PentiumIII Übertakten

Kozack

Commander
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Ich habe hier einen alten PentiumIII mit 930Mhz Un würde den gern übertakte. Jedoch habe ich nur ein OEM board dessen bezeichnung ich nichteinmal kenne. Habe schon Software mäßig was probiert jedoch ohne erfolg. gibt es irgendeine möglichkeit das ding zu OC'en?

mfg. Kozack
 
Vergiss es, der Leistungszuwachs ist so gering das Du kaum was merken würdest.
 
also ich muss sagen mein PIII 700MHz ( Coppermine ) ...damals übertaktet mit nem
Abit BX-133Raid @ 824MHz gab nen schönen dicken boost ... für die damaligen verhältnisse hat man das dicke gemerkt ...;)
 
das problem bei setfsb ist das der chip der aufm board ist nicht gelistet ist -.-
 
Ich hab das mal mit nem 500MhZ PIII probiert (noch so ein alter mit Slot 1 sockel oder so...)
Das ging schon bei den kleinsten Taktsteigerungen in ständige Systemfehler über...also das lohnt sich kaum O.o
 
ich hab hier nen p1 und amdk6 übertriben übertaktet und der funzen total hammer^^ aber dafür hab ich auchn gescheites board. nur halt is die frage ich wie das beim PIII hinbekomm.
 
investier lieber geld in neue cpu, mb und ram
so teuer ist es nicht mal und ein ordentlicher zweikerner macht mehr her als ein uralter singelecore
 
ich werde mir keinen kaufen... wozu denn? hab doch mein sys (siehe signatur)
hab das alte zeug halt hier rumliegen...

underground auf geforce 2 mx? ich hab da ne geforce 2 TI aber die kann kein openGL... netmal cod1 geht -.-
 
es geht hier nicht ums geld .... es geht hier einfach ums overclocken. ;)
hardware ist genug da ... siehe auch post7. :)
 
Also erst einmal.
Der P3 933 hat schon 133FSB Grundtakt.
Insofern ist das schon mal keine besonders gute Voraussetzung für wirklich weites OC ohne weitere Bedingungen abgecheckt zu haben.

Weiteres sinnvolles(!) OC besteht eher darin PC150 von MCI oder dergleichen zu haben, damit man vorzugsweise sychron mit dem RAM takten kann UND CL2 weiter nehmen kann.
Normaler RAM, vorzugsweise alter PC133 CL2 Infineon geht vll bis etwa PC150 CL2, wenn überhaupt, eher 142->145 FSB, dann ist meistens Sense.
Insofern wäre mit einem gutem Mainboard schon nur sinnvoll ~1GHz drin, weil weiter müsste man Abstriche beim RAM-Takt machen, was in dem Fall beim P3 fast sofort eingeht mit Leistungsverlust (asynchron Takten ist, wenn man nicht besonders weit geht meistens für die Tonne).
Zusätzlich muss man beachten, dass beim Takten vom FSB noch PCI (i.d.R. auch PCI-ICE-Controller=> Festplatte & Erweiterungskarten) und AGP-Grafik abhängen. Insofern können die genauso Probleme verursachen, bzw. müssten für gutes / weites OC entsprechend ausgewählt werden.

Zusätzlich ist natürlich der Chipzsatz imens(!) wichtig für OC, weil eventuell ein besseres Chipsatz bei Standardtakt schon mehr bringen könnte UND/ODER der Chipsatz überhaupt keine hohen Taktraten mitmacht ohne weiteres....
Letzten Endes ist das Stepping der CPU auch relativ wichtig, damit man überhaupt weiß, welches Potential die CPU haben könnte, wenn man den Rest der "Fallen" alle beseitigen könnte.
Wie gesagt sehr viel Konjunktiv, aber man braucht ansich dafür eben auch ein brauchbares Mainboard (früher waren OC-Optionen eher seltener als heute) und auch entsprechendes weiteres EQ um weiter hinaus zu kommen als ~150MHz FSB =~1050MHz.
Die Frage ist dann natürlich auch, obs einem das wirklich wert ist.

edit: einige Schreibfehler sicher vorhanden, weil ich grad von ner ganz üblen Kneipentour komme :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Versuch einfach mal den FSB etwas hochzuschrauben, falls es geht.
Kannste ja benchen, ob es was gebracht hat.
Die Grafikkarte ist ok, OpenGL müsste funzen, mit dem Detonator
Ergänzung ()

http://www.nvidia.de/object/winxp_2k_84.21_de.html

Damit sollte das gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kozack schrieb:
ich hab da ne geforce 2 TI aber die kann kein openGL... netmal cod1 geht -.-

klar kann sie das, cod1 sollte gut drauf laufen. such dir mal nen ordentlichen treiber :)
 
Kozack schrieb:
Habe schon Software mäßig was probiert jedoch ohne erfolg. gibt es irgendeine möglichkeit das ding zu OC'en?

