ragnarok666 schrieb:Na was denn nun?
Staat soll machen, was er/die Lobby will. So einfach.
Und wenn das nicht geschieht, wirft er sich auf den Boden und schreit.

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ragnarok666 schrieb:Na was denn nun?
Hilft auch nicht, das man von staatlicher Seite doppelt, dreifach und vierfach besteuert wird, wenn man Kleinanleger ist, während die Geldverzocker, die mit Millionen oder Milliarden arbeiten, sogar noch mit Steuergeld rausgehauen werden.DeusoftheWired schrieb:schnipp
Crifty schrieb:Ich finde Forderung an die Großen für die Infrastruktur mit aufzukommen vollkommen ok
Nein ! Die Unternehmen stellen die Daten bereit nicht mehr nicht weniger bezahlen ihre Anschlüsse an Knotenpunkte und betreiben ServerWeyoun schrieb:Ich sehe das differenzierter: Wenn zwei oder drei Tech-Unternehmen für 50 % des Traffics
Ja und ja die mieten sich entsprechende Bandbreiten und ja die meisten Server stellen sie selber , Amazon hat ja zb auch ein Standfuss ....Weyoun schrieb:Wer ist "alle"? Gehören dazu auch die "datenproduzierenden" Tech-Konzerne aus den USA
Die wollten in den Standardverträgen runter auf 75 GB, weil die Telekom der Auffassung war, dass ein Normalnutzer nicht mehr braucht.scryed schrieb:Die Telekom sind die die nach dem sie jahrelang die flat eingeführt hatten zurück auf ein Volumen basiertes Angebot gehen wollten für viel Nutzer waren das um die 300gig und das sollte weiter Flatrate heißen .....
ZeitBei Tarifen mit bis zu 16 Megabit pro Sekunde – und gerade in ländlichen Gebieten gibt es oft keine schnelleren Angebote – dürfen pro Monat 75 Gigabyte heruntergeladen werden. Sind die abgesurft, wird der Datendurchsatz heftig gedrosselt. Die Spitzentarife, die sehr viel schnelleres Surfen erlauben aber auch sehr viel teurer sind, erhalten bis zu 400 Gigabyte zum Grundtarif von 64,95 Euro pro Monat.
PCWeltDoch die Begriffe “Netzneutralität” und “Sicherstellung von Wettbewerb” sieht Obermann in der aktuellen Debatte um das 75-GB-Limit missbraucht. Stattdessen stehe ein “Flatrate-Anspruch auf unbegrenztes Datenvolumen im Internet” im Vordergrund.
Obermann will seine “Kunden auch künftig fair behandeln und ihnen preiswerte Angebote machen”. Das gelinge, verkauft er die Drosselung als Erfolg, eben durch die geplanten Limits für rund 97 Prozent der Kunden. Lediglich 3 Prozent seien von den Plänen betroffen, betont Obermann. Diese verbrauchen angeblich 10 – 20 Mal mehr Daten als der durchschnittliche Kunde. Der durchschnittliche Kunde, verrät Obermann, brauche 15 – 20 GB im Monat.
Die relevanteste Größe bei einer Konsolidierung ist der Marktwert an der Börse.QuamWave schrieb:Um auf die Anzahl von 4 Anbietern zu kommen müsste man die Telekom die nicht zu den vier größten gehört zerschlagen um diese auf die Vier aufzuteilen oder wie hat er sich das vorgestellt?
R4yd3N schrieb:Im Mittelalter wäre er wohl der geborene Wegelagerer gewesen. Das hat mit einer Maut nichts zu tun, denn die Benutzung der "Datenautobahn" wird ja bereits durch den Endnutzer abgegolten.
Wer zahlt schafft an.lynx007 schrieb:Richtig, aber was sie auslassen das würde den Endanwender auch entlasten! Die Kosten bleiben ja gleich.... nur werden die kosten anders verteilt. Zwar auf die, die mehr belasten und damit höherer kosten verursachen.
Falsch. Auch hier wurde Wegezoll erhoben.lynx007 schrieb:Und spätestens wen ich jetzt das Mitelalter Bild herhole, merkt man wie sehr ihr vergleich hinkt... Denn tatsächlich ist es ja so, stellen Sie sich eine Stadt vor im Mittelalter, die an einer Straße liegt wo Salz verteilt wird in ganz Deutschland. Dann bezahlt diese Stadt die Straßen, auf den das Salz in die ganze Welt verteilt wird...
Die bezahlen bereits ihren eigenen Zugang!lynx007 schrieb:Sie haben recht, die Straßen werden ja schon bezahlt. Aber wer benutzt und wer profitiert davoN? Und Meta, Alphabet, und co verdienen sich dumm und dämlich.
Das liegt immer noch im Verantwortungsbereich des Nutzers, was er sich so alles gefallen lässt.-lynx007 schrieb:Wo wir wieder am anfang wären! Wen allein der Entanwender die Kosten trägt, dann ist und bleibt es auch für ihn am teuersten. Wärend andere übers Netz den reibach machen über Nutzerdaten, Werbung, Digitalisierung... Im Grunde Subventionieren sie Meta und Youtub mit ihren ISP Anschluss. Weil Meta zahlt ja nichts und bekommt ihre Daten 4 free, praktisch betrachtet!
Wenn man sich ansieht wie viel Lobbying betrieben wurde, vonseiten der Provider, wundert mich nicht das wir in der Steinzeit feststecken. Der Netzausbau ist leicht zu stemmen wenn er nur über die Nutzer finanziert wird. Sonst würde es heute kein Internet geben. Und komm jetzt nicht mit Förderungen daher. Die sind sowieso der falsche Weg den Ausbau voran zu treiben. Es sei den es wird ein staatliches, für alle zugängliches Netz errichtet.lynx007 schrieb:Und Infrastruktur muss ja auch erhalten und ausgebaut werden. Das allein über Nutzer zu finanzieren funktioniert offensichltich ja leider nicht.
Die Deutsche Telekom hat aber auch über 100 Mrd. € Schulden, selbst nach Verkauf der Funktürme. Und DT Glasfaser ist noch weit entfernt vom Vollausbau.T1984 schrieb:Deutsche Telekom: 167,47 Mrd Euro ergänzt um T-Mobile US (TMUS) mit $250 Mrd.
Orange: 30,63 Mrd Euro
Swisscom: 26,6 Mrd Euro
Telefonica: 23,6 Mrd Euro
Cellnex: 22 Mrd Euro
BT Group: 18 Mrd Euro
Vodafone: 17,77 Mrd Euro
Der Börsenwert der Unternehmen berücksichtigt natürlich auch die jeweilige Verschuldung der Unternehmen. Ohne 100 Mrd Euro Schulden wäre der Wert also entsprechend höher.RKCPU schrieb:Die Deutsche Telekom hat aber auch über 100 Mrd. € Schulden, selbst nach Verkauf der Funktürme.
Die USA ist auch etwas größer als Deutschland, je kleiner ein Land ist, desto billiger ist es natürlich abzudecken.revocelot schrieb:Sind die Kosten pro GB in den USA nicht um einiges höher als in Deutschland?