Windows 10 neben Windows 7 Installieren

BlackGale44

Cadet 2nd Year
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Servus liebe Community, Ich möchte Win10 neben Win7 Installieren, aber es klappt nicht. Ich habe ein Neues einfaches Volumen angelegt (NTFS) mit rund 240 GB. dann PC neugestartet und als Boot den USB Stick gewählt. Lief alles gut bis zum Punkt, wo halt Win10 Installiert werden soll.
Windows 7 ist auf "Laufwerk 0 Partition 3" und Dynamisch Das andere heißt "Laufwerk 0 Partition 4: Volume" und da soll das Win10 drauf. Da kommt eine Fehlermeldung die ich nicht versteh irgentwie :( (Google konnte mir nicht viel weiter helfen). Bild: http://www.pic-upload.de/view-31514645/20160821_123129.jpg.html kann mir da einer helfen? liebe Grüße
 
Du bietest dem Setup schon vorkonfigurerte Partitionen an. Biete dem Setup vielmehr einen genügend großen, unpartitionierten Bereich an, dann klappt es auch mit der Installation. Wenn es nicht schon zu spät ist, weil sich Win7 nicht korrekt Installiert hat, weil mit einer Partition kommt auch Win7 eigentlich nicht aus.
 
Ich würds so machen:

- Rechtsklick auf C: und das Laufwerk um die Größe verkleinern, die du für Win10 haben willst.
- Die neue Partition im enstandenen leeren Bereich erstellen und formatieren
- Die Windows.iso mounten und shift+Rechtsklick auf den Source-Ordner der Win-DVD > Eingabeaufforderung hier öffnen
- Folgenden Befehl ausführen: %CD%\dism.exe /get-wiminfo /wimfile:"install.wim"
- Indexnummer der gewünschten Edition (Home/Pro) merken, dann Folgendes anpassen und ausführen:
%CD%\dism.exe /apply-image /imagefile:"install.wim" /index:1 /applydir:Z:

Anzupassen sind /index: und /applydir:. Wobei index für die gemerkte Nummer der Edition steht und applydir fürs das Laufwerk wo Win 10 hin soll. Die neue Partition also.

Danach noch:
Z:\Windows\System32\bcdboot.exe Z:\Windows /l de-DE /d
Wobei Z:\Windows an beiden Stellen dem Laufwerk entspricht, auf dem Windows 10 im vorigen Schritt angewandt wurde. Dann neustarten und Win 10 booten.

Wenn du Windows 10 erstmal nur testen willst, würd ich einfach eine VHD anlegen und das Ganze damit durchführen.
Dann sparst du dir das reelle Partitionsgefummel.
 
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Guten Tag Ad00d,

Ich verstehe nur Bahnhof :D
Will Win10 nur testen also neben Windows 7 halt Installieren.
habe das auf einem USB Stick.

Hier ein Bild Links ist halt der Inhalt vom USB stick in Rechts die neue Partition mit 70GB das müste reichen und und dann im "Computer" die Volume Partition.

http://www.pic-upload.de/view-31522642/Bild2.png.html

Mit freundlichen Grüßen
Jan
 
Eingabeaufforderung (CMD) als Administrator starten und folgendes kopieren, dort einfügen und ausführen:
H:\sources\dism.exe /apply-image /imagefile:"H:\sources\install.wim" /index:1 /applydir:E:

Gefolgt von:
E:\Windows\System32\bcdboot.exe "E:\Windows" /l de-DE /d /addlast

Neustarten und Win 10 booten. (Nicht den USB-Stick sondern normal)
Wenn Du Home statt Pro installieren willst, ändere /index:1 in /index:2
Ich bin jetzt aber auch erstmal weg. Andere haben ansonsten sicher komerziellere Ansätze parat.

Achso, du musst übrigens eine Primäre Partition erstellen, keine Erweiterte!
 
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Hmm also die Parameter sind eigentlich nicht falsch. Müsste daran liegen, dass es keine Primäre Partition ist?
Ich mach das jedenfalls fast immer so. Hab momentan aber nicht die Zeit jetzt genauer bei dir zu gucken, sry. Ich seh grad... könnte auch sein, dass Du die Datenträger an sich erstmal in einen Basisdatenträäger umwandeln musst. Warum auch immer der Dynamisch ist...
 
