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NewsSamsung Foundry: Millionenschaden durch „Dreck“ in DRAM-Produktion
In einen von Samsungs Halbleiterwerken ist es vor einigen Wochen zu Problemen bei der DRAM-Fertigung gekommen. Kontaminierte Ausrüstung hatte demnach weitreichende Auswirkungen auf die Produktion, sodass der Schaden in die Millionen geht. Mittlerweile sollen die Probleme jedoch behoben worden sein.
manches mal frag ich mich ob einfach sachen erfunden werden um die kunden wieder durch "geringere produktionen" zu schröpfen.
sollte das wahr sein und nicht der kunde der dumme sein ist, dann fände ich das von samsung klasse.
manches mal frag ich mich ob einfach sachen erfunden werden um die kunden wieder durch "geringere produktionen" zu schröpfen.
sollte das wahr sein und nicht der kunde der dumme sein, dann fände ich das von samsung klasse.
Verunreinigungen können bei Halbleiterwerken immer mal wieder passieren. Aber die Quaitätssicherung scheint bei Samsung zu greifen wenn sie es noch im Werk gemerkt haben und nicht erst der Kunde an den Produkten. Ich bleibe bei Samsung investiert ^^
Wie es hier schon einige andeuteten, immer wenn Flash und/oder DRAM im Tal des Schweinezyklus angekommen sind häufen sich diese Meldungen.
Ein Schelm wer dabei böses denkt!
Samsung sind doch eh schon die teuersten am Markt... wenn die noch weiter raufgehen mit den Preisen laufen ihnen die Kunden doch erst recht weg und die anderen freuen sich...
Richtig.
Da hat jemand bei der QC gut aufgepasst.
Viele, die in der QC arbeiten oder gearbeitet hatten kennen das. Man kontrolliert gewissenhaft Tag für Tag und plötzlich erwischt man da einen groben Fehler.
Sehr oft hat man Kollegen, die werden wegen der Monotonen Arbeitsweise Kontrollfaul. Achten nicht mehr richtig drauf, weil : "die letzten 1000 Teile waren alle I.O." usw..
Da selbst bei normalem Betrieb die Ausbeute von den Chips nicht bei 100% liegt ist klar, dass Samsung wie jeder Halbleiterfertigen seine Chips testen muss. Wie intensiv dies geschieht ist jedoch wieder eine andere Sache.
Als Konsument mache ich mir weniger Sorgen um dei Defekte, wo das Ding komplett hin ist, sondern um Defekte, bei denen ein Bauteil normal funktioniert aber nach 3 Jahren kurz nach Ende der Garantiezeit drauf geht.
Das kommt sicherlich von dem englischen Text mit '1 billion' womit 1 Milliarde gemeint ist.
Businesskorea schrieb:
A Samsung Electronics official acknowledged that defective products were found, but said that the process has already been normalized and that the damage is estimated at billions of Korean won.
Sehr oft hat man Kollegen, die werden wegen der Monotonen Arbeitsweise Kontrollfaul. Achten nicht mehr richtig drauf, weil : "die letzten 1000 Teile waren alle I.O." usw..
Das ist das, wenn man einen sehr eintönigen Arbeitsplatz hat. Funktionieren wie ein Fliessband-Roboter. Da würde ich verrückt werden. Aber Fehler passieren halt und
wenn man sie schnell bemerkt und korrigieren kann, sollte der Schaden in der Regel gering sein - hier aber wohl ein kleiner Fehler, lange unbemerkt dann mit grosser Auswirkung.
@Discovery_1 : Genau das ist es. Du sagst es. Das monotone/eintönige macht einen irgendwann "blöde"
Bei uns gabs damals zum Glück freie Pausenwahl.
Heißt : Kannst 4 von 8 Std. Am Stück rauchen oder pennen/zocken, solange Du dein Kontingent geschafft hast, was bei uns meißt schon nach 4-6Std. der Fall war.
Je nach Motivation und Arbeitstempo.
Hatte damals Spass gemacht, so mal rein zu schnuppern. War kein Roboterjob
Ich denke nicht direkt, dass hier was erfunden wird. Was ich eher denke, ist, dass relativ kleine Zwischenfälle, von denen in anderen Branchen außer den Mitarbeitern der betroffenen Fabrik niemand etwas mitbekommt, groß aufgeblasen werden. Niemand ist perfekt. Fehler passieren überall. Es wird in fast jeder Fabrik schon mal vorgekommen sein, dass an irgendeiner Stelle gravierende Fehler passieren und deswegen eine Charge entsorgt werden muss, bzw. es zumindest ein paar Tage Produktionsausfälle gibt. Bei großen Firmen kann der Schaden schnell in die Millionen gehen. Prozentual bemessen am Jahresumsatz ist es aber trotzdem wenig und es gibt deswegen keine steigenden Preise. Dass es ab und an mal Probleme gibt, ist einfach normal. Bei einer guten Kalkulation, wird das von vorneherein mit berücksichtigt. Wenn dann tatsächlich mal was passiert... tja, dann ist es halt so. Gibt ein paar Tage Stress für das Management, den ein oder anderen Anschiss für die Mitarbeiter und vielleicht auch ein paar Kündigungen. Aber öffentlich jammern? Berichterstattung in den Medien? Eventuell auch international? Die Kunden deswegen auf höhere Preise einstimmen? Das scheint eine Spezialität von Computer-Hardware-Herstellern zu sein. In anderen Industrie-Bereichen passiert das sicherlich auch häufig, man hört nur sehr selten was davon.