News Nvidia, Apple, Microsoft & mehr: US-Tech-Aktien brechen nach Trump-Zöllen ein

Der Mann ist so begrenzt in seiner Denkweise und dann wählen sie ihn noch ein zweites Mal. Null Kompetenz in die Wechselwirkungen seiner Wirtschafts-"Politik". Nur Emotionalität, null Rationalität..
 
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User7777 schrieb:
zB: Deutschland hatte 10% auf Autoimporte + Einfuhrumsatzsteuer 19 % von den USA, 22% auf PickUps + Einfuhrumsatzsteuer 19 %
USA nur 2,5% auf Autos von Deutschland. Die USA erheben auf eingeführte Waren keine Einfuhrumsatzsteuer.

Oh das hört man in den Öffentlichen nicht...
Doch, das hört man sehr wohl in diversen Formaten, man muss sie nur konsumieren.

Die Einfuhrumsatzsteuer (Wert entspricht mit 19 % exakt dem Wert der inländischen Umsatzsteuer, im Volksmund auch Mehrwertsteuer genannt) kann jedoch nicht als Zoll bezeichnet werden. Nahezu jedes Land erhebt mehr oder weniger hohe Mehrwertsteuersätze und somit logischerweise auch Einfuhrumsatzsteuern auf verschiedenste Produktkategorien. Selbst die einzelnen US-Bundesstaaten erheben (unterschiedlich hohe) Mehrwertsteuersätze.
 
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Gabber schrieb:
Kumulative Inflation unter Biden: 17.8 %
Die News dazu muss ich verpasst haben...
Edit: Soll nicht heissen die Zölle sind gut oder schlecht, nur das sehr einseitig berichtet wird.
Sich über (angeblich) einseitige Berichte beschweren während man die Probleme einseitig betrachtet ist jetzt auch kein genialer Schachzug.
 
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p4z1f1st schrieb:
Ich korrigiere mal: Genug Cash-Reserven zum Nachkaufen haben, sobald Trump etwas dummes macht.
Cash-Reserven sind gar nicht gut. Denn das bedeutet ja, Geld zu haben, das irgendwo unverzinst oder nur niedrig verzinst irgendwo nutzlos herumliegt.
 
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Weiß ja nicht. Bin jetzt auch net so in Volkswirtschaft/BWL bewandert aber wäre es nicht ne Idee, mal auf Trump zuzugehen und Handelsverträge auszuhandeln? Ich mein, ist ja nicht so als würde er genau das wollen und macht das jetzt deshalb. 🤣
Obs da jetzt so schlau ist, da jetzt mit "Gegenmaßnahmen" drauf zu hauen? Das kann man ja immer noch machen, wenn Verhandlungen so gar nix bringen.🤣
Aber mit der Bürokratie in der EU wird das vermutlich eh nix.
 
rocketfoxx schrieb:
Beim Einkaufen werden US-Produkte konsequent liegen gelassen.
Das könnte u.U. dazu führen, dass z.B. deine Nachbarn arbeitslos werden, wenn sie in einer deutschen Niederlassung einer solchen Firma arbeiten. "US-Produkt - Made in USA" und "US Produkt - Made in Germany" sind halt zwei verschiedene Paar Schuhe.
rocketfoxx schrieb:
Kauft europäisch - digital wie analog.
Deutsche Coca Cola ist "deutscher" als z.B. die neuen Smarts (#1, #3, #5), die aus China kommen, aber zu Mercedes gezählt werden. ;)
 
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User7777 schrieb:
Wisst ihr noch immer nicht wie Trump tickt?

Erstmal Zölle erheben, die Länder mit anderen Zöllen verhandeln mit Trump, Trump senkt die Zölle für das Land.

zB: Deutschland hatte 10% auf Autoimporte + Einfuhrumsatzsteuer 19 % von den USA, 22% auf PickUps + Einfuhrumsatzsteuer 19 %
USA nur 2,5% auf Autos von Deutschland. Die USA erheben auf eingeführte Waren keine Einfuhrumsatzsteuer.

Oh das hört man in den Öffentlichen nicht...
Doch das hört man, aber das jeder U.S.-Staat seine eigene Umsatzsteuer hat, die ähnlich hoch ist wie die Deutsche ist den wenigsten bekannt. Teilweise sogar abhängig vom Wohnort, d.h. für in USA lebende Ausländer höher.
Also die 2.5% kann man ruhig gegen die 10% vergleichen, aber der Rest scheint zu schwierig oder einfach nur lästig in der populistischen Darstellung...
 