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@ A d00d

Mal kurz aus Neugier gefragt, warum genau versuchst Du die ganze Zeit das Problem per Konsole aus Windows 7 heraus direkt zu lösen?

Hat das irgendwelche Vorteile, die man mit dem normalen Setup von Windows 10 nicht lösen kann?

Denn ansonnsten gibst Du mit den cmd-Befehlen ja Anweisungen die, falsch angewandt, eventuell ja auch schaden könnten. Mal ganz abgesehen davon, dass man es ja nicht einmal mehr nachvollziehen kann, was man denn da eigentlich zuvor durchgeführt hat, wenn man die einzelnen Befehle nicht wirklich kennt.



@ Black Gale44:

Wenn W7 schon auf dem System installiert ist, ist es eigentlich nicht so kompliziert:

Da Du ja bereits die Partion von Laufwerk C: verkleinert hast und Laufwerk E: erstellt hast, sollte es eigentlich ausreichen, das Windows 10 Setup mit USB-Stick zu booten und dann einfach den Schritten des Setups zu folgen, bis zu dem Punkt (Bild 1) wo Du manuell auswählen kannst, wo Du W10 installieren möchtest.

Um die Fehlermeldung aus deinem ersten Bild (Post#1) zu vermeiden, solltest Du, wie es Samurai 76 eigentlich auch schon vorgeschlagen hat, am besten Laufwerk E löschen. Das kannst Du zwar auch unter der Datenträgerverwaltung in Windows 7 tun, aber am einfachsten lässt sich das direkt im Setup durchführen. Danach kannst Du als Ziel für die W10 Installation den unformatieren, leeren Speicher auswählen. ***

Dann sollte die W10- Installation auch automatisch fortfahren und nicht mehr meckern ^^.

W10 erkennt die Windows 7 Installation und richtet entsprechend den Bootloader so ein, dass Du zwischen den beiden OS zum PC-Start auswählen kannst.

Hier noch ein wenig Anschaungs- und Lesematerial, falls Du im Zweifel auf Probleme stoßen solltest.

Wie gesagt, Samurai76 hat im Grunde schon den eigentlichen Lösungsweg schon aufgezeigt.

Viel Erfolg und Spaß beim Installieren und Ausprobieren von W10!

Gruß St. Clair


*** kleine Anmerkung/Tipp am Rande:

Ich gehe mal davon aus das Bild 3 aus Post #6 immer noch der aktuelle Stand bei Dir ist.

Da offensichtlich keine Wiederherstellungspartition auf dem Rechner vorhanden ist und C: so dermaßen groß ist, wird auf C: wohl auch deine gesamte Daten (Musik, Dokumente, etc..) gespeichert sein.

Sollten diese Daten nicht per Backup gesichert sein, so rate ich Dir ein Backup der Daten zu machen ODER zumindest C: nochmals zu verkleinern und eine weitere primäre Partion D: anzulegen, damit Du dort unabhängig von deinem installierten Windows 7 oder 10, deine Daten abspeichern kannst.

Das hat den Vorteil, das bei auftretenden Problemen mit Windows und einer folgenden Neuinstallation deine Daten nicht verloren gehen, sofern deine Festplatte nicht defekt ist ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@St. Clair
Hat in erster linie Bequemlichkeitsgründe und abgesehen davon, weiß man so sicher, wo, wie, welche Bootkonfiguration geschrieben wird. Besonders wegen letztem entstehen hier ja auch oft genug Threads mit Bootproblemen. Außerdem hätte es ja sein können, das DISM nicht so empfindlich ist, was den dynamischen Datenträger angeht. Siehe Bild aus #1. Und deswegen denke ich auch nicht, dass Samurei76 die Lösung gepostet hat, denn Datenträger an sich ist ja dynamisch. Wahrscheinlich irgendwann aus Uniwssenheit umgewandelt worden, das Windows-Setup tut sowas jedenfalls nicht. Den Datenträger wird er also wieder in einen Basisdatenträger wandeln müssen. Das geht mit diversen Partionierungstools. Vorher eine von dir empfohlene Backuppartition anzulegen, ist dabei aber sehr empfehlenswert. Umgehen können sollte man das Ganze aber, wenn man einfach in eine schon erwähnte VHD installiert. Und spätestens da, macht meine Methode mehr als Sinn. Denn das aus dem Win-Setup heraus zu konfigurieren, ist deutlich komplizierter. Und solang das Windows-Image nicht auf C: anwendet (soviel trau ich ihm zu) ist das Schlimmste was passieren kann, ein ungültiger Eintrag im Bootmenü, oder dass man ein paar Dateien löschen muss, weil man das falsche Ziel gewählt hat.


@BlackGale
Ich habe vorhin leider nicht sofort geschaltet. Aber wenn Du eine solche VHD erstellst, über den Reiter [Aktionen] in der Datenträgerverwaltung, dann ist das quasi wie eine neue Festplatte (nicht Partition) im PC. Die du dann logischer Weise auch direkt als normalen Basisdatenträger mit Primärer Partition erstellen kannst, ohne Angst um irgendwelche Daten haben zu müssen. Auf diese neue Festplatte, wendest du dann die geannten Befehle nochmal an. Also am besten wieder den Buchstaben E: zuweisen und wieder copy'n paste. Oder vorher nochmal ein Bild hochladen und hier verifizieren lassen. Die Partition wo Windows eigentlich drauf sollte, kannst du ja trotzdem als Backuppartition lassen, und die VHD darauf speichern. Allerdings würde ich die dann noch etwas größer machen. C: ist ja mehr als groß genug.
 
ungewöhnlich und nicht normal ist doch schon, dass Windows 7 in dynamische Partitionen installiert wurde und nicht in Primäre wie bei uns sonst.
Selbst die 100MB für den Bootmanager von Win7 ist dynamisch.
Das hat doch sonst so gut wie keiner und für mich erstaunlich, dass Windows 7 da überhaupt startet.

Wie man da nun noch Windows 10 drauf installiert und wenigstens eine primäre Partition für Windows 10 einrichtet, ob das überhaupt möglich ist und funktioniert?
 
BlackGale44 schrieb:
Ich verstehe nur Bahnhof :D
Will Win10 nur testen also neben Windows 7 halt Installieren.
habe das auf einem USB Stick.

Das ist eben nicht so einfach und da lauern eine Menge Fallstricke und wenn dabei etwas schief läuft dann startet gar nichts mehr und du kannst dich gleich im Datenrettungsforum melden. Wenn du dabei auch nur eine Platte hast und darauf noch deine persönlichen Daten liegen dann solltest du wie bereits erwähnt unbedingt eine Datensicherung davon machen wenn du hier keine unliebsamen Überraschungen erleben willst.

Auf Rechnern mit BIOS und MBR Datenträgern war es noch relativ einfach, mit UEFI und GPT wird es schon schwieriger und auf einen dynamischen Datenträger bin sogar ich überfragt obwohl ich schon viele Dual Boot Systeme eingerichtet habe, denn mit dynamischen Datenträger habe ich mich noch nicht befasst.

Terrier schrieb:
ungewöhnlich und nicht normal ist doch schon, dass Windows 7 in dynamische Partitionen installiert wurde und nicht in Primäre wie bei uns sonst.

Aus diesen Grund verwende ich auch nicht mehr die Windows Datenträgerverwaltung zum Partitionieren denn die hat mir schon manches Ei gelegt und einfach ungefragt einen MBR Datenträger in einen GPT Datenträger umgewandelt. Dabei kann es eventuell auch passieren das man gleich einen dynamischen Datenträger bekommt. Das "schöne" dabei ist das dies in der einen Richtung ruck zuck erledigt ist und zurück geht es nur noch mit Datenverlust, oder man kauft sich ein Partitionierungsprogramm das dies ohne Datenverlust erledigen kann. Denn von den freien Programmen kann dies keines.

Ein weiterer Punkt bei Dual Boot Systemen ist auch die Unabhängigkeit, und wenn man das will muss man zusätzlich einige Dinge beachten. Wenn die Systeme nicht 100%ig getrennt sind kann es beim Entfernen des nicht mehr benötigten Systems passieren das das andere System nicht mehr startfähig ist.

Aber wie bereits erwähnt habe ich das mit einen Dynamischen Datenträger noch nie versucht und kann auch nicht sagen was hier zu beachten ist und ob das überhaupt funktioniert.
 
Megatron schrieb:
Denn von den freien Programmen kann dies keines.

TestDisk ist z.B. kostenlos, wenn auch nicht grade Laienfreundlich.
Relativ Narrensicher ginge es z.B mit der Acronis DiskDirector Boot-CD:
http://dl2.acronis.com/s/ADD12_3270_de-DE.iso

Ob GParted-Live das auch kann, weiß ich grade nicht, vermute es aber.
Wie gesagt sollte sich das Problem über die VHD Variante aber auch risikofrei umgehen lassen. Trotzdem wäre eine gängige Datenträgerkonfiguration auf Dauer wohl wünschenwert.
 
@ a d00d:

Danke für die erhellende Antwort...Shame on me, das ich tatsächlich nicht darauf achtete, dass selbst Windows 7 in einer dynamischen Partition installiert bzw. verwandelt wurde.

Da hast Du natürlich völlig Recht und letztlich lösen Samurai76 und meine Antwort somit im Grunde ja nur das Symptom (2. Dynamische Partition) und nicht das ursprüngliche Problem, dass selbst die Windows 7 Partition eine dynamische ist.

Ohne die bestehende Window 7 zu löschen, also dem Manko eines Datenverlusts, lässt sich das Problem auch nicht so einfach lösen.

Also wäre die Umwandlung der Windows 7 Partition schon mal eine Methode, um die Daten nicht unnötigerweise verlieren zu müssen.
Und da ist der Rat eine Backuppartiton, sofern diese nicht auch als dynamisches Laufwerk erstellt wird natürlich ein Schritt in Richtung -> Daten sichern ;)

Natürlich hast Du auch recht bezüglich der cmd-Eingabe, dass in dem Fall wohl die Gefahr nicht all zu groß sein dürfte das eine fehlerhafte Eingabe das Problem verschärft, aber man weiß ja nie welche Fehler bei einer solchen Eingabe nicht doch produziert werden können....die Umwandlung in ein dynamisches Laufwerk mag ja auch nur durch einen unbedachten Fehler bei der Partitionserstellung entstanden sein ;)

Wo Du Partionstools erwähnst, kennst Du eins das tatsächlich in der Freeware-Version dynamische Laufwerke in Basis-Laufwerke konvertieren kann? Und vor allem wieviel Zeit nimmt eine solche Konvertierung in Anspruch....ist das z.B. abhängig von der Datenträger-Größe?

Amoi Partion Assistant kann das zwar - wie viele andere Tools wie Partition Magic und ähnliche auch in der Kaufversion, die kostenlose Variante jedoch stellt dieses komfortable und Daten verschonende Feature leider nicht bereit. Alternativen?
Ok, das wäre interessant, aber ist die Acronis-Boot-CD tatsächlich für alle kostenlos und legal nutzbar?

Gruß St. Clair


@ Black Gale44:

ENTFERNEN/KONVERTIEREN EINES DYNAMISCHEN DATENTRÄGERS

wenn Du E: also dynamischen Datenträger übrigens löschen willst (Nur anwendbar auf leeren Partition, da mit dieser Methode alle gepeicherten Daten gelöscht werden) ist hier eine hilfreiche Anleitung direkt von Microsoft

https://support.microsoft.com/de-de/kb/309044

Hier nochmal ein Überblick zu Partitionsfehlern:

http://www.borncity.com/blog/2012/06/29/vorsicht-partitionierungsfalle-bei-windows-8/

und Lösungsansätzen zu Konvertierung von dynamischen Datenträgern

http://www.borncity.com/blog/2012/0...trger-in-basisdatentrger-konvertieren-teil-2/

Microsoft-Forum gibt folgenden Ratschlag:

http://answers.microsoft.com/de-de/...dows-neu/802576f9-3298-498e-b2c6-062fc1ba20da

mit Testdisk als vermeintlicher Helfer
https://www.wintotal.de/tipparchiv/?id=1432

Heise rät auch zu Testdisk bezüglich Konvertierung
http://www.heise.de/ct/hotline/Dynamischen-in-Basisdatentraeger-zurueckwandeln-318352.html

Hier nochmal eine bebilderte Anleitung:
http://www.blog-schulenburg.de/inde...he-datentraeger-in-basisdatentraeger-wechseln

Wie gut bwz. datensicher das funktioniert kann ich Dir leider nicht sagen, jedoch würde ich an deiner Stelle vor der Nutzung solcher und ähnlicher Tools dein Daten auf einer externen Festplatte oder auf einem USB-Stick sichern oder falls Du keines der beiden Medien zur Hand hast, eben die besagte Partition zur Datensicherung erstellen.

Und wie A d00d schon völlig richtig anmerkt: TESTDISK ist nicht gerade einfach zu bedienen - gerade für Laien.


DUAL-BOOT?

Wobei ich mich frage, wenn Du schon Windows 10 nur testen willst, warum muss es unbedingt ein Dual-Boot sein? Eine VHD (Windows interne Lösung) auf die Du nativ booten kannst oder eine Installation innerhalb einer virtuellen Maschine würden als Testumgebung sicher ausreichen. Vor allem jetzt, wo der Aufwand für einen konventionellen Dualboot vermeintlich enorm gestiegen ist.

Wenn Du per Backup einen erträglichen Datenverlust (die installierten Programme und Einstellungen wären ja erst einmal futsch) in Kauf nehmen kannst, würde ich Dir sogar fast dazu raten das System komplett neu aufzusetzen oder falls nicht auf den Dual-Boot mit W10 zu verzichten und stattdessen eine virtuelle Maschine fürs Testen zu nutzen oder die von A d00d favorisierte VHD einzurichten.

Wenn es doch unbedingt ein Dual-Boot sein soll, dann das System platt machen und der Anleitung von meinem ersten Post (Link zu PC-Magazin) folgend ein solches zu installieren.

Viel Erfolg

Gruß St. Clair


@Megatron:

Das scheint hier der wohl alles entscheidende Punkt zu sein, ob der TE das dynamische Laufwerk völlig unabsichtlich angelegt hat, oder eben nicht. Zumindest macht es auf mich nicht den Anschein, als ob er wirklich gewusst hat, weiß was er getan hat bzw. wie er es rückgängig maschen kann. Das ist ja auch nicht weiter tragisch, aber für die Lösung des Problems durchaus von Belang.

Ich geh davon aus, das er deshalb keine Lösung sucht, mit der er die dynamischen Partitionen weiterhin betreiben kann, sondern eine, die der konventionellen Partitionierung entspricht.

Und getrenntes Dual-Boot funktioniert mit zwei physischen Datenträgern natürlich am besten, wenn man die jeweils andere bei der Installation des jweiligen OS hardwaretechnisch trennt.

Aber auf einer Platte wird diese Trennung schon ein wenig komplizierter. Man muss sie also nicht zwingend vornehmen, sofern man sich im Klaren darüber ist welche Abhängingkeiten vom Bootlader dadurch entstehen werden und wie man diese wieder rückgängig macht.

Gruß St. Clair
 
Zuletzt bearbeitet:
@St. Clair
Im Prinzip geht das auch mit einem Hex-Editor wie HxD, von daher ist eine Freeware an sich kein Problem. :p
Die Konvertierung dauert einen Bruchteil einer Sekunde, da auf dem Datenträger lediglich drei Bytes der Partitionstabelle geändert werden müssen. Als kostenlose und i.d.R. problemfreie, selbstklärende Lösung hatte ich ja die DiskDirector Boot-CD verlinkt. Ansonsten kenne ich da aus dem Stand aber auch nichts. Mir eh schleierhaft, warum MS nicht bei solch essenziellen Dingen mal ansetzt, da fallen mir so eingie ein. Stattdessen gibts ständig neue Startmenüs, die der Datenträger'verwaltung' von den Möglichkeiten her die Hand schütteln können. :rolleyes:

Ich mache mir allerdings langsam Sorgen, dass der TE sich vom ganzen Text hier, zu eigentlich überschaubaren Lösungsansätzen, etwas überfordert fühlt. :D
 
@ A d00d:

Hatte ich mir im Prinzip auch gedacht, dass sich der Vorgang in Sekundenschnelle vollziehen müsste, hatte aber in einem anderen Forum mit dem genau dem selben Lösungsansatz (Acronis / gparted) verwundert gelesen, das dieser eben aufgrund der Größe des Datenträgers bzw. der Partition länger dauerte. ;)

Am Menü und der Optik von W10 hab ich ehrlich gesagt nix auszusetzen, kann auch vorteilhaft sein sich nicht durch Menüs scrollen zu müssen, sondern lediglich den Buchstaben anzuklicken. Aber das sind die Geschmäcker ja eh verschieden...Gott sei dank

Die Sorge teile ich - auch wenn ich mit meinem letzten Post vermutlich dazu beigetragen hab - aber andererseits: Hintergrundinfos kann man eigentlich nie genug lesen, falls man sich wie der TE, aus aktuellem Anlass, mit dem Thema auseinanderzusetzen hat. ^^

Gruß St. Clair
 
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