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Zweite IP Range erstellen
- Ersteller Estrichlegerq
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Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass so viele Geräte im Netz aktiv sind.
Sollten es so viele Geräte sein, würde ich bei vielen WLAN-Geräten vermuten, dass die Fritzbox dort sogar limitiert.
Gegen zu viele vergebene Adressen hilft es die Leasetime runter zu setzen.
Aber um wirklich weiter zu helfen, beschreibe mal das Netzwerk in ein paar Sätzen.
Sollten es so viele Geräte sein, würde ich bei vielen WLAN-Geräten vermuten, dass die Fritzbox dort sogar limitiert.
Gegen zu viele vergebene Adressen hilft es die Leasetime runter zu setzen.
Aber um wirklich weiter zu helfen, beschreibe mal das Netzwerk in ein paar Sätzen.
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Also wir haben reichlich IPCamers (15 Stück) Drucker (10 Stück) 3 Managable Switches 3 IPs für die Photovoltaikanlage, 25 Client Rechner 5 Repeater und dann noch die ganzen privaten Sachen aus der Wohnung die direkt angebunden Fire TV Stick, Satboxen, WaipuTV Stick usw. ist. Dann kommen da noch reichlich Handys dazu und Schwupps hänge ich bei über 200 IP Adressen die belegt sind.
Habe aber gerade nochmal geguckt. Da ist noch was frei zwischen 60 - 76. Wäre aber schöner wenn die Shellys halt in einem ganz anderen Range wären.
Habe aber gerade nochmal geguckt. Da ist noch was frei zwischen 60 - 76. Wäre aber schöner wenn die Shellys halt in einem ganz anderen Range wären.
Splatter0815
Lt. Junior Grade
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Ehrlich Leute, ihr und euer 254 Adressen müssen doch reichen einself!!1
Sein DHCP vergibt genau 182 Adressen ( .20-.200 ) davon sind jetzt noch zwei übrig.
Ja das ist knapp.
Er hat jetzt die möglichkeit den DHCP Range auf .252 zu ändern, damit gibt es nochmal 53 IPs.
Aber nur wenn ab .201 nichts manuell vergeben ist.
Die Subnetmask auf 255.255.25x.0 zu ändern bring erstmal nicht mehr IPs, dafür müsste er der Fritzbox die 192.168.1.253 wegnehmen und die entweder auf 192.168.2.254 oder 192.168.1.1 - .19 vergeben.
Danach kann der DHCP auf 192.168.2.250 oder was auch immer vergrößert werden...
Naja, ein neues Subnetz bringt schon sofort mehr IPs...müssen dann aber manuell vergeben werden wenn der DHCP so bleiben soll...
Sein DHCP vergibt genau 182 Adressen ( .20-.200 ) davon sind jetzt noch zwei übrig.
Ja das ist knapp.
Er hat jetzt die möglichkeit den DHCP Range auf .252 zu ändern, damit gibt es nochmal 53 IPs.
Aber nur wenn ab .201 nichts manuell vergeben ist.
Die Subnetmask auf 255.255.25x.0 zu ändern bring erstmal nicht mehr IPs, dafür müsste er der Fritzbox die 192.168.1.253 wegnehmen und die entweder auf 192.168.2.254 oder 192.168.1.1 - .19 vergeben.
Danach kann der DHCP auf 192.168.2.250 oder was auch immer vergrößert werden...
Naja, ein neues Subnetz bringt schon sofort mehr IPs...müssen dann aber manuell vergeben werden wenn der DHCP so bleiben soll...
Merle
Fleet Admiral
- Registriert
- März 2009
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- 11.622
Ähhh nein. Die sind beide im Netz 192.168.0.0/22 also 255.255.252.0, weil Subnetting. 192.168.0.0-192.168.1.255 fällt aber in /23.Asghan schrieb:Eher 255.255.240.0.
Idealerweise geht er auf:
IP Range: 192.168.1.10 - 192.168.2.254
Maske: 255.255.254.0
Damit hätte er immerhin schon die doppelte IP Addressanzahl.
Raijin
Fleet Admiral
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- Nov. 2007
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Ok, da liegt der Hund begraben. Das hatte ich übersehen. Wie befinden uns hier im Forenbereich für Heimnetzwerke und eine Fritzbox ist auch ein Router für eben solche Heimnetzwerke. In einer Firma hat eine Fritzbox maximal als Internetrouter bzw. Quasi-Modem eine Daseinsberechtigung, aber nicht als zentraler Router für das Firmennetzwerk inkl. DHCP-Server. Dafür ist so ein Gerät nicht gebaut.Estrichlegerq schrieb:Muss auch dazu sagen das nur das Hauptnetz mit Repeatern in der Firma läuft.
Sorry, aber nein... Der Router kann auch auf 192.168.1.34 sitzen, oder .89, .113 oder jede andere x-beliebige IP-Adresse innerhalb des Subnetzes belegen. Dass Router die .1 oder ggfs die .254 belegen, ist lediglich eine Vereinfachung, aber in keinsterweise eine technische Anforderung.Splatter0815 schrieb:Die Subnetmask auf 255.255.25x.0 zu ändern bring erstmal nicht mehr IPs, dafür müsste er der Fritzbox die 192.168.1.253 wegnehmen
Im übrigen bringt eine größere (eigentlich ja kleinere) Subnetzmaske eben doch mehr IP-Adressen im Subnetz. Der DHCP-Server bzw. dessen Adresspool steht auf einem völlig anderen Blatt....
Du weißt schon wie Foren funktionieren? Und wie Threads entstehen, wenn der Ersteller nicht weiß was er da tut? XY-Probleme sind dir ein Begriff? Man MUSS das Thema hinterfragen - gerade in solchen Fällen - wenn offensichtlich ist, dass der Fragende nicht genau weiß was er da eigentlich gerade fragt.. Nicht selten passt die Frage nämlich gar nicht zum eigentlichen Problem...Splatter0815 schrieb:Ehrlich Leute, ihr und euer 254 Adressen müssen doch reichen einself!!1
Drewkev
Geizkragen
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- Okt. 2016
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Hö? Der Router kann jede IP innerhalb des Subnetzes haben die er will, der muss nicht die erste oder letzte verfügbare IP haben. Das ist vielleicht in der Praxis oft so zur Vereinfachung, aber keinesfalls eine Notwendigkeit.Splatter0815 schrieb:Die Subnetmask auf 255.255.25x.0 zu ändern bring erstmal nicht mehr IPs, dafür müsste er der Fritzbox die 192.168.1.253 wegnehmen und die entweder auf 192.168.2.254 oder 192.168.1.1 - .19 vergeben.
Danach kann der DHCP auf 192.168.2.250 oder was auch immer vergrößert werden...
Hinterfragen hat schon seinen Grund, wir sind hier außerdem bei Heimnetzwerke (Unterforum) und eine Fritzbox als (zentraler) Router für eine Firma bzw. über 200 Geräte (WLAN) zu verwenden ist, naja.
Zuletzt bearbeitet:
Ulrich_Lars
Lieutenant
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- Apr. 2010
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Dann bleibt dir nur Gastnetzwerk oder mit einem weiteren Router ein Subnetting betreiben.Estrichlegerq schrieb:Wäre aber schöner wenn die Shellys halt in einem ganz anderen Range wären.
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Ich hätte noch eine Fritzbox ... bloss dann steh ich da auch wie ein Ochse vorm Berge. Die müsste ja intern den DNS von der Fritzbox im Hauptnetz haben und einen DHCP dürfte es dann doch auch nicht geben oder liege ich hier auch falsch?
chrigu
Fleet Admiral
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Ip Range voll? Also vergibst du dhcp an alle Geräte? Kein Wunder das 254 nicht reichen. Ich würde dazu raten entweder allen eine statische ip zu geben oder dich über Profi Router zu informieren, die aber ein gewisses Fachwissen benötigen.
Die fritzbox ist nur ein Consumer Gerät, 200 Geräte über wlan ist für den Überlastung pur
Die fritzbox ist nur ein Consumer Gerät, 200 Geräte über wlan ist für den Überlastung pur
Das klingt für mich nach beruflich und privat. Wenn ja, würde ich diese Sachen voneinander trennen. Sprich die privaten Sachen ins Heimnetz und die geschäftlichen Sachen ins Gastnetz.Estrichlegerq schrieb:25 Client Rechner 5 Repeater und dann noch die ganzen privaten Sachen aus der Wohnung
[...]
Habe aber gerade nochmal geguckt. Da ist noch was frei zwischen 60 - 76. Wäre aber schöner wenn die Shellys halt in einem ganz anderen Range wären.
Oder nocht besser: mit VLANs arbeiten, um die Sachen sauber zu trennen. Sprich die FB zum Modem (falls notwendig) degradieren und einen gescheiten professionellen Router bzw. Firewall (Mikrotik, Ubiquiti Edgerouter, OPNsense/Pfsense, Zyxel). Dazu ein paar VLAN-fähige AP von Unifi, Omada oder Aruba.
VLAN 1: privat
VLAN 2: Arbeit
VLAN 3: Kameras
VLAN 4: PV
VLAN 5: Datenkraken (Smart TV, TV Sticks usw.)
VLAN 6: Gast
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Tja, das wäre es eigentlich nur leider will mein Chef dafür kein Geld auusgeben. Deswegen bin ich da in der Bredoullie
SaxnPaule
Fleet Admiral
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Ich denke ein Gerät, was für den eigentlichen UseCase gedacht ist, ist günstiger, als wenn du jetzt tagelang deine Arbeitszeit für FritzBox Gefrickel verschwendest und die Lösung am Ende trotzdem nicht vernünftig funktioniert.Estrichlegerq schrieb:nur leider will mein Chef dafür kein Geld auusgeben
Stell die DHCP Lease Time auf 1 Tag, dann sind genügend IPs verfügbar.
Macht euch unbedingt Gedanken über separate Netze/VLANs. Private (hab ich jetzt so interpretiert) Endgeräte wie Smartphones gehören nicht in das gleiche Netz wie Firmengeräte. Das ist schon Datenschutzrechtlich sehr bedenklich (Stichwort: DSGVO und im Extremfall sogar Industriespionage). Gerade bei einer scheinbar doch etwas größeren Firma sollte dein Chef ein paar Euros in die Hand nehmen und das Netzwerksetup einem Profi überlassen. Der ist dann für bestimmte Sachen sogar haftbar.
Bei 25 Angestellten kann man sogar schon über eine IT Fachkraft nachdenken, die sich in Vollzeit um solche Angelegenheiten kümmert oder entsprechende Supportverträge abschließen. Leider knicken die Chefs immer erst ein, wenn es zu spät ist und zu einem ernsten Zwischenfall (Datenverlust, Diebstahl, Virus, Erpressung, ....) kommt.
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Jo, da hast du recht. Es muss bei ihn immer günstig sein und da zählt er Arbeitszeit nicht zu.
Joe Dalton
Lt. Commander
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Dann lass die Finger davon.
Nimm halt die Ratschläge von @Raijin und anderen an. Range erweitern per Subnetz auf 255.255.254.0, DHCP Range vergrößern und Lease runter drehen auf 1 Tag.
Achtung: hast du Geräte mit am Gerät statisch konfigurierter IP so musst du bei denen natürlich auch die Subnetzmaske anpassen.
Vorausgesetzt du hast keine sonstigen Sonderlocken von denen wir nix wissen, sollte das schmerzfrei ablaufen.
Ja, es kann zu Problemen kommen. Eine Fritzbox ist für den Anwendungsfall nicht wirklich ausgelegt und ja euer Netzwerk bietet Optimierungsbedarf aber du kannst das deinem Chef nur empfehlen. Lehnt er das ab, akzeptiert er halt die Konsequenzen.
Achtung: hast du Geräte mit am Gerät statisch konfigurierter IP so musst du bei denen natürlich auch die Subnetzmaske anpassen.
Vorausgesetzt du hast keine sonstigen Sonderlocken von denen wir nix wissen, sollte das schmerzfrei ablaufen.
Ja, es kann zu Problemen kommen. Eine Fritzbox ist für den Anwendungsfall nicht wirklich ausgelegt und ja euer Netzwerk bietet Optimierungsbedarf aber du kannst das deinem Chef nur empfehlen. Lehnt er das ab, akzeptiert er halt die Konsequenzen.
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Ist es dann so das die IP Range über die 254 geht also dann zum Beispiel 192.168.1.270 realisierbar wäre? Das wäre dann aber ein vielfaches von FF oder
SaxnPaule
Fleet Admiral
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Autsch! Bitte bitte bitte holt euch jemanden der sich damit auskennt!
Wenn du da was verpfuscht und deine Kollegen nicht mehr arbeiten können wird es ganz schnell teuer.
Du und dein Chef werdet euch dann wünschen lieber gleich Fachpersonal rangelassen zu haben.
Ich verstehe nicht, warum jeder denkt in Firmennetzwerken mit "Internetwissen" herumkonfigurieren zu können. Dafür gibt es nicht umsonst eine Ausbildung, in der man alles notwendige lernt.
Oder meinst du, dein Chef würde dich auch das Getriebe an seinem Porsche wechseln lassen, nachdem du ein wenig im Internet recherchiert hast wie das geht?
Selbst ich kenne mich schon halbwegs mit der Thematik aus und würde dennoch nix in einem Firmennetzwerk anfassen. Einfach weil die Konsequenzen viel zu groß sein können.
Was du in deinem Heimnetzwerk machst ist vollkommen egal. Da hängen keine Arbeitsplätze dran und ein Ausfall interessiert niemanden.
Wenn du da was verpfuscht und deine Kollegen nicht mehr arbeiten können wird es ganz schnell teuer.
Du und dein Chef werdet euch dann wünschen lieber gleich Fachpersonal rangelassen zu haben.
Ich verstehe nicht, warum jeder denkt in Firmennetzwerken mit "Internetwissen" herumkonfigurieren zu können. Dafür gibt es nicht umsonst eine Ausbildung, in der man alles notwendige lernt.
Oder meinst du, dein Chef würde dich auch das Getriebe an seinem Porsche wechseln lassen, nachdem du ein wenig im Internet recherchiert hast wie das geht?
Selbst ich kenne mich schon halbwegs mit der Thematik aus und würde dennoch nix in einem Firmennetzwerk anfassen. Einfach weil die Konsequenzen viel zu groß sein können.
Was du in deinem Heimnetzwerk machst ist vollkommen egal. Da hängen keine Arbeitsplätze dran und ein Ausfall interessiert niemanden.
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Ich bin auch sehr lernbereit.
SaxnPaule
Fleet Admiral
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Okay, dann bitte das hier durcharbeiten, inkl. aller Hyperlinks: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0503271.htm
Insbesondere der Teil zu TCP/IP, IPv4-Adressierung, VLANs und Routing.
Wenn dann noch konkrete Fragen sind, wird dir hier mit Sicherheit weitergeholfen.
Insbesondere der Teil zu TCP/IP, IPv4-Adressierung, VLANs und Routing.
Wenn dann noch konkrete Fragen sind, wird dir hier mit Sicherheit weitergeholfen.
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