RAID 5 - ICH9 - Metadaten wiederherstellen

Wenn Du das lieber hättest, kannst Du gerne die HPA wegmachen bei allen non-RAID-Platten. das funktioniert per MHDD oder den Plattenherstellertools(restore native size) an onboard-Controller im IDE Mode.
Das werd ich heut abend mal mit der 200er probieren und schauen wie sich truecrypt verhält, aber unter linux bindet er sie ja auch normal ein, wo er ja den hpa bereich ignoriert, sollte also keine probleme machen.

Bevor Du das mit den beiden RAID-Platten machst, sollte man aber vom intakten RAID den MBR/GPT des Arrays sichern
hmm.. ja wiegesagt sind mit truecrypt verschlüsselt, vermute ja das die infos im header sind, sollt etheoretisch reichen den header zusichern? die festplatte war ja unformatiert und wurde komplett mit truecrpt verschlüsselt, danach kann man eine ntfs partition einbinden.
kennst du truecrypt? zufällig ne ahnugn wie die das machen?

von einer der RAID-Platten die Metadaten an einem anderen Controller(oder im IDE Mode) auslesen, am besten von der zweiten (weil unter dem laufenden System sonst von der ersten+letzten der GPT-Eintrag und die RAID-Metadaten durch Korrektur zerstört werden).
meinst wenn ich die erste oder letzte im ide modus an nem andren controller ins win hochfahr? wodurch werden die dann "zerstört" die sollte doch unformatiert und nicht initialisiert sein, genau wie die andren truecrypt platten.

die drei restlichen HDDs müssen zu non-RAID gemacht werden, dann mit allen 5 der RAID5 wieder aufgebaut und danach der MBR/GPT wiederhergestellt werden.
meinst mit dem controler bios oder wie? weil ab 5 paltten im raid 5 dauert das ziemlich lang und überschreibt dabei auch daten soweit ich weiß, bei 4 platten wäre es kein problem..


Also, da das Bios früher immer automatisch das bios auf die hdd gesichert hat, war das bios höchstwahrscheinlich schon drauf bevor ich das raid erstellt hatte, ich dachte ja es geshah durch das firmwawre update und man könnt es einfach wieder nach hinten verschieben.
Aber das heisst die metadaten gelten für das kleinere array, die metadaten nach hinten verschieben geht dann wohl nicht weil der raidcontroller nicht klarkommen würde weil dann noch freier speicherplatz übrig wäre oder wie?

Es ist auch von Vorteil, die Sicherung des MBR/GPT-Headers aufzubewahren
wie sicher ich die am dümmsten? einfach den ersten sektor? und die zerstörung der metadaten, wenn der controller im ide modus is, wann und wodurch geschiet das? erst wenn win startet oder?

sry wenn ich nen bissle nerv, aber versuch das auch weitmöglichst nachvollziehen zu können.., will mir das ja auch nicht zerschießen..
werd auch später mal probieren es unter linux zumounten wenn der hpa bereich nicht ignoriert wird, sollte dann ja funktionieren, obwohls mir halt lieber wäre der bereich wäre auch diesen beiden platten weg..

MfG
 
hmm.. ja wiegesagt sind mit truecrypt verschlüsselt, vermute ja das die infos im header sind, sollt etheoretisch reichen den header zusichern? die festplatte war ja unformatiert und wurde komplett mit truecrpt verschlüsselt, danach kann man eine ntfs partition einbinden.
kennst du truecrypt? zufällig ne ahnugn wie die das machen?

Ich dachte bisher, nur die non-RAID Platten wären verschlüsselt.
Selbst wenn auf dem RAID-Volume nicht die Partition, sondern das Volume verschlüsselt ist, ändert sich die Position des Inhaltes nicht. Also werden sich auf Sektor 0-34 und den letzten 33 Sektoren des derzeitigen Arrays ebenso der MBR und die GPT-Informationen befinden. Nur am Systemvolume funktioniert das anders, glaub ich - hab mich mit Truecrypt aber noch nie im Detail beschäftigt.

Die Prüfung beim Mount eines ganzen Volumes erfolgt aber(bin mir nicht sicher) mit der Seriennummer, im Falle eines RAID-Volumes ist das der Volumename.
Selbst wenn beim Volume der Header im ersten Stripe liegt, passt das dann als Einzelplatte mit der physischen Seriennummer nicht zusammen und er mountet sie nicht, also ist da keine Gefahr der Falsch-Korrektur der GPT-Werte.

