welches linux am besten fuer virtualisierung von win7?

shadowfire009

Ensign
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hallo,

hoffe einige kennen sich damit etwas aus.

ich moechte meine business latops auf linux umstellen. zum einen weil es einfach kostenguenstiger ist zum anderen sicherer. allerdings bin ich weiterhin auf win7 angewiesen, aufgrund immer noch erheblich felender software angebote.
hier fuer moechte ich win7 weiter nutzen.

ich hatte erst das aktuelle fedora am laufen. allerdings bn ich da nicht wirklich klar gekommen um die die virtual box oder etc. zum installieren und laufen zu bekommen.

jetzt habe ich einmal das aktuelle opensuse installiert und siehe da. die software lies sich ohne weiteres installieren. laeuft alerdings auf grund des cpu's nicht.
allerdings gefaellt mir das opensuse nicht so recht. die startmenuepeiste ist ganz schoen verschachtelt. bis man da durchgeklickt hat - mmhh. fan ich dedora schoener.

habt ihr hier schon erfahrung gemacht mit der virtualisierung und mit welchen linux system?

wie sieht es mit redhad aus oder ubuntu?

danke fuer eure hilfe
 
Ich hatte früher auf meinem Ubuntu-Rechner Win 7 in der Virtualbox laufen und eigentlich keine Probleme damit gehabt.
Vorteil von Ubuntu ist auch die tolle Wiki von ubuntuusers.de
Ob es dir optisch gefällt, musst du aber selber mal schauen.
Die Desktop-CD ist gleichzeitig eine Live-CD.
 
Ubuntu 10.04.2, Pentium DualCore 2180@2.6GHz, 4GB Ram
VirtualBox und Win 7 Home Premium

läuft perfekt
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Geht natürlich auch kpl. in Vollbild. Vorzugsweise auf anderem Desktop
 

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welches programm hast du da zur virtualisierung genommen? wie war die installation der software und die konfiguration?
hast du da win 7 neu installiert oder bereitsinstalliert gehabt und dann nur darueber gestartet?

laesst sich da so ziemlich jedes programm von win installieren und laufen? ich rede jetzt nicht von spielen - sondern als bsp.: ms office 2007, adobe cs5, lexware oder sage und deren datenbank...
 
shadowfire009 schrieb:
welches programm hast du da zur virtualisierung genommen? wie war die installation der software und die konfiguration?
Wie schon geschrieben: VirtualBox
Es gibt 2 Versionen. Die OSE ist in den Quellen also einfach per Klick installierbar. Hat den Nachteil das diese version keine USB Unterstützung mitbringt.
ich nutze die PUEL Version mit USB Unterstützung. Download: http://www.virtualbox.org/wiki/Linux_Downloads
Läßt sich einfach per Doppelklick installieren
hast du da win 7 neu installiert oder bereitsinstalliert gehabt und dann nur darueber gestartet?
Ich hab Win 7 ganz normal in der Box installiert. Man kann aber auch eine vorhandene Version nutzen.
laesst sich da so ziemlich jedes programm von win installieren und laufen? ich rede jetzt nicht von spielen - sondern als bsp.: ms office 2007, adobe cs5, lexware oder sage und deren datenbank...

Das ist eine vollwärtige, native Installation. Das einzige was fehlt ist die 3D Unterstützung. Gibt inzwischen eine experiementelle 3D Unterstützung, hab die aber noch nicht probiert.
Es läuft also alles außer Spiele die 3D brauchen.

Vollständige Information zu VirtualBox: http://wiki.ubuntuusers.de/VirtualBox

Die weiter führenden Links am Ende beachten!
 
Ich kann auch Ubuntu empfehlen, obwohl ich persönlich Fedora besser finde.
@Bleys welches Tool nutzt du bei Unten für die Leiste rechts (das mit Auslastung) und welches für die Schnellstartleiste unten... sah auf den Screenshots interessant aus...
 

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Zuletzt bearbeitet: (Link hinzugefügt)
wenn ich mein aktuelles win7 so lasse und parallel dazu linux installiere dann unter linux virtuell mein aktuelles win7 einbinde -> kann ich dann mein win 7 dann auch noch separat starten beim neustart? das waere ja echt ein vorteil fuer mich, wenn ich mein win 7 unter linux virtual und noch separat zur verfuegung haette. oder steht mir mein win 7 dann nicht mehr separat zur verfuegung?
 