Es gab damals zwei Gründe das OC nicht funzte:

1) Viele CPU's hatte Intel mit einer Übertaktungssperre versehen und somit war OC nicht möglich, egal ob per Software oder im BIOS, die CPU reagierte einfach nicht drauf.

2) Sie liefen schon am Maximum und somit war OC ebenfalls nicht möglich, so wie damals bei meinem PIII 733EB auf einem ASUS P3B-F (der von nem Kumpel ging dafür bis 900MHz)
 
Es gab keine Übertaktungssperren damals.
Lediglich der Multiplikator ist fest.

Am Maximum liefen die CPUs auch keineswegs.
Rest siehe oben in meinem ersten Post.

edit:
Was den PIII 733EB @P3B-F angeht - tja da hast du den BX-Chipsatz damals schon bei Default-CPU-Takt um 33% Oc'ed. Gerade da sind dann selbige Sachen oben (beschrieben) zu beachten.
->AGP-Takt läuft dann näml. schon bei 89MHz.

edit2:
Was das Oc-ing von dem Ding hier angeht. PLL/Taktgeber auf dem Board suchen & dann mit einschlägigen Tools (SetFSB/CPUFSB) sein Glück versuchen, dass der PLL dort gelistet & benutzbar ist (und überhaupt FSBs über 133,3 verfügbar sind)
-> das hat n Kollesche über mir auch bebildert gepostet, siehe den Tomshardware-Link.
 
Zuletzt bearbeitet:
khf-pred schrieb:
Es gab keine Übertaktungssperren damals.
Lediglich der Multiplikator ist fest.

Am Maximum liefen die CPUs auch keineswegs.

Da waren die CPU's anderer Meinung (deswegen gab es damals den Trick mit dem PIN Abkleben).

Und es gab CPU's die damals am Maximum liefen und 0 mehr raus zu holen war.

Was den PIII 733EB @P3B-F angeht - tja da hast du den BX-Chipsatz damals schon bei Default-CPU-Takt um 33% Oc'ed. Gerade da sind dann selbige Sachen oben (beschrieben) zu beachten.
->AGP-Takt läuft dann näml. schon bei 89MHz.

Nix übertaktet, er konnte inoffiziell FSB133 und das P3B-F hatte auch einen entsprechenden Teiler dafür, damit der AGP weiterhin bei 66MHz lief.
 
MrEisbaer schrieb:
Da waren die CPU's anderer Meinung (deswegen gab es damals den Trick mit dem PIN Abkleben).

Und es gab CPU's die damals am Maximum liefen und 0 mehr raus zu holen war.

Pins Abkleben brachte nur eine andere Detektion, wenn die Boards sonst keine OC-Optionen boten. Bspw. bei Slot-CPUs mehr VCore oder 100->133FSB.
Das hat nichts mit OC-Sperren zu tun, sondern mit minderbemittelten Mainboards der Zeit.
Pins Abkleben/Verbinden mit Sockelbrücken kann man heutzutage aus gleichem Grund auch noch machen, bspw., wenn man in Notebooks CPUs Oc'en will.
Die CPUs hatten genauso mehr oder weniger Reserven, wie das zur heutigen Zeit auch der Fall ist, genauso teilweise vom Stepping/Modell natürlich unterschiedlich (viel).

Nix übertaktet, er konnte inoffiziell FSB133 und das P3B-F hatte auch einen entsprechenden Teiler dafür, damit der AGP weiterhin bei 66MHz lief.

Dann hast du wohl einen ganz besonderen BX-Chipsatz gehabt. Der Teiler ging nur 133FSB/33PCI-Takt. Der AGP-Takt konnte damals nur 1/1 zum FSB oder 2/3 eingestellt werden.
Ich hab' den BX mehrere Jahre in unterschiedlicher Form&Art(Boards) gequält.
Zu Zeiten vom P3 gab es keinerlei Board mit festem PCI/AGP-Teiler, bis auf Mythen um ein Gigabyteboard (allerdings war das nen i815).
 
danke ersma soweit für eure hilfe. Also setfsb geht überjaut nicht.

der pc isn ehemaliger firmenPC mit billig mainboard.
 
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