Nach einem erfolgreichen Mount einer Einzelplatte oder eines RAID-Arrays laufen alle physischen Zugriffe durch die en/decryption und das System sieht damit den entschlüsselten Inhalt, also auch die normalen MBR/GPT-Daten. Sollte die Volumegröße auch entscheidend sein, dann wird er ein verschlüsseltes Volume nach dem Entfernen einer HPA auch nicht mounten, dann muss man sie eben wieder draufmachen und drauflassen.
Hier wäre nur beim RAID-Array darauf zu achten, dass sich beim Entfernen der HPA's von den zwei Memberplatten dann der an fixe Grenzen aligned Array nicht vergößert.

Am einfachsten wär's halt, die HPAs draufzulassen und dem Linux anzugewöhnen, dass sie nicht entfernt werden. Sicherheitshalber sollte dann aber auf alle die aktuelle BIOS-Version draufgemacht werden
 
sry, hatte wenig zeit die letzten tage, und kam zu nix wirklich..

wenn man den hpa ignoriert, erkennt mdadm aufjedenfall alle superblöcke.

Code:
mdadm --assemble -e imsm /dev/md0 /dev/sd[abcde]
mdadm: Container /dev/md0 has been assembled with 5 drives

Code:
cat /proc/mdstat
Personalities : 
md0 : inactive sda[4](S) sde[3](S) sdd[2](S) sdc[1](S) sdb[0](S)
      11285 blocks super external:imsm
       
unused devices: <none>

aber es ist inactive, es funktioniert unter win immernoch einwandfrei, also sollte nur ne einstellungs sache sein, aber bin da bissle überfragt :/

Code:
mdadm --examine /dev/md0
/dev/md0:
          Magic : Intel Raid ISM Cfg Sig.
        Version : 1.3.00
    Orig Family : d59ec37a
         Family : d59ec37a
     Generation : 00021fe5
           UUID : e37c8aed:192dd9e9:73a3180e:a2fb5c80
       Checksum : 82507dba correct
    MPB Sectors : 2
          Disks : 5
   RAID Devices : 1

  Disk04 Serial : XXXXXXXX
          State : active
             Id : 00040000
    Usable Size : 1953520654 (931.51 GiB 1000.20 GB)

[RAID 5]:
           UUID : f8909820:623cf838:032a3467:da9b7db7
     RAID Level : 5
        Members : 5
      This Slot : 4
     Array Size : 7814072320 (3726.04 GiB 4000.81 GB)
   Per Dev Size : 1953518344 (931.51 GiB 1000.20 GB)
  Sector Offset : 0
    Num Stripes : 7630930
     Chunk Size : 128 KiB
       Reserved : 0
  Migrate State : idle
      Map State : normal
    Dirty State : clean

  Disk00 Serial : XXXXXXXX
          State : active
             Id : 00000000
    Usable Size : 1953518541 (931.51 GiB 1000.20 GB)

  Disk01 Serial : XXXXXXXX
          State : active
             Id : 00010000
    Usable Size : 1953518541 (931.51 GiB 1000.20 GB)

  Disk02 Serial : XXXXXXXX
          State : active
             Id : 00020000
    Usable Size : 1953520654 (931.51 GiB 1000.20 GB)

  Disk03 Serial : XXXXXXXX
          State : active
             Id : 00030000
    Usable Size : 1953520654 (931.51 GiB 1000.20 GB)

/etc/mdadm/mdadm.conf
Code:
DEVICE /dev/sda /dev/sdb /dev/sdc /dev/sdd /dev/sde
CREATE owner=root group=disk mode=0660 auto=yes
HOMEHOST <system>
MAILADDR root
ARRAY /dev/md0 level=raid5 num-devices=5 metadata=imsm spares=0 UUID=f8909820:623cf838:032a3467:da9b7db7

und in der fstab hab ich
Code:
UUID=f8909820:623cf838:032a3467:da9b7db7 none            none    sw              0       0
eingetragen.

was hab ich denn vergessen bzw falsch gemacht?
will das raid mit truecrypt mounten, allerdings wird es dort nicht angezeigt, wenn ich den pfad angebe bekomm ich "Invalid argument:
/dev/md0" als fehlermeldung

MfG
 
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