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Na Gott sei Dank, hat sich Trump ausschliesslich mit begnadeten Beratern umgeben, die ihm dieses Desaster sicher vorab vollumfänglich vorgerechnet haben. /s 😂

Nachdem er eitel wie ein Pfau ist, kann er jetzt auch nicht mehr so einfach einen Rückzieher machen und alles revidieren. So haben sich Tim Cook, Jeff Bezos und Co die Dankbarkeit für ihre Wahlkampfspenden sicher nicht vorgestellt. OMG, wäre ich da gerne mal Mäuschen in der Chefetage der US Techkonzerne - die Vorstände müssen doch reihenweise Tobsuchtsanfälle bekommen. 😁

den die Trump-Administration seit Wochen als „Befreiungstag“ („Liberation day“) in Aussicht gestellt hat.
Jetzt verstehe ich das auch mit dem "Befreiungstag". Trump meinte damit, wir befreien uns von all diesem neumodischen Tech-Zeugs, indem wir es so verteuern, dass es in den USA keiner mehr kaufen kann. Back to the "Pferdekutsche" - yeeeah!
 
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pedrobeamer schrieb:
Natürlich die besten Deals in der Geschichte der Deals :D
Solange beim "Big Deal" Jörg Dräger nicht dabei ist, verzichte ich dankend. Ich nehme übrigens immer Tor 3. :hammer_alt:
 
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Das ist der bestangekündigte Crash aller Zeiten. Aktienbewertungen waren höher als Ende der 1920er und knapp unter dem Top der dotcom-Blase. Was jetzt Zölle-mäßig passiert, wurde seit Jahren immer wieder in Aussicht gestellt. Ich habe den Hype nach der Wahl noch gerne mitgenommen, dann kurz vor und nach Amtsantritt alles verkauft und zu 3,1% Zinsen aufs Tagesgeldkonto verschoben. Bisher sehr lukrativ. DCA schön und gut die letzten 15 Jahre, aber dass das nicht ewig gut geht, war halt einfach klar. Mal schauen, vllt. gehe ich 2026 wieder rein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die ganze Diskussion ist doch auch fruchtlos, um nicht zu sagen nutzlos, weil hier nur die Argumente gebraucht werden, die Präsident Trump anbringt. Bisher gänzlich außen vor gelassen, sind hier die Unternehmensgewinne, die auch die US-Firmen in der EU erwirtschaften. Denn wichtig ist nicht, was alles in ein Geschäft hineingesteckt wird, sondern das, was bei so einem Geschäft für die Unternehmen am Ende herauskommt.

Präsident Trump ist ja nicht dumm, der weiß schon sehr genau, was er an Argumenten vortragen muss, um seine wahren Absichten hinter einer Wolkenbank zu verbergen. Donald Trump ist, genauso wie Elon Musk, Aktionär und die werden schon nichts tun, was ihnen am Ende selbst schadet.
 
Zuletzt bearbeitet:
scryed schrieb:
Man list ja auch das Japan, China, Korea enger zusammenarbeiten wollen...
Das ist übrigens ein absolutes Kunststück. Diese Länder sind sich so wenig grün, auch aufgrund nicht aufgearbeiteter Kriegsvergangenheit.

Also ist Trump doch irgendwo irgendwie ein Diplomat 😂
Whitehorse1979 schrieb:
vor allem keine Nato mehr mit dem Vollidioten Trump.
Letzteres haben wir ja aktuell. Die Koalition der Willigen.
lex30 schrieb:
Weiß ja nicht. Bin jetzt auch net so in Volkswirtschaft/BWL bewandert aber wäre es nicht ne Idee, mal auf Trump zuzugehen und Handelsverträge auszuhandeln?
Wir sollten es halten wie die USA früher einmal:

Man verhandelt nicht mit Terroristen oder Irren.
Weyoun schrieb:
. Ich nehme übrigens immer Tor 3.
Sry. Zonk.

