe Weihnachten!
 
Equalizer APO installieren und das Geld sparen.
 
@Ratterkiste: Kann mir kaum vorstellen, das man Klangergebnisse Softwareseitig erreichen kann? Habe mit den ganzen Equalizern (sei es Spotify oder Creative) keine guten Erfahrungen gemacht - der Bass beispielsweise wurde dadurch zwar wummiger aber nicht besser.

@XN04113: Danke
 
versuche doch erst mal mit dem equalizer der soundkarte zu optimieren bevor du dein ganzes vermögen Nu in den rachen wirfst ;)
 
@oldman65: Ich habe wie bereits erwähnt schon an den Equalizern rumgespielt - klar lässt sich da ein bisschen rumbasteln, aber klanglich höre ich keine Verbesserungen. Die ATM Module werden in den höchsten Tönen gelobt. Hatte mit dem Gedanken gespielt nen Sub zu kaufen und bin dann auf das Modul gestoßen.

@XN04113: könntest du das hier verlinken, kann im NuMarkt keines finden. (ATM 82)
 
Zuletzt bearbeitet:
kann nicht sein das su klanglich keine verbesserungen hast, ich habe das seit zig jahren so.
da mir das sogar zuviel ist habe ich jegliche anwendungen der soundkarte deaktiviert.

wenn ich die zuschalte und anfange einzustellen ist ein deutlicher unterschied hörbar.
das modul ist nichts weiter als ein equalizer.
oder ne art loudness :D

aber teste es aus, wäre über eine info dankbar.
ich lege zwar wert auf 5.1 mit atmos, aber was den nu atm angeht bin ich neugierig.

http://www.nubert.de/atm-module/521/
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst primitive 10-Band graphische Equalizer nicht gleichsetzen mit deumfassende Möglichkeit welche die Software bietet.
Das ATM ist auch nur ein primitiver Equalizer.
Electronic Voice hat schon in den 1970ern Module passend zu Lautsprechern verkauft...mit der gleichen Funktion wie die ATM.
 
Zuletzt bearbeitet:
keiner setzt was gleich hier, ka warum du dich überhaupt beteiligst mit deinen aussagen.
alles zu primitiv .....

meine meinung zu den nu atm ist weitläufig bekannt und da nu nur geld damit macht und die leute nach strich und faden verarscht.
ein billig gebrauchter ebay eq zu 10€ erreicht das gleiche wie der atm
 
@Oldman65
Der TE schrieb:
CallmeXxX schrieb:
@Ratterkiste: Kann mir kaum vorstellen, das man Klangergebnisse Softwareseitig erreichen kann? Habe mit den ganzen Equalizern (sei es Spotify oder Creative) keine guten Erfahrungen gemacht - der Bass beispielsweise wurde dadurch zwar wummiger aber nicht besser.
Woraufhin ich den Einwand brachte, dass Equalizer APO (was dazu noch Gratis ist) mehr kann, und deshalb nicht nur ein einfacher 10-Band Graphischer EQ ist wie in den üblichen Soundkartentreibern...

Ich habe dem TE eine technisch bessere Lösung vorgeschlagen, die bis auf ein wenig Zeit zum konfigurieren rein gar nichts kostet. Soll ich damit hinterm Berg halten?
Man sollte sich das Programm wenigstens mal ansehen, bevor er Nubert das Geld in den rachen schiebt. Das scheint ja auch dein anliegen zu sein...

Wenn ich das ATM als primitiv bezeichne soll das eigentlich nur hervorheben, dass an der Kiste nichts magisches dran ist, was aus nichts mehr Bass zaubert. Das Ding ist ein EQ - dazu noch einer, der über kaum Einstellungsmögliuchkeiten verfügt.
Wer messen kann, der kann mit der von mir vorgeschlagenen Software auch Raummoden rausfiltern, damit bekommt man auf jeden Fall eher einen sauberen Bass hin als mit dem ATM.
 
Die ATM sind definitiv besser, als irgendein dahergelaufener Softwarefilter oder auch standard Hardware-EQs. Viele (einfache) Software- und auch Hardware EQs haben ja das Problem, dass man nur feste Bänder, bei fester Güte verstellen kann. Das ATM hat es halt speziell auf DEN einen Lautsprecher angepasst, sodass wirklich nur der Bereich geregelt wird, der geregelt werden soll, ohne dass andere Bereiche in Mitleidenschaft gezogen werden.
Die lineare Anhebung der Höhen (eigentlich ein sehr nettes Features) habe ich bisher weder bei Software, noch bei Hardware EQs gesehen.

Ich benutze den APO nicht, allerdings macht er erstmal einen guten Eindruck. Setzt natürlich voraus, dass man sich damit beschäftigt, also was man einstellen kann, was es bewirkt und was man eigentlich erreichen möchte. Zur Diskussion stelle ich mal die Frage, inwiefern APO das Signal beeinflusst, also abseits von der Verbiegung des Frequenzganges. Ich kann mir jedenfalls vorstellen, dass APO unterm Strich das gleiche Ergebnis bringen kann.

Das ATM ist da meiner Meinung nach die einfacherer Lösung. Über den Preis bzw. Preis-Leistung kann man sich streiten. Meiner Meinung nach sind die ATM ziemlich teuer. Und generell ist es ja auch die Empfehlung, Geld lieber in Lautsprecher, als in Verstärker bzw. Elektronik zu stecken. Bei der 82 dürfte sich das ATM recht stark lohnen. Ich hatte es damals an einem Paar 681. Der Unterschied war zwar da, aber naja .. Subwoofer hab ich am Ende trotzdem gekauft. Wer nun allerdings keine Lust hat, sich einen Sub in's Zimmer zu stellen, für den ist das ATM bzw. ein Software EQ eine gute Lösung, gerade da bei der 82 der Frequenzgang vom "größeren" Regallautsprecher auf "hat Ähnlichkeit mit einem Standlautsprecher" erweitert wird.
 
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