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NewsPlayStation 5 Pro: Entwickler sollen Dev Kits in den nächsten Monaten erhalten
Das schon, aber ich rede ja von uvp.
Welche andere massenmarkttaugliche Konsole behielt die uvp drei Jahre nach Release noch bei (oder übertraf sie wie hier sogar)?
Bestenfalls die switch, aber die liegt auch immerhin im Preisbereich um die 300€, zumal die lite als Alternative für ca. 200€ die gleiche Hardwareleistung bietet.
Aber 500€+ UVP drei Jahre nach Release ist schon eine Ausnahme bisher
Das mag alles stimmen, aber welche Konsole war denn auch bisher die ersten beiden Jahre ihres Lebenszyklus praktisch nicht im freien Handel kaufbar?
Weiterhin ist es meiner Ansicht nach auch ein Novum, dass die aktuelle Generation in puncto Leistung im Vergleich zu Gaming PCs aus 2020 außerordentlich gut dasteht. Sowas hatten wir in dem Rahmen bisher nicht.
Entweder sie erscheint direkt ohne Laufwerk und man kann das Laufwerk optional nachrüsten oder es ist wie bei der neu vorgestellten PS5 (1. Mit Laufwerk, 2. ohne Laufwerk aber nachrüstbar)
Die CPU von Viola behält aus Kompatibilitätsgründen die zen2-Architektur der herkömmlichen PS5 bei, aber die Frequenz wird wieder dynamisch sein und einen Spitzenwert von 4,4 GHz erreichen. 64 KB L1-Cache pro Kern, 512 KB L2-Cache pro Kern und 8 MB gemeinsamer L3-Cache (4 MB pro CCX)
Viola hat 30WGPs (WorkGroup Processors), wenn es voll aktiviert ist, aber es wird nur 28WGPs (56 CUs) für das Silizium in den PS5 Pro-Einheiten für den Einzelhandel aktiviert haben.
Trinity [angeblicher Codename für die PS 5 Pro] ist der Höhepunkt von drei Schlüsseltechnologien. Schnelle Speicherung (hardwarebeschleunigte Komprimierung und Dekomprimierung, eine bereits vorhandene PS5-Schlüsseltechnologie), beschleunigtes Raytracing und Upscaling.
Die Architektur ist die von RDNA3, übernimmt aber die Verbesserungen beim Raytracing von RDNA4. BVH-Traversal wird von dedizierter RT-Hardware gehandhabt, anstatt sich vollständig auf die Shader zu verlassen. Es wird auch Thread-Reordering beinhalten, um Daten- und Ausführungsdivergenzen zu reduzieren, ähnlich wie bei Ada Lovelace SER und Intel Arc's TSU.
16 GB GDDR6 mit 18 Gbit/s. 256-Bit-Speicherbus mit einer Speicherbandbreite von 576 GB/s.
Die angestrebte GPU-Frequenz beträgt 2,0 GHz. Damit liegen die Dual-Issue-TFLOPs im Bereich von 28,67 TFLOPs peak (224 (TMUs) * 2 (Operationen, Dual Issue) * 2 (Kerntakt)). 14,33 TFLOPs, wenn wir den Dual-Issue-Faktor außer Acht lassen.
50-60% Rasterisierungssteigerung gegenüber Oberon und Oberon Plus, mehr als das Doppelte der rohen RT-Leistung.
Die XDNA2 NPU wird für die Beschleunigung von Sonys maßgeschneiderter Upscaling-Technik für maschinelles Lernen eingesetzt. Dies wird einer der Hauptschwerpunkte der PS5 Pro sein, so wie wir es bei der PS4 Pro mit dem Schachbrett-Rendering gesehen haben. Das Ziel ist eine zeitlich stabile, hochskalierte 4K-Ausgabe mit mehr als 30 FPS.
Die XDNA2 NPU wird für die Beschleunigung von Sonys maßgeschneiderter Upscaling-Technik für maschinelles Lernen eingesetzt. Dies wird einer der Hauptschwerpunkte der PS5 Pro sein, so wie wir es bei der PS4 Pro mit dem Schachbrett-Rendering gesehen haben. Das Ziel ist eine zeitlich stabile, hochskalierte 4K-Ausgabe mit mehr als 30 FPS.
Die PS5 Pro soll bei 16 GB RAM bleiben. Laut Jeff Grubb entwickelt Sony eine proprietäre Upscaling-Technologie, die ähnliche Features wie Nvidias Deep Learning Super Sampling bietet, und zwar inklusive Frame Generation.