@WhiteShark
Wenn du der Meinung bist, dass solche Fahrverbotszonen unsinnig sind, dann fechte es an. Es geht auch nicht darum selbst mal irgend wo gegen irgend ein Verbot verstoßen zu haben. Und das es wohl tatsächlich einige gibt die sich irgendwo daneben benommen haben, gibt einem noch lange nicht das recht tun und lassen zu können was man will.
Das ist KEINE Rechtfertigung. Und einfach wegzuschauen war noch nie eine Lösung, denn das macht das ganze nur noch schlimmer. Wegen solcher Mentalitäten muß es doch für wirklich alles ein Gesetz geben.
Keiner mag zB bestohlen werden. Es braucht eiglt auch kein Gesetz dazu. Sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Doch wir leben nun mal mit Arschlöchern zusammen und deswegen müssen Grenzen gesetzt werden. Werden diese nicht DURCHgesetzt, dann sind es, wie @supermoto schon geschrieben hat, irgend wann 10, dann 20 usw..-was solche Gesetze dann ja auch ad absurdum führt. Und wenn dann tatsächlich mal was passiert und dann?
Wenn man schon abkürzen will oder wegen irgend einem Grund meint sich der öffentlichen Verkehrswege entziehen zu müssen, dann bitte ABSTEIGEN in solchen Zonen, schieben und NICHT nach dem Motto verfahren "nach mir die Sintflut"!
florian. schrieb:
aber wie auch immer, wenns dich stört, dann sprich ihn drauf an, oder lass den halt da fahren...
Wozu? Der Kerle hat doch den Führerschein gemacht und ist sich dessen Bewusst was er da veranstaltet, oder nicht? Wozu werden Die Beamte denn bezahlt? Sollen die sich damit rum schlagen. Es ist nicht des Bürgers Pflicht bei Fahrlässigkeiten einzugreifen. Er könnte, ja, aber DU bestimmst NICHT, dass wenn er es nicht wahrnehmen will in selbst darauf hinzuweisen, dass der Fahrer dann weiter fahren darf!
Zudem, als wenn das was bringt. Wenn er sich nicht beeindrucken lässt, dann lacht der den doch eh nur aus. Es kommt hier nämlich meist auf Respekt an - Respekt im Sinne von Angst und das ist sowieso mal Grund verkehrt und löst solche "Probleme" nie bzw macht sie nur noch schlimmer.
Das Leben ist KEIN Ponnyhof!
@TE
Man könnte das ja mal protokolieren mit Datum, Uhrzeit und Fotos (wenn umstritten dann ohne erkennbaren Fahrer. Sprich von hinten oder von der Seite fotografieren) und damit zur Polizei gehen. So sieht man, dass es tatsächlich schon über längerem Zeitraum vorkommt und derjenige sich nicht schert darum ob Passanten am Bahnsteig stehen oder laufen.
Dass man sich selber sehr gestört dabei fühlt und natürlich die Gefahr um die Passanten.
Ich glaube nicht, dass der Rollerfahrer damit leben könnte, wenn er (Gott bewahre) einen Kinderwagen anfahren würde und dem Baby noch was geschieht.
@florian.
Es spielt auch keine Rolle wie schnell oder langsam man fährt. Es gibt nicht ohne Grund Fahrverbotszonen.