(Die jungen User fragen sich, was hier los ist^^)
 
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Weyoun schrieb:
Das könnte u.U. dazu führen, dass z.B. deine Nachbarn arbeitslos werden, wenn sie in einer deutschen Niederlassung einer solchen Firma arbeiten.
Es gibt doch Fachkräftemangel
 
Mithos schrieb:
Und in so einer wirtschaftlichen Umgebung soll ich als Firma für Milliarden Fabriken und Infrastruktur hochziehen?
Dann bau ich dort eine Autofabrik, weil ich meine Autos verkaufen will, nur damit dann aus einer Laune heraus Zölle auf Rohmaterial erhebt wird, was ich aber importieren muss. Meine Millarden-Investition ist mit einer Unterschrift quasi wertlos geworden.
Völlig korrekt! Dazu kommt noch, dass auf Zulieferteile ja ebenfalls Zölle anfallen. Die Autobauer müssten also alle ihre zahlreichen Zulieferer dazu bringen, ebenfalls in den USA Fabriken hochzuziehen, weil sonst die Autos am Ende trotzdem unbezahlbar wären (ob man am Ende für das ganze Auto bei der Einfuhr in die USA 20 oder 25 % Zölle zahlt, oder in den USA produziert, dann aber für die Zuliefererteile den selben Zollsatz zahlen muss, kommt fast auf das Selbe hinaus. Somit lohnt es sich nicht, Autofabriken im "gelobten Land" hochzuziehen, wenn die notwendigen Zulieferer dort gar nicht präsent sind.
 
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nn|none schrieb:
Ich hoffe nur, dass kein deutsches Unternehmen dumm genug ist, um neue Produktionsstätten in den USA zu errichten.
Genau das plant mein AG derzeit. Ursprünglich um den IRA zu nutzen, und nun ergänzt um das Risiko auf Zölle zu senken. Die Dumb States of America sind leider unser Hauptabsatzmarkt - dank Scheuhklappen-Management in der Vergangenheit.
 
Alphanerd schrieb:
Hier: MeidasTouch, CNN, die late night shows, Luke Beasley, den Mockler, Some more news edit: MSNBC Rachel Maddow.
Um Prinzip das selbe , unterschiedliche Adam mockler ,LBC official (englischer Radio Sender mit Shorts) latenightshows , Last week tonight ... Sicher alles bisschen einseitig mir alle Male lieber als die ganzen Republikaner Podcasts....

Aber im Prinzip YouTube Shorts am durchklicken und immer Mal wieder da die Beiträge lesen was bei republikanischen Clips zu geschrieben wird und hoffen das das nur Bots sind

Und wenn einem so richtig schlecht werden soll die Sachen lesen wo die Pressesprecherin des weißen Hauses Propaganda verbreitet und zusätzlich fox News wo ja manche aus der Regierung herkommen .....nur als Ausgleich um Mal ein anderen Eindruck zu bekommen aber ansich schon unerträglich als Außenstehender
 
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SuperHeinz schrieb:
Aber die Preise werden von den US-amerikanischen Firmen gemacht
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Mal die Grafikkarten/Mainboard-Hersteller durchgegangen, die meisten sitzen in Taiwan, nur ein paar sind US-Basiert.

Klar, AMD, Apple, Intel, Nvidia sitzen in den USA, aber die können den AIBs auch nur begrenzt die Preise vorschreiben. Und die oben genannten sind von den Zöllen zwar bei Verkauf in die USA betroffen, aber nicht wenn sie in die EU verkaufen, theoretisch könnten OC-Grafikkarten hier günstiger werden als FE-Karten (ja, das wird so nicht kommen...).
 
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Das ist kein Crash, das ist nicht wie die Dotcom-Blase, also kein überhitzter Markt, weil jeder Kleinanleger werden und was vom Kuchen abhaben will. Sondern das heute ist von einigen Großanlegern politisch so gewollt. Ich denke mal, Donald Trump, Elon Musk & Co. sind gerade dabei, die vielen von den zahllosen Kleinanlegern panisch verkauften Aktienanteile in breiter Front aufzukaufen.

Eine Marktkonsolidierung auf die brutale Tour, bei der die Rollen von Gewinnern und Verlierern in sehr Reich und relativ Arm verteilt sind. 2018, als Trump das erste Mal Präsident geworden war, ist es doch ganz ähnlich gelaufen. Und Donald Trump hat ab diesem Zeitpunkt sein Vermögen vervielfachen können.
 
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Alphanerd schrieb:
Das Baugewerbe hatte noch ganz andere Probleme. In vielen der Staaten sind die Arbeiter jene Leute, die Trump gerade massenhaft deportieren lässt. Und aus irgendeinem Grund kommen die nicht zur Arbeit. Das selbe Spiel in der Landwirtschaft.
Der Herr DeSantis aus Florida hat da gerade DIE Idee. "Warum lassen wir das künftig nicht die Kinder und Studenten erledigen?"
:heul:
 
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Ah, meine Altersvorsorge schmitzt gerade wie Butter in der Sonne 😢
 
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