Nein, du wirst Dich entscheiden müssen.
Wenn dein Weg der ist, das du dich komplett von Microsoft verabschieden möchtest, würde ich das WIN 7 unter VirtualBox installieren.
Willst du es aber behalten, dann mache ein Dualboot-System.
 
shadowfire009 schrieb:
wenn ich mein aktuelles win7 so lasse und parallel dazu linux installiere dann unter linux virtuell mein aktuelles win7 einbinde -> kann ich dann mein win 7 dann auch noch separat starten beim neustart? das waere ja echt ein vorteil fuer mich, wenn ich mein win 7 unter linux virtual und noch separat zur verfuegung haette. oder steht mir mein win 7 dann nicht mehr separat zur verfuegung?

Du kannst Dein aktuelles Win als Image für VirtualBox übernehmen. Ab diesem Zeitpunkt sind das aber 2 separate Installationen die nichts mehr miteinander zu tun haben.

Und die Übernahme in VB ändert natürlich in keiner Weise die vorhandene Win Installation. Du musst Dir das wie eine Datensicherung mit z.B. Acronis vorstellen. Es wird einfach ein Image der Win Installation gezogen.

Acronis eignet sich übrigens tatsächlich für die Übernahme einer vorhandenen Installation. Rechner mit Acronis Boot CD starten, Image der Win Partition erstellen.
Ubuntu starten, Image in ein freigegebenes Verzeichnis kopieren.
Neue Maschine in VB erstellen und in dieser von Acronis Boot CD starten.
Image in die leere neue Maschine zurück schreiben.
 
ok danke, naja einmal reicht dann wohl auch. solange man eine 100% zuverlässige linux distribution hat.
also könnte ich unter virtualbox auch mein win7 neu installen? gehen dafür auch die win7 versionen von den notebook herstellern? die wollen ja meist auf ein image der festplatte zugreifen für treiber usw.?

eine datensicherung unter der virtual win7 ist aber genau so zu 100% gegeben wie unter einer regulaeren win7 installation oder?

nachtrag: wie ich hier entnehmen kann habt ihr ubuntu? eine leidige frage aber ich kann mich nicht wirklich fuer eine distribution entscheiden. fedora fand ich recht gut. allerdings bin ich kein profi linux anwender. komme mit linux zurück und finde es gut aber programmieren und fummeln kann ich nicht und habe auch die zeit nicht dafür. da soll heißen ich brauche ein system was mir viel arbeit beim installen und system mäßig viel arbeeit abnimmt "ähnlich windows" und es muss businesskompatibel sein -> sollte funtkionieren ohne abzuschmieren. momentan habe ich hier nach feodra opensuse installiert. die bedienung finde ich gegenüber fedora recht verstrickt und verschachtelt ähnlich windows -> persönlich empfand ich windows w2k für mich das beste system von der bedienung her oder nt4. möchte jetzt aber auch nicht ständig die systeme wechseln um eins zu finden. hat ubutnu auch eine gleichwertige ausstattung wie opensuse oder ist eins der systeme entscheident besser?
 
Zuletzt bearbeitet: (siehe nachtrag)
shadowfire009 schrieb:
ok danke, naja einmal reicht dann wohl auch. solange man eine 100% zuverlässige linux distribution hat.
also könnte ich unter virtualbox auch mein win7 neu installen? gehen dafür auch die win7 versionen von den notebook herstellern? die wollen ja meist auf ein image der festplatte zugreifen für treiber usw.?
eine datensicherung unter der virtual win7 ist aber genau so zu 100% gegeben wie unter einer regulaeren win7 installation oder?
Schreib ich echt so unverständlich? oO
Du kannst alles installieren und machen was Du auch auf einem Rechner machst..
Wenn Du Deine Notebook Version nutzen kannst um sie auf irgendeinem Rechner zu installieren geht das auch in der Box..
nachtrag: wie ich hier entnehmen kann habt ihr ubuntu? eine leidige frage aber ich kann mich nicht wirklich fuer eine distribution entscheiden. fedora fand ich recht gut. allerdings bin ich kein profi linux anwender. komme mit linux zurück und finde es gut aber programmieren und fummeln kann ich nicht und habe auch die zeit nicht dafür. da soll heißen ich brauche ein system was mir viel arbeit beim installen und system mäßig viel arbeeit abnimmt "ähnlich windows" und es muss businesskompatibel sein -> sollte funtkionieren ohne abzuschmieren. momentan habe ich hier nach feodra opensuse installiert. die bedienung finde ich gegenüber fedora recht verstrickt und verschachtelt ähnlich windows -> persönlich empfand ich windows w2k für mich das beste system von der bedienung her oder nt4. möchte jetzt aber auch nicht ständig die systeme wechseln um eins zu finden. hat ubutnu auch eine gleichwertige ausstattung wie opensuse oder ist eins der systeme entscheident besser?

Vielleicht solltest Du erst mal den umgekehrten Weg wählen: Bei Win7 bleiben und da VirtualBox oder VMware installieren um verschiedene Linux Versionen zu testen und vor allen Dingen kennen zu lernen.

Ich habe zu Beginn meiner Linuxzeit zuerst einen alten Rechner zum testen genutzt. Danach Ubuntu (damals 6.06) als Zweitsystem installiert aber weiter unter xp gearbeitet. Immer wenn ich Zeit hatte, habe ich Ubuntu gestartet und nach und nach da vergleichbare Tools und Programme gesucht um das unter Ubuntu zu tun was ich bis dahin unter XP gemacht habe.

Irgendwann hab ich dann festgestellt das ich schon Monate nicht mehr XP hochgefahren hatte und es ganz runter geschmissen. Das war aber ein Vorgang der bei mir insgesamt Monate gedauert hat.
 
Du willst in zukunft möglichst nur noch mit Linux arbeiten, scherst dich aber nicht um neue software (mit neuen funktionen), dafür umso mehr um stabilität und langzeitsupport (mindestens 2 jahre)?

Dann willst du Debian stable oder RedHat (bzw. Scientific Linux oder CentOS, die kosten keine supportgebühren). RedHat schiebt noch länger sicherheitspatches nach und bietet gegen bezahlung auch support. Versionsmäßig antik sind beide, daher benutze ich auf desktop und notebook Debian testing, ich hab aber auch durchaus lust mal am system zu basteln. Sicherheitstechnisch nicht relevante bugs bleiben aber bei beiden in der regel ungepatcht, was ja auch gar nicht anders geht will man die stabilität im sinne von bewährt getesteter konsistenz beibehalten.

Summa summarum: die distribution ist vom funktionsumfang her völlig wurscht, solange man damit umgehen kann und zur not auch selbst software paketieren kann. Alle distributionen können im grunde das gleiche! Die unterschiede liegen wo anders, ein szenario habe ich eingangs umrissen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Desktop Virtualisierung?
Da geht momentan noch nichts an Fedora mit SPICE-Framework vorbei. Extrem performant dank KVM (wenn man denn die Hardware besitzt) und keine spürbare Latenz dank SPICE.
 
Ich fand KVM nicht wirklich performanter als VirtualBox, schon gar nicht mit zwei virtuellen kernen, aktiver 3D beschleunigung und natürlich den guest additions. Ich mache nichts mit 3D in der VM, aber alles rendern wird deutlich beschleunigt.

Mit einem linux-gast sähe das ganze vielleicht etwas anders aus, es wird aber explizit nach windows verlangt.

Aber probieren bildet ^^
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ich würde mich natürlich schon gern von windows verabschieden. funktioniert aber aufgrund fehlender business software einfach nicht und wird wohl auch in den nächsten jahren nicht anders werden.

redhat hatte ich auch schon überlegt. allerdings kommt man nichht wirklich an die software heran sowie bekommmt man updates und etc. nur gegen gebühr - obwohl ich den support mitarbeiter nicht bräuchte.

ich denke in die auswahl für mich kommt entweder ubuntu, opensuse bzw. fedora.
sollte so die gepflegtesten und aktuellsten systeme sein - was auch die hardware unterstützung angeht.
 
deshalb gibt es ja scientific linux und centos -> 99,9% RHEL und kostenlos.
die quelltexte liegen ja offen, die zwei distributionen nehmen einem nur das kompilieren ab.

fedora ist ziemlich bleeding-edge, halte ich persönlich für nicht arbeitstauglich, natürlich je nach bastelkenntnissen und -willen. Ist einfach das genaue gegenteil zu debian stable und RHEL.

Aber das solls nun gewesen sein zum distri-kampf. Ausprobieren hilft am meisten ;)
 
welches Linux nutzt du?

heißt es aber nicht das fedora als das innovativeste linux gilt?
wo finde ich die beste community zur entsprechenden distibution?

kommt ja auch bald das neue ubuntu 11.04 :-)

was ich bei opensuse im vergleich zu fedora besser finde ist z.bsp.: das hier flash schon an board ist bei fedora habe ich das nicht zum laufen bekommen.

wie sieht es mit der sicherheit der einzelnen disrtibutionen aus?
 
Fedora ist innovativ, da sie immer zu den ersten zählen, was neue Techniken usw. angeht. Dafür ist Fedora in der Hinsicht nicht so stabil wie ein Ubuntu LTS etc. Community zu Fedora wäre z.B. fedorawiki.de bei Ubuntu ubuntuusers.de usw.
Sicherheit ist bei allen Ditris ähnlich, da sie im großen und ganzen die gleiche Software nutzen... mir wäre opensuse übrigens zu überladen und das nachinstallieren von Flash ist ein Befehl. ;)
 
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