News Weniger Einschränkungen: Spotify testet Abo mit Wer­bung für 0,99 USD im Monat

Dafür bezahlen, dass man Werbung bekommt? Danke, aber nein Danke!

Dank Jellyfin streame ich meine Musik lokal. Und sobald man genug Lieder in seinem Bestand hat, ist auch fehlende Abwechslung kein Problem mehr. Absolut empfehlenswert.
 
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DerKonfigurator schrieb:
Ziel wird vermutlich sein irgendwann die gratisversionen komplett abzustellen
Das können sie sich nicht wirklich erlauben, weil sonst die piraterie ihren weg findet
 
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TigerNationDE schrieb:
Ist wohl in Mode oder Jedes Abomodell nun noch um ne abgespeckte Version zu erweitern .... Youtube Premium Lite nun Spotify ....
Ist doch für den Kunden nur besser - mehr Auswahl um für sich persönlich das beste Modell auszuwählen. Solange nichts ersetzt / gestrichen wird finde ich das super.
 
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Was ist mit den unzähligen Spotify podcasts von den öffentlich rechtlichen die wir eh schon finanzieren? Kommt da Werbung?

Spotify hat echt die nervigste Werbung, da wird direkt jedes Unternehmen sofort unsympathisch.
 
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Halte ich nix von, steht zumindest auch nix in der News ob man hier die Musik Qualität auch höher drehen kann oder ob man es ernsthaft als 1$ teuren Vorteil betrachtet für lausige Qualität Lieder springen und auswählen zu können
 
icetom schrieb:
Was ist mit den unzähligen Spotify podcasts von den öffentlich rechtlichen die wir eh schon finanzieren? Kommt da Werbung?


Was bitte? Warum sollte man die über Spotify hören? Gibt genug Gratisapps, die Podcasts besser hinbekommen und sonst kann man die Podcasts doch auch direkt bei den Rundfunkanstalten hören. Wenn Spotify für Gratis-Podcasts Geld verlangt und dabei noch Werbung schaltet ist das ein Problem von Spotify und nicht der ÖR. Aber Hauptsache Rundfunkbeitrag schlecht, das deutsche Internet bleibt da meist klassisch.:D


Mir ist das zu immer noch teuer. Meine Musik habe ich lokal und kann sie so ganz gratis hören und ohne Werbung. Zusätzlich ist keines meiner Geräte, mit denen ich Musik höre, internet-, geschweige denn spotifytauglich.
Bei dem Preis für ein richtiges Abo kann ich meine Sammlung pro Monat um ein Album erweitern und gleichzeitig, wenn ich denn will, lossless hören. Streaming ist einfach zu teuer im Vergleich zu Alben, aber auch BRs, wenn es um Filme geht.
Vielleicht geht es nur mir so, aber mein Bestand ist zu groß und gleichzeitig kommt zu wenig neues spannendes raus, als dass sich selbst die 0,99€ lohnen würden. Und Werbung geht grundsätzlich einfach nicht.
 
Dass vielen selbst die 10€/Monat für unbegrenzten Zugriff zu viel sind... Heftig. Im Familienabo wirds sogar noch günstiger.

Früher als man Musik erstmals digital erwerben konnte, hat man meist 1€ pro Song bezahlt.
Und ganz ehrlich, gegen den 10er im Monat wäre mir selbst Piraterie viel zu umständlich.

Erstmal das ganze Zeug irgendwo raussuchen und runterladen, entpacken, sortieren, einordnen und taggen, auf HDDs speichern, HDDs kaufen und lagern, Backups machen, manuell auf meine Endgeräte kopieren. Selbst auf legalen weg ist das lächerlich umständlich.


Nee, dafür ist mir meine Zeit zu schade, dafür dass ich für 10€ auch einfach jeden Song mit einem Klick auf all meinen Geräten abspielen kann. Sogar per Sprachkommando...
 
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DaDare schrieb:
Günstige Preise lockt halt die meisten Kunden an...
Ich warte auch auf das Hifi Paket und eben auf erste Tests, wie verlustfrei es überhaupt ist.
Ja, versteh ich schon auch, aber ist halt leider nicht das was längst mal zeitgemäss wäre.

Shelung schrieb:
@ThirdLife
Wenn Apple endlich die schlechte Itunes app auf windows los wird wechsle ich gerne rüber...
Jo, das is mein Problem aktuell und leider gibts ja auch nix a la Spotify Connect für den AVR, höchstens Airplay. Müsste mal schauen ob das auch lossless kann wenigstens.

Thaxll'ssillyia schrieb:
Was auch immer das bringen soll. Nachvollziehbarer wäre erstmal, die Bitrate des Master-Samples seitens Spotify mit anzuzeigen (falls die überhaupt an die Infos kommen). Die Bitrate der Übertragung ist nur das letzte Glied der Kette...
Wie was immer das bringen soll ? Es geht hier nicht um Übertragungsraten sondern Bitraten der Files seitens Spotify. Und da haben sie ja Lossless a la FLAC und ALAC angekündigt.

BOBderBAGGER schrieb:
Braucht man die noch für irgendwas ?
Ja, sonst is nix mit Lossless oder HiFi. Die Webapp kann nur 256kbits AAC. Das ist zwar ok für mobil, aber wenn du ne gute Anlage daheim hast willst die auch bestmöglich bespielen (ich zumindest).

DerDoJo schrieb:
Warum nicht einfach die Browser-Version unter Windows nutzen? Die funktioniert in jedem Fall besser als iTunes
Siehe Antwort davor, die supported kein Lossless und kein HiFi (24/192).
 
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@DerDoJo @BOBderBAGGER Ich mag einfach Apps auf meinem PC das lässt sich idr. besser Kontrollieren auch mit Sachen wie dem Streamdeck.
Aber ich schau mir das mal mit der Website Lösung an.

@ThirdLife Mein aktueller AVR nutzt BlueOS. Weswegen ich sowieso nahezu jeden Streamingdienst nutzen kann. Aber es geht mir nicht nur um mich selbst sonst hätte ich auch schon Tidal oder co. nutzen können (Preis is mir nicht so wichtig).
Aber ich nutze idr. die Familien Version und möchte das es auch einfach zu nutzen auf mehren Geräten.
Iphone, Android, Windows etc.
 
Werbung ist mir völlig egal. Ich wäre Kunde.
 
Kann mir nicht vorstellen, dass das viele Nutzen. Die Werbung nervt viel mehr - weil sie sich massiv wiederholt und zu locker 70% Eigenwerbung ist.
Ergänzung ()

BOBderBAGGER schrieb:
Braucht man die noch für irgendwas ?
lokale BAckups zum Beispiel? :D
 
Ja, Apple Music in das wenig zeitgemäße iTunes zu integrieren war nicht klug. Das hätte man entweder deutlich überarbeiten oder ersetzen sollen.

Ich bin kürzlich auch von Spotify zu Apple Music gewechselt. Letzteres macht deutliche Fortschritte, die mobilen Apps wurden überarbeitet und sind jetzt recht gut, Playlists sind aber weiterhin nicht so gut wie bei Spotify. Dafür gibt es mittlerweile eine gute Auswahl an Lossless-Inhalten (die in dem Mobilapps auch gut integriert wurden, mit ordentlichen Einstellungen zur Qualität für Mobildaten und Downloads, in iTunes aber praktisch nicht) für 10€/Monat.
Eine wirklich gute Sache ist die Suchfunktion bei Apple, die auch mit Ausschnitten (selbst wenigen Worten) der Lyrics funktioniert.

Spotify bekommt das mit Lossless nie mehr auf die Reihe, fürchte ich. Und die Desktopanwendung war jetzt auch nicht so gut, besser strukturiert als iTunes, aber die Performance und Stabilität auch weit von zeitgemäß.

B3nutzer schrieb:
Dass vielen selbst die 10€/Monat für unbegrenzten Zugriff zu viel sind
Sehe ich ähnlich. Die meisten Streamingdienste haben über 70 Millionen Lieder, da findet man praktisch immer genau das, was man hören will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will nicht den vollen Preis bezahlen, wenn ich nur ein paar Stunden im Monat konzentriert Musik höre.
Auf der Arbeit läuft das Radio (ist eine große Halle, da kann nicht jeder was anderes hören) und zu Hause wird nicht so viel Musik gespielt. Deshalb habe ich nur Amazon Prime, das leider nur eine begrenzte Auswahl bietet.

Was ich mir wünschen würde, wäre ein Tarif mit Freiminuten, ähnlich wie bei den Prepaid Tarifen im Mobilfunk. Aldi bekommt das seit 20 Jahren hin. Aber bei den Musik und Video Flatrates muss jeder das selbe zahlen.

Und dann bekommt der Künstler noch nicht einmal viel von meinem Geld ab, da ich nur ein paar Stunden am Wochenende sein Album gehört habe und ein anderer 24 Stunden und 7 Tage die Woche Musik konsumiert.
 
TigerNationDE schrieb:
Ist wohl in Mode oder Jedes Abomodell nun noch um ne abgespeckte Version zu erweitern .... Youtube Premium Lite nun Spotify ....
Ich denke das ist dem geschuldet, dass es mittlerweile viele Abo Dienste gibt und niemand bereit ist mehr als 1-5 Abo Dienste zu zahlen...
 
Andersrum wäre's logischer. Höre seit Jahren kein Radio mehr (dass es davon noch Fans gibt....), weil mir Gesabbel und Werbung so auf den Zeiger gehen.
 
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pseudopseudonym schrieb:
Andersrum wäre's logischer. Höre seit Jahren kein Radio mehr, (dass es davon noch Fans gibt....), weil mir Gesabbel und Werbung so auf den Zeiger gehen.
Ich höre Privat auch nicht viel Radio. Bei mir geht es auf der Arbeit leider kaum anders.

Aber warum gibt es dann nur Angebote für die Poweruser?
Die Gelegenheitsnutzer wären auch bereit Geld zu bezahlen, aber nicht den gleichen Betrag. Im Mobilfunk geht es ja auch, verschiedene Tarife für verschiedene Nutzer.
 
Winder schrieb:
Im Mobilfunk geht es ja auch, verschiedene Tarife für verschiedene Nutzer.
Weil die Stückelung der Tarife bei Mobilfunk deutlich einfacher ist durch stückelungen der Geschwindigkeit oder des datenvolumens?

Welches Äquivalent würdest du denn dafür bei Spotify sehen?
 
Im Mobilfunk gibt es auch so etwas wie 500 Frei SMS oder 500 Freiminuten.

Bei Spotify könnte man es ähnlich machen, also 500 Songs oder 1000 Freiminuten pro Monat.
 
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Spotify ist doch jetzt schon bei 10 Euro. Und das will man ernsthaft runter skalieren...